Südamerika

Lateinamerikanische Regierungen „entschuldigen“ sich für Verbrechen von Diktaturen

Von Bill Van Auken, 24. Januar 2012

Die offiziellen staatlichen Entschuldigungen der Regierungen von El Salvador und Uruguay für die Verbrechen rechter Regimes, die jahrzehntelang zurückliegen, zeigt nur ihre Unfähigkeit, die Verantwortlichen für diese Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen

Obama in Chile: Keine Entschuldigung wegen Putsch von 1973

Von Bill Van Auken, 31. März 2011

Bei seinem Chilebesuch wies Obama eine direkte Aufforderung zu einer Entschuldigung für die Machenschaften Washingtons beim faschistischen Militärputsch von 1973 von sich.

Obamas Lateinamerika Reise dient der Verteidigung der US-Interessen

Von Bill Van Auken, 26. März 2011

Die Tatsache, dass Präsident Barack Obama zeitgleich mit den Vorbereitungen auf den Krieg gegen Libyen nach Lateinamerika reiste, ist auf scharfe Kritik gestoßen. Aber diese Reise und der Krieg haben das gleiche Ziel: Öl und die imperialistischen Interessen der USA.

Boliviens Präsident Morales mit Generalstreik wegen Lebensmittelpreisen konfrontiert

Von Bill Van Auken, 26. Februar 2011

Nach fünf Jahren im Amt ist die Regierung von Boliviens Präsident Evo Morales mit wachsendem Aufruhr in der Bevölkerung gegen die steigenden Lebensmittelpreise und einem landesweiten Generalstreik konfrontiert..

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti

Von Bill Van Auken, 13. Januar 2011

Ein Jahr nach dem vernichtenden Erdbeben in Haiti ist eine Choleraepidemie ausgebrochen, die Tausende Menschenleben kostet. Hunderttausende leben immer noch in stinkenden Zeltlagern.

Haitis Choleraepidemie: Der Imperialismus auf der Anklagebank

Von Bill Van Auken, 11. November 2010

Wie die vielen Todesopfer durch das Erdbeben im Januar ist auch der Ausbruch der Cholera auf Haiti keine Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis extremer Armut als Folge eines Jahrhunderts imperialistischer Unterdrückung.

Der Kapitalismus und die Bergarbeiter in Chile

Von Cesar Uco und Bill Van Auken, 5. November 2010

Wall Street Journal und Washington Post, zwei führende Zeitungen der amerikanischen herrschenden Elite, verstiegen sich kürzlich in Leitartikeln zu der Behauptung, die Bergung der 33 Bergarbeiter in Chile sei ein Triumph des marktliberalen Kapitalismus.

Hunderte Tote bei Cholera-Epidemie in Haiti

Von einem Reporter, 27. Oktober 2010

Hunderte von Menschen sind in Haiti an Cholera gestorben, die in einer ländlichen Gegend nördlich der Hauptstadt Port-au-Prince ausbrach. Das gaben Regierungssprecher und Mitarbeiter von Hilfsdiensten am Freitag bekannt. Es ist der schlimmste Ausbruch der Krankheit seit dem verheerenden Erdbeben vom letz

Chilenische Bergleute nach zehnwöchigem Martyrium gerettet

Von Patrick Martin, 19. Oktober 2010

Sowohl die Ausdauer der 69 Tage lang eingeschlossenen Bergarbeiter, als auch die Energie und Entschlossenheit ihrer Retter verdienen vollste Hochachtung.

Revolte von Polizei und Militär erschüttert Ecuador

Von Bill Van Auken, 7. Oktober 2010

Eine Meuterei von Polizisten gegen den Präsidenten Rafael Correa ist eine ernste Warnung. Die Regierung wird sich künftig auf die Loyalität der Armee nicht verlassen können.

Wahl in Brasilien deutet auf Fortsetzung des “Lulaismus”

Von Bill Van Auken, 5. Oktober 2010

Bei der Wahl in Brasilien am 3. Oktober deutet alles darauf hin, dass die Präsidentschaft an die Kandidatin der Arbeiterpartei (PT), Dilma Rousseff, übergehen und die vom amtierenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva verfolgte kapitalistische Politik fortgesetzt wird.

Kuba: Eine halbe Million Staatsbedienstete sollen entlassen werden

Von Bill Van Auken, 22. September 2010

In Kuba sollen in den nächsten sechs Monaten über 500.000 Staatsbedienstete ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist der schärfste Angriff des Castro-Regimes auf die Kubaner seit seinem Machtantritt vor einem halben Jahrhundert.