US-Gesellschaft

Die Eliten „haben jede Glaubwürdigkeit verloren“. Ein Interview mit dem Journalisten Chris Hedges

Von David North, 12. Oktober 2017

Der Journalist Chris Hedges, Träger des Pulitzer-Preises, diskutiert mit der WSWS über die Kampagne gegen Russland, den Angriff auf demokratische Rechte und die Rolle der kapitalistischen Medien.

Video zeigt Ermordung von Dylan Noble in Fresno

Von Patrick Martin, 16. Juli 2016

Zwei Polizisten schossen zweimal auf einen weißen Jugendlichen, der nur wenige Schritte von ihnen entfernt stand. Danach feuerten sie noch zweimal, als er auf dem Boden lag. Ein Schuss wurde mit einer Schrotflinte abgegeben.

Hautfarbe, Klassenzugehörigkeit und Polizeimorde in Amerika

Von Redaktion der World Socialist Web Site, 13. Juli 2016

Hinter der Darstellung der USA als Land des Rassenhasses stehen reaktionäre Ziele.

Das Massaker von Orlando und die US-Wahlen 2016

Von Bill Van Auken, 15. Juni 2016

Die Tragödie von Orlando wird sofort ausgenutzt, um die Kriegstrommeln zu rühren.

May Day 2016: Krieg und die amerikanischen Präsidentschaftswahlen

Von Jerry White, 12. Mai 2016

Jerry White, der Präsidentschaftskandidat der Socialist Equality Party (USA), hielt im Rahmen der internationalen Online-Maiversammlung des IKVI die folgende Rede.

Polizei in den USA tötet täglich mehr als 2 Personen

Von Patrick Martin, 3. Juni 2015

Durch Polizeigewalt gegen Bürger, sterben in den USA pro Tag durchschnittlich 2,6 Menschen. Statistisch bedeutet das: Alle neun Stunden ein Toter durch Polizeibrutalität.

Die amerikanische Gesellschaft zu Beginn von 2015

Von Andre Damon, 8. Januar 2015

Weder aus der US-Presse, noch aus Nachrichten oder Politiker-Reden geht hervor, dass sich Hunger, Armut und Langzeitarbeitslosigkeit auf dem höchsten Stand seit Jahrzehnten bewegen.

Hautfarbe, Klasse und Polizeigewalt in Amerika

Von Joseph Kishore, 10. Dezember 2014

Als Reaktion auf den Zorn in der Bevölkerung über Polizeigewalt in den USA stärkt die Obama-Regierung den Unterdrückungsapparat und ruft gleichzeitig die Hohen Priester der Identitätspolitik zu Hilfe, um die grundlegenden Klassenfragen zu verschleiern.

Die amerikanische Oligarchie

Von Andre Damon, 21. Oktober 2014

Trotz des allgemeinen Wahlrechts diktiert in den USA eine schmale Oberschicht die Politik.

Ferguson, Missouri:

Nationalgarde und Polizei ziehen Schlinge immer enger

Von Eric London und Patrick Martin, 20. August 2014

Seit dem Aufmarsch der Nationalgarde von Missouri herrscht in Ferguson bei St.Louis vollends die Atmosphäre eines Polizeistaats.

Die zweistündige Hinrichtung in Arizona und die Brutalisierung Amerikas

Von Kate Randall, 29. Juli 2014

Die Hinrichtung von Joseph Wood zeigt die Brutalität des herrschenden Establishments Amerikas im 21. Jahrhundert.

Obamacare und die “Krise” einer alternden Gesellschaft

Von Kate Randall, 2. November 2013

Die Amerikaner leben zu lang. Das behaupten aktuelle Expertisen, denen zufolge die hohen Renten und Krankheitskosten die Ausgaben für das Militär gefährden. Erneut zeigen sich die reaktionären Interessen hinter dem Projekt „Obamacare“.

Die New York Times zu Mannings Gefängnisstrafe

Von Thomas Gaist, 29. August 2013

Die New York Times begrüßt das Urteil gegen Mannings und schlägt eine etwas kürzere Gefängnisstrafe vor.

US-Wachstums- und Beschäftigungszahlen weisen auf fortdauernde Wirtschaftskrise hin

Von Nick Beams, 9. August 2013

Vor fast fünf Jahren leitete die Lehman-Brothers-Pleite eine beispiellose Wirtschaftskrise ein. Neue Wirtschafts- und Arbeitsmarktzahlen aus den USA zeigen nun, dass sich der Niedergang fortsetzt.

Mörder von Trayvon Martin von allen Anklagepunkten freigesprochen

Von Barry Grey, 16. Juli 2013

Der Freispruch für George Zimmerman, den Mörder des 17-jährigen Trayvon Martin, stellt den reaktionären Höhepunkt eines Prozesses dar, der von Anbeginn an eine Justiz-Farce war. Diese spielte sich vor dem Hintergrund der Tragödie eines jungen Mannes ab, der kein Verbrechen begangen und der keine Gefahr für seinen Todesschützen dargestellt hatte.

Edward Snowden im Urteil der öffentlichen Meinung

Von Joseph Kishore, 13. Juli 2013

Die Mehrheit der Amerikaner, besonders die jungen, unterstützt Edward Snowden trotz seiner einhelligen Verurteilung durch das politische Establishment und die Massenmedien.

Obama, Cheney und Snowdens Enthüllungen

Von Bill Van Auken, 21. Juni 2013

Zu Recht muss Obama, der frühere Kandidat von “Hope” und “Change”, heute fürchten, dass man ihn als Reinkarnation von Dick Cheney betrachtet.

Liberale Verteidiger eines Polizeistaates gehen auf Edward Snowden los

Von David North und Eric London, 20. Juni 2013

Seit Edward Snowden das nationale und internationale Überwachungsprogramm der Obama-Regierung enthüllt hat, sind das politische Establishment und die Medien pausenlos damit beschäftigt, den jungen Mann in Misskredit zu bringen und zu verleumden.

Wer regiert Amerika?

Von Barry Grey, 13. Juni 2013

Die Obama-Regierung verkörpert die Konsolidierung der Macht des Militärs und der CIA im Bündnis mit der Finanzelite

Die Ermordung von Ibragim Todaschew durch das FBI

Ein Mann, der zuviel wusste?

Von Bill Van Auken, 1. Juni 2013

Die Behörden geben mittlerweile zu, dass der Mann, den das FBI während der Befragung über die Anschläge auf den Bostoner Marathon erschossen hat, unbewaffnet war.

Amerikanische Banken verzeichnen im ersten Quartal Rekordgewinne

Von Nick Barrickman, 31. Mai 2013

Amerikanische Banken verzeichneten im ersten Quartal 2013 laut einem Bericht der Federal Deposit Insurance Corporation Rekordgewinne von 40,3 Milliarden Dollar.

Die soziale Krise in den USA

Von Andre Damon, 7. Mai 2013

Das offizielle Verschweigen von wachsender Armut und sozialem Elend steht in krassem Gegensatz zum tagtäglichen Überlebenskampf der Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung.

USA:

Die Wahrheit hinter dem Rückgang der Arbeitslosenzahlen

Von Barry Grey, 7. Mai 2013

Sinkende Arbeitslosenzahlen in den USA sind kein Zeichen wirtschaftlicher Erholung, sondern das Ergebnis der Zunahme von Niedriglohnjobs und Teilzeitarbeit.

Barack Obama würdigt George W. Bush bei Eröffnung der Präsidentenbibliothek

Von David Walsh, 27. April 2013

Die Einweihungsfeier für das George-W.-Bush-Präsidentenzentrum bot der gesamten amerikanischen politischen Elite eine Gelegenheit, ihre Übereinstimmung in wesentlichen Fragen und ihre gemeinsame Zielsetzung deutlich zu machen.

Die New York Times und der Belagerungszustand in Boston

Von David Brown und Barry Grey, 26. April 2013

Die New York Times veröffentlichte am Montag einen Leitartikel, in dem sie nicht nur die Verhängung des Belagerungszustandes in Boston verteidigte, sondern die Aktion auch zu einem demokratisch einwandfreien Vorgang erklärte.

Die Anschläge von Boston und die Wurzeln des Terrors

Von Bill Van Auken, 25. April 2013

Die unwahrscheinlichste aller möglichen Erklärungen für den Anschlag von Boston ist die offizielle Behauptung, der Hauptverdächtige sei der Überwachung durch das FBI entwischt.

Offene Fragen bei den Anschlägen in Boston

Von Bill Van Auken, 24. April 2013

Eine Woche nach den Anschlägen von Boston ist noch vieles unklar, darunter auch das Motiv der Täter, ob weitere Personen beteiligt waren, und in welcher Beziehung die Verdächtigen zum FBI und zu anderen Behörden standen.

Amerikas Demokratie in Trümmern

Von Barry Grey, 23. April 2013

Mit der Verhängung des Belagerungszustandes in Boston wurde eine historische Schwelle überschritten.

Bombenanschläge von Boston

Verdächtiger nach Fahndung von Polizei und Militär verhaftet

Von Alex Lantier and Kate Randall, 23. April 2013

Dschochar Zarnajew, ein Verdächtiger im Fall des Bombenanschlags auf den Bostoner Marathon, wurde am 19. April nach einer großflächigen Fahndung der Behörden verhaftet.

Obama in Boston

Von Bill Van Auken, 20. April 2013

In seiner fünften Rede nach einem Massaker in Amerika verfuhr Obama nach altbekanntem Muster: Er berief sich auf die Bibel, beklagte das Böse und erklärte - nichts.

Medien urteilen vorschnell über Bombenanschläge in Boston

Von Barry Grey, 17. April 2013

Bei der Explosion von zwei Bomben in der Innenstadt von Bosten wurden mindestens drei Menschen getötet und 144 verletzt, fünfzehn davon schwer.

Aktienkurse und Zahl der Lebensmittelmarkenbezieher auf Rekordhoch:

Die zwei Seiten des „Aufschwungs“ in Amerika

Von Kate Randall, 2. April 2013

Die zunehmende soziale Ungleichheit seit dem Börsenkrach von 2008 ist das Ergebnis einer vorsätzlichen Politik der Bush- und später der Obama-Regierung.

Bill Keller von der New York Times verunglimpft Bradley Manning

Von Naomi Spencer, 28. März 2013

Am 10. März versuchte der ehemalige Chefredakteur der Times in einer Kolumne mit dem Titel „Bradley Mannings Vertrauter“ die prinzipienlose Rolle der Times bei den Ereignissen zu rechtfertigen, die zu Mannings Verhaftung führten.

New York Times verteidigt Drohnenmord

Von Patrick Martin, 13. März 2013

Eine Titelstory der New York Times über die Ermordung von Anwar al-Awlaki zeigt den kriminellen Charakter der Ermordung und die Verachtung des liberalen Establishments für demokratische Rechte.

Das amerikanische Establishment und die köngliche Schwangerschaft

Von David Walsh, 15. Dezember 2012

Die Bekanntmachung der Schwangerschaft von Kate Middleton, der Ehefrau des britischen Prinzen William und Herzogin von Cambridge, löste peinliche und schrilltönende Entzückensbekundungen der amerikanischen Medien sowie des Establishments schlechthin aus.

Obamas Dankesrede:

Eine Ansammlung von Halbwahrheiten und Lügen

Von Barry Grey, 11. September 2012

Die Rede, mit der sich Obama für die Nominierung durch die Demokratische Partei bedankte, war in ihrem Zynismus und ihrer Demagogie ein passender Abschluss für die zweiwöchige Inszenierung des Spektakels, das die Parteitage der beiden offiziellen Parteien boten.

New York Times: Amoklauf in Aurora hat nichts mit der amerikanischen Gesellschaft zu tun

Von David Walsh, 27. Juli 2012

David Brooks von der New York Times veröffentlichte am 23. Juli eine besonders dumme Kolumne über den Amoklauf in Aurora. Darin leugnet er, dass die Tat etwas mit dem Zustand der Gesellschaft zu tun hat.

Das Massaker von Aurora: Wieder bloß Ausflüchte statt Erklärungen

Von David North, 24. Juli 2012

Die Regierung tötet routinemäßig, massenhaft und ohne Ansicht der Person. Das muss für die amerikanische Gesellschaft tragische Konsequenzen haben. Eine Konsequenz ist das Blutbad von Aurora.

Obama brüstet sich mit Bin Ladens Ermordung

Von Patrick Martin, 3. Mai 2012

Präsident Obama hat seinen Wahlkampf damit begonnen, den Schwerpunkt auf seine Rolle bei der Ermordung von Osama bin Laden zu legen.

Rassenpolitik und die Ermordung von Trayvon Martin

Eine Antwort auf Sherry Wolf von der ISO

Von Joseph Kishore, 20. April 2012

Der jüngst in der WSWS veröffentlichte Artikel „Der Mord an Trayvon Martin und die amerikanische Rassenpolitik“ von Joseph Kishore führte zu folgender Antwort von Sherry Wolf von der ISO.

Die Obama-Erholung

Von Barry Grey, 30. März 2012

Die Fakten hinter der angeblichen „Erholung“ der US-Wirtschaft: Der Anteil am Einkommenswachstum des obersten Prozents betrug in der Clinton-Ära 45 Prozent, in der Bush-Ära 65 Prozent und liegt unter Obama in 2010 bei 93 Prozent.

Die Bedeutung von Obamas Kapitulation beim Thema Verhütungsmittel

Von Tom Carter, 16. Februar 2012

Die Kapitulation der Obama-Regierung vor religiös-reaktionären Kreisen beim Thema Verhütungsmittel hat weitreichende Auswirkungen auf das demokratische Prinzip der Trennung von Kirche und Staat.

Das Debakel der Komen Foundation und das amerikanische Establishment

Von Randall Kate, 10. Februar 2012

Die Susan G. Komen-Foundation kündigte diese Woche an, die Finanzierung von Planned Parenthood einzustellen und löste damit heftige negative Reaktionen aus.

Weihnachten in Amerika im Schatten der Krise

Von Patrick Martin, 24. Dezember 2011

Zum Ende des Jahres 2011 ist die amerikanische Gesellschaft von Armut, Arbeitslosigkeit und Ungleichheit geprägt.

Die Klagen der Reichen

Von Alex Lantier und David North, 23. Dezember 2011

In den letzten Monaten hat sich die Wut der US-Bevölkerung über die verheerende soziale Ungleichheit in der Occupy-Wall Street-Bewegung Ausdruck verschafft, die im ganzen Land auf Sympathie und Unterstützung gestoßen ist.

Bradley Manning: Anhörung vor dem Militärgericht hat begonnen

Von Naomi Spencer, 22. Dezember 2011

In den USA hat das Verfahren gegen den Gefreiten Bradley Manning begonnen. Ihm wird vorgeworfen, Beweise für Kriegsverbrechen an die Enthüllungsplattform WikiLeaks gegeben und der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.

Obama und der Kongress unterstützen Legalisierung eines Polizeistaates

Von Bill Van Auken, 17. Dezember 2011

Die Zustimmung des Senats zu einem Gesetz, das es ermöglicht, US-Bürger ohne Anklage oder Prozess auf unbegrenzte Zeit in Militärgewahrsam zu nehmen, läutet ein neues Stadium des jahrelangen Angriffs auf demokratische Rechte ein.

Amerika im Niedergang

Von Patrick Martin, 1. November 2011

In den vergangenen zehn Tagen wurden mehrere Berichte über Armut, Löhne, Einkommensungleichheit und soziale Mobilität veröffentlicht. Sie zeichnen das Bild eines Amerikas, in dem sich die Realität weit vom offiziellen Mythos entfernt hat, die Vereinigten Staaten als dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Professor Cole delektiert sich an Gaddafis Ermordung

Von Bill Van Auken, 28. Oktober 2011

Prof. Cole hat sich in seiner Pose als „Mann der Linken“ mehr und mehr lächerlich gemacht. Bei einer zunehmenden Zahl von Menschen ruft die Nennung seines Namens politischen Ekel hervor. Seiner intellektuellen Reputation haftet ein unangenehmer Ruch an.

Bill Keller von der NYT über den Irak: Bekenntnis eines liberalen Falken

Von Bill Van Auken, 21. September 2011

Kellers Rechtfertigung für seine Unterstützung des kriminellen Irakkriegs kommt dem Selbstportrait intellektueller Niedertracht und Dummheit gleich, die das gesamte politische und soziale Milieu von ehemals Liberalen und Linken definiert.

Obama greift auf die Lüge von „gleichmäßigen Opfern“ zurück

Von Patrick Martin, 27. Juli 2011

Die so genannte Haushaltsdebatte in Washington ist ein politischer Betrug. Es herrscht Übereinstimmung, dass die amerikanische Bevölkerung massive Sozialkürzungen hinnehmen muss.

Roger Cohen von der New York Times überhäuft Rupert Murdoch mit Lob

Von David Walsh, 16. Juli 2011

Die New York Times veröffentlichte am 11. Juli eine Kolumne, in der Rupert Murdoch als „lebendig, kräftig, lautstark und relevant“, als „Visionär“, der „entschlossen ist, Risiken einzugehen“ portraitiert wird.

Die Demokratische Partei und der Angriff auf die Angestellten des öffentlichen Dienstes

Von Barry Grey, 28. Juni 2011

Letzten Donnerstag verabschiedete die Demokratische Mehrheit im Unterhaus von New Jersey ein umfassendes Kürzungspaket mit Einschnitte bei den Renten und der Gesundheitsversorgung und Angriffen auf die Tarifautonomie der öffentlichen Bediensteten.

Weltwirtschaft rutscht tiefer in die Rezession

Von Barry Grey, 21. Juni 2011

Zweieinhalb Jahre nach dem Finanzcrash vom September 2008 ist klar, dass keines der Probleme, die zur tiefsten Rezession der Weltwirtschaft seit den 1930ern geführt haben, gelöst ist.

New York Times beklagt „Verschwendung“ bei Medicare

Von Kate Randall, 16. Juni 2011

Die New York Times führt einen Feldzug gegen die “verschwenderischen” Ausgaben von Medicare, der Gesundheitsversorgung für ältere, arme und behinderte Menschen in den USA.

Der US-Arbeitsmarktbericht

Von Barry Grey, 9. Juni 2011

Der US-Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag macht klar, dass von einer wirtschaftlichen Erholung keine Rede sein kann und dass die Arbeiterklasse vor der schlimmsten Arbeitslosigkeit seit der Großen Depression steht.

USA: Ende der staatlichen Gesundheitsversorgung für Alte droht

Die Verschwörung gegen Medicare

Von Patrick Martin, 3. Juni 2011

Das gesamte politische Establishment der USA versucht den Eindruck zu vermit-teln, dass es keine Alternative zur Zerstörung des zentralen Gesundheitspro-gramms für die alten Leute gibt.

Der Tornado von Joplin, Missouri

Von Joe Kishore, 27. Mai 2011

Die Opfer des fürchterlichen Tornados, der Joplin verwüstet hat, müssen voll entschädigt werden. Ein Programm öffentlicher Arbeiten für den Wiederaufbau muss aufgelegt werden.

Der Krieg gegen Libyen und die amerikanische Demokratie

Von Patrick Martin, 26. Mai 2011

Die Obama-Regierung hat eine Frist tatenlos verstreichen lassen, innerhalb derer der Kongress seine Zustimmung zum Libyenkrieg hätte geben müssen. Die Frist lief am Freitag, den 20. Mai, fast unbemerkt ab.

Strauss-Kahn-Affäre wirft ernste Fragen auf

Von David North und David Walsh, 20. Mai 2011

Die Verhaftung des französischen Finanziers und Politikers Dominique Strauss-Kahn in New York wegen sexueller Vergehen und seine fortgesetzte Inhaftierung sind ein verstörendes Ereignis mit weitreichenden Folgen.

Der Todeskampf der amerikanischen Demokratie

Von David North, 12. Mai 2011

Trotz aller Bemühungen, demokratisches Bewusstsein in der Bevölkerung auszulöschen, muss man feststellen: Es existiert immer noch. Die Praxis „gezielter Tötungen“ ist nicht populär.

Obama am Ground Zero

Von Bill Van Auken, 7. Mai 2011

Präsident Obamas kurzer Besuch am New Yorker “Ground Zero” am Donnerstag ist Teil einer inszenierten Kampagne, um Osama bin Ladens Ermordung für die reaktionärsten Zwecke auszuschlachten.

Der Mord an Osama bin Laden: Obamas “historischer Augenblick”

Von David North, 5. Mai 2011

Nach Bin Ladens Hinrichtung beeilten sich das Weiße Haus und die Medien, diesen illegalen, staatlich angeordneten Mord zu feiern.

General Petraeus und die CIA

Von Bill Van Auken, 29. April 2011

Die Ernennung von Petraeus zum Chef der CIA signalisiert die weitere Militarisierung eines Dienstes, der jetzt schon im In- und Ausland enorme Macht ausübt.

Guantánamo: Weißes Haus und US-Medien blocken ab

Von Patrick Martin, 28. April 2011

Die amerikanische Regierung versucht die Enthüllung andauernder Menschenrechtsverletzungen in dem Lager zu verschleiern.

Sparhaushalt und Demokratie

Von Patrick Martin, 26. April 2011

In den USA zeigt eine Umfrage die tiefe Kluft, die zwischen der großen Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung einerseits und der Finanzaristokratie, der Demokratischen und Republikanischen Partei und den Medien andrerseits besteht.

Abgeordnetenhaus stimmt für Abschaffung von Medicare

Von Patrick Martin, 20. April 2011

Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte will eine Kammer des Kongresses einen Pfeiler des amerikanischen Sozialsystems völlig abschaffen.

Britische Regierung will bei den USA Behandlung von Bradley Manning zur Sprache bringen

Von Naomi Spencer, 12. April 2011

Manning wird vorgeworfen, er habe in vierunddreißig Fällen geheime Informationen an die Enthüllungsplattform WikiLeaks weitergegeben, – einschließlich vieler Hinweise auf die zahlreichen Kriegsverbrechen der USA im Irak. Manning sitzt als politischer Gefangener der Obama-Regierung in Untersuchungshaft auf dem Marinestützpunkt Quantico in Virginia. Der dreiundzwanzigjährige Soldat wird dort schon seit Juli 2010 festgehalten und verbringt den ganzen Tag bis auf eine Stunde in Die britische Regierung will offenbar bei den Vereinigten Staaten die Behandlung des Gefreiten Bradley Manning zur Sprache bringen, der seit Monaten in Einzelhaft sitzt. Manning ist von Gesetzes wegen britischer Staatsbürger, da seine Mutter Waliserin ist.

Obama-Regierung will angeklagte Verschwörer des 11. September vor Militärtribunal stellen

Von Alan Gilman, 9. April 2011

Die Ankündigung der Obama-Regierung, Sheik Mohammed vor ein Militärtribunal statt vor ein ziviles Gericht zu stellen, ist ein weiterer Angriff auf demokratische Rechte.

Haushaltsentwurf der Republikaner:

Weitere Angriffe auf amerikanische Arbeiter

Von Barry Grey, 8. April 2011

Der Republikanische Kongressabgeordnete Paul Ryan aus Wisconsin legte einen Haushaltsentwurf für die Republikaner vor, den man nur als Kriegserklärung an die amerikanische Arbeiterklasse bezeichnen kann.

Politische Lehren aus dem Kampf in Wisconsin (USA)

Von Jerry White, 24. März 2011

Vor zwei Wochen peitschten die Republikaner in Wisconsin ein arbeiterfeindliches Gesetz durch. Seither haben die Gewerkschaften Tarifverträge abgeschlossen, die die Löhne und Sozialleistungen massiv angreifen.

Obama, Private Manning und die Menschenrechte

Von Barry Grey, 18. März 2011

Während die USA der Welt die Unantastbarkeit der Menschenrechte predigen, befürwortet Präsident Obama die Misshandlung von US-Bürgern in den USA.

Obama verteidigt die Misshandlung des Gefreiten Bradley Mannings

Von Patrick Martin, 16. März 2011

Präsident Obama wurde auf einer Pressekonferenz nach der Folterung des Armeegefreiten durch das Militär gefragt, der WikiLeaks geheime Dokumente zur Verfügung gestellt haben soll.

Obama und Guantánamo

Von Barry Grey, 12. März 2011

Präsident Obama will die Militärtribunale in Guantánamo wieder aufnehmen und dauerhafte Inhaftierung ohne Urteil zulassen. Dies zeigt erneut, dass er die militaristische und autoritäre Politik seines Vorgängers fortsetzt.

Haushaltskrise der US-Bundesstaaten: Wo soll das Geld herkommen?

Von Patrick Martin, 9. März 2011

In einem US-Bundesstaat nach dem andern erklären Republikanische und Demokratische Gouverneure, sie hätten keine andere Wahl, als im öffentlichen Dienst drastische Kürzungen der Löhne, der Gesundheitsversorgung und der Renten durchzusetzen

Freiheit für Bradley Manning!

Von Patrick Martin, 5. März 2011

Mit der Androhung der Todesstrafe für Bradley Manning versucht die amerikanische Regierung gleichzeitig jede Opposition gegen die Kriegspolitik der Wirtschafts- und Finanzelite einzuschüchtern.

Die International Socialist Organization schwärmt von den Gewerkschaften in Wisconsin

Von David Walsh, 5. März 2011

Die International Socialist Organization (ISO) reagiert auf das Aufbrechen des Zorns in der Arbeiterklasse mit der Stärkung von Illusionen in die Gewerkschaften. Laut ISO sind die Gewerkschaften bereit und fähig, den Angriffen des republikanischen Gouverneurs Scott Walker auf den öffentlichen Dienst entgegenzutreten.

USA:

Einseitiger Krieg in Wisconsin

Von Patrick Martin, 26. Februar 2011

Die herrschende Klasse der USA ist fest entschlossen, den Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung drastisch zu verschlechtern. Das zeigt sich exemplarisch an zwei Ereignissen im Zusammenhang mit den zurzeit in Wisconsin vor sich gehenden Massenprotesten.

Wisconsin: Proteste gehen weiter

Politiker diskutieren Angriffe auf öffentlichen Dienst

Von Tom Eley, 25. Februar 2011

Immer noch wird das Parlamentsgebäude in Madison belagert, während die Abgeordneten von Wisconsin die Debatte über die geplanten Kürzungen aufgenommen haben.

Obama will Ansprüchen auf staatliche Versorgungsleistungen kürzen

Von Patrick Martin, 23. Februar 2011

Um Schulden abzubauen, will Präsident Obama massive Einsparungen durchsetzen und alle gesetzlichen Versorgungsansprüche gegenüber dem Staat beschneiden.

Volle Unterstützung für die Arbeiter in Wisconsin

Von Patrick Martin, 22. Februar 2011

Die Proteste Zehntausender Staatsdiener und Lehrer und ihrer Unterstützer gegen weitgehende Sozialkürzungen in Wisconsin sind ein Wendepunkt in den Vereinigten Staaten.

Wisconsin

Arbeiter und Jugendliche, vereinigt Euch im Kampf gegen die Haushaltskürzungen

Erklärung der Socialist Equality Party und der International Students for Social Equality

Von der Socialist Equality Party und den International Students for Social Equality, 22. Februar 2011

Die Socialist Equality Party und die International Students for Sovcial Equality rufen Arbeiter und Jugendliche auf, die illegalen Haushaltskürzungen in Wisconsin zurückzuweisen und die Demonstrationen dagegen zu unterstützen.

Die Protestaktionen von Wisconsin und das Wiedererwachen der amerikanischen Arbeiterklasse

Von Bill Van Auken, 19. Februar 2011

Die Demonstrationen von Zehntausenden Angehörigen des öffentlichen Dienstes in Wisconsin gegen die massiven sozialen Kürzungen markieren einen Wendepunkt in den Vereinigten Staaten.

Zehntausende demonstrieren in Wisconsin gegen Angriffe auf öffentlichen Dienst

Von Tom Eley, 19. Februar 2011

Erneut demonstrierten zehntausende Arbeiter und Studenten in Madison gegen Angriffe auf öffentliche Bedienstete. Hunderte Schulen waren geschlossen. Der Gouverneur droht mit dem Einsatz der Nationalgarde.

Aus dem Archiv der WSWS

Ronald Reagan (1911-2004) - ein Nachruf

Von David North, 9. Februar 2011

Der 100. Geburtstag Ronald Reagans am 6. Februar ist Anlass für eine erneute Mythenbildung über das Leben und die Karriere des 40. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Deswegen bringt die WSWS noch einmal einen politischen Nachruf, den der Vorsitzende der Internationalen Redaktion, David North, 2004 nach Reagans Tod geschrieben hatte.

Stoppt die Folter von Bradley Manning durch die USA!

Von Patrick Martin, 1. Februar 2011

Fünfzig Kilometer vor Washington, wird ein amerikanischer Staatsbürger vom amerikanischen Militär gefoltert. Der Gefreite Bradley Manning wurde wegen des Verdachts verhaftet, der Whistleblower-Website WikiLeaks geheime Dokumente zugespielt zu haben.

US-Regierung fordert von Twitter Daten über WikiLeaks und seine Mitarbeiter

Isländische Parlamentarierin Brigitta Jonsdottir spricht zu WSWS über das Vorgehen der US-Regierung

Von Andre Damon, 18. Januar 2011

Das Justizministerium der Vereinigten Staaten verlangt von dem sozialen Netzwerk Twitter Informationen über WikiLeaks und seine Mitarbeiter. Wenn die Regierung damit durchkommt, könnte sie so die Namen von über 600.000 WikiLeaks-Unterstützern erhalten.

Die Anwälte von Julian Assange warnen

Der Gründer von WikiLeaks ist „tatsächlich gefährdet“, an die USA ausgeliefert, gefoltert und getötet zu werden

Von Julie Hyland, 15. Januar 2011

Der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, ist gestern vor dem Amtsgericht Belmarsh in London wegen einer Anhörung zum Auslieferungsersuchen der schwedischen Staatsanwaltschaft erschienen.

Nach der Schießerei in Tucson

Von David North, 12. Januar 2011

Die Schüsse in Arizona auf eine Kongressabgeordnete, die sechs Menschen töteten und weitere vierzehn verletzten, sind nicht bloß Folge der Propaganda der Rechten. Der Gewalttat liegen tiefere gesellschaftliche Ursachen zugrunde.

Die Schießerei in Tucson: Eine Warnung für die amerikanische Bevölkerung

Von Barry Grey, 11. Januar 2011

Das Massaker am Samstag in Tuscon in Arizona war offensichtlich ein rechter Terrorakt.

Der 112. US-Kongress tritt zusammen

Von Patrick Martin, 6. Januar 2011

Am Mittwoch ist der 112. amerikanische Kongress zusammengetreten. Die Republikaner verfügen im Repräsentantenhaus jetzt über eine große Mehrheit und im Senat haben die Demokraten nur noch eine knappe Mehrheit.

Fälschung der Geschichte und Missachtung demokratischer Rechte:

Der Angriff von Floyd Adams auf WikiLeaks

Von David North, 5. Januar 2011

Der Jurist Floyd Abrams, der eine wichtige Rolle bei der juristischen Verteidigung der Veröffentlichung der Pentagon-Papiere durch die New York Times gespielt hatte, unterstützt die Kampagne der Regierung gegen WikiLeaks und ihren Herausgeber Julian Assange.

Washington Post veröffentlicht Details über das enorme Anwachsen der innerstaatlichen Spionage in den USA

Von Patrick Martin, 28. Dezember 2010

Das Netzwerk von örtlichen, staatlichen und landesweiten Anti-Terror-Institutionen ist das Gerüst für einen Polizeistaat in Amerika.

Richard Holbrooke: Jahrzehntelanger Agent des US-Imperialismus

Von Patrick Martin, 24. Dezember 2010

Der alt gediente amerikanische Diplomat steckte bis zum Hals in der Ausführung und Verschleierung blutiger Verbrechen.

Julian Assange und die Verteidigung demokratischer Rechte

Von Joseph Kishore, 22. Dezember 2010

In den vergangenen Monaten war WikiLeaks-Gründer Julian Assange das Opfer einer staatlichen Kampagne wegen angeblichem sexuellen Fehlverhalten. Gegen ihn wurde ein internationaler Haftbefehl ausgestellt, er wurde in einem Londoner Gefängnis eingesperrt, anfänglich wurde ihm Freilassung auf Kaution verweigert und er wurde neun Tage lang in Isolation gehalten. Assanges Anwälte kämpfen gegen seine Auslieferung nach Schweden. Er selbst steht praktisch unter Hausarrest.

Einzelhaft für mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning

Von Naomi Spencer, 21. Dezember 2010

Der Gefreite der US-Armee Bradley Manning, der unter Anklage steht, als geheim eingestufte Dokumente an WikiLeaks weitergegeben zu haben, wird vom Militär seit mehr als sieben Monaten in Einzelhaft gehalten.

Die New York Times und WikiLeaks

Von Joseph Kishore, 18. Dezember 2010

Die Rolle der Times als Anhängsel des Staates bei seiner Kampagne gegen WikiLeaks erhielt einen dreisten Ausdruck in einem Kommentar ihres Herausgebers Bill Keller vom 29, November.

WikiLeaks entlarvt raubgierige amerikanische Außenpolitik

Von Patrick Martin, 16. Dezember 2010

Trotz Verleumdung und Einschüchterung fährt die Internetplattform WikiLeaks fort, die räuberische Rolle der amerikanischen Außenpolitik auf internationaler Ebene aufzudecken, und veröffentlicht weiter täglich diplomatische Geheimdokumente.

Warum lamentieren die Liberalen über Obama?

Von Barry Grey, 15. Dezember 2010

Präsident Obamas Katzbuckelei vor den Republikanern und sein Schwenk nach rechts haben einen Schwall händeringender Kommentare seiner Unterstützer innerhalb der liberalen Linken hervorgebracht.

Die Verfolgung von Julian Assange und WikiLeaks

Von Joseph Kishore, 4. Dezember 2010

Die internationale Kampagne gegen den Gründer von WikiLeaks ist Ausdruck des tief greifenden Verfalls demokratischer Rechte in den Vereinigten Staaten und weltweit.