Rasse und Klasse in America

„The 1619 Project“: New York Times veröffentlicht rassistische Geschichtsfälschung

Teil 1

Von Niles Niemuth und Tom Mackaman und David North, 2. Oktober 2019

Das „Projekt 1619“ der New York Times verklärt Rassismus und Rassenkonflikte zur maßgeblichen Triebkraft der Geschichte.

Der Streik bei General Motors: Klassenkampf vs. reaktionäre Identitätspolitik

Von Joseph Kishore, 19. September 2019

Der Streik der amerikanischen Autoarbeiter widerlegt all jene, die das Ende des Klassenkampfes verkündet und behauptet haben, er werde durch Konflikte ersetzt, die sich um Hautfarbe, Geschlecht und sexuelle Orientierung drehen.

When They See Us: Der Fall der „Central Park Five” auf Netflix

Rückblick auf ein spektakuläres New Yorker Verbrechen im #MeToo-Zeitalter

Von Andre Damon, 10. Juni 2019

Dreißig Jahre, nachdem die New York Times und die Washington Post zur Verurteilung von fünf unschuldigen Jugendlichen beigetragen haben, setzen dieselben Zeitungen ihre Kampagne gegen die Unschuldsvermutung fort.

Martin Luther King Day: Ein Rassist im Weißen Haus „ehrt“ den schwarzen Bürgerrechtler

Von Fred Mazelis, 20. Januar 2018

Der Aufstieg von Trump entlarvt die Realität hinter den heuchlerischen offiziellen Würdigungen des ermordeten Bürgerrechtsführers.

Trump twittert faschistische und islamfeindliche Videos aus Großbritannien

Von Fred Mazelis, 1. Dezember 2017

Das Weiße Haus verdoppelt die Bemühungen um seine fanatisch ultrarechte Anhängerschaft und legt die Grundlage für eine faschistische Massenbewegung.

Der lange Marsch zur CIA

John Lewis, Donald Trump und das Ende der offiziellen „Bürgerrechtsbewegung“

Von Patrick Martin, 17. Januar 2017

Der bekannte Ex-Bürgerrechtler und langjährige Kongressabgeordnete John Lewis stimmt in die Kriegshetze gegen Russland ein.

„Black Lives Matter“ gibt „weißem Rassismus“ Schuld an Trumps Wahlsieg

Von Evan Blake und Barry Grey, 9. Dezember 2016

Die Bewegung geht über die faktischen Analysen des wirklichen Wahlergebnisses hinweg und präsentiert Trumps Sieg als Ausdruck einer von Rassismus dominierten Gesellschaft.

Milliardäre unterstützen die Bewegung „Black Lives Matter“ in den USA

Von Gabriel Black, 14. Oktober 2016

Die Ford Foundation stellt 100 Millionen Dollar für die Kampagne „Black Lives Matter” zur Verfügung. Damit anerkennt ein mächtiger Teil der herrschenden Klasse, dass die Unterstützung dieser Bewegung eine Investition in die Verteidigung des Profitsystems ist.

Rassistische Angriffe auf den Film Free State of Jones

Von David Walsh, 30. Juli 2016

Der Film Free State of Jones über einen weißen Farmer in Mississippi, der sich im Bürgerkrieg gegen die Konföderierten auflehnt, wird von Vertretern der Identitätspolitik und der amerikanischen „Neuen Rechten” heftig angegriffen.

New York Times sieht auf Republikaner-Konvent nur „Weiße“

Von David Walsh, 26. Juli 2016

Die Rassenfrage steht bei der Times und den Demokraten im Zentrum des Wahlkampfs. Diese Taktik soll nicht nur Hillary Clinton ins Weiße Haus bringen, sie spaltet auch die arbeitende Bevölkerung.

Polizeimorde in Louisiana und Minnesota: Die Klassenfragen

Von Andre Damon, 9. Juli 2016

Millionen Menschen in aller Welt haben mit Entsetzen und Empörung auf die jüngsten Fälle von Polizeimord in den Vereinigten Staaten reagiert.

Hautfarbe und Klassenzugehörigkeit in der Geschichte Amerikas

Eine Antwort auf eine falsche Erklärung für das Phänomen Donald Trump

Von Niles Niemuth, 28. Mai 2016

Ein Kommentar in der New York Times bietet die Gelegenheit, die Geschichte des Klassenkampfs in Amerika und die Rolle der Identitätspolitik bei der Spaltung der Arbeiterklasse zu beleuchten.

Aufruhr in Baltimore: Zur Rassen- und Klassenfrage in den USA

Von Jerry White, 15. Mai 2015

Die Fixierung auf die Frage der Hautfarbe soll eine ernsthafte Untersuchung der Klassenspaltung verhindern, die der Polizeigewalt in den USA zugrunde liegt.

Hautfarbe, Klasse und Polizeigewalt in Amerika

Von Joseph Kishore, 10. Dezember 2014

Als Reaktion auf den Zorn in der Bevölkerung über Polizeigewalt in den USA stärkt die Obama-Regierung den Unterdrückungsapparat und ruft gleichzeitig die Hohen Priester der Identitätspolitik zu Hilfe, um die grundlegenden Klassenfragen zu verschleiern.

Zweiter Mann in St.Louis getötet

Polizeigewalt in den USA geht unvermindert weiter

Von Andre Damon, 26. August 2014

Nur zehn Tage nach dem Polizeimord an Michael Brown, einem unbewaffneten Achtzehnjährigen, erschoss die Polizei in St.Louis/Missouri einen zweiten jungen Mann.