Kunst & Kultur
Clint Eastwoods „J. Edgar“
Von Joanne Laurier, 27. Januar 2012
Law-und-Order-Regisseur Eastwood bleibt sich auch in seinem neuen Film über den FBI-Chef Hoover treu - als glühender Verfechter der kapitalistischen Ordnung und ihres Unterdrückungsapparates.
Diego Rivera im Museum of Modern Art New York:
Damals und heute – revolutionäre Kunst für revolutionäre Zeiten
Von Clare Hurley, 11. Januar 2012
Das Museum of Modern Art in New York zeigt vom 13. November 2011 bis zum 14. Mai 2012 eine Ausstellung mit Fresken des mexikanischen Malers Diego Rivera.
Leo Trotzki über den mexikanischen Maler Diego Rivera (1938)
11. Januar 2012
In seinem Artikel vom Juni 1938 mit dem Titel Kunst und Politik in unserer Zeit besprach Trotzki das Werk des mexikanischen Malers Diego Rivera, der damals Sympathisant der Vierten Internationale war.
George Clooneys „Ides of March“
Von David Walsh, 24. Dezember 2011
George Clooneys neuer Film spielt in der Welt der amerikanischen Politik von heute und schafft Einblicke – nicht in die Wirklichkeit, sondern in die Phantasielosigkeit und den Zynismus von Hollywoods liberalen Filmemachern.
Anonymus: Ein ignoranter Angriff auf Shakespeare
Von David Walsh, 9. Dezember 2011
Der Film von Roland Emmerich geht von der Voraussetzung aus, dass der Dramatiker und Dichter William Shakespeare nicht der Autor von mindestens drei Dutzend Schauspielen war, die ihm zugeschrieben wurden, sondern dass sie von Edward de Vere, dem 17. Earl of Oxford geschrieben wurden.
Arabisches Filmfestival Berlin
No More Fear
Von Johannes Stern, 19. November 2011
Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Nachdem wir in den vergangenen Tagen die Filme 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011)und Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011) besprochen habe
Arabisches Filmfestival Berlin
Forbidden
Von Johannes Stern, 18. November 2011
Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Nachdem wir gestern den Film 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011) besprochen haben, widmet sich der heutige Beitrag dem Film Forbidden (Amal
Arabisches Filmfestival Berlin
18 Days
Von Johannes Stern, 17. November 2011
Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Wir besprechen hier den Film 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011) und in weiteren Beiträgen Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011) und No Mo
Richard Pare im Gespräch mit Tim Tower
Botschaft an die Welt
Von Tim Tower, 11. Oktober 2011
Tim Tower sprach 2008 nach dem Erscheinen von The Lost Avantgarde. Russian Modernist Architecture 1922–1932 und der darauf basierenden Ausstellung am Museum of Modern Art in New York (2007) mehrere Male mit Richard Pare.
Ausstellung über russische und sowjetische Moderne bereist Europa
Von Tim Tower, 8. Oktober 2011
Im kommenden Jahr wird eine Ausstellung von der Oktoberrevolution inspirierter Kunstwerke im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen sein. Den Katalog dazu stellt der Mehring Verlag auf der Frankfurter Buchmesse vor.
Verbotene DDR-Filme der 1960er Jahre
Von Bernd Reinhardt, 3. August 2011
Die fortgeschrittene soziale Unzufriedenheit in der DDR zeigte sich in den 1960er Jahren in einer Reihe von Filmen, die sofort verboten oder innerhalb kurzer Zeit aus den Kinos verbannt wurden.
Die Polizei im NS-Staat – Ordnung und Vernichtung
Von Verena Nees, 2. August 2011
Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin dokumentiert die Beteiligung der Polizei am Massenmord und an der Vernichtungspolitik der Nazis.
