Kuba

50 Jahre seit dem Mord an Che Guevara

Plus die Wiederveröffentlichung des Vortrags „Fidel Castro und kleinbürgerlich nationalistische Politik“

Von Bill Van Auken, 20. Oktober 2017

Ein halbes Jahrhundert nach dem Mord an dem Guerillaführer in Bolivien nutzen mehrere politische Strömungen den Jahrestag, um ihrer reaktionären Politik einen linken Deckmantel umzuhängen.

Fidel Castros politisches Vermächtnis

Von Bill Van Auken, 29. November 2016

Castros Vermächtnis lässt sich nicht auf Kuba beschränken. Man muss auch die Auswirkungen seiner Politik auf den Rest der Welt und vor allem auf Lateinamerika berücksichtigen.

Obamas Rede in Kuba:

Kapitalistische Offensive im demokratischen Gewand

Von Bill Van Auken, 24. März 2016

Während der amerikanische Präsident von „Menschenrechten“ sprach, erklärten seine Berater den US-Dollar und die Macht der Konzerne zu den wichtigsten Anliegen Washingtons.

Obama in Kuba

Von Bill Van Auken, 23. März 2016

Obamas Menschenrechtsmaskerade wird nicht nur von den kriecherischen amerikanischen Medien unterstützt und begünstigt, sondern auch von der Castro-Regierung selbst.

USA streichen Kuba von der Terrorliste

Von Alexander Fangman, 13. Juni 2015

Die heuchlerische Einstufung wird aufgehoben, um den Austausch von Botschaftern zu ermöglichen und die Annäherung zwischen den beiden Regierungen zu erleichtern.

Obama und Castro beim Amerika-Gipfel

Von Bill van Auken, 16. April 2015

Das erste Zusammentreffen der amerikanischen und kubanischen Staatschefs seit sechzig Jahren markiert einen bedeutenden Schritt, Kuba wieder in den Einflussbereich des US-Imperialismus einzugliedern.

Treffen von Obama und Castro auf dem Panama-Gipfel

Von Patrick Martin, 14. April 2015

Die US-Regierung und das kubanische Regime sind dabei, die früheren Beziehungen zwischen dem amerikanischen Imperialismus und seiner ehemaligen Halbkolonie wieder herzustellen.

Zur Annäherung zwischen den USA und Kuba: Lehren aus der Geschichte

Von Bill van Auken und David North, 20. Dezember 2014

Die „Normalisierung“ der Beziehungen zwischen den USA und Kuba wird von offizieller Seite als historischer Wendepunkt gefeiert. Für die Arbeiterklasse und die sozialistische Bewegung gilt es wichtige Lehren aus der kubanischen Erfahrung zu ziehen.

Obama und Castro “normalisieren” Beziehungen

Von Bill Van Auken, 19. Dezember 2014

Die gleichzeitig gehaltenen Reden des amerikanischen und des kubanischen Präsidenten am Mittwochnachmittag markieren einen historischen Wendepunkt in der Suche nach einer Annäherung zwischen dem Castro-Regime und dem amerikanischen Imperialismus.