Film
Clint Eastwoods „J. Edgar“
Von Joanne Laurier, 27. Januar 2012
Law-und-Order-Regisseur Eastwood bleibt sich auch in seinem neuen Film über den FBI-Chef Hoover treu - als glühender Verfechter der kapitalistischen Ordnung und ihres Unterdrückungsapparates.
George Clooneys „Ides of March“
Von David Walsh, 24. Dezember 2011
George Clooneys neuer Film spielt in der Welt der amerikanischen Politik von heute und schafft Einblicke – nicht in die Wirklichkeit, sondern in die Phantasielosigkeit und den Zynismus von Hollywoods liberalen Filmemachern.
Anonymus: Ein ignoranter Angriff auf Shakespeare
Von David Walsh, 9. Dezember 2011
Der Film von Roland Emmerich geht von der Voraussetzung aus, dass der Dramatiker und Dichter William Shakespeare nicht der Autor von mindestens drei Dutzend Schauspielen war, die ihm zugeschrieben wurden, sondern dass sie von Edward de Vere, dem 17. Earl of Oxford geschrieben wurden.
Arabisches Filmfestival Berlin
No More Fear
Von Johannes Stern, 19. November 2011
Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Nachdem wir in den vergangenen Tagen die Filme 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011)und Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011) besprochen habe
Arabisches Filmfestival Berlin
Forbidden
Von Johannes Stern, 18. November 2011
Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Nachdem wir gestern den Film 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011) besprochen haben, widmet sich der heutige Beitrag dem Film Forbidden (Amal
Arabisches Filmfestival Berlin
18 Days
Von Johannes Stern, 17. November 2011
Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Wir besprechen hier den Film 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011) und in weiteren Beiträgen Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011) und No Mo
Verbotene DDR-Filme der 1960er Jahre
Von Bernd Reinhardt, 3. August 2011
Die fortgeschrittene soziale Unzufriedenheit in der DDR zeigte sich in den 1960er Jahren in einer Reihe von Filmen, die sofort verboten oder innerhalb kurzer Zeit aus den Kinos verbannt wurden.
Zum 80. Geburtstag von Jürgen Böttcher
Von Bernd Reinhardt, 9. Juli 2011
Der deutsche Filmemacher und Maler Jürgen Böttcher (Malerpseudonym Strawalde) ist 80 geworden. An dieser Stelle veröffentlicht die Redaktion der WSWS noch einmal das Böttcher-Portrait von 2001, als der Künstler den Dokumentarfilm Konzert im Freien auf der 51. Berlinale vorstellte.
The Tree of Life von Terrence Malick: Eine Welt der Verwirrung
Von David Walsh, 29. Juni 2011
The Tree of Life, der neue Spielfilm des US-amerikanischen Independent-Regisseurs Terrence Malick ist ein in hohem Maße konfuses und implizit misanthropisches Werk, enthält aber zugleich zahlreiche ausgezeichnete Bilder .
Stalins Terror und ein großes Fragezeichen
Von Bernd Reinhardt, 2. Juni 2011
Der Film Sturm im Wind von Marleen Gorris entstand nach den autobiografischen Aufzeichnungen Jewgenija Ginsburgs, die nach der Ermordung Kirows 1934 in den Strudel des stalinistischen Terrors geriet.
Der Film „Joschka und Herr Fischer“
Mythenbildung als politisches Manifest
Von Ute Reissner, 1. Juni 2011
Verpackt in die peinlich anmutende Selbstbeweihräucherung der Person transportiert der Film eine politische Botschaft. Der jungen Generation soll der Film ein Geschichtsbild vermitteln, das mit den neuen Interessen des deutschen Kapitalismus vereinbar ist.
Cannes: Regisseur Lars von Trier spielt mit dem Feuer
Von Stefan Steinberg, 25. Mai 2011
Der dänische Filmregisseur Lars von Trier provozierte beim Filmfestival von Cannes nach der Vorführung seines neuen Films Melancholia mit der Bemerkung, er habe entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein Nazi sei.
