Geschichte der USA

Der amerikanische Unabhängigkeitstag 2019

Vom „Asyl für die Menschheit“ zum Land der Konzentrationslager

Von Tom Mackaman, 29. Juli 2019

Dieser Artikel erklärt in den wesentlichen Grundzügen die Entwicklung der Einwanderungspolitik in den USA von den freiheitlichen Verfassungsgrundsätzen der Gründerväter bis zur rassistischen Repression von heute.

Der 4. Juli des Donald Trump: Militaristischer Bombast eines Systems in der Krise

Von Joseph Kishore, 8. Juli 2019

Geplant als Demonstration ewiger Macht und Größe des amerikanischen Kapitalismus, offenbarte das groteske Spektakel eine isolierte herrschende Klasse unter Belagerung.

Unabhängigkeitstag in den USA: Militarismus und das Gespenst der Diktatur

Von Patrick Martin, 5. Juli 2019

Die offiziellen Feierlichkeiten am 4. Juli in Washington waren von einer beispiellosen Präsenz des Militärs geprägt.

Eine „beispielhafte Genossin“: Sylvia Callen, stalinistische Agentin, 40 Jahre lang von der Socialist Workers Party (USA) gedeckt

Teil 4

Von Eric London, 17. April 2019

Die vierteilige Serie untersucht, wie die Socialist Workers Party (SWP) ab 1947 Informationen vertuschte, die die Rolle von Sylvia Callen, der persönlichen Sekretärin des langjährigen Parteichefs James P. Cannon, als stalinistische Agentin aufdecken.

Eine „beispielhafte Genossin“: Sylvia Callen, stalinistische Agentin, 40 Jahre lang von der Socialist Workers Party (USA) gedeckt

Teil 3

Von Eric London, 12. April 2019

Die vierteilige Serie untersucht, wie die Socialist Workers Party (SWP) ab 1947 Informationen vertuschte, die die Rolle von Sylvia Callen, der persönlichen Sekretärin des langjährigen Parteichefs James P. Cannon, als stalinistische Agentin aufdecken.

Eine „beispielhafte Genossin“: Sylvia Callen, stalinistische Agentin, 40 Jahre lang von der Socialist Workers Party (USA) gedeckt.

Teil 2

Von Eric London, 15. März 2019

Die vierteilige Serie untersucht, wie die Socialist Workers Party (SWP) ab 1947 Informationen vertuschte, die die Rolle von Sylvia Callen, der persönlichen Sekretärin des langjährigen Parteichefs James P. Cannon, als stalinistische Agentin aufdecken.

Von Lordstown nach Vietnam – und zurück

Von David North, 8. März 2019

Zur endgültigen Schließung des Traditionswerks Lordstown von General Motors hier ein Interview mit einem GM-Arbeiter, das am 12. Februar 1973 im International Workers Bulletin, der Wochenzeitung der Workers League (Vorläufer der Socialist Equality Party), veröffentlicht wurde.

Das Staatsbegräbnis für George H. W. Bush und das Ritual der Oligarchie

Von Patrick Martin, 7. Dezember 2018

Trotz großer Anstrengungen, George H. W. Bush als liebenswerte und historische Persönlichkeit darzustellen, hat der Tod des 41. US-Präsidenten bei der amerikanischen Bevölkerung keine Spur von Trauer ausgelöst.

Amerika am Unabhängigkeitstag: Von Thomas Jefferson zu Donald Trump

Von Patrick Martin, 5. Juli 2018

Vor 242 Jahren, am 4. Juli 1776, erklärte der Kongress im Namen von 13 an der Ostküste des nordamerikanischen Kontinents gelegenen Kolonien einstimmig seine Unabhängigkeit von Großbritannien und der britischen Krone.

240 Jahre seit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung

Von Andre Damon, 6. Juli 2016

Der Sieg der Amerikanischen Revolution gab der Französischen Revolution und allen nachfolgenden demokratischen, egalitären und sozialistischen Bewegungen den ideologischen und politischen Anstoß.

Wer wird heute Muhammad Alis Beispiel folgen?

Von David Walsh, 7. Juni 2016

Das politische Establishment nutzt den Tod des früheren Boxweltmeisters im Schwergewicht, Muhammad Ali, für seine eigenen zynischen Zwecke aus.

Obamas Rede zur Lage der Nation und der Zusammenbruch der amerikanischen Demokratie

Von Eric London und Barry Grey, 15. Januar 2016

Die Degradierung der Rede zur Lage der Nation zu einem hohlen und zynischen Medienspektakel ist von objektiver Bedeutung.

Agent Orange: Opfer des Vietnamkriegs in der vierten Generation

Von Sibylle Fuchs, 19. Dezember 2015

Eine Dokumentation der ARD zeigt, dass 40 Jahre nach dem Ende des Vietnamkriegs immer noch zahlreiche Menschen unter den schlimmen Folgen des von der US-Armee versprühten Entlaubungsgifts Agent Orange leiden.

Siebzig Jahre seit der Bombardierung von Hiroshima

Von Peter Symonds, 7. August 2015

Der amerikanische Atomwaffenabwurf richtete sich nicht nur gegen das japanische Regime, sondern vor allem gegen die Sowjetunion. Er sollte die globale Vorherrschaft der USA sichern.

Vietnamkrieg

Vierzig Jahre nach dem Fall von Saigon

Von Bill Van Auken, 2. Mai 2015

Vierzig Jahre, nachdem die vietnamesische Bevölkerung dem US-Imperialismus eine Niederlage von historischem Ausmaß zugefügt hat, unterstützt die Regierung in Hanoi Washington bei seiner militärischen "Konzentration auf Asien."

Selma und das Vermächtnis der Bürgerrechtsbewegung der USA

Von Fred Mazelis und Joseph Kishore, 11. März 2015

Obamas Rede zur Erinnerung an den „Blutsonntag“ vor 50 Jahren war eine politische Farce.

Fünfzig Jahre nach der Tonkin-Resolution

Von Patrick Martin, 15. August 2014

Der amerikanische Kongress stimmte aufgrund einer gefälschten Schilderung von angeblichen Zusammenstößen zwischen Schiffen der amerikanischen Marine und nordvietnamesischen Patrouillenbooten fast einstimmig für eine unbefristete Militäraktion in Vietnam.

Museum des 11. September:

Eine Fälschung der Geschichte

Von Philip Guelpa, 20. Juni 2014

Das Nationale Museum des 11. September in New York öffnete am 21. Mai für die Öffentlichkeit. Es ist die teuerste derartige Einrichtung in den Vereinigten Staaten.

Zum 70. Jahrestag des D-Day:

Gedenken an den Zweiten- und Vorbereitung des Dritten Weltkrieges

Von Bill Van Auken, 10. Juni 2014

Die Anwesenheit einer immer kleiner werdenden Schar von Überlebenden des Zweiten Weltkriegs - dem größten Massenmord der Weltgeschichte - verdeutlichte nur die grenzenlose Heuchelei der offiziellen Zeremonien.

50 Jahre seit dem Militärputsch in Brasilien

Von Bill Van Auken, 4. April 2014

Am 1. April jährte sich zum fünfzigsten Mal der Militärputsch in Brasilien, der von den USA unterstützt wurde und eine brutale Militärdiktatur an die Macht brachte, die das Land einundzwanzig Jahre lang regierte.

Vor fünfzig Jahren: Johnsons Kriegserklärung an die Armut

Von Tom Mackaman, 9. Januar 2014

Vor fünfzig Jahren erklärte Präsident Lyndon B. Johnson seinen "War on Poverty“ (Krieg gegen die Armut). Es war der letzte Atemzug des liberalen Reformismus.

Fünfzig Jahre nach der Ermordung von John F. Kennedy

Von David North, 3. Dezember 2013

Möglicherweise werden das amerikanische Volk und die Weltbevölkerung nie erfahren, wer Kennedy ermordet hat. Aber die tieferen Ursachen für seinen Tod kann man erklären.

150 Jahre seit Lincolns Rede von Gettysburg

Von Tom Mackaman, 20. November 2013

Präsident Obama hat es abgelehnt, an der Gedenkfeier für Amerikas berühmteste politische Rede teilzunehmen.

Detroit Institute of Arts

Die Arbeiterklasse und die Industriefresken des DIA

Von Tom Mackaman und Jerry White, 12. Oktober 2013

Diego Rivera begann seine Arbeit an den Wandmalereien im Detroit Institute of Arts wenige Monate nach einem Massaker an protestierenden Ford-Arbeitern. Die Entstehung dieses Kunstwerks war selbst ein bedeutendes politisches Ereignis.

Fünfzig Jahre nach dem Marsch auf Washington

Von Fred Mazelis, 30. August 2013

Die Feiern zum fünfzigsten Jahrestag des Marsches auf Washington sind ein Hohn auf die Kämpfe und Opfer der Massen in der Bürgerrechtsbewegung.