Free State of Jones: Ein Dreifachhoch!

Von Joanne Laurier
26. Juli 2016

Regie: Gary Ross, Drehbuch: Leonard Hartman. Der Filmstart in deutschen Kinos steht derzeit noch aus.

Free State of Jones

Als die Sezession wie eine Welle über das Land fegte, standen wir fest zur Union. Nur aus diesem Grund behandelten uns die Konföderierten wie Wilde und nicht wie freie Männer“ – Newton Knight, 15. Juli 1865.

Von 1863 bis 1865 führte Newton Knight (1837-1922), ein weißer Farmer, der die Sklaverei ablehnte, in Jones County im südlichen Mississippi einen Aufstand gegen die Konföderierten. Knights Leben und sein Kampf inspirierten den fiktionalen Film Free State of Jones, ein äußerst interessantes, aber nur wenig bekanntes Kapitel der amerikanischen Geschichte. Geschrieben und gedreht wurde der Film von Regisseur Gary Ross.

Kurz nach der Wahl von Abraham Lincoln zum amerikanischen Präsidenten im November 1860 begannen die südlichen Sklavenhalterstaaten, sich von der Union abzuspalten. South Carolina fiel am 20. Dezember 1860 ab, Mississippi folgte am 9. Januar 1861.

Ross’ Free State of Jones beginnt mit einer blutigen Kampfszene, in der Newton (Newt) Knight, von Matthew McConaughey hervorragend dargestellt, als Sanitätssoldat einer Infanterieeinheit der Mississippi-Konföderierten auftritt. Die Sequenz erspart uns nicht den Schrecken und die Schlächterei des Krieges.

Sehr schnell erfahren wir von Knights Unzufriedenheit, die offenbar durch den Erlass des „Zwanzig-Neger-Gesetzes“ gesteigert wurde, das der Kongress der Konföderierten im Oktober 1862 verabschiedet hatte. Dieses Gesetz stellte einen männlichen Weißen pro zwanzig Sklaven vom Wehrdienst frei. Dies war die direkte Antwort auf die Emanzipationserklärung, die Lincoln im September 1862 verkündet hatte. Die Konföderierten-Führer fürchteten eine Sklavenrebellion, wenn so viele männliche Weiße in der Armee dienten und nicht zuhause wären. Newt erklärt, er sei „es satt, ihnen [den Plantagenbesitzern] beim Kampf um ihre verdammte Baumwolle zu helfen.“

Knight beschließt, aus der Konföderierten-Armee abzuhauen. Kampfeslustig verkündet sein enger Freund Jasper Collins (Christopher Berry), ebenfalls ein Deserteur, wozu das Zwanzig-Neger-Gesetz geführt habe: „Das hier ist ein Krieg des reichen, aber ein Kampf des armen Mannes.“ Unter den armen Weißen des Südens war dies natürlich eine weit verbreitete Ansicht.

Ross schreibt in seinen historischen Anmerkungen zum Film: „Jasper war ‘buchkundiger’ als Newt, und er war es auch, der jenen mit dem Zweiten Wehrpflichtgesetz und seiner Klausel bekannt machte, welche die Sklavenbesitzer von der Aushebung ausnahm … Die Konföderierten führten die erste Kriegsaushebung in der Geschichte der Vereinigten Staaten ein, und besitzlose Jungs waren die ersten, die gezogen wurden.“

Newton Knight

Newt, jetzt ein Deserteur, ist entsetzt, unter welchen Bedingungen die in Mississippi zurückgelassenen Menschen während des Kriegs leben. Zumeist sind es Frauen und Kinder, denen die massiven Forderungen und Requirierungen der korrupten Konföderierten das Leben schwer machen. Soldaten überfallen ihre Farmen und plündern Nutztiere, Lebensmittel und Hausrat, und sie selbst bleiben dem Hunger ausgeliefert.

Dieser vom Gesetz abgesegnete Diebstahl steigert Knights Widerstand gegen die Konföderation zur Weißglut. Sie verwandelt ihn (und viele andere) in den Worten von Ross „aus einem Deserteur, der nicht kämpfen wollte, in einen Rebellen, der gegen die Sklavenhalter Krieg führte“.

Weil er das Anwesen und die Habseligkeiten einer Farmerfrau und ihrer drei kleinen Töchter verteidigt hat, wird Newt gejagt und von einem Kampfhund misshandelt. Schwer verletzt und jetzt ein gesuchter Mann, findet er schließlich seinen Weg in die Sümpfe, wo er sich einer kleinen Gruppe entlaufener Sklaven anschließt. Einer von ihnen, Moses (anrührend dargestellt von Mahershala Ali), steckt immer noch in einem barbarischen Sklavenhalsband, einem Metallring um den Hals, aus dem fast fußlange, gekrümmte Eisenzacken herausragen.

Ein besonders brutaler Verfolger der entlaufenen Sklaven, zugleich der örtliche Requirierungsinspektor für Farmer-Eigentum, ist Leutnant Barbour (Bill Tangradi). Er und sein Vorgesetzter, der hartnäckige Oberst Elias Hood (Thomas Francis Murphy), beabsichtigen, die Deserteure aufzuspüren und zu hängen. Diese untergraben mehr und mehr die Kriegsanstrengungen, weil sie die Vorräte der Konföderierten rauben oder zerstören.

Nach der Niederlage der Südstaatentruppen im Juli 1863 in Vicksburg (Mississippi) gegen die Truppen des Generalmajors Ulysses S. Grant, schwellen die Reihen der desertierenden Konföderierten an.

Schließlich führt Newt eine Kompanie von mehr als hundert Deserteuren, entlaufenen Sklaven und Dissidenten an, die die Union unterstützen. Ihr Hauptvorteil besteht darin, dass sie sich in den Sümpfen verstecken können, wo konventionelle Kampfmethoden nutzlos sind und die Kavallerie der Südstaatler sie nicht verfolgen kann. Sie erhalten zudem Hilfe von sympathisierenden Frauen vor Ort. Eine von ihnen ist Rachel (Gugu Mbatha-Raw), eine frühere Sklavin von Knights Großvater.

Rachel und Newt, von den stürmischen Ereignissen zusammengetrieben, verlieben sich ineinander. Zu diesem Zeitpunkt ist Knight schon von seiner Frau Serena (Keri Russell) geschieden. Zwischen dem gemischten Paar entsteht eine Atmosphäre echter Gleichheit. Mit der Bemerkung, „Kinder Gottes kann man nicht besitzen“, bringt Knight sein Credo gegen die Sklaverei auf den Punkt. Rachel zeigt sich indessen äußerst geschickt darin, die feindlichen Linien zu passieren und Lebensmittel und Informationen zu beschaffen.

Mahershala Ali und Gugu Mbatha-Raw

Newt und seiner Kompanie gelingt es, die Konföderierten aus Jones County (und anderen Gebieten im Südwesten von Mississippi) zu vertreiben. So wird die Region allmählich als „Free State of Jones” [Freistaat Jones] bekannt. Knight proklamiert öffentlich eine Reihe von Prinzipien, wie zum Beispiel: „Niemand soll arm bleiben, damit ein anderer reich wird.“ Seine Einheiten setzen den Kampf gegen die Truppen der Konföderierten fort, erhalten aber von der Unionsarmee keine nennenswerte Hilfe.

Im April 1865 endet der Bürgerkrieg, und die Sklaverei wird abgeschafft. Unter dem neuen Präsidenten Andrew Johnson allerdings können die alten Plantagenbesitzer zurückkehren, und das System der Baumwollplantagen wird praktisch unverändert wiederhergestellt. Die Befreiten, d. h. die ehemaligen Sklaven, werden zur Arbeit auf den Plantagen herangezogen, während ihre Kinder, darunter auch Moses’ Sohn, von den Familien weggerissen und gezwungen werden, als „Lehrlinge“ auf den Feldern zu arbeiten. Eine Periode neuer Kämpfe kündet sich an.

Free State of Jones enthält noch weitere, in den Haupterzählstrang eingebettete Szenen, die Newts Gerichtsprozess und das Schicksal von Rachels Urenkel Davis Knight thematisieren. Dieser wurde in den späten 1940er Jahren, nach seiner Heirat mit einer weißen Frau, wegen Rassenmischung angeklagt, da er mindestens zu einem Achtel Schwarzer sei.

Weitere Aspekte des Films, die Knights späteres Leben betreffen, gehen über den Rahmen dieser Besprechung hinaus. Allerdings darf eine Episode nicht unerwähnt bleiben: sein Versuch in den Jahren 1871 bis 1873, eine Schule für Schüler aller Hautfarben einzurichten. Als ihm zu Ohren kommt, dass es Einwände gegen seine eigenen Kinder gibt, weil sie gemischter Herkunft sind, brennt er die Schule nieder.

Dies ist eine ungewöhnliche Geschichte, und sie wird auf ungewöhnliche Weise präsentiert. Die dargestellten Ereignisse werfen zwangsläufig Fragen auf, die die amerikanische Geschichte prägen und bis heute ungelöst sind: Dies sind vor allem Fragen der sozialen Ungleichheit. Wie wir weiter unten erläutern werden, zieht der Film Free State of Jones aus diesem Grund den Zorn vieler Kritiker und reaktionärer Rassenpolitiker auf sich. Die kraftvolle Darstellung der Klassenfrage als wesentliches Fundament der modernen Gesellschaft wird ihnen zum Stachel im Fleisch.

Für seine ehrliche und akribisch genau recherchierte Arbeit zu dieser wenig bekannten Episode muss Ross beglückwünscht werden. Praktisch alle Abweichungen vom historischen Verlauf geschahen im Interesse der Verdichtung, oder um die entscheidenden Fakten und Entwicklungen verständlich zu machen.

Wo dennoch künstlerische Schwächen auftreten, steht dies in erster Linie in Zusammenhang mit der objektiv schwierigen Aufgabe, dichte, komplexe und titanische Ereignisse überzeugend in Dialog und Drama umzusetzen. Es gibt Momente, in denen die Erfordernisse der Exposition etwas unbeholfen wirken. Mit andern Worten, die Politik wurde nicht vollständig in die Erzählung aufgelöst.

Ross hat klar und bewusst versucht, einige wichtige Dinge dazu zu sagen. Was ihn antreibt, ist im Wesentlichen die gesellschaftliche Polarisierung, die im heutigen Amerika bösartige Formen annimmt. Durch seine Aufrichtigkeit allein kann der Regisseur indessen nicht alle Probleme überwinden, die in seiner bisherigen Filmarbeit zum Ausdruck kommen. Seine früheren Filme (Pleasantville, Sea Biscuit, The Hunger Games) sind recht schablonenhaft und in seiner politischen Biographie als Liberaler der Demokratischen Partei verhaftet. (So hat Ross bei Ted Kennedys Präsidentschaftskandidatur 1980 mitgearbeitet und war 1988 und 1992 Wahlkampfberater für Michael Dukakis und Bill Clinton). Künstlerische und filmische Ernsthaftigkeit sind nicht immer auf dem höchsten, überzeugenden Niveau.

Matthew McConaughey (links)

Dessen ungeachtet spürt der Zuschauer zwangsläufig die Hingabe der Darsteller und Mitarbeiter an das Projekt und seinen Inhalt. McConaughey hat das Talent und das Können, den Film ganz auszufüllen. Ali hat als Moses eine mächtige Bildpräsenz, und Mbatha-Raw überzeugt als Rachel durch Bescheidenheit, Eleganz und Stärke. Auch Berry ist als Jasper bemerkenswert.

Es gibt ein historisches Werk, The State of Jones (2009) von Sally Jenkins und John Stauffer, das tatsächlich von Ross‘ Forschungsarbeit für sein Drehbuch inspiriert wurde. Das Buch stellt den maßgeblichen gesellschaftlichen und historischen Hintergrund der Ereignisse bereit. Wie die Autoren erklären, ist die „Historiographie der Union des Südens vergleichsweise spärlich“, und das ist noch untertrieben.

Jenkins und Stauffer schreiben, dank „König Baumwolle“ habe „der Sklavenhandel sogar einen größeren Anteil der amerikanischen Wirtschaft ausgemacht als die Eisenbahn oder die Manufaktur“. Mississippi war der größte baumwollproduzierende Staat, und deshalb war „die am weitesten verbreitete Spaltung jene, die zwischen reich und arm verlief … Am Vorabend des Bürgerkriegs war Jones County eine Insel der Armut inmitten eines auf Baumwolle und Sklaven basierenden Meeres von Reichtum.“ Tatsächlich hatte die Bevölkerung des Landkreises den geringsten Prozentsatz an Sklaven in ganz Mississippi.

Wie die Autoren schreiben, stellte Knight fest, „dass er mehr mit den Sklaven gemein hatte als mit den Bevollmächtigten der Konföderierten, die behaupteten, seine Landsleute zu sein. Die Sklaven, die er in den Sümpfen traf, behandelten ihn besser und erwiesen ihm mehr Menschlichkeit als jene.“

Kürzlich war in der Zeitung New Orleans Times-Picayune ein faszinierendes Interview mit Newton Knight abgedruckt, das dieser am 20. März 1921, ein Jahr vor seinem Tod, gegeben hatte. Der damals 84-Jährige erinnerte sich an die Zeit, als die Politiker von Mississippi für die Abspaltung votierten, die Einwohner von Jones County jedoch dagegen stimmten. „Als nächstes erfuhren wir, dass sie uns zum Kriegsdienst heranzogen. Die Sezessionisten verabschiedeten ein Gesetz, das jeden zwischen achtzehn und fünfunddreißig Jahren zum Wehrdienst heranzog. Sie kamen einfach mit einem Trupp Soldaten vorbei und nahmen dich mit.“

Knight beschrieb auch die Kriegstaten seiner eigenen Truppe: „Es gab viele Plänkeleien, die man nicht wirklich Gefechte nennen kann … Aber ich erinnere mich, dass wir auch sechzehn ordentliche Kämpfe führten, und wir verloren elf Mann. Über die Verwundeten habe ich niemals Buch geführt. Ihre Schussverletzungen habe ich selbst behandelt; davon gab es sehr viele.“ Dies war offenkundig ein Mann eiserner Prinzipien, mutig und fähig, die Führung zu übernehmen.

Die Kämpfe der Knight-Kompanie sind nicht sehr bekannt. Im Süden hat das ganze reaktionäre, nostalgische Geschwätz über die „verlorene Sache“ offensichtlich diese Episode verdrängt. Nach Beendigung des Krieges konnte nichts die Eliten in Nord und Süd mehr erschrecken als die Möglichkeit, dass sich arme Weiße und arme Schwarze vereinigen könnten.

Knight Aristokratie-feindliche und demokratische Gesinnung und die seiner Kämpfer war legendär. In den 1930er Jahren sagte B. R. Sumrall, dessen Vorfahren in der Knight-Kompanie gedient hatten, zu einem staatlichen Arbeitsforscher der New Deal-Behörde WPA, die Sezessionsgegner aus Mississippi hätten befürchtet, dass im Falle eines Sieges des Südens „England den Vorteil“ aus der Zwietracht zöge, und die amerikanische Bevölkerung „wieder unter das britische Joch gelange“. Kompanie-Mitglieder mussten den Satz, „Ich gehöre zu Rot, Weiß und Blau“ [den Farben der Vereinigten Staaten], wiederholen, um im Camp aufgenommen zu werden.

Ruby Huff, die ebenfalls von einem Deserteur der Konföderierten, der zu Knight gestoßen war, abstammte, formulierte in einem andern Beitrag für die WPA einen wunderbaren Kommentar: „Manchmal wird dieser [ihr eigener] Geist des Südens ganz unsüdlich, und dann möchte ich in die Hände klatschen und ein Dreifachhoch auf die verwegenste Truppe ausbringen lassen, die jemals über den Boden des Südens marschiert ist: die Deserteure.“

(Siehe: „Telling and Retelling the Legend of the Free State of Jones”, Victoria E. Bynum, in: „Guerrillas, Unionists, and Violence on the Confederate Home Front” [Guerillas, Unionisten und Gewalt an der Heimatfront der Konföderierten], herausgegeben von Daniel E. Sutherland, 1999.)

Wie oben bereits erwähnt, hat Free State of Jones die Kritiker beunruhigt und in der charakterlosen Bruderschaft der Identitäts- und Rassenpolitik mehr als einen Tobsuchtsanfall hervorgerufen. Ihr wichtigstes, aber gänzlich unaufrichtiges Argument lautet, Ross‘ Film sei bloß eine weitere „Weißer-Retter“-Geschichte.

Charles Blow, Gastkolumnist der New York Times, behauptet zum Beispiel, der Film von Ross stelle einen „weißen Heroismus in den Mittelpunkt und fokussiert auf die Verbündeten, statt auf die Versklavten“. Ein weiterer Times-Artikel zitiert die Bemerkung von Kellie Carter Jackson, einer Geschichtsdozentin am Hunter College: „Hollywood tut sich schwer, weiße Männer aus dem Mittelpunkt des Universums zu entfernen“, und auch: „Wenn Knight wirklich ein Verbündeter war, weshalb spielt McConaughey dann nicht eine Nebenfigur sondern die Hauptrolle?“

Die Vorstellung, Knight und (im weiteren Sinne) die gesamte Nordstaatenarmee seien nichts weiter als „Verbündete” der Sklaven gewesen, ist absurd und beleidigend. Newton Knight und seine schwarzen Genossen haben begriffen, was die heutigen jämmerlichen Rassenpolitiker aus der gehobenen Mittelschicht nicht begreifen können: Die Sklaven und die armen Farmer hatten ein gemeinsames gesellschaftliches Interesse am revolutionären Sturz der Konföderierten und der Zerschlagung ihrer ökonomischen und politischen Struktur.

Ein besonders entlarvender Kommentar kommt von Erin Whitney von ScreenCrush. Sie lamentiert zunächst, Free State of Jones erzähle „seine Geschichte mit Ignoranz und Farbenblindheit“. Farbenblindheit ist heute für diese Leute ein wesentliches Kriterium! Man muss sich die Augen reiben, wenn man liest, was Whitney weiter schreibt: „Dies ist kein Bürgerkriegsfilm über Hautfarbe; er handelt von der Klassenauseinandersetzungen, und er sympathisiert mit der weißen Bevölkerung.“

Wirklich, man muss es Ross außerordentlich hoch anrechnen: Sein Werk ist kein Film über Hautfarbe, sondern über „Klassenauseinandersetzungen“, und er sympathisiert mit allen Leidenden, ob Schwarz oder Weiß! Ein Hoch darauf!

Gerade die Tatsache, dass Free State of Jones diese verrotteten Elemente irritiert und verschreckt, spricht stark zu seinen Gunsten.

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