Golfkonflikt
Ein Insider plaudert das schmutzige Geheimnis des Irakkriegs aus
"Die Kontrolle über das Öl ist von großer Bedeutung"
Von Bill Vann, 22. Oktober 2002
Die Ölinteressen hinter den Kriegsvorbereitungen gegen Irak werden in der Öffentlichkeit verschwiegen, aber hinter verschlossenen Türen offen diskutiert.
Washingtons Vorwand für eine Invasion im Irak
Von Bill Vann, 4. Juli 2002
Washington versucht mit allen Mitteln eine Vereinbarung der UN mit dem Irak über die Wiederaufnahme der Waffeninspektionen zu hintertreiben, weil dabei festgestellt würde, dass vom Irak keine Gefahr ausgeht, und dort keine Massenvernichtungswaffen existieren.
Zehn Jahre nach dem Golfkrieg - USA und Großbritannien wollen Sanktionen gegen Irak fortführen
Von Julie Hyland, 24. Januar 2001
Die Bombardierung des Irak 1991 hat Industrie und Infrastruktur des Landes schwer beschädigt und zehntausende unschuldige Zivilisten terrorisiert und getötet. Die nun ein Jahrzehnt andauernden Sanktionen haben den Zugang Iraks zu lebensnotwendiger Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten drastisch eingeschränkt. Dennoch scheinen die USA - mit britischer Unterstützung - entschlossen zu sein, ihre Aggression im Nahen Osten fortzusetzen.
Die Bombenangriffe auf den Irak
Ein schändliches Kapitel in der Geschichte Amerikas
Von Martin McLaughlin, David North, 22. Dezember 1998
Was sich im Nahen Osten abspielt, kommt einer staatlich sanktionierten Exekution wesentlich näher, als einem Krieg. Das Opfer ist die unbewaffnete Bevölkerung eines wehrlosen Landes.
Streit über die Rolle der UNO-Inspektoren im Irak
Von Martin McLaughlin, 21. Dezember 1998
Die Rolle der UNO Sonderkommission im Irak (UNSCOM) ist in der Öffentlichkeit in die Kritik geraten. Die Waffeninspektoren sollen gezielt eine Konfrontation mit der irakischen Regierung herbeigeführt haben, um der Clinton-Regierung einen Vorwand für ihren Luftkrieg zu liefern.
Clintons Angriff auf den Irak
Militärische Aggression und politisches Ablenkungsmanöver
Von der Redaktion, 18. Dezember 1998
Der Zeitpunkt des Bombenangriffs beruht auf politischem Kalkül, aber die Militäraktion selbst ergibt sich direkt aus der langjährigen amerikanischen Politik in dieser Region.
Washington forciert Kriegspläne gegen den Irak
Von der Redaktion, 27. November 1998
Nur knapp ist die Bevölkerung des Irak einer erneuten Bombardierung durch die US-Luftwaffe entgangen. Die offizielle Version Washingtons, es gehe den USA lediglich um die Durchsetzung des UN-Mandats gegen irakische Massenvernichtungswaffen, wird durch einen genauen Blick auf Ziele und Widersprüche der amerikanischen Politik widerlegt.
Neue Kriegshetze gegen den Irak
Von Barry Grey, 5. September 1998
Der Rücktritt von William (Scott) Ritter vom Posten des führenden Waffeninspektors der USA im Irak ist der jüngste Akt einer eskalierenden Kampagne der Medien, die mit Rückendeckung Republikanischer Abgeordneter die Clinton-Regierung zwingen wollen, einseitig militärische Maßnahmen gegen den Irak zu ergreifen.
