Nordamerika
Obama setzt auf Populismus
Von Jerry White, 9. Dezember 2011
In seiner angeblich wichtigen Rede über die Wirtschaft vermischte US-Präsident Barack Obama eine verkürzte Darstellung der amerikanischen Geschichte mit Halbwahrheiten und Lügen, um sich als Kämpfer für soziale Gleichheit und Kritiker der Wall Street darzustellen.
Obama richtet seine Aufmerksamkeit auf Asien
Von Peter Symonds, 25. November 2011
Präsident Obama ist auf allen Fronten – der diplomatischen, der wirtschaftlichen und der strategischen – auf Konfrontationskurs mit China, um Amerikas Vorherrschaft in der Region mit dem größten Wachstum der Welt aufrechtzuerhalten.
Der Betrug mit der „Buffett-Regel“
Von Patrick Martin, 29. September 2011
Obamas populistische Demagogie bemäntelt seine Politik im Interesse der Finanzaristokratie.
Hurrikan Irene und der Zerfall der amerikanischen Infrastruktur
Von Kate Randall, 1. September 2011
Die weitflächigen Stromabschaltungen aufgrund von Hurrikan Irene rufen den miserablen Zustand der amerikanischen Infrastruktur in Erinnerung.
Schlechte Konjunkturdaten aus Amerika und Angst vor europäischer Bankenkrise
Weltweite Kurseinbrüche
Von Andre Damon, 20. August 2011
Erneut brechen die Börsenkurse ein, nachdem schlechte Konjunkturzahlen aus den USA mit den Befürchtungen wegen der europäischen Bankenkrise zusammentreffen.
Die Abwahlen in Wisconsin
Von Jerry White, 13. August 2011
Die zentrale Lehre der Erfahrung aus den Protesten in Wisconsin ist die Notwendigkeit einer revolutionären Partei und Perspektive für die Kämpfe der Arbeiterklasse.Senat
Die Amerikanische „Linke“ und die Schuldenkrise
Von David Walsh, 5. August 2011
Wie reagieren die amerikanischen Linken auf die neue Vereinbarung im Kongress über die Schuldenobergrenze? Die Zeitung Nation und die International Socialist Organization (ISO) verwirren die entscheidenden Lehren aus der Krise und schüren weiter Illusionen in die Demokraten.
Die Einigung im Schuldenstreit und die soziale Konterrevolution in den USA
Von Barry Grey, 3. August 2011
Der Kompromiss zwischen der Obama-Regierung und den Demokraten und Republikanern bei der Erhöhung der Schuldenobergrenze markiert einen Wendepunkt im Klassenkampf in den Vereinigten Staaten.
Die Perspektive der International Socialist Organization liegt in Trümmern
Von David Walsh, 22. Juli 2011
In einem Leitartikel über Barack Obamas Haushaltskürzungen befasst sich die International Socialist Organization mit jenen, die Illusionen in Obama schürten. Doch das trifft in erster Linie auf sie selbst zu.
USA erkennen Libyens Nationalen Übergangsrat an
Von Patrick O'Connor, 21. Juli 2011
Die Entscheidung der Obama-Administration, den sogenannten Nationalen Übergangsrat (NÜR) als Libyens “legitime Regierungsautorität“ anzuerkennen, ist ein ungesetzlicher Akt politischen Banditentums, der den imperialistischen Charakter des US-NATO-Krieges gegen Libyen deutlich macht.
Klassenpolitik in der amerikanischen Schuldenkrise
Von Patrick Martin, 20. Juli 2011
In Amerika richtet sich in den kommenden zwei Wochen die gesamte öffentliche Aufmerksamkeit auf den 2. August, den Stichtag für die Erhöhung der staatlichen Schuldenobergrenze.
New York Times zur US-Haushaltslage:
Die Stimme der herrschende Klasse
Von Kate Randall, 19. Juli 2011
Einem Kolumnisten der New York Times zufolge leben die Menschen ohnehin zu lange und daher werde zu viel Geld darauf verschwendet, ihnen das Leben zu verlängern.
