Weltwirtschaft

IWF-Treffen: Wachsende Tendenzen zu globalem Handelskrieg

Von Nick Beams, 25. April 2017

Verpflichtungen zum Widerstand gegen Protektionismus, die lange ein fester Bestandteil von Erklärungen der größten Welthandelsorganisationen waren, werden heute als zu brisant angesehen.

Börsen machen Milliardäre immer reicher

Von Shannon Jones, 23. März 2017

2016 stieg das Vermögen der reichsten Männer der Welt um achtzehn Prozent auf schwindelerregende 7,67 Billionen Dollar.

USA verhindern Bekenntnis der G20 gegen Protektionismus

Von Nick Beams, 21. März 2017

Die G20-Finanzminister versuchten, die Bedeutung des Bruchs mit den USA herunterzuspielen. Doch die Entscheidung, sich nicht länger gegen Protektionismus auszusprechen, ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu weltweitem Handelskrieg.

Europäische Zentralbank vollführt geldpolitische Gratwanderung

Von Nick Beams, 13. März 2017

Mit dem Festhalten an einem negativen Basiszinssatz schlägt die EZB einen anderen Kurs ein als die Federal Reserve mit einer Anhebung der Zinssätze in den USA.

Kursexplosion beim Börsengang von Snap

Trumps Politik versetzt Wall Street in Spekulationsrausch

Von Nick Beams, 4. März 2017

Der schwindelerregende Höhenflug der Snap-Aktie fügt sich in die allgemeine Kursexplosion an den US-Börsen ein. Seit Trumps Wahlsieg ist der Wert der dort gehandelten Unternehmensanteile um 3 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Trumps „America First“ und das weltweite Erstarken des Wirtschaftsnationalismus

Von Nick Beams, 23. Februar 2017

Bereits vor einigen Tagen warnte die Financial Times vor Trumps „America First“-Politik und seinen „spaltenden Wahnvorstellungen beim Handel“.

Weltwirtschaftsforum in Davos: Eine Gesellschaftsordnung in der Krise

Von Nick Beams, 23. Januar 2017

Die Atmosphäre war eine Mischung aus Fassungslosigkeit über den anhaltenden Zerfall der globalen Ordnung und Angst vor den Konsequenzen.

Der chinesische Präsident Xi Jinping warnt in Davos vor Handelskrieg

Von Alex Lantier, 19. Januar 2017

Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos hielt Xi eine Grundsatzrede, in der er den freien Handel lobte und indirekt Trumps protektionistische Bestrebungen kritisierte.

Wirtschaftsnationalismus markiert Zusammenbruch der Nachkriegsordnung

Von Nick Beams, 12. Januar 2017

Die USA waren einst der Garant der wirtschaftlichen Nachkriegsordnung, in der Zölle und Handelsbarrieren abgebaut werden sollten. Trumps Politik nach dem Motto „America First“ markiert das Ende dieser Ordnung.

IWF-Chefin Lagarde kommt trotz Schuldspruch straflos davon

Von Alex Lantier, 21. Dezember 2016

Das Urteil zeigt, dass führende Politiker wie Lagarde, die von den imperialistischen Mächten in Nordamerika und Europa unterstützt werden, praktisch Immunität genießen.

Europäische Zentralbank schraubt Anleihenkauf zurück, hält aber an lockerer Geldpolitik fest

Von Nick Beams, 12. Dezember 2016

EZB-Präsident Mario Draghi erklärte, es sei sehr schwierig, die langfristigen Folgen der „radikal neuen Regierung“ in den USA einzuschätzen.

Die Wahl von Trump und die Gefahr eines Handelskriegs in Asien

Von Peter Symonds, 26. November 2016

Trump hat angekündigt, die Transpazifische Partnerschaft zu kippen. Seine Politik stellt die gesamte Grundlage der Nachkriegsordnung im asiatisch-pazifischen Raum in Frage.

Trumps Wahlsieg überschattet Asien-Pazifik-Gipfel

Von Mike Head, 22. November 2016

Das Treffen war angesichts der protektionistischen und nationalistischen Politik der kommenden Trump-Regierung von Angst und Unsicherheit geprägt.

Wall Street feiert Trumps Wahlsieg mit Kursfeuerwerk

Von Nick Beams, 12. November 2016

Trumps wirtschaftsfreundliche Politik und die Unterstützung durch das Establishment der Demokratischen Partei treiben die Kurse in die Höhe.

Verkaufswelle bei Anleihen

Von Nick Beams, 5. November 2016

Der Kursverfall bei Anleihen in der letzten Oktoberwoche könnte sich als Vorbote größerer Turbulenzen erweisen. Über die Geldpolitik der Zentralbanken herrscht Rätselraten.

IWF-Treffen im Zeichen einer „existenziellen Krise“

Von Nick Beams, 12. Oktober 2016

Das Treffen des IWF war überschattet von der säkularen Stagnation, der Auflösung der weltweiten Finanzbeziehungen und der wachsenden Ablehnung der bestehenden Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung unter breiten Teilen der Bevölkerung.

Angst vor „hartem Brexit“ lässt das britische Pfund abstürzen

Von Nick Beams, 11. Oktober 2016

Der plötzliche Absturz des Pfunds am vergangenen Freitag war ein Warnsignal: Der zur Finanzierung des britischen Leistungsbilanzdefizits benötigte Kapitalzufluss könnte versiegen.

Inmitten geopolitischer und wirtschaftlicher Spannungen:

IWF warnt vor globaler Rekordverschuldung

Von Nick Beams, 8. Oktober 2016

Niedrige und negative Zinssätze stoßen an ihre Grenzen und gefährden die Zahlungsfähigkeit von Renten- und Versicherungsfonds. Davor warnt der Internationale Währungsfonds.

Krise der Deutschen Bank:

Deutschland und USA werfen sich gegenseitig Wirtschaftskrieg vor

Von Stefan Steinberg, 5. Oktober 2016

Zwar richten sich die jüngsten transatlantischen Feindseeligkeiten gegen die Deutsche Bank, doch auch anderen Banken droht die Insolvenz.

Die Deutsche Bank und die globale Finanzkrise

Von Nick Beams, 4. Oktober 2016

Der Widerspruch zwischen dem Boom der Finanzmärkte und der fortdauernden Rezession der Realwirtschaft wird immer bedrohlicher.

The Economist warnt vor den revolutionären Folgen beispielloser Konzernmacht

Von Gabriel Black, 4. Oktober 2016

Nach Einschätzung des britischen Wirtschaftsmagazins ähneln die wirtschaftlichen und politischen Bedingungen zunehmend denen, die 1917 zur Russischen Revolution führten.

Deutsche Bankenkrise verschärft sich

Von Ulrich Rippert, 30. September 2016

Nachdem der Aktienkurs der Deutschen Bank zum Wochenanfang um 7,5 Prozent einbrach und damit auf den tiefsten Stand seit 1983 fiel, kündigte am Donnerstag auch die zweitgrößte deutsche Bank ein drastisches Umstrukturierungsprogramm an.

Finanzparasitismus und die wachsende Kriegsgefahr

Von Nick Beams, 27. September 2016

Die Förderung des Parasitismus, der bereits die Katastrophe von 2008 ausgelöst hat, wurde faktisch zur offiziellen Politik der großen Finanzbehörden der Welt erhoben, obwohl der dadurch erhoffte Wirtschaftsaufschwung ausgeblieben ist.

EZB tastet Geldpolitik nicht an, doch Spannungen verschärfen sich

Von Nick Beams, 14. September 2016

Obwohl die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik nicht ändert, wird zunehmend fraglich, was sie angesichts des anhaltenden Deflationsdrucks tun kann.

Angst vor sozialem Widerstand überschattet den G20-Gipfel

Von Nick Beams, 7. September 2016

Zum Abschluss sagte IWF-Direktorin Lagarde, das Wirtschaftswachstum sei „zu lange zu niedrig“ gewesen, und „zu wenige“ hätten davon profitiert.

Wachsende internationale Spannungen beim G20-Gipfel

Von Nick Beams, 6. September 2016

Die „Überkapazität“ der Stahlproduktion war ein zentrales Wirtschaftsthema beim G20-Gipfel. Das ist ein sicheres Zeichen für die zunehmende Krise der kapitalistischen Weltwirtschaft, die durch niedriges Wachstum und ein sinkendes Handelsvolumen geprägt ist.

IWF warnt G20-Gipfel vor geringem Wachstum der Weltwirtschaft

Von Nick Beams, 3. September 2016

Die geschäftsführende Direktorin des IWF Christine Lagarde spricht von einem „enttäuschenden Wachstum“ auf lange Sicht.

Frankreich fordert Abbruch der TTIP-Verhandlungen mit den USA

Von V. Gnana und Alex Lantier, 1. September 2016

Frankreich will die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP beenden. Gleichzeitig fordert die EU von Apple eine Geldstrafe in Höhe von dreizehn Milliarden Euro.

Fed-Vorsitzende prognostiziert langfristige wirtschaftliche Stagnation

Von Barry Grey, 31. August 2016

Yellen gab praktisch zu, dass die amerikanische und weltweite Wirtschaft dauerhaft von Stagnation und extremer finanzieller Instabilität geprägt sein werden.

Krisenstimmung beim Treffen der Zentralbankchefs

Von Nick Beams, 27. August 2016

Die in Wyoming versammelten Chefs der Zentralbanken finden keine Lösung für die Krise des Profitsystems, die sie selbst zu verantworten haben.

Spekulation auf Internationalen Anleihemärkten nimmt zu

Von Nick Beams, 19. August 2016

Die Entscheidung der Bank of England zu einer Fortführung der „quantitativen Lockerung“ hat zu weiteren Finanzspekulationen geführt, während sich die reale wirtschaftliche Lage verschlechtert.

Rückgang der Produktivität in Amerika:

Ein weiteres Symptom der Krise des Kapitalismus

Von Andre Damon, 12. August 2016

Ursache des anhaltenden Rückgangs der Produktivität und der Unternehmensinvestitionen ist das immense Anwachsen der Finanzspekulation.

Weltweite wirtschaftliche Stagnation verstärkt Instabilität auf den Finanzmärkten

Von Nick Beams, 9. August 2016

Die Entscheidung der Bank of England für „außergewöhnliche“ Maßnahmen ist ein Ausdruck der verschlechterten Aussichten für die Weltwirtschaft.

Gefährliche Wende zum Wirtschaftsnationalismus

Von Nick Beams, 15. Juli 2016

Wirtschaftstheoretiker der herrschenden Klasse setzen auf Protektionismus und Nationalismus.

IWF-Direktorin warnt vor Kriegsgefahr

Von Nick Beams, 12. Juli 2016

Die IWF-Direktorin warnt vor den Gefahren, die durch eine „Welle von Protektionismus“ drohen.

Bedrohliche Anzeichen für Finanzkrise nach dem Brexit

Von Nick Beams, 9. Juli 2016

Die Schließung von sechs Immobilienfonds in Großbritannien könnte eine Krise auslösen, die auf das Bankensystem übergreift.

Wirtschaftliche Probleme nach Brexit nehmen zu

Von Nick Beams, 5. Juli 2016

Der Gouverneur der Bank von England warnt vor „wirtschaftlichen posttraumatischen Belastungen“ für die Finanzmärkte, Unternehmen und Haushalte.

Nach dem Brexit: Weiterhin Chaos auf den Finanzmärkten

Von Nick Beams, 29. Juni 2016

Obwohl die britische Regierung behauptet, sie hätte die Situation unter Kontrolle, stürzen die Finanzmärkte weiter ab.

Nach dem Brexit:

Weltweite Warnungen vor Abschwung und Finanzpanik

Von Andre Damon, 28. Juni 2016

Seit dem Brexit hält auf den weltweiten Finanzmärkten eine Verkaufswelle an. Die Warnungen vor einer Verschärfung der Weltwirtschaftskrise werden schärfer.

Großbritanniens EU-Austritt erschüttert die Finanzmärkte

Von Andre Damon, 28. Juni 2016

Das britische Pfund sank auf den tiefsten Stand seit 31 Jahren, die europäischen Aktienkurse rutschten in den Keller und die amerikanischen Indizes verloren alle Kursgewinne des letzten Jahres.

Die Rückkehr der „säkularen Stagnation“

Von Nick Beams, 18. Juni 2016

Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen wies am Mittwoch auf die Entstehung einer „säkularen Stagnation“ der Weltwirtschaft hin, d.h. kein Wachstum trotz niedriger Zinsen.

IWF warnt vor chinesischer Schuldenproblematik

Von Nick Beams, 15. Juni 2016

Der IWF bezeichnet die wachsenden Unternehmensschulden in China als wichtigsten „Krisenherd“ seiner Wirtschaft und äußert sich besorgt über schwerwiegende „Überlaufeffekte“ auf den Rest der Welt.

Sorge um weltweites Wirtschaftswachstum treibt Erträge auf Anleihen nach unten

Von Nick Beams, 14. Juni 2016

Der weltweite Gesamtwert der Staatsanleihen mit Negativzinsen liegt bei über zehn Billionen Dollar. Sie werden mit einer „Supernova“ verglichen, die „eines Tages explodieren wird“.

Stahlindustrie: Gewerkschaften fordern Handelskrieg gegen China

Von Jan Peters und Dietmar Henning, 10. Juni 2016

In Deutschland, dem größten europäischen Stahlstandort, wird der Ruf nach Handelskriegsmaßnahmen nach dem Vorbild der USA immer lauter.

Wirtschaftsnationalismus und die wachsende Kriegsgefahr

Von Nick Beams, 9. Juni 2016

Die Weltwirtschaft zeigt zunehmend Anzeichen des gleichen Wirtschaftsnationalismus, der in den 1930er Jahren so verheerende Auswirkungen hatte.

Wirtschaftliche Konflikte erhöhen die Gefahr eines globalen Handelskriegs

Von Nick Beams, 4. Juni 2016

Die Entscheidung der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten, eine Untersuchung gegen 40 chinesische Stahlproduzenten einzuleiten, hat weitreichende Folgen.

Wachsende nationale Gegensätze bestimmen den G7-Gipfel

Von Nick Beams, 28. Mai 2016

Die G7-Staaten reagieren auf den zunehmenden Wirtschaftsabschwung und innere Spaltungen mit verstärktem militärischem Druck auf China.

Wachsende Widersprüche der Weltwirtschaft

Von Nick Beams, 6. Mai 2016

Nicht nur die wirtschaftliche Lage erinnert immer mehr an die 1930er Jahre, sondern auch die Politik.

Umsatzrückgang bei Apple zeigt Schwachstellen der Weltwirtschaft

Von Barry Grey, 29. April 2016

Apple ist beispielhaft für die extrem aufgeblähten Vermögenswerte der Unternehmen seit dem Wall Street-Crash vom September 2008.

Chinas Verschuldung auf Rekordhöhe

Von Nick Beams, 27. April 2016

Die Schulden Chinas sind seit dem Beginn der globalen Finanzkrise 2008 rapide gestiegen. Einige Börsenfachleute warnen schon, das Land könne eine „Lehmann-ähnliche“ Katastrophe durchmachen.

Wachsende Spannungen über die Politik der Europäischen Zentralbank

Von Nick Beams, 23. April 2016

Bei der deutschen Kritik an dem negativen Zinsregime der EZB geht es nicht um Differenzen über die Philosophie der Geldpolitik, sondern um die politische Ökonomie des deutschen Kapitalismus.

Stahlkonzerne drohen mit verschärftem Handelskrieg gegen China

Von Robert Stevens, 21. April 2016

Das Hauptthema beim Gipfeltreffen zur weltweiten Stahlkrise in Brüssel war die „Förderung von Strukturanpassungen“, d.h. Arbeitsplatzabbau, Deregulierung und Handelskrieg gegen China.

Wirtschaftlicher Nationalismus und die globale Stahlkrise

Von Nick Beams, 20. April 2016

Das Programm des Wirtschaftsnationalismus, das von Stahlunternehmern und Gewerkschaftsbürokraten propagiert wird, führt zu Depression und letztendlich zum Krieg.

IWF-Treffen vor dem Hintergrund wachsender Stagnation und geoökonomischer Spannungen

Von Nick Beams, 13. April 2016

Angesichts des weiterhin sinkenden weltweiten Wirtschaftswachstums mehren sich die Bedenken, dass die negative Zinspolitik der großen Zentralbanken die Situation verschlimmert.

Großbritannien:

Panama Papers belasten Cameron

Von Chris Marsden, 12. April 2016

Großbritannien liegt im Epizentrum eines internationalen Korruptionsnetzwerks, das den Interessen der Finanzoligarchie dient.

Die politische Ökonomie der Austeritätsspirale

Von Nick Beams, 9. April 2016

Ursache der Spardiktate ist nicht das Fehlen wirtschaftlicher Ressourcen, sondern die Logik des Profitsystems.

Panama-Papiere lösen weltweit politische Krisen aus

Von Jordan Shilton, 8. April 2016

Durch die Enthüllungen der Panama-Papiere geraten politische Führer weltweit unter Druck, und es wird klar, dass bisher nur die Spitze des Eisbergs sichtbar ist.

Imperialismus, politische Korruption und das wahre Gesicht des Kapitalismus

Von Andre Damon, 7. April 2016

Die Veröffentlichung der „Panama-Papiere“ enthüllt, wie kriminell die Finanzelite und ihre politischen Vertreter sind.

Panama Papers verschärfen politische Krisen weltweit

Von Andre Damon, 6. April 2016

Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) hat Dokumente vorgelegt die aufzeigen, wie reiche Persönlichkeiten und Regierungschefs Steueroasen für Geldwäsche und Steuerhinterziehung nutzen.

Der britische Konzern Tata Steel steht im Mittelpunkt eines Handelskriegs

Von Robert Stevens, 5. April 2016

Die Labour Party und die Gewerkschaften reagieren auf die geplante Schließung der britischen Werke von Tata Steel mit Forderungen nach Protektionismus und Handelskrieg.

Wirtschaftsnationalismus, Krieg und der Kampf für internationalen Sozialismus

Von Nick Beams, 17. März 2016

Wohin Wirtschaftsnationalismus führt, zeigen die Erfahrungen der 1930er Jahre. Er hatte verheerende gesellschaftliche Folgen und führte zum Weltkrieg.

Fortschreitender Zusammenbruch des Kapitalismus manifestiert sich in China und Brasilien

Von Nick Beams, 5. März 2016

Während das Wachstumsmodell der BRICS-Staaten zerfällt, entstehen die Bedingungen für eine neue Finanzkrise.

Chinesische Regierung bereitet Entlassung von Millionen Arbeitern vor

Von John Ward und Peter Symonds, 4. März 2016

Die Entstehung riesiger Überkapazitäten in Chinas Schlüsselindustrien ist eng mit der anhaltenden weltweiten Rezession verbunden.

G-20-Gipfel schließt koordiniertes Konjunkturprogramm aus

Von Nick Beams, 1. März 2016

Obwohl der Internationale Währungsfonds Konjunkturmaßnahmen gefordert hat, erhöhen die großen Wirtschaftsmächte nur die Ausgaben für ihr Militär.

Ratlosigkeit und Differenzen bestimmen G-20-Gipfel

Von Nick Beams, 27. Februar 2016

Das G-20-Treffen in Schanghai zeigt die immer größer werdenden Gegensätze, die sich angesichts der Verschärfung der globalen Wirtschaftskrise zwischen den großen kapitalistischen Mächten auftun.

Langfristige Stagnation und die Widersprüche des Kapitalismus

Von Nick Beams, 25. Februar 2016

Niedrige Zinsen, quantitative Lockerung und jetzt sogar Negativzinsen vergrößern die Instabilität des Finanzsystems und bereiten eine weitere Krise vor.

Ein neues Stadium des globalen Wirtschaftszusammenbruchs

Von Nick Beams, 10. Februar 2016

Kapitalflucht und wachsende Sorgen über die steigende Verschuldung kennzeichnen Chinas Finanzkrise. Begleitet wird das Szenario von wachsendem Zweifel an der Stabilität des weltweiten Bankensystems.

Japan führt Negativzinsen ein

Von Nick Beams, 3. Februar 2016

Ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts der Welt wird von Ländern mit negativen Leitzinssätzen erwirtschaftet. Eine solche Situation gab es in der Geschichte des Weltkapitalismus noch nie.

Wall Street Kurse fallen wegen globaler Wachstumsschwäche

Von Nick Beams, 2. Februar 2016

Am Mittwoch kam die Wall Street ins Rutschen, als die Aktien der zwei Großkonzerne Apple und Boeing abstürzten.

Die politische Bedeutung der weltwirtschaftlichen Turbulenzen

Von Nick Beams, 22. Januar 2016

Die Unruhe auf den globalen Märkten ist ein Ausdruck des Zusammenbruchs der Mechanismen und Strukturen, die den Weltkapitalismus im letzten Vierteljahrhundert am Leben erhalten haben.

Was treibt die Börsenpanik an?

Von Barry Grey, 21. Januar 2016

Seit sieben Jahren pumpen Zentralbanken und Regierungen Billionen Dollar in die Finanzmärkte. Die Realwirtschaft dagegen hat sich vom Wall Street Crash von 2008 niemals erholt.

Die herrschende Klasse trifft sich in Davos

Von Andre Damon, 20. Januar 2016

Das diesjährige Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos findet vor dem Hintergrund einer wachsenden internationalen Krise und sprunghaft steigender Ungleichheit statt.

Angst vor neuer Finanzkrise führt zu weltweiten Kursstürzen

Von Barry Grey, 19. Januar 2016

Mit den Aktienverkäufen am Freitag, dem Kursverlust des Euro Stoxx 50 und den deutlichen Kursverlusten aller wichtigen amerikanischen Aktienwerte endete die bisher schlechteste erste Woche der Wall Street zu Beginn eines Jahres.

Globaler Börsensturz hält an

Von Nick Beams, 12. Januar 2016

Was in China passiert, verweist auf den Niedergang großer westlicher Konzerne.

Börsen stürzen weiter ab

Von Andre Damon, 9. Januar 2016

Die anhaltende Verkaufswelle deutet auf wachsende Befürchtungen hin, dass die Kluft zwischen den weltweit steigenden Börsenwerten und der Wachstumsschwäche der Wirtschaft offen sichtbar wird.

Starker Einbruch der Aktienmärkte zum Jahresbeginn

Von Barry Grey, 6. Januar 2016

Die Anzeichen einer tiefen Produktionskrise lassen die Finanzanleger zittern. Das riesige spekulative Kartenhaus, das seit dem Wall Street Crash von 2008 errichtet wurde, droht einzustürzen.

IWF-Direktorin warnt vor wirtschaftlichen Schocks in 2016

Von Barry Grey, 5. Januar 2016

Laut der geschäftsführenden Direktorin des IWF, Christine Lagarde, wird das kommende Jahr „enttäuschend“. Auch die mittelfristigen Aussichten hätten sich „abgeschwächt“.

Schlechte Aussichten für die Weltwirtschaft zum Jahreswechsel

Von Nick Beams, 31. Dezember 2015

Die Weltwirtschaft war im Jahr 2015 von immer mehr rückläufigen Tendenzen gekennzeichnet.

Das Jahr 2015: Kein „Frieden auf Erden“

Von Andre Damon, 29. Dezember 2015

Der mediale Feiertagsrummel kollidiert mit der kapitalistischen Realität, die von endlosen Kriegen, Gewalt und sozialem Elend bestimmt wird.

WTO beendet Doha-Runde:

Ein weiterer Riss in der Nachkriegsordnung

Von Nick Beams, 23. Dezember 2015

Die Auflösung der Doha-Runde bedeutet das Ende des Multilateralismus, der eine wichtige Rolle in der wirtschaftlichen Expansion der Nachkriegszeit spielte.

Erste Zinserhöhung in neun Jahren: Fed will „behutsam“ gegensteuern

Von Barry Grey, 18. Dezember 2015

Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank, will weitere Zinserhöhungen nur Schritt für Schritt vornehmen und Zinsen weiter niedrig halten, um den Börsenhöhenflug nicht zu gefährden.

Pariser Vertrag kaschiert klimapolitisches Scheitern

Von Patrick Martin, 15. Dezember 2015

Obwohl der Klimawandel das Überleben der Menschheit bedroht, sind die Großmächte außerstande, die Erderwärmung zu stoppen.

Was bedeutet der Aufstieg des chinesischen Renminbi zur Reservewährung?

Von Nick Beams, 8. Dezember 2015

Die Erhebung des Renminbi in den Status einer globalen Reservewährung ist Ausdruck tiefgreifender Veränderungen in der Weltwirtschaft und den daraus resultierenden geopolitischen Spannungen.

IWF verleiht chinesischer Währung Reservestatus

Von Nick Beams, 3. Dezember 2015

China sieht die Entscheidung, den Yuan zur internationalen Reservewährung zu machen, als Fortschritt. Es ist aber ein zweischneidiges Schwert.

Merkel zieht positive Bilanz ihres achten China-Besuchs

Von Ulrich Rippert, 3. November 2015

Unter dem wachsenden wirtschaftlichen und militärischen Druck der USA wendet sich die chinesische Regierung verstärkt Europa zu.

Weltwirtschaft sinkt tiefer in die Rezession

Von Nick Beams, 28. Oktober 2015

Die Weltwirtschaft erholt sich nicht. Eine Notfallmaßnahme folgt auf die andere und die Verantwortlichen für die Wirtschafts- und Geldpolitik wissen nicht, wie sie einen Aufschwung herbeiführen sollen.

250.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen TTIP

Von unseren Korrespondenten, 12. Oktober 2015

Während viele Teilnehmer ihre Unzufriedenheit mit der Kriegspolitik und den sozialen Angriffen zum Ausdruck bringen wollten, verfolgten die Veranstalter eine rechte Agenda.

Der Kampf gegen TTIP ist eine Klassenfrage

Partei für Soziale Gleichheit, 9. Oktober 2015

Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man TTIP vom Standpunkt der internationalen Arbeiterklasse bekämpft oder vom Standpunkt der nationalen Interessen Deutschlands.

TPP-Abkommen: Ein Schritt auf dem Weg zum Krieg

Von Nick Beams, 9. Oktober 2015

Das TPP-Abkommen beruht nicht auf Freihandel. Es ist ein Bündnis zwischen den USA und Japan, um China zu schwächen und auf einen halbkolonialen Status zurückzudrängen.

Chinesischer Abschwung verschärft globale Rezession

Von Nick Beams, 2. Oktober 2015

Die Krise des Bergbaukonzerns Glencore ist nur ein Ausdruck der Rezession, die sich in der Weltwirtschaft ausbreitet.

Japans Kreditrating heruntergestuft

Von Ben McGrath, 22. September 2015

Die Finanzmärkte fordern weitere Maßnahmen, um die Last der Wirtschaftskrise der japanischen Arbeiterklasse aufzubürden.

US-Notenbank verschiebt Zinserhöhung erneut

Von Barry Grey, 19. September 2015

In die Begeisterung über die Verschiebung der angekündigten Zinserhöhung mischt sich Angst vor einem neuen Finanzkollaps.

Sieben Jahre nach dem Crash an der Wall Street

Von Nick Beams, 16. September 2015

Sieben Jahre nach dem Ausbruch der Krise hat der Finanzparasitismus beispiellose Ausmaße erreicht, während die globale Wirtschaft stagniert.

Die Politik der herrschenden Klasse und die Marktturbulenzen

Von Nick Beams, 12. September 2015

Die Unruhen auf den Märkten sind das Ergebnis einer Mischung aus Gier und Furcht. Die Ursache dieser Stimmung ist die Abhängigkeit der Finanzmärkte von extrem billigem Geld.

G-20-Gipfel in Ankara: Ein politisch bankrottes Schauspiel

Von Nick Beams, 8. September 2015

Trotz der Versprechungen des G-20-Gipfels, das globale Wirtschaftswachstum „auf Kurs“ zu halten, räumt der IWF ein, dass seine Voraussagen vom Juli überholt sind.

Chinas Wirtschaftsabschwung stellt politische Stabilität in Frage

Von Peter Symonds, 29. August 2015

Nun steht die Zukunft des chinesischen Premiers Li Keqiang, der für die Wirtschaftspolitik verantwortlich ist, zur Diskussion.

Fed interveniert, um amerikanische Aktienkurse in die Höhe zu treiben

Von Barry Grey, 28. August 2015

Die amerikanische Zentralbank ist bereit, so viel öffentliche Gelder wie nötig bereitzustellen, um die Finanzelite vor den Folgen eines neuerlichen Ausbruchs der Krise des Kapitalismus zu schützen.

Die Angst vor einer globalen Rezession wächst

Von Andre Damon, 27. August 2015

Nachdem eine Markterholung in den USA am Dienstag scheiterte, forderte die US-Notenbank erneut Geld zu drucken, um die Finanzelite ein zweites Mal zu retten.

Wirtschaftsturbulenzen verschärfen Fraktionskampf in Beijing

Von Peter Symonds, 26. August 2015

Die KP China stützt sich auf die Mittelschichten und hatte sie ermutigt, in Aktien und Immobilien zu investieren. Nun gefährden deren starke finanzielle Verluste die politische Stabilität.

Globales Schneeballsystem vor dem Kollaps

Von Andre Damon, 25. August 2015

Die weltweite Börsenpanik, die allein in den USA schon über eine Billion Dollar vernichtet hat, entlarvt die Mär von einer neuen Belebung der Weltwirtschaft.