Umwelt

Klimawandel, Kapitalismus und Sozialismus

Neuer Bericht zum Klimawandel: Globale Erwärmung „schon spürbar”

Von Brian Dyne, 6. Dezember 2018

Ein US-Regierungsbericht bestätigt die Gefahr, die vom Klimawandel ausgeht. Verschärft wird sie durch die Unfähigkeit der kapitalistischen Regierungen, darauf zu reagieren.

Die Waldbrände im kalifornischen Paradise: Von der Naturkatastrophe zum sozialen Desaster

Von David Brown, 22. November 2018

Waldbrände haben zwar oft natürliche Ursachen, doch die schrecklichen Folgen sind das Ergebnis der kriminellen Machenschaften der Unternehmen und der Vernachlässigung durch die Regierung.

Waldbrandkatastrophe in Kalifornien: Bisher 76 Tote und mehr als 1.000 Vermisste

Von Evan Blake, 19. November 2018

Die meisten Vermissten sind ältere Menschen. Da sich das Feuer schnell ausgebreitet hat und es in den Städten keine flächendeckenden Warnsysteme gab, ist zu befürchten, dass viele von ihnen umgekommen sind.

UN-Bericht warnt vor katastrophalen Folgen des Klimawandels in den nächsten 20 Jahren

Von Bryan Dyne, 11. Oktober 2018

Die immer unheilvolleren Warnungen der Wissenschaftler vor den Auswirkungen der von Menschen verursachten Erderwärmung stehen im deutlichen Gegensatz zur zögerlichen und selbstzufriedenen Reaktion der Regierungen weltweit.

Warum war der amerikanische Kapitalismus nicht auf Hurrikan Irma vorbereitet?

Von Niles Niemuth, 12. September 2017

Die Unfähigkeit, sich auf den Hurrikan Irma umfassend vorzubereiten und die Betroffenen zu schützen, offenbart die ganze Irrationalität des amerikanischen Kapitalismus.

Die Reaktion der Arbeiterklasse auf Hurrikan Harvey

Von Joseph Kishore, 1. September 2017

Die Opferbereitschaft und die organisatorische Initiative der Arbeiterklasse als Reaktion auf den Hurrikan sind ein beeindruckendes Plädoyer für unabhängige Arbeiterorganisationen und die demokratische Kontrolle über das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben.

Die Flut von Houston: Gegen die Anarchie des kapitalistischen Markts – für sozialistische Planwirtschaft

Von Niles Niemuth, 31. August 2017

Zwölf Jahre sind seit Hurrikan Katrina vergangen, und nichts wurde unternommen, um Hochwasserschutz und Infrastruktur gegen neue Sturmfluten auszubauen.

Der Kapitalismus und die Flutkatastrophe in Houston

Von Tom Hall, 29. August 2017

Zwölf Jahre nach Hurrikan Katrina hat erneut ein schwerer Hurrikan die brutale Realität über die Klassenverhältnisse in den USA enthüllt.

Skandal mit Fipronil-verseuchten Eiern weitet sich aus

Von Anna Rombach, 12. August 2017

In zahlreichen europäischen Ländern wurden Eier entdeckt, die mit dem toxischen Insektizid Fipronil verseucht sind.

Der Klimawandel und der Kampf gegen den Kapitalismus

Von Patrick Martin, 15. Juli 2017

Die größten Hindernisse für eine rationale Klimapolitik sind das kapitalistische Privateigentum an den Produktionsmitteln und die Aufteilung der Welt in rivalisierende Nationalstaaten.

Trumps Rückzug vom Pariser Klimaschutzabkommen

Eine sozialistische Antwort auf den Klimawandel

Von Bryan Dyne, 5. Juni 2017

Die Gefahren, die der Klimawandel in sich birgt, können im Rahmen des Kapitalismus und des Nationalstaatensystems nicht ernsthaft bekämpft werden.

Arktis: Eisbedeckung auf Rekordtief

Von Daniel de Vries, 14. Dezember 2016

Die Eisdecke der Arktis ist so klein wie nie zuvor seit Beginn der Satellitenmessungen in den späten 1970er Jahren.

Die politischen Fragen bei den Protesten gegen die Gaspipeline in Standing Rock

Von Patrick Martin, 9. Dezember 2016

Im Korsett der Demokratischen Partei und des kapitalistischen Systems lassen sich weder die Umwelt noch die Rechte der amerikanischen Ureinwohner verteidigen.

Die Verwüstung Haitis durch Hurrikan Matthew: eine Folge kapitalistischer Unterdrückung

Von Bill Van Auken, 14. Oktober 2016

Fast sieben Jahre nach dem katastrophalen Erdbeben von 2010 fordert die historische Unterdrückung der Bevölkerung Haitis erneut einen hohen Preis. Die Clinton-Stiftung hat in dem Land eine üble Rolle gespielt.

El Niño und die Beschleunigung der globalen Erwärmung

Von Matthew MacEgan, 11. Juni 2016

El Niño verursacht ungewöhnlich hohe Meerwassertemperaturen, die zu einer Häufung extremer Wetterlagen wie Dürren, Zyklone und Überschwemmungen führen.

Antarktische Gletscherschmelze droht Katastrophe auszulösen

Von Daniel de Vries, 23. April 2016

Infolge der Erderwärmung könnte der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts um fast zwei Meter ansteigen. Dies geht aus einer Studie der Zeitschrift Nature in ihrer Märzausgabe hervor.

Klimakrise und Imperialismus

Von Andre Damon, 17. Dezember 2015

Die Lösung der Klimakrise erfordert internationale Zusammenarbeit, aber der Kapitalismus bringt nur Fremdenhass und Krieg hervor.

Der Klimawandel und das kapitalistische System

Von Patrick Martin, 24. September 2014

Diese Erklärung wurde am Wochenende bei einer Demonstration zum Klimawandel in New York City verteilt.

Envio-Prozess in Dortmund:

Vertuschung im größten deutschen Giftmüllskandal geht weiter

Von Sybille Fuchs, 20. Juni 2014

Der Giftmüllskandal, bei dem zahlreiche Arbeiter der Dortmunder Recycling-Firma Envio durch hohe Dosen des giftigen, krebserregenden Stoffes PCB verseucht wurden, bleibt auch nach einem neuen Gerichtstermin am 5. Juni ungeklärt.

Klimawandel kündigt wachsende Weltkrise an

Von Bryan Dyne, 26. Januar 2013

Jüngste Klimamodelle zeigen, dass nur eine völlige Umkehrung der momentanen Kohlendioxid Emissionstrends mit dem Ziel von Null Kohlenstoffemissionen den gegenwärtigen Trend zur Erderwärmung aufhalten kann.

Die Schneeschmelze in der Arktis entfesselt die Jagd auf Profit

Von Ernst Wolff, 2. Oktober 2012

Am 16. September hat das arktische Packeis seine geringste Ausdehnung seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Bei internationalen Ölkonzernen hat das zu Spekulationen auf eine massive Ausweitung der Ölbohrungen geführt.

Flutkatastrophe in Krymsk: Kreml vertuscht Ursachen und Konsequenzen

Von Clara Weiss, 19. Juli 2012

Gut zwei Wochen nach der Flutkatastrophe in der südrussischen Stadt Krymsk liegen weder die Zahl der Opfer noch die Ursachen des Unglücks fest.

Japan

Atomkraftwerke trotz massiven Protesten wieder hochgefahren

Von Mike Head, 5. Juli 2012

Laut Veranstaltern beteiligten sich zwischen 150.000 und 180.000 Menschen an Kundgebungen in Tokio vor dem Amtssitz des Premierministers.

Japan:

Atomkraftwerke gehen wieder ans Netz

Von Mike Head, 26. Juni 2012

Die Eile, mit der die japanische Regierung die Atomreaktoren des Landes wieder anwirft, unterstreicht die Bedrohung, die das kapitalistische System für die Sicherheit, die Gesundheit und das Leben der Weltbevölkerung darstellt.

Prozess im Dortmunder Envio-Umweltskandal eröffnet

Von einem Korrespondenten, 11. Mai 2012

Gemessen an den schwerwiegenden Folgen des Umweltgift-Skandals, der ohne das Zutun der Aufsichtsbehörden nicht möglich gewesen wäre, ist nur eine äußerst dürftige Auslese aus dem Kreis der Beteiligten angeklagt.

Deepwater Horizon Katastrophe – zwei Jahre danach

Von Andre Damon, 24. April 2012

Zwei Jahre nach der schlimmsten Umweltkatastrophe der amerikanischen Geschichte macht BP schon wieder Milliarden-Profite. Die Verantwortlichen bleiben unbestraft.

Drohende Naturkatastrophe durch Gasleck in der Nordsee

Von Robert Stevens, 3. April 2012

Das Gasleck auf der Nordsee-Bohrinsel Elgin, die dem französischen Ölkonzern Total gehört, könnte eine Naturkatastrophe auslösen.

Kapitalismus und der Klimawandel

Von Patrick O’Connor, 15. Juni 2011

Die starke Steigerung von Treibhausgasen ist eine Anklage gegen das kapitalistische System

Massendemonstrationen in Deutschland für Ende der Atomenergie

Von Stefan Steinberg, 29. März 2011

Schätzungsweise eine halbe Million Menschen strömten am Samstag in Deutschland in vier Städten auf die Straße, um die Stilllegung aller Atomkraftwerke im Land zu verlangen.

Envio-Skandal in Dortmund: Kein Ende in Sicht

Von Katharina Wied, 25. März 2011

Die kriminellen Praktiken, die zur Verseuchung zahlreiche Arbeiter führten, wurden von höchsten Regierungsbehörden gedeckt.

Merkels Manöver in der Atompolitik

Von Peter Schwarz, 16. März 2011

Ebenso wie die japanische Regierung hat die Bundesregierung die Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung systematisch den Interessen der Atomlobby und dem Profitstreben der Energiekonzerne untergeordnet.

Lebensmittel-Skandal:

Monatelang gelangten erhöhte Dioxinmengen in die Nahrung

Von Sybille Fuchs, 13. Januar 2011

Im jüngsten Skandal um Dioxin-verseuchte Lebensmittel wird deutlich: Solange der Profit der Aktionäre, Unternehmen und Banken an oberster Stelle steht, und nicht die Gesundheit der Bevölkerung, ist der nächste Lebensmittelskandal vorprogrammiert.

Klimaverhandlungen von Cancun enden ohne Einigung auf Emissionsbeschränkungen

Von Patrick O’Connor, 16. Dezember 2010

Die von den Vereinten Nationen veranstaltete Klimakonferenz in Cancún, Mexiko, endete vergangenen Samstag ohne Einigung der mehr als 190 nationalen Regierungsdelegationen auf bindende Ziele zur Beschränkung des Schadstoffausstoßes.

Schlichterspruch zu „Stuttgart 21“: Kosmetische Veränderungen

Von Michael Regens, 1. Dezember 2010

Das Schlichtungsverfahren verfolgte das Ziel, einen gesellschaftlichen Konflikt zu entschärfen, der in den vergangenen Monaten zusehends außer Kontrolle geraten war und sich für die CDU zu einem ernsthaften Problem entwickelt hatte.

Envio Recycling meldet Insolvenz an

Von Katharina Wied, 12. November 2010

Durch einen Insolvenzantrag haben sich die Geschäftsführer der Firma Envio in Dortmund der finanziellen Verantwortung für die Verseuchung von Mitarbeitern und Umwelt entzogen.

Gorleben und die Grünen

Von Peter Schwarz, 11. November 2010

Fünf Jahre nach dem Scheitern der rot-grünen Bundesregierung werden die Grünen wieder gebraucht. Die herrschende Elite benötigt sie, um die wachsende gesellschaftliche Opposition unter Kontrolle zu halten.

Wendland: Massive Proteste gegen Castor-Transport

Von Dietmar Henning, 9. November 2010

Weit mehr Atomkraftgegner als in den letzten Jahren haben in den letzten vier Tagen gegen Castor-Transporte in Deutschland protestiert, insbesondere am Zielort in Gorleben. Der Grund für den Anstieg der Proteste ist die Atompolitik der Bundesregierung von Angela Merkel (CDU).

Dortmunder Umwelt-Skandal

Envio-Beschäftigte auch mit Dioxin verseucht

Von Katharina Wied, 22. Oktober 2010

Das Dortmunder Recycling-Unternehmen Envio hat seine Mitarbeiter verseucht und ist in kriminelle Machenschaften verstrickt. Doch die Behörden zeigen wenig Interesse, den Sachverhalt aufzuklären.

100.000 protestieren gegen Atompolitik

Von unseren Korrespondenten, 22. September 2010

Doppelt so viele Teilnehmer wie die Organisatoren erwartet hatten, protestierten am Samstag im Berliner Regierungsviertel gegen das Energiekonzept der Bundesregierung.

Merkels Energiekonzept: Großkonzerne diktieren Regierungspolitik

Von Michael Regens, 10. September 2010

Das Energiekonzept der Bundesregierung beschert den großen Energiekonzernen Milliarden Extra-Profite, während gesellschaftliche Interessen auf der Strecke bleiben.

Umweltskandal in Dortmund

Von Katharina Wied, 27. August 2010

In der Dortmunder Firma Envio waren Arbeiter dauerhaft extrem hohen Dosen des giftigen Stoffes PCB ausgesetzt.

Flutkatastrophe in Pakistan

Zwanzig Millionen Menschen bisher betroffen

Von Vilani Peiris, 18. August 2010

Die Flutkatastrophe in Pakistan wird immer schlimmer. Nach letzten Regierungsangaben sind bisher zwanzig Millionen Menschen oder zwölf Prozent der Bevölkerung betroffen.

Überschwemmungen in Deutschland, Polen und Tschechien

Von Markus Salzmann, 17. August 2010

Das Hochwasser im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien hat mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. In Tschechien und Polen werden noch immer Menschen vermisst. Vielerorts gibt es Schäden in Millionenhöhe.

Obamas Rede im Oval Office: Eine feige Vertuschung der Verbrechen von BP

Von Barry Grey, 22. Juni 2010

Die Rede von Präsident Obama zur Ölkatastrophe am Golf, die er am Dienstagabend im Oval Office hielt, war ein feiger Versuch der Verharmlosung und Vertuschung. Sie hätte auch von der Werbeabteilung von BP geschrieben worden sein können.

Marxismus, Sozialismus und der Klimawandel

Von Nick Beams, 31. Dezember 2009

Öffentliche Veranstaltungen, zu denen die WSWS und die Socialist Equality Party (Australien) in der letzten Woche in Sydney und Melbourne eingeladen hatten, entlarvten die wirkliche Agenda hinter dem Emissionshandel und der offiziellen "Debatte" um den Klimawandel.

Sarrazin sammelt die Rechten

Von Marius Heuser, 15. Dezember 2009

Während die schwarz-gelbe Koalition darüber streitet, wie der geplante soziale Kahlschlag und die Kriegseinsätze der Bundeswehr am besten gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt werden können, formiert sich am rechten Rand eine wachsende Gruppe von Politikern, die zu diesem Zweck den Bodensatz der Gesellschaft mithilfe von Chauvinismus und Fremdenfeindlichkeit mobilisieren wollen.

Trotz Einflussnahme der USA und anderer Länder

UN-Klimareport zeigt die furchtbaren Auswirkungen der globalen Erwärmung

Von Mark Rainer, 14. April 2007

Es sind die Ärmsten der Armen dieser Welt, die der Klimawandel am schlimmsten treffen wird.

WSWS-Journalist als Gesprächspartner in der Fernsehsendung Democracy Now!

11. Januar 2005

Peter Symonds, der Autor des WSWS -Artikels "Der asiatische Tsunami: Warum es keine Warnung gab", trat am 5. Januar in einer TV-Sendung in New York City auf und beantwortete Fragen zur Katastrophe, die der asiatische Tsunami angerichtet hatte.

Der asiatische Tsunami: Warum es keine Warnung gab

Von Peter Symonds, 7. Januar 2005

Während in Südasien die grauenerregenden Opferzahlen immer weiter steigen und das Ausmaß an Zerstörung ins Unermessliche wächst, wird immer klarer, dass viele Menschenleben hätten gerettet werden können, hätte ein Tsunami-Warnsystem existiert. Hätten die Menschen nur 15 bis 30 Minuten Zeit und klare Anweisungen zur Flucht gehabt, dann hätten sich viele von ihnen in Sicherheit bringen können, anstatt ohne jede Vorahnung und Gegenmaßnahme der Flut ausgeliefert zu sein.

Bush beschuldigt Europa Afrika auszuhungern

Von Chris Talbot, 8. Juli 2003

Die seit Monaten schwelenden Spannungen zwischen der gewählten Regierung der gemäßigt islamistischen AKP von Recep Tayip Erdogan einerseits und der türkischen Armeeführung andererseits haben sich mittlerweile zu einem Machtkampf zugespitzt.

UN-Gipfel ordnet Fragen der Umwelt- und Entwicklungspolitik den Interessen der Großkonzerne unter

Von Joseph Kay, 14. September 2002

Der Johannesburger Klimagipfel war von nationalen Differenzen geprägt, kümmerte sich vor allem um wirtschaftliche Interessen und konnte in keiner Weise eine Perspektive für die Lösung der großen Probleme der Weltbevölkerung aufweisen.

Die Ölpest vor der Bretagne TotalFina und die französische Regierung

Von Marianne Arens und Françoise Thull, 7. April 2000

Die Ausmaß der Ölpest vor der Bretagne, verursacht durch das Bersten des Billigfrachters Erika am 12. Dezember 1999, wird bis heute verschleiert.