International Youth and Students for Social Equality
Für eine sozialistische Bewegung gegen Faschismus und Krieg!

Die International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) sind die Jugend- und Studierendenbewegung der Sozialistischen Gleichheitsparteien und vereinen weltweit Studierende und Jugendliche im Kampf für Sozialismus.

Krieg, Armut, soziale Ungleichheit, die Gefahr von Faschismus, autoritäre Regime und die Zerstörung der Umwelt – alle großen Probleme, mit denen die Menschheit konfrontiert ist, haben ihre Wurzel im kapitalistischen System. Sie können nur gelöst werden, wenn die Arbeiterklasse die Macht übernimmt und eine sozialistische Gesellschaft aufbaut, die auf echter sozialer Gleichheit basiert. Schließt euch unserem Kampf an und macht mit bei der IYSSE!

Mitmachen
Stoppt die Schulöffnungen! Bereitet einen Generalstreik vor!

Gründet Aktionskomitees für Sicherheit in euren Schulen und Betrieben!

Schaut hier unsere Online-Veranstaltung vom 30. August 2020.

Die Sozialistische Gleichheitspartei und die International Youth and Students for Social Equality rufen Lehrer, Schüler und Arbeiter auf, sich gegen die gefährlichen Schulöffnungen zur Wehr zu setzen. Mit der Rückkehr zum Präsenzunterricht inmitten steigender Infektionszahlen setzen die Regierungen jeglicher Couleur die Gesundheit und das Leben unzähliger Lehrer, Schüler und Eltern aufs Spiel. Diese mörderische Politik kann nur durch die unabhängige Mobilisierung aller Arbeiter in einem bundesweiten Generalstreik gestoppt werden.

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30 Jahre Krieg: Buchvorstellung am 16. Oktober 2020

Kommt zur Buchvorstellung des Mehring Verlags mit dem Autor David North, die online im Rahmen der Frankfurter Buchmesse stattfindet!

Freitag, 16. Oktober 2020, 19:00 Uhr

30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990–2020

Seit dem ersten Golfkrieg der Jahre 1990–1991 führen die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg. Die Ziele ihrer Interventionen im Nahen Osten, Zentralasien und Afrika und ihrer Konfrontation mit Russland und China verschleierten sie lange mithilfe von Schlagworten wie »Verteidigung der Menschenrechte« und »Krieg gegen den Terror«. In Wirklichkeit streben die USA nach der Weltherrschaft. Um ihrer wirtschaftlichen Schwäche und den extremen sozialen Spannungen im Innern entgegenzuwirken, riskiert die amerikanische herrschende Klasse einen Weltkrieg zwischen Atommächten.

Zur Veranstaltung
Mach mit bei der IYSSE!

Lies die Grundsatzerklärung der IYSSE und trage Deine Kontaktdaten ein, um bei den International Youth and Students for Social Equality mitzumachen und zu Treffen und Veranstaltungen eingeladen zu werden.

Aktuelle Videos

75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – Wie Krieg und Diktatur an den Unis vorbereitet werden

Mit der Rückkehr von Krieg und Faschismus sollen auch die Universitäten zu Zentren rechter und militaristischer Ideologie werden. Die Relativierung der Nazi-Verbrechen, die Propagierung brutaler Kriege und die Erforschung todbringender Waffen haben an den Hochschulen Einzug erhalten und werden von Politik und Medien unterstützt. Mit der rücksichtslosen Corona-Politik kommen sogar Konzepte der Euthanasie zurück. Auf der Veranstaltung wollen wir den Kontext dieser Entwicklung umreißen und diskutieren, weshalb eine sozialistische Perspektive notwendig ist, um sie zu stoppen.

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Auschwitz und heute: Ein Interview mit Esther Bejarano

Am 10. Februar 2018 interviewte Sven Wurm, Sprecher der IYSSE in Deutschland, in Hamburg die 93-jährige Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano. Sie war am Vorabend mit ihrer Band „Microphone Mafia“ vor hunderten Besuchern aufgetreten und hatte aus ihrer Autobiographie „Erinnerungen“ vorgelesen. Wir veröffentlichen hier das Video des Interviews.

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80 Jahre seit der Ermordung des Revolutionärs Leo Trotzki

Ins Exil getrieben und seiner sowjetischen Staatsbürgerschaft beraubt, lebte Trotzki auf einem „Planeten ohne Visum“ und hatte keinen Zugang zu konventionellen Machtmitteln. Nur bewaffnet mit seiner Feder und unterstützt von einem relativ kleinen Kreis verfolgter Genossen auf der ganzen Welt, war Trotzki für die herrschenden Mächte der meist gefürchtete Mann auf Erden.

Lest die Artikelreihe von David North über das politische Wirken Trotzkis in seinem letzten Lebensjahr 1939–1940 und die Hintergründe seiner Ermordung durch die stalinistische GPU.

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Zum 150. Geburtstag Lenins

Vor 150 Jahren, am 22. April 1870, wurde in der russischen Stadt Simbirsk Wladimir Iljitsch Uljanow geboren. Als Gründer der Bolschewistischen Partei und Führer der Oktoberrevolution von 1917 ging er unter dem Namen Lenin in die Geschichte ein. Ganz ohne Zweifel war er eine herausragende Persönlichkeit in der Politik und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Inmitten einer beispiellosen globalen Krise wird das Vermächtnis des wahren Lenin – das von der trotzkistischen Bewegung verteidigt wurde – einer neuen Generation revolutionärer Arbeiter und Jugendlicher als Quelle von Wissen und Inspiration dienen.

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Verteidigt Assange und Manning!

Seit seiner Verhaftung ist der Gründer von Wikileaks, Julian Assange, in großer Gefahr. Assange ist zur Zielscheibe geworden, weil er das getan hat, was Journalisten tun sollten – die Wahrheit enthüllen. Zusammen mit der ebenfalls verfolgten Whistleblowerin Chelsea Manning hat Assange Verbrechen aufgedeckt, die in imperialistischen Kriegen begangen wurden und zum Tod von mehr als einer Million Menschen geführt haben.

Die Verteidigung von Assange und Manning und aller anderen inhaftierten Journalisten erfordert die Mobilisierung der Arbeiterklasse und den Kampf für ein sozialistisches Programm.

Brandaktuell: Warum sind sie wieder da?

Der Aufstieg der AfD, die Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz und ihre Verteidigung durch Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen empören Millionen Menschen. Doch warum sind die Faschisten sieben Jahrzehnte nach dem Fall des Dritten Reiches wieder da? Ohne die scharfen Veränderungen in Politik, Staatsapparat und Geistesleben zu untersuchen, kann man das nicht verstehen. Das Buch »Warum sind sie wieder da?« geht diesen Fragen sorgfältig nach. Der Autor Christoph Vandreier war als Sprecher der trotzkistischen Jugendorganisation IYSSE intensiv am Kampf gegen die rechte Offensive beteiligt. Er erklärt, weshalb der Kampf gegen rechts eine sozialistische Perspektive erfordert.

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Ausgewählte Beiträge
Unsere Grundsätze

Als Jugend- und Studentenorganisation der Sozialistischen Gleichheitspartei (SGP) und des Internationalen Komitees der Vierten Internationale (IKVI) stützen wir uns auf das gesamte politische Erbe der marxistischen Bewegung. Unsere Tradition reicht von den Anfängen des Marxismus in den 1840er Jahren über die Russische Revolution von 1917 bis hin zum unerbittlichen Kampf Leo Trotzkis gegen die bürokratische Degeneration der Sowjetunion unter Stalin. Die IYSSE haben Sektionen auf der ganzen Welt. Lest mehr in unserer Grundsatzerklärung!

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