Öl und der Krieg gegen Irak

Siebzehn Jahre nach 9/11: Vom „Krieg gegen den Terror“ zu „Großmachtkonflikten“

Von Andre Damon, 13. September 2018

Zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 steht Washington an der Schwelle einer erneuten massiven Militäroffensive in Syrien, durch die mit al-Qaida verbundene Kräfte geschützt werden sollen.

Fünfzehn Jahre seit Beginn des Irakkriegs

Von Patrick Martin, 22. März 2018

Weder die Kriegsherren in Washington und London noch ihre Unterstützer in den Medien wurden für das bislang größte Verbrechen im 21. Jahrhundert zur Rechenschaft gezogen.

Schlacht um Mossul: Obamas Vermächtnis im Irak

Von James Cogan, 23. Dezember 2016

Was hat die aktuelle Schlacht um Mossul mit dem ersten und zweiten Golfkrieg und den jahrelangen Sanktionen gegen den Irak gemein? Die Antwort lautet: Es geht immer ums Öl.

Corbyn weigert sich, Tony Blair als Kriegsverbrecher zu bezeichnen

Von Chris Marsden, 9. Juli 2016

Corbyns Schweigen ist seine Antwort auf die Versuche der Labour-Abgeordneten unter Führung der Blair-Anhänger, ihn als Parteichef abzusetzen.

Chilcot-Bericht zum Irakkrieg: Ein Kriegsverbrechen des britischen und amerikanischen Imperialismus

Von Julie Hyland, 8. Juli 2016

Der Untersuchungsbericht liefert eindeutige Beweise dafür, dass die Politiker, die für den Krieg verantwortlich sind, das Blut von Hunderttausenden, wenn nicht Millionen Menschen an den Händen haben.

Falludscha - ein Symbol für die Kriegsverbrechen der USA

Von James Cogan, 9. Juni 2016

Die humanitäre Katastrophe in Falludscha ist das Ergebnis des amerikanischen Einmarschs in den Irak 2003 und der vorsätzlichen Förderung religiöser Konflikte angesichts des erbitterten irakischen Widerstandes.

Türkei bereitet sich auf Krieg vor

Von Halil Celik und Jean Shaoul, 4. August 2015

Die Regierung von Präsident Erdogan hat Militär und Polizei gegen die kurdisch-nationalistische Bewegung und allgemein gegen die „linke“- und Antikriegsbewegung mobilisiert.

USA erwägen Teilung des Irak

Von James Cogan, 24. Juni 2015

Die Obama-Regierung lässt erkennen, dass ihr die Souveränität des Irak und sogar seine Existenz vollkommen egal sind.

Der Fall von Ramadi und die Verbrechen des US-Imperialismus

Von Bill Van Auken, 21. Mai 2015

Das drohende Blutbad und die Kriege in der gesamten Region sind das Ergebnis der raubgierigen Kriege Washingtons im Nahen und Mittleren Osten.

American Sniper: Ein Wolf im Schafspelz

Von Matthew MacEgan, 4. Februar 2015

Clint Eastwoods neuester Film erzählt die Geschichte von Chris Kyle, dem vielleicht treffsichersten Scharfschützen der amerikanischen Militärgeschichte.

Führender General erklärt:

Rückeroberung irakischer Städte erfordert möglicherweise US-Kampftruppen

Von Bill Van Auken, 19. November 2014

Das Pentagon "erwägt natürlich" die Entsendung amerikanischer Bodentruppen in den Irak, während die Obama-Regierung über die Verschärfung der Kampagne für einen Regimewechsel in Syrien debattiert.

Obama verdoppelt US-Truppenstärke im Irak

Von Patrick Martin, 11. November 2014

Obamas Ankündigung kam drei Tage nach einer Wahl, in der die Kriege in Syrien und dem Irak so gut wie gar nicht diskutiert wurden.

Führender US-General fordert Entsendung von "Beratern" in irakische Kampfzone

Von Bill Van Auken, 7. November 2014

Nach General Dempseys Vorschlag würden US Soldaten in die sunnitisch dominierte Provinz Anbar, in der ISIS ungefähr 80 Prozent des Territoriums kontrolliert, entsendet.

Kampf gegen Isis deckt amerikanischen Ölraub ab

Von Jean Shaoul, 27. September 2014

Die Vereinigten Staaten wollen ihren ungehinderten Zugang zum Öl und Gas des Irak sicherstellen und gleichzeitig festlegen, wie viel von diesen lebenswichtigen Energieressourcen anderen Ländern zugänglich sein darf, insbesondere ihren Konkurrenten China und Russland.

ISIS:

Eine dschihadistische Bewegung “Made in the USA”

Von Jean Shaoul, 1. August 2014

Die USA, die europäischen Großmächte und ihre Verbündeten in der Region haben alle ISIS und ähnliche Gruppen finanziell, militärisch und politisch unterstützt.

Beziehungen zwischen irakischer Regierung und Kurdenregion brechen zusammen

Von James Cogan, 15. Juli 2014

Premierminister Nuri al-Maliki hat der kurdischen Führung vorgeworfen, an einer Verschwörung mit dem Islamischen Staat im Irak und Syrien beteiligt zu sein.

Obama schickt weitere Truppen in den Irak

Von Patrick Martin, 2. Juli 2014

Das jüngste Kontingent von 300 Soldaten erreichte Bagdad am Sonntag und soll den Flughafen sichern.

Wer ist für die Katastrophen im Nahen Osten verantwortlich?

Von Bill Van Auken, 1. Juli 2014

Die Verwüstungen, die der US-Imperialismus im Irak, Libyen und Syrien angerichtet hat, sind ein Armutszeugnis, nicht nur für eine bestimmte Politik, sondern für eine ganz korrupte, räuberische Gesellschaftsordnung.

Desintegration des Irak kann Krieg in der gesamten Region auslösen

Von James Cogan, 28. Juni 2014

Der irakische Ministerpräsident hat sich jetzt um Hilfe an schiitische Milizen, dass schiitische Regime im Iran und an Russland gewandt.

Kurdische Region erteilt dem amerikanischen Verlangen zur Einigkeit mit der irakischen Regierung eine Absage

Von James Cogan, 26. Juni 2014

Die kurdische Regionalregierung hat den sunnitischen Aufstand im Irak genutzt, um das Gebiet unter ihrer Kontrolle deutlich auszuweiten.

Kerry droht in Bagdad mit amerikanischer Militäraktion

Von Patrick Martin, 25. Juni 2014

Der US-Außenminister erklärte, Präsident Obama könnte Angriffe auf sunnitische Aufständische anordnen, ohne darauf zu warten, dass die Regierung im Irak umgebildet wird.

Demokratie und das Debakel im Irak

Von Joseph Kishore, 24. Juni 2014

Die verschiedenen Fraktionen des amerikanischen Staats- und Militärapparates sind sich zwar uneinig darüber, welche Taktik sie auf dem Weg zur Weltmacht anwenden sollen, in einem sind sie sich jedoch einig: sie sind für nichts verantwortlich.

Washington verschärft militärische Intervention im Nahen Osten

Von Bill Van Auken, 24. Juni 2014

Das Pentagon verhandelt über genau die Bedingungen für die Entsendung von US-Truppen in den Irak, die das Regime in Bagdad vor zweieinhalb Jahren abgelehnt hatte.

Das Debakel der USA im Irak und der Ruf nach deutscher Führung

Von Johannes Stern, 21. Juni 2014

Die deutsche Bourgeoisie reagiert auf das Debakel des US-Imperialismus im Irak mit einer Verschärfung ihrer Kampagne für Militarismus und Krieg.

Obama nutzt die Irakkrise als Vorwand für einen Krieg gegen Syrien

Von Patrick Martin und Joseph Kishore, 21. Juni 2014

Die Obama-Regierung machte am Donnerstag klar, dass die Hauptaufgabe eines Truppenkontingents im Nahen Osten Militärschläge außerhalb der Grenzen des Irak einschließe.

Offizielles Ersuchen der irakischen Regierung um US-Luftangriffe gegen sunnitische Aufständische

Von James Cogan, 21. Juni 2014

Der Hauptgrund für den Erfolg des Aufstands der Sunniten im Irak, war der Zufluss von ISIS-Kämpfern, die mit Unterstützung Washingtons finanziert und bewaffnet wurden, um die syrische Regierung zu stürzen.

Bürgerkrieg im Irak führt zu politischer Krise in Großbritannien

Von Julie Hyland, 19. Juni 2014

London und Washington haben bei der Invasion und der Besetzung des Irak im Jahr 2003 gemeinsame Sache gemacht und sind für die katastrophalen Ereignisse verantwortlich, die sich jetzt entwickeln.

Die amerikanischen Medien und das Debakel im Irak

Von Bill Van Auken, 18. Juni 2014

Eine Kolumne von Chelsea (Bradley) Manning aus dem Gefängnis beschreibt die kriminelle Rolle der amerikanischen Medien bei der Rechtfertigung des Irakkrieges gegenüber der amerikanischen Bevölkerung.

Der Fall von Mosul und die Verbrechen des Imperialismus

Von Bill Van Auken, 13. Juni 2014

Durch den Fall der irakischen Stadt Mosul sind den Islamisten von ISIS – und damit indirekt den syrischen „Rebellen“ – amerikanische Waffen in großer Zahl in die Hände gefallen. Das wird das Blutvergießen in Syrien verschlimmern.

USA

Privatisierungsversuche gefährden Gesundheitsversorgung für Veteranen

Von Kate Randall und Barry Grey, 3. Juni 2014

Es ist ein Skandal, dass das amerikanische Ministerium für Kriegsveteranen die Gesundheitsversorgung für Tausende von Kriegsveteranen privatisieren will, die Behandlungen wegen der Verletzungen benötigen, die sie in den Kriegen in Afghanistan und im Irak erlitten haben.

Neue bewaffnete Kämpfe um Falludscha im Irak

Von Bill Van Auken, 15. Januar 2014

Vergangenen Donnerstag wurden neue Gefechte aus der belagerten Stadt Falludscha gemeldet, während die Obama-Regierung dem Maliki-Regime mit neuer Militärhilfe gewährt.

Der schreckliche Preis von Washingtons Kriegen

Von Bill Van Auken, 4. April 2013

Die Meldung, dass die Kriege im Irak und in Afghanistan bis zu sechs Billionen Dollar verschlingen werden, ist ein weiteres Beispiel für den schrecklichen Preis, den die arbeitende Bevölkerung für die Verbrechen des Imperialismus zahlen muss.

Zehn Jahre nach Beginn des Irakkrieges

Ein Wendepunkt des US-Imperialismus

Von Bill Van Auken und David North, 20. März 2013

Planung und Ausführung dieses Krieges waren in höchstem Maße kriminell. Es war ein vorsätzlicher Angriffskrieg, der durch Lügen gerechtfertigt wurde.

Zehn Jahre nach den internationalen Protesten gegen den Irakkrieg

Von Joseph Kishore, 21. Februar 2013

Am Wochenende vom 15. und 16. Februar 2003 nahmen etwa zehn Millionen Menschen in Großstädten in aller Welt an koordinierten Antikriegsdemonstrationen teil

New York Times rührt Kriegstrommel gegen Syrien und andere Länder

Von Patrick Martin, 25. April 2012

Die New York Times übernimmt wieder ihre Rolle aus der Zeit des Irak-Kriegs: In einem Leitartikel fordert sie Krieg gegen Syrien

Neun Jahre nach der Invasion des Irak

Von Peter Symonds, 23. März 2012

Das Fehlen einer Anti-Kriegs-Bewegung heute wirft kritische Fragen über die Fruchtlosigkeit der Proteste von 2003 und einer Erneuerung des Kampfes gegen Militarismus und Krieg auf.

Guantánamo:

Zehn Jahre Folter und Unterdrückung

Von Bill Van Auken, 14. Januar 2012

Vor zehn Jahren kamen die ersten Gefangenen, die Washington in seinem „weltweiten Krieg gegen den Terror“ machte, in Guantánamo an, mit Kapuzen über den Köpfen und Fesseln an den Händen. Das berüchtigte Gefangenenlager ist noch immer in Betrieb, legalisiert vom Kongress und Präsident Obama.

Der Ruf nach einer US-Intervention im Irak

Von James Cogan, 30. Dezember 2011

Werden die USA die politische Krise und die zunehmende konfessionelle Gewalt im Land als Vorwand für eine direkte Militärintervention benutzen? Die Voraussetzungen dafür sind gegeben.

Der Irak – tragisches Opfer des US-Imperialismus

Von James Cogan, 28. Dezember 2011

Die Besetzung des Landes durch die USA war eine bewusste Politik der Vernichtung – die vorsätzliche und umfassende Zerstörung einer ganzen Gesellschaftsstruktur.

Die Wahrheit über den Irakkrieg

Von Joseph Kishore, 24. Dezember 2011

Der offizielle Abzug aller Kampftruppen aus dem Irak bedeutet nicht das Ende der US-Intervention, aber er bietet die Möglichkeit, eines der größten Verbrechen der Morderne näher zu untersuchen.

Obama in Fort Bragg: Lobrede auf einen verbrecherischen Krieg

Von Bill Van Auken, 16. Dezember 2011

Präsident Obama hielt vor US-Soldaten auf dem Militärstützpunkt Fort Bragg in North Carolina eine Lobrede auf den neunjährigen Krieg im Irak, den er angeblich ablehnte, und stellte die Zerstörung des Irak als Erfolg dar.

Der Rückzug aus dem Irak und das Fortbestehen des US-Militarismus

Von Bill Van Auken, 15. Dezember 2011

Zwar unterstützt die große Mehrheit des amerikanischen Volkes den Abzug der US-Truppen aus dem Irak, aber diese taktische Wende verbirgt nicht die Gefahren durch Washingtons zunehmende weltweite Militäreinsätze.

Obamas Truppenabzug aus dem Irak: Vorspiel neuer Kriege

Von Bill Van Auken, 28. Oktober 2011

Obama und seine Anhänger stellen den Truppenabzug aus dem Irak als Erfüllung seiner Wahlversprechen und als Wende zum Frieden hin. In Wirklichkeit werden damit neue, noch blutigere Kriege vorbereitet.

Obama gibt Abzug von US-Truppen aus dem Irak bekannt

Von Patrick Martin, 27. Oktober 2011

Der angekündigte Truppenabzug aus dem Irak ist kein Sieg des “Friedens“, sondern die Vorbereitung auf den Einsatz amerikanischer Truppen anderswo.

Bill Keller von der NYT über den Irak: Bekenntnis eines liberalen Falken

Von Bill Van Auken, 21. September 2011

Kellers Rechtfertigung für seine Unterstützung des kriminellen Irakkriegs kommt dem Selbstportrait intellektueller Niedertracht und Dummheit gleich, die das gesamte politische und soziale Milieu von ehemals Liberalen und Linken definiert.

Mehr Beweise für amerikanische Kriegsverbrechen

Von Patrick Martin, 26. Januar 2011

Die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) hat militärische Dokumente offengelegt, die neue wichtige Beweise für amerikanische Kriegsverbrechen liefern.

Im Irak nach neun Monaten Regierung gebildet

Von James Cogan, 29. Dezember 2010

Nach monatelangem intensivem Druck der USA entspricht die neue Regierung der “nationalen Einheit” im Großen und Ganzen den Wünschen Washingtons

Chef-Folterer Bush prahlt mit Waterboarding

Von Bill Van Auken, 13. November 2010

In seinen Memoiren, die Ex-US-Präsident George W. Bush diese Woche veröffentlicht hat, prahlt er damit, der CIA persönlich den Befehl erteilt zu haben, Häftlinge mit Waterboarding zu foltern.

USA bereiten permanente Besetzung des Irak vor

Von Bill Van Auken, 11. November 2010

US-Verteidigungsminister Robert Gates ließ am Dienstag erkennen, dass die USA den endgültigen Abzug aller Truppen Ende 2011 aus dem Irak wieder rückgängig machen wollen.

Tarik Asis droht Justizmord im Irak

Von Bill Van Auken, 29. Oktober 2010

Die Verurteilung des irakischen Ex-Außenministers Tarik Asis zum Tod durch den Strang ist ein barbarischer Racheakt sowohl der US-Regierung in Washington als auch ihrer Marionettenregierung in Bagdad.

Die New York Times übt sich im Rufmord an WikiLeaks-Gründer Assange

Von Barry Grey, 28. Oktober 2010

Als Reaktion auf die jüngsten WikiLeaks-Veröffentlichungen spielt die New York Times die grausamen Kriegsverbrechen herunter und stellt Julian Assange als größenwahnsinnig und kriminell hin.

Die WikiLeaks Dokumente und die Vergewaltigung des Irak.

Von Joe Kishore, 27. Oktober 2010

Die fast 400.000 Dokumente, die WikiLeaks veröffentlicht hat, geben Einblick in die barbarische Realität der amerikanischen Invasion und Besetzung des Irak. Die Verantwortlichen stehen an der Spitze des amerikanischen Establishments.

Obamas Irak-Rede geprägt von Feigheit und Täuschungsmanövern

Von Bill Van Auken, 2. September 2010

Mit seiner Rede aus dem Oval Office des Weißen Hauses am Dienstagabend machte sich Präsident Obama den kriminellen Krieg der USA gegen den Irak voll zu eigen.

Stellvertretende britische Premierminister bestätigt: Irakkrieg war illegal

Von Julie Hyland, 27. Juli 2010

Nick Clegg, stellvertretender britischer Premierministers, hat im Parlament zugegeben, dass der Irakkrieg “illegal” war. Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Ex-Premierminister Tony Blair muss wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden.

US Soldat zum Massaker in Bagdad: "Nichts Außergewöhnliches im Irak"

Von Bill Van Auken, 27. April 2010

Der Irak-Kriegsveteran Josh Stieber sprach mit der World Socialist Web Site über seine Erfahrungen im Irak und warum er sich entschied, an die Öffentlichkeit zu treten. Seine Kompanie ist auf einem Video auf WikiLeaks.com zu sehen, das ein Massaker an Zivilisten in Bagdad von Juli 2007 zeigt.

Amerikanische Soldaten entschuldigen sich wegen Tötungen im Irak

Von Bill Van Auken, 27. April 2010

Zwei Soldaten der Einheit, die in einem schockierenden Video agiert, das kürzlich von WikiLeaks veröffentlicht wurde, haben sich öffentlich beim irakischen Volk für das Massaker entschuldigt, das in der Sequenz gezeigt wird. Nach ihrer Aussage war das Routine während ihres Einsatzes in dem von den USA besetzten Land.

US-Imperialismus, 11. September und der Irakkrieg

Von Patrick Martin, 1. Dezember 2009

Eine neue britische Untersuchungskommission hat schon genug Beweise aufgedeckt, um die obersten Repräsentanten der Bush-Regierung vor Gericht zu stellen, weil sie unprovoziert einen Aggressionskrieg geführt haben. Wegen des gleichen Verbrechens wurden die Nazi-Größen 1946 von dem Kriegsverbrechertribunal in Nürnberg verurteilt.

Besetzung des Irak: Immer noch ein kriminelles Unternehmen

Von Bill Van Auken, 19. Februar 2009

Die Medien berichten jüngst über die umfassende Korruption bei amerikanischen Wiederaufbauprojekten im Irak. Diese Verbrechen, die für den kriminellen Charakter der gesamten US-Intervention typisch sind, gehen unter der Obama-Regierung weiter.

US-Hafenarbeitergewerkschaft ruft achtstündigen Streik gegen Irakkrieg aus

Von Fred Williams, 3. Mai 2008

Die International Longshore and Warehouse Union (ILWU, Hafenarbeitergewerkschaft) organisierte am Ersten Mai in den Häfen der amerikanischen Westküste eine achtstündige Arbeitsniederlegung mit der Forderung, den Irakkrieg sofort zu beenden.

Angriff auf Basra endet mit Demütigung der Regierung Maliki

Von Bill Van Auken, 10. April 2008

Mit 4,3 Milliarden Euro sind die Abschreibungen der BayernLB im Zuge der US-Immobilienkrise mehr als doppelt so hoch wie ursprünglich angenommen.

Demokratische Präsidentschaftskandidaten: US-Truppen könnten bis 2013 im Irak bleiben

Von Bill van Aucken, 2. Oktober 2007

Mit dem Scheitern mehrer Gesetze über die "Umgruppierung" der mehr als 160.000 amerikanischen Soldaten, die das Land besetzt halten, ist die angebliche Gegnerschaft der Demokratischen Partei gegen den Krieg im Irak weitgehend zusammengebrochen.

Britische Studie zu den Folgen der US-Invasion

Mehr als eine Million irakische Kriegsopfer

Von Patrick Martin, 26. September 2007

Im Bestreben, eine langanhaltende amerikanische Besetzung des Irak zu rechtfertigen, hat die Bush-Administration schon häufig vor Chaos und sogar Völkermord bei einem Abzug ihrer Truppen gewarnt. Ein aktueller Bericht legt allerdings die Schlussfolgerung nahe, dass ein Völkermord unter der Führung Amerikas praktisch bereits stattfindet.

Ein Interview mit der amerikanischen Friedensaktivistin Cindy Sheehan

Von David Walsh, 21. September 2007

Cindy Sheehan erlitt einen furchtbaren Schicksalsschlag, als sie ihren 24-jährigen Sohn Casey 2004 im Irakkrieg verlor. Ein gutes Jahr nach dieser Tragödie, im August 2005, wurde Sheehan zur bekannten Persönlichkeit, als sie aus Protest gegen den Krieg vor der Ranch von George W. Bush ein Zeltlager aufschlug. Ihre monatelange Protestaktion machte in den USA und weltweit viele Menschen auf die menschlichen Kosten der neokolonialistischen Invasion und Besatzungspolitik im Irak aufmerksam.

Irak: US-Besatzung im Irak fördert Unterdrückung und ethnische Säuberung

Von Patrick Martin, 29. August 2007

Mehrere Berichte über die Zustände im Irak, die vergangene Woche freigegeben wurden, bestätigen, dass die Aufstockung der US-Truppen in diesem Jahr die ethnisch-religiöse Spaltung der irakischen Bevölkerung verschärft und die Zahl der Iraker dramatisch erhöht hat, die unter barbarischen Bedingungen gefangen gehalten werden.

USA

Die politische Bedeutung des Konflikts zwischen Cindy Sheehan und der Demokratischen Partei

Von David Walsh, 2. August 2007

Am 23. Juli wurde die Kriegsgegnerin Cindy Sheehan mit einer Gruppe weiterer Aktivisten im Büro des Demokratischen Kongressabgeordneten John Conyers aus Detroit verhaftet.

Die New York Times und die Krise des US-Imperialismus im Irak

Von Barry Grey, 14. Juli 2007

Die Times fordert nicht den Rückzug der US-Truppen aus dem Irak sondern eine Neuorganisation des Einsatzes mit dem Ziel, eine permanente und vergrößerte US-Militärpräsenz im Irak durchzusetzen. So sieht in Wirklichkeit die Alternative der Demokratischen Partei zur Politik der Bush-Regierung aus, die sie öffentlich als "Beendigung des Krieges" verkauft.

Amerikas Krieg und Besatzung des Irak - Eine Gesellschaft wird liquidiert

Teil 3

Von Bill Van Auken, 31. Mai 2007

Deutsche Politiker und Sicherheitskräfte nutzten am vergangenen Pfingstwochenende das Asien-Europa-Treffen ASEM in Hamburg für einen massiven Einsatz gegen Demonstranten.

Amerikas Krieg und Besatzung des Irak - Eine Gesellschaft wird liquidiert

Teil 2

Von Bill Van Auken, 30. Mai 2007

Mehrere Reportagen haben in der letzten Zeit das Ausmaß an Zerstörung, Tod und Unterdrückung erkennen lassen, die durch die Besetzung des Irak verursacht wurden, die jetzt schon fünf Jahre andauert. In ihrer Konsequenz laufen die amerikanischen Aktivitäten im Irak auf einen Soziozid hinaus, d.h. auf die absichtliche und systematische Zerstörung einer ganzen Gesellschaft. Dies ist der zweite Teil einer drei-teiligen Serie.

US-Angriff auf Moschee führt zu Massaker in Bagdad

Von Bill Van Auken, 19. April 2007

Bei einem heftigen Kampf zwischen den amerikanischen Besatzungskräften und Bewohnern Bagdads wurden am 10. April viele Menschen getötet oder verwundet.

US-Senator John McCain erläutert die Interessen des amerikanischen Imperialismus im Irak

Von Patrick Martin, 19. April 2007

Mit seinen neuesten Vorschlägen zur Aufrüstung des Staatsapparates stellt Innenminister Schäuble (CDU) die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht.

Hunderttausende demonstrieren im Irak für das Ende der US-Besatzung

Von Bill Van Auken, 17. April 2007

Eine Woche vor dem Wahltermin vom 22. April rücken die führenden Bewerber um das französische Präsidentenamt weiter nach rechts.

Die menschlichen Kosten von vier Jahren Krieg

Fast eine Dreiviertelmillion Iraker getötet

Von der Redaktion, 22. März 2007

Am vierten Jahrestag der unprovozierten Invasion des Irak durch die USA hielt Präsident Bush eine fünfminütige Rede. Darin ersuchte er das amerikanische Volk um mehr Zeit, damit die jüngsten Eskalation des Krieges den Widerstand der Iraker gegen die US-Besatzung brechen könne.

US-Städteversammlungen fordern Amtsenthebung von Bush und Cheney

Von David Walsh, 14. März 2007

Am 6. März verabschiedeten 38 Gemeinden im amerikanischen Bundesstaat Vermont bei ihren jährlichen Stadtversammlungen Resolutionen, die die Amtsenthebung von George W. Bush und Dick Cheney fordern. Einige Städte schlossen sich dieser Initiative nicht an oder stimmten dagegen. Zudem wurde die Einbringung des Vorschlages in einigen anderen Städten mit bürokratischen Manövern blockiert.

Irakkriegsverweigerer in Deutschland verurteilt

Immer mehr US-Soldaten verweigern Dienst im Irak

Von Stefan Steinberg, 13. März 2007

Am Dienstag, den 6. März wurde der amerikanische Soldat Agustin Aguayo von einem amerikanischen Militärgericht in Würzburg für schuldig befunden, Fahnenflucht begangen zu haben. Sein Urteil lautet auf acht Monaten Haft in einem Militärgefängnis. Außerdem wird er unehrenhaft aus der Armee entlassen und verliert damit seine Bezüge und Versorgungsleistungen. Der US-Militärstaatsanwalt hatte eine zweijährige Gefängnisstrafe für Aguayo beantragt.

Demokraten schließen Finanzierungsstopp für Irakkrieg aus

Von Patrick Martin, 2. März 2007

Für Prodi hat auch Senator Franco Turigliatto gestimmt, dessen Stimmenthaltung vor einer Woche maßgeblich zu Prodis Abstimmungsniederlage beigetragen hatte.

Der historische Niedergang der Vereinigten Staaten und der Ausbruch von Militarismus

Teil 3

Von Nick Beams, 28. Februar 2007

Dies ist der dritte und letzte Teil eines Berichts, den Nick Beams auf einer Mitgliederversammlung der SEP vom 25. Januar bis 27. Januar gehalten hat. Beams ist Nationaler Sekretär der Socialist Equality Party (Australien) und Mitglied der Internationalen Redaktion der World Socialist Web Site.

Der historische Niedergang der Vereinigten Staaten und der Ausbruch von Militarismus

Teil 2

Von Nick Beams, 27. Februar 2007

Nach seinem überraschenden Rücktritt will Romano Prodi auf der Grundlage eines Zwölf-Punkte-Programms weiterregieren. Alle Unione-Parteien - auch Rifondazione Comunista - haben dieses Programm bedingungslos akzeptiert.

Der historische Niedergang der Vereinigten Staaten und der Ausbruch von Militarismus

Teil 1

Von Nick Beams, 24. Februar 2007

Der zentrale Widerspruch ist dieser: Genau in dem Moment, in dem es für den US-Kapitalismus aufgrund der Globalisierung der Produktion immer notwendiger wird, seine Hegemonie zu behaupten, fehlt ihm die ökonomische Potenz dafür.

Neuste Schutzbehauptung des amerikanischen Militarismus: Die Iraker sind schuld!

Von Patrick Martin, 13. Februar 2007

Eine neue Rechtfertigung für die amerikanische Gewalt im Irak wurde in den letzten Wochen von Vertretern der Bush-Regierung, Demokratischen Parlamentsabgeordneten und Mediengrößen entwickelt: Sie behaupten jetzt, das Versinken der irakischen Gesellschaft in Chaos und Bürgerkrieg sei nicht den amerikanischen Invasoren sondern den Irakern selbst anzulasten

USA monieren "ausländische Einmischung" im besetzten Irak

Von David Walsh, 2. Februar 2007

Die Bush-Regierung versucht genau wie vor der Invasion im Irak, einen Vorwand für Militäraktionen gegen den Iran zu konstruieren. Darum erhebt sie immer lauter Kritik an "iranischen Einmischungen" im Irak.

Für eine internationale Bewegung von Arbeitern und Jugendlichen gegen den Irakkrieg

Erklärung der World Socialist Web Site und des Internationalen Komitees der Vierten Internationale

Von der Redaktion, 26. Januar 2007

Hunderte Millionen Menschen in aller Welt verabscheuen den US-Militarismus. Aber sie haben bisher nichts erreicht, weil die Perspektive der Antikriegsbewegung nicht über kraftlosen Protest gegen die herrschenden Verhältnisse hinausging. Notwendig ist eine neue revolutionäre politische Perspektive, die einen einheitlichen internationalen Kampf der Arbeiterklasse gegen imperialistischen Krieg anleitet

Die Bush-Regierung droht dem irakischen Ministerpräsidenten und bereitet ein Blutbad vor

Von James Cogan, 19. Januar 2007

Die Regierung Bush hat erneut mit dem Sturz des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki gedroht, falls er sich nicht ohne Wenn und Aber hinter ihre Truppenaufstockung im Irak und die geplante brutale Zerschlagung der fundamentalistischen Schiiten-Bewegung des Klerikers Moktada al-Sadr stellen sollte.

Propaganda aus dem Weißen Haus: Bush und Cheney beschimpfen Kriegsgegner

Von Patrick Martin, 18. Januar 2007

Präsident Bush und Vizepräsident Cheney taten die Massenopposition der amerikanischen Bevölkerung gegen ihre Kriegspolitik ab und erklärten, die US-Regierung werde "alles Erforderliche" tun, um im Irak militärisch zu siegen.

Eskalation im Irak verschärft politische Krise in Washington

Von Barry Grey, 17. Januar 2007

Das Vorhaben von Präsident Bush, den Krieg im Irak auszuweiten, stößt sowohl bei den Demokraten wie bei prominenten Republikanern auf eine breite Opposition. Das haben Anhörungen im amerikanischen Kongress ergeben.

US-Truppen entfesseln in Bagdad neue Mord- und Gewaltorgie

Von James Cogan, 13. Januar 2007

Das brutale Vorgehen der US-Armee gegen den irakischen Widerstand und das jüngste Massaker in der Haifa-Straße in Bagdad zeigen, wie Bushs neuste Truppenaufstockungspläne in der Praxis aussehen.

Europäische Medien reagieren ablehnend auf Bushs Irakpläne

Von Peter Schwarz, 12. Januar 2007

Die ersten Reaktionen der europäischen Presse auf die Ankündigung von US-Präsident George W. Bush, 20.000 weitere Soldaten in den Irak zu schicken, schwanken zwischen Skepsis und offener Ablehnung

Bush kündigt Verschärfung des Irakkriegs an und verspricht mehr Blutvergießen

Von der Redaktion, 12. Januar 2007

Die Fernsehrede von Mittwoch Abend, in der Präsident Bush die Entsendung von mehr als 20.000 zusätzlichen amerikanischen Soldaten in den Irak bekannt gab, bedeutet, dass das Blutvergießen in diesem Land im Verlauf des Jahres 2007 dramatisch zunehmen wird. Außerdem ist zu befürchten, dass die Bush-Regierung den Krieg auch auf Syrien, den Iran und weitere Ziele im Nahen Osten ausweiten wird.

Bush setzt auf Eskalation im Irakkrieg und missachtet den Wählerwillen

Von der Redaktion, 11. Januar 2007

Wäre sich Stoiber seiner Partei sicher, müsste er sich nicht einstimmig bestätigen lassen, wie einst Honecker vor dem Mauerfall.

Die Hinrichtung Saddam Husseins: Ein konfessionell geprägter Racheakt

Von Patrick Martin, 6. Januar 2007

Die Aufzeichnung von Husseins Hinrichtung zeigt, wie er von seiner schiitischen Wachen bis zuletzt beleidigt wurde. Es ist der Beweis dafür, in welchem Ausmaß das irakische Regime zum Werkzeug religiöser Gruppierungen geworden ist.

Eine juristische Farce: Irakisches Gericht bestätigt Saddam Husseins Todesurteil

Von Peter Symonds, 29. Dezember 2006

Das Jahresende ist von vielen Kommentatoren genutzt worden, um vor den revolutionären Implikationen der steigenden sozialen Ungleichheit zu warnen.

Pentagon-Bericht zeichnet schlimmes Bild von der Lage im Irak

Von Patrick Martin, 23. Dezember 2006

Das amerikanische Vorhaben, den Irak zu erobern und das ölreiche Land in eine Halbkolonie der Vereinigten Staaten zu verwandeln, befindet sich im Zustand der Katastrophe. Zu dieser Einschätzung kommt ein Bericht des Pentagon, der am vergangenen Montag veröffentlicht wurde.

Bush weist Baker-Bericht zurück

Von der Redaktion, 12. Dezember 2006

Die Einstellung des sich über Jahre hinziehenden Mannesmann-Prozesses am 29. November ist in breiten Teilen der Bevölkerung auf Empörung gestoßen. Auch viele Medien und einzelne Politiker aus allen politischen Lagern übten teils scharfe Kritik.

Baker-Report wirft Schlaglicht auf die Krise des US-Imperialismus

Von der Redaktion, 9. Dezember 2006

Der Bericht der überparteilichen Kommission unter Leitung des ehemaligen US-Außenministers James Baker, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, unterstreicht das enorme Ausmaß der Krise, mit der die Bush-Regierung und das gesamte politischen Establishment in den Vereinigten Staaten konfrontiert sind.

Die Wahlen 2006 und das amerikanische Zwei-Parteien-System

Bush und Demokraten entmündigen Antikriegs-Wähler

Von der Redaktion, 8. Dezember 2006

Wer erwartet hatte, die Grünen würden am vergangenen Wochenende in Köln eine politische Bilanz ziehen, sah sich getäuscht.

Washington diskutiert über Ausweitung der Gewalt im Irak

Von Patrick Martin und Barry Grey, 18. November 2006

Nach dem Sieg der Demokraten bei den amerikanischen Zwischenwahlen am 7. November 2006 arbeiten republikanische wie demokratische Vertreter des politischen Establishments an einem neuen Plan, um im Irak eine Niederlage abzuwenden.

USA verbinden Todesurteil gegen Saddam Hussein mit der Rehabilitierung seiner Schergen

Von James Cogan, 11. November 2006

Das Todesurteil gegen Saddam Hussein wegen Verbrechen gegen das irakische Volk war keine 24 Stunden alt, da schlug die von den USA geschaffene Entbaathifizierungs-Kommission vor, mehr als 28.000 mittleren Funktionären des Hussein-Regimes die Rückkehr auf ihre Posten im irakischen Staatsapparat zu erlauben. Der Chef der Kommission, der schiitische Politiker Ali al-Lami, sagte gegenüber den Medien: "Wir werden diese Vorschläge dem Parlament in den nächsten Tagen vorlegen."

Todesurteil gegen Saddam Hussein

Ein Hohn auf die Gerechtigkeit

Von James Cogan, 7. November 2006

Die Todesurteile gegen Saddam Hussein und drei weitere prominente Politiker seines Regimes sind das Ergebnis eines aus politischen Gründen veranstalteten Schauprozesses.

US-Soldaten fordern Endes des Irakkriegs

Von Joanne Laurier, 31. Oktober 2006

Schon mehr als 100 aktive Soldaten der US-Armee haben Petitionen an Kongressabgeordnete gerichtet, in denen sie "den sofortigen Rückzug aller amerikanischen Truppen und Stützpunkte aus dem Irak" fordern

Antikriegsstimmung in den USA wächst

Ex-Soldat verurteilt Bush-Regierung und ihre Kriege

Von Patrick Martin, 25. Oktober 2006

Der Bruder des Berufssportlers und Soldaten Pat Tillman, der in Afghanistan infolge von "friendly fire" gefallen ist, hat sich öffentlich gegen den Krieg in Afghanistan und im Irak geäußert und die Bush-Regierung der Angriffe auf demokratische Rechte beschuldigt.

In Washington wird die Forderung nach einem "Kurswechsel" in der Irakpolitik immer lauter

Von James Cogan, 24. Oktober 2006

Die US-Besetzung des Irak ist tief in die politische und militärische Krise geraten. In Washington setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Verteidigung der US-Interessen im Irak jetzt gewagte Schritte und wahrscheinlich einen Regimewechsel erfordert.