Arthur Ransome und die bolschewistische Revolution

Teil 3

Von Dave Hyland
20. Juli 2011

Roland Chambers zitiert (in seinem Buch The Last Englishman) großzügig aus Arthur Ransomes Sechs Wochen in Sowjetrussland, allerdings nur, um das Zitierte gründlich schlecht zu machen. Beispielsweise zitiert er Ransomes anrührende Worte über die Revolution:

“Sollten diese Menschen, die die Sowjetregierung in Russland geschaffen haben, am Ende untergehen, so sterben sie reinen Schildes und reinen Herzens, denn das Ideal, das sie anstreben, wird sie überleben. Selbst wenn sie scheitern, haben sie doch im Buch der Geschichte eine Seite beschrieben, denn was sie gewagt haben, hat es meines Wissens in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben. Sie beschreiben sie, während sämtliche bornierten Geister in ihrem eigenen, in meinem und in deinem Land sie mit Schmutz bewerfen. Aber wenn das alles vorbei ist, wenn ihre Gegner triumphieren, wird dieser Schmutz wie durch Zauberhand verschwunden sein, die Seite wird weiß sein wie der Schnee Russlands, und die Schrift darauf wird hell leuchten wie die glänzenden Goldkuppeln in der Sonne, die ich sah, als ich aus meinem Fenster in Petrograd schaute.“ (Chambers, 2009, S. 220).

Für die edlen Ideale, die Ransome in diesem Absatz anspricht, hat Chambers jedoch nur folgenden zynischen Seitenhieb übrig:

„Ransome tauschte sein dunkles und frostiges Zimmer im Hotel Elite gegen eine luxuriöse Wohnung ein, die er sich mit Ewgenja, Iraida und den Radeks teilte. Ein sprechendes Beispiel für die Methoden, mit denen die Bolschewiki die ‚Zustände von Parasitentum, Privilegien und Ausbeutung‘ in Russland beseitigten." (ebd. S.221)

Dieser Versuch, den Anschein zu erwecken, dass nicht nur Ransome, sondern auch die bolschewistischen Führer damals bereits bürokratische Privilegien genossen hätten, ist eine weitere Lüge. Ganz Russland befand sich unter der Blockade, was zu äußerst geringen Rationen zwang, die an jedermann gleich verteilt wurden: eine Schüssel Suppe und ein Stück Fleisch für jeden.

Der folgende Abschnitt vom Ende des Buches ist ein letzter, doch äußerst schwacher Versuch von Chambers, nachzuweisen, dass Ransome vor allem von persönlichen Ambitionen geleitet und deshalb zum Doppelagenten geworden sei:

“Da war auch Ransomes langjähriges Engagement im Komitee für Anglo-Russische Freundschaft, das er seit der Kriegserklärung des Zaren an Deutschland immer verteidigt hatte. Doch das stärkste Motiv, warum er sich bei der Tscheka [dem sowjetischen Geheimdienst] einschmeichelte, war offenbar das Interesse am persönlichen Aufstieg, der unmittelbare Eigennutz, den Ransome niemals zugab, der aber seine Beziehungen zum englischen wie zum sowjetischen Geheimdienst viel aufschlussreicher erklärt als alles andere. Der Agent des MI6 profitierte materiell von seiner Rekrutierung selbst am meisten, während seiner Bewunderung für die Bolschewiki kein dauerhaftes Ideal zugrunde lag.“ (ebd., S. 308)

Chambers kann seine Behauptungen, Ransome sei ein Doppelagent gewesen, höchstens mit folgendem Satz stützen: “Papiere, die 2005 freigegeben wurden, belegen, dass Ransome für den britischen Geheimdienst arbeitete, und dass die höchsten Geheimdienstkreise ihn verdächtigten, für die Bolschewiki zu arbeiten.“

Doch Ransome selbst sprach sehr freimütig über seine Sympathien und seine Zusammenarbeit mit den Bolschewiki, – nicht als Doppelagent, sondern als Vermittler zwischen der britischen und der sowjetischen Regierung. Enthusiastisch veröffentlichte er alles über ein Staatssystem, das er als neu, experimentell und fortschrittlich ansah. Chambers gelingt es nicht, auch nur den Schatten eines wirklichen Beweises für das von ihm behauptete Gegenteil zu liefern. Er stellt immerzu Behauptungen auf, aber er belegt sie niemals.

Auf der allerletzten Seite seines Buches erklärt Chambers: „In den vergangenen Jahren profitierten Historiker von der Arbeit von Professor Christopher Andrew und zweier ehemaliger hochrangiger FSB-Offiziere [Russischer Bundesgeheimdienst], Oleg Gordijewski und Wassili Mitrochin. Die daraus resultierenden Bücher KBG, The Inside Story [deutsch: KGB, Die Geschichte seiner Auslandsoperationen von Lenin bis Gorbatschow, 1991] und Sword and Shield [Schwert und Schild] von 1999 bieten die umfassendste Geschichte des sowjetischen Geheimdienstes, die bislang veröffentlicht wurde. Ransome erscheint in ihr als eine der frühesten Informationsquellen für [Felix] Dserschinski [Kopf der Tscheka] zur britischen Außenpolitik. In einem Brief an mich warnte Professor Andrew vor einer Überschätzung von Ransomes Einfluss auf die anglo-sowjetischen Beziehungen als Tscheka-Informant (er konnte keine heiklen Geheimnisse verraten), aber er betonte, seine Stellung sei wirklich ungewöhnlich gewesen. ‚Es ist schwer, sich einen anderen britischen Schriftsteller vorzustellen, der jemals so viele Führer des größten feindlichen Geheimdienstes persönlich gekannt hätte. Er kannte Dserschinski, zwei seiner Stellvertreter und den ersten in London ansässigen Regierungsvertreter (Nicholas Klishko)’.“ (ebd. S. 369).

Dieser Abschnitt, den Chambers anführt, um seine Position zu stützen, legt sie in Wirklichkeit in Scherben. Ransomes Fall war vollkommen einzigartig und entsprang einer außergewöhnlichen Abfolge einzigartiger Umstände. Es war die erste Phase im Zusammenbruch des Weltimperialismus, mit ihr begann eine Epoche von Kriegen und Revolutionen.

Ransome hatte seine Haltung mehrfach in Publikationen dargelegt: “Nicht einer meiner Freunde unter den Bolschewiki – und ich hatte mehrere unter ihnen – hat jemals versucht, mich zum Bolschewismus zu bekehren. Es war ihnen vollkommen klar, dass ich hoffte, eine Geschichte der Revolution schreiben zu können, und zu diesem Zweck Material sammelte. Es gab auf keiner Seite eine Täuschung: Ich wollte wirklich eine solche Geschichte schreiben. Es kam mir beinahe wie ein Wunder vor, dass ich mich ohne besondere Mühe in dieser Situation wiederfand. Und ich hätte mich tatsächlich daran gesetzt und diese Geschichte geschrieben, wäre die bolschewistische Geheimpolizei in Petrograd nicht genauso ignorant gewesen wie die unsrige. Sie hat mir das Herz zerrissen und meine gewaltige Materialsammlung zerstört.“ (Ransome, 1985, S. 259f)

Ransomes Leben in Russland verlief sehr schwierig und gefährlich und war keineswegs mit einem “persönlichen Aufstiegs” verbunden. Er litt schwer an Hämorrhoiden, die sein Leben mehrmals bedrohten, und die offensichtlich infolge der schlechten sozialen und medizinischen Bedingungen schlimmer wurden. Da er sich nahe am Geschehen befand und für die Zeitungen berichtete, war er andauernd gezwungen, Gewehrkugeln und Bomben aus dem Weg zu gehen.

Chambers ist außerstande, zu begreifen, dass ein Ereignis wie eine proletarische Revolution einen Menschen aus der gehobenen Mittelklasse, wie Ransome es war, tief beeindrucken kann. Ebenso wenig begreift er, dass jemand für sein Handeln andere Motive haben kann als unmittelbaren Eigennutz. Dies wird sehr gut durch Ransomes Bericht für die Daily News vom 28. Januar 1918 belegt, um nur ein Beispiel herauszugreifen. Dieser Bericht entstand während der Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk, die von den Bolschewiki als Hinhaltetaktik vorgesehen waren, bis die deutsche Arbeiterklasse durch Überwältigung der eigenen herrschenden Klasse eingreifen würde.

Ransome skizzierte die Szene, als Trotzki vor dem III. Allrussischen Sowjet-Kongress die Notwendigkeit einer solchen Politik darlegte:

“Ich befand mich unmittelbar hinter und über dem Präsidium und blickte auf Trotzkis muskulöse Schultern, seinen großen Kopf und die Gesten hinunter, die seine seltsam kleinen Hände zuweilen vollführten. Trotzki sprach zu einem Menschenmeer: Soldaten in grünen und grauen Hemden, Arbeiter in kragenlosen Hemden oder Strickjacken, andere, ähnlich wie britische Arbeiter gekleidet, Bauern in gegürteten Rothemden und hohen Stiefeln, – alles gewählte Männer, nicht alleine für diese Versammlung, sondern erprobt und bewährt in ihren lokalen Sowjets, die sie als Delegierte gewählt hatten. Ich beobachtete diese überwältigende Menschenmenge, die die große Halle ausfüllte und die Galerien bevölkerte. Sie folgten aufmerksam Trotzkis Ausführungen über die internationale Lage, die Klassenbeziehungen und die revolutionäre Politik. Da wusste ich, dass ich bereit wäre, den Rest meines Lebens hinzugeben, wenn es denn möglich wäre, es in Minuten aufzuteilen und den Menschen in England und Frankreich zu geben, auf dass jene, die wenig Vertrauen haben und behaupten, die Russische Revolution sei diskreditiert, eine Minute lang diese wundervolle Erfahrung teilen könnten.“ (Brogan, 1984, S. 172f).

Chambers Absichten drücken sich sogar in seinem Buchtitel [Der letzte Engländer] aus, denn er behauptet, Ransomes Korrespondenz für die Daily News habe niemals die Existenz anderer Auswanderer in der Stadt zu dieser Zeit erwähnt, „als ob er der letzte Engländer in Moskau gewesen sei, als seien all die anderen Engländer nach Hause in die Ferien gefahren und hätten ihn alleine gelassen“.

Ransome war wohl kaum verpflichtet, in seinen Artikeln auf andere Journalisten einzugehen, besonders wenn diese diametral entgegen gesetzter Ansicht und zumeist an verschwörerischer Spionage gegen die Regierung der Bolschewiki beteiligt waren. Die historischen Aufzeichnungen belegen, dass Ransome der einzige englische Nicht-Bolschewik war, dem die Führung der Bolschewiki vertraute.

Brogan dagegen erklärt zum Beispiel: “Am 14. Januar hielt [der britische Diplomat Bruce] Lockhart1 in London einen Vortrag über die Ereignisse in Russland, in welchem er die Regierungspolitik verteidigte. Jemand kam auf die Ansichten Arthur Ransomes zu sprechen. Da erwiderte Lockhart, Ransome habe kein Recht, über die Verhältnisse in Russland zu sprechen, da er seit sechs Monaten nicht mehr dort gewesen sei. Eine Dame im Publikum (es war Frau Maurice Macmillan, die Mutter von Daniel und Harold) protestierte aufs Schärfste dagegen, und die Versammlung endete in Aufruhr. Vorsorglich brachte die Morning Post einen ausführlichen Bericht, der auch Stockholm erreichte. Litwinow2, der inzwischen ein enger Freund Ransomes geworden war (während seiner Inhaftierung in Brixton waren Arthurs Berichte in den Daily News von unschätzbarem Wert für ihn), nutzte den Artikel, um Moskau verständlich zu machen, dass nur dann, wenn Ransome nach Russland einreisen dürfe, er als Korrektiv gegen die Befürworter einer Intervention weiterhin nützlich sein könne. Dieses Argument wurde akzeptiert; und so wurde Ransome Teil der Reisegruppe, die am 30. Januar 1919 aus Stockholm über den Seeweg nach Finnland aufbrach, von wo sie am 3. Februar Russland erreichte.“ (Hugh Brogan, The Life of Arthur Ransome, 1984, S. 230).

Es ist bekannt, dass Lockhart, ein Freund von Ransome, einen anglo-französischen Spionagering anführte, der eine Verschwörung gegen die Revolution organisierte. Geplant war die Vorbereitung des Sturzes der bolschewistischen Regierung und die Errichtung einer Militärdiktatur. Hierzu sollten russische Soldaten bestochen werden. Diese Gruppe war exponiert, und sie nahm Ransome nicht in ihre Konspiration auf, da sie nicht sicher sein konnte, dass er sie nicht den Bolschewiki verraten würde.

Die Frage drängt sich auf, warum wohl Chambers solche mäandernden Pfade abschreitet, um Ransome zu verleumden?

Die Auflösung der Sowjetunion und die Restauration des Kapitalismus in den frühen 1990er Jahren leitete eine Periode des Triumphs für die Bourgeoisie im internationalen Maßstab ein. Beharrlich wurde behauptet, die Restauration sei ein Beleg dafür, dass die bolschewistische Revolution keine Basis in der materiellen Welt gehabt habe, sondern bloß – wie von Chambers wiederholt behauptet – ein von Lenin angezettelter Putsch gewesen sei. Diese Ansicht wurde genutzt, um zu postulieren, dass die liberale Demokratie die höchste Stufe der menschlichen Gesellschaftsordnung repräsentiere und das „Ende der Geschichte“ eingeläutet habe.

Diese vermessene Behauptung erweist sich heute einmal mehr als Mythos. Der Weltkapitalismus ist bis ins Mark erschüttert, und seit drei Jahren schwankt er nur noch herum wie ein Mann, der an unheilbarer Trunksucht leidet. Das zieht das Leben von Millionen, wenn nicht Milliarden von Arbeitern und Jugendlichen auf der ganzen Welt in Mitleidenschaft. Diese Entwicklung bringt aber auf der anderen Seite eine neue Generation hervor, die mehr über die Geschichte revolutionärer Politik erfahren will. Diese jungen Menschen suchen nach Literatur zur Russischen Revolution und ihrer bolschewistischen Führung, und ihr Bedürfnis wird viele dazu bringen, sich mit Arthur Ransomes Augenzeugenbericht vertraut zu machen.

Als Reaktion hierauf hat man eine neue Clique historischer Fälscher auf den Plan gerufen, deren einziger Daseinszweck darin besteht, die objektive historische Wahrheit zu verfälschen.

Um diesem reaktionären Phänomen entgegenzutreten, hat das Internationale Komitee der Vierten Internationale eine Kampagne zur Verteidigung der historischen Wahrheit begonnen. Zu diesem Zweck hielt David North, der Vorsitzende der internationalen Redaktion der World Socialist Web Site, am 4. Mai 2010 an der Universität Oxford seinen wichtigen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Politische Biographie und historische Lüge: Eine Untersuchung der Trotzki-Biographie von Robert Service“.3

North deckte hier die Methode und Politik auf, die hinter Robert Services persönlicher und politischer Verleumdung des großen bolschewistischen Führers steht.

Das Buch von Chambers gehört in dieselbe Kategorie politischer Biographien wie das Machwerk von Service. Es trägt zu dem Angriff auf die Russische Revolution bei, der von Kräften geführt wird, die der internationalen Arbeiterklasse und der marxistischen revolutionären Politik äußerst feindlich gesonnen sind.

Ransomes Reputation verdient es, verteidigt werden. Die Kräfte, die Chambers' Buch in ihren Zeitungsartikeln empfahlen und es zur Besten Ersten Biographie des Jahres wählten, vertreten dieselben zynischen und wohlhabenden Gesellschaftskräfte, die Service fördern.

Sie haben sich in den letzten 25 Jahren mittels einer gewaltigen Ausbeutung der internationalen Arbeiterklasse bereichert, die auf verschiedenen Ebenen stattfindet: von der Privatisierung öffentlicher Einrichtungen über Lohnkürzung bis hin zu Massenarbeitslosigkeit. Angesichts wachsender Zeichen weltweiter revolutionärer Erhebungen fühlen sie jetzt den Boden unter ihren Füßen beben. Sie sind in Panik und hassen die Arbeiterklasse und jeden, der jemals mit revolutionärem Kampf in Zusammenhang stand. Dazu gehört auch Ransome, der, obwohl niemals Kommunist, der Welt ehrlich über die Kämpfe des russischen Proletariats Bericht erstattete.

Ransome widerrief weder je die Rolle, die er bei der Erklärung der Revolution gespielt hatte, noch seine Bewunderung für die Führer der Bolschewiki. Jahrzehnte später schrieb er über sein Six Weeks in Russia 1919 und das spätere – durch Mord oder Repression erzwungene – Schweigen der revolutionären Führer des Oktober 1917:

“Wenn ich heute auf diese Reise zurückblicke, so füllt sich mir der Raum mit Geistern. Aber ich bin froh, dass ich dieses kleine Büchlein geschrieben habe, und ich denke, es bleibt von Interesse, so wie es das Buch eines Engländers geblieben wäre – wenn wir so eins hätten –, der 1789 in der Lage gewesen wäre, Robespierre, Danton, Marat und Desmoulins zu treffen und mit ihnen über ihre Taten zu sprechen. In den Augen der Geschichte werden die Namen von Lenin, Bucharin, Trotzki und Radek sicherlich gleichen Ranges mit jenen bestehen bleiben.“ (Ransome, 1976, S. 265)

Mit seinen Schriften über die Russische Revolution erreichte Ransome seinen literarischen Höhepunkt. Er muss gespürt haben, dass das Leben ihn zum Berichterstatter dieses einzigartigen, gewaltigen historischen Ereignisses auserkoren hatte. Später besuchte er China und Ägypten als politischer Reporter, aber sein Herzblut war nicht mehr bei der Sache. Nach der Usurpation des Sowjetstaates durch die stalinistische Bürokratie widmete sich Ransome erneut der Kinderabenteuerliteratur und begann die Swallows and Amazons-Geschichten. Er fuhr niemals wieder nach Russland. Seine Kinderbücher machten ihn reich und berühmt. Nichtsdestoweniger schuldet ihm die internationale Arbeiterbewegung nach wie vor Dank für die wichtige Rolle, die er an der Seite der Bolschewiki gespielt hat.

Schluss

Anmerkungen

1) Sir Robert Hamilton Bruce Lockhart war britischer Diplomat und Geheimagent in Russland und der Sowjetunion. Als solcher organisierte er diverse Spionageringe gegen die Sowjetregierung und ein Komplott zur Ermordung Lenins.

2) Maxim Maximowitsch Litwinow. Der russische Revolutionär und spätere Außenminister im Jahre 1918 wurde von der britischen Regierung gegen den in Moskau inhaftierten Lockart ausgetauscht und in das bolschewistische Russland ausgewiesen.

3) David North, Verteidigung Leo Trotzkis, Mehring Verlag, Essen 2010