Der Weg nach Amerika

Zur Ausstellung Bauhaus: Dessau, Chicago, New York Museum Folkwang Essen, 12. August bis 12. November

Von Sybille Fuchs
19. Oktober 2000

1. Zur Gründungsgeschichte des Bauhauses

Eine Ausstellung im Essener Museum Folkwang dokumentiert eines der aufregendsten Kapitel der Kunst-, Architektur- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts: Die Geschichte des Bauhausgedankens und das Weiterwirken seiner Träger in den USA nach der Schließung dieser Einrichtung durch die Nationalsozialisten. Die Ausstellung dokumentiert zugleich den umfassenden Ansatz der Bauhausideen und ihre Faszination bis heute, wo modernste Technologien durch rückwärtsgewandte Ideologien und einseitig auf unmittelbaren Profit ausgerichtete Produktionsbedingungen daran gehindert werden, das menschliche Leben schöner und erträglicher zu machen.

Wenn sich viele Bauhaus-Designs bis heute großer Beliebtheit erfreuen oder wieder neu entdeckt werden, so spricht dies für die kreative Kraft und die utopische Fantasie seiner Gründer, die versucht haben, ihre Ideen gegen ungeheure Widerstände durchzukämpfen. Dass sich das Bauhaus geradezu zu einem Mythos des 20. Jahrhunderts entwickelt hat, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass es alles andere war als ein Ort, an dem sich jeder Künstler und Architekt nur selbst verwirklichen und seine Schüler nach seinem Bilde formen wollte. Seine Kreativität, die sich auch in der Vielfalt der in Essen ausgestellten Gegenstände spiegelt, lag nicht zuletzt in seinem pädagogischen Konzept begründet, das auf seinen Gründer, den Architekten Walter Gropius zurückging, das aber mehr oder weniger von all den individuell höchst verschiedenen Künstlern übernommen wurde. Auch die, die später nach Amerika gingen, legten es ihrem dortigen Wirken zugrunde.

Auch wenn der Schwerpunkt der Essener Ausstellung offensichtlich mehr auf der Kontinuität der Gestaltungsprinzipien und pädagogischen Konzepte des Bauhauses liegt, so sind doch bei aufmerksamer Betrachtung auch die Brüche und Probleme seiner Geschichte und der ihrer Repräsentanten zu bemerken, die eng mit der politisch gesellschaftlichen Geschichte des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Weg aus dem nachrevolutionären Deutschland in die USA war alles andere als geradlinig.

Das Bauhaus entstand in der revolutionären Aufbruchsstimmung nach dem Ersten Weltkrieg aus der Zusammenlegung der ehemaligen Großherzoglich Sächsischen Hochschule für bildende Kunst mit der ehemaligen Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule in Weimar, der eine Abteilung für Baukunst angegliedert wurde. Gropius hatte bereits im Krieg erste Entwürfe für sein Konzept ausgearbeitet und eingereicht, konnte sie aber erst 1919 verwirklichen. Im revolutionären Berlin hatte er sich dem "Arbeitsrat für Kunst" und der "Novembergruppe" angeschlossen, die angelehnt an die Arbeiter- und Soldatenräte das Ziel hatten, eine neue Kultur für eine neue Gesellschaft zu schaffen.

Wie bei vielen seiner Generation hatte der Krieg Gropius Weltanschauung grundlegend neu geprägt. "Nach dem Krieg dämmerte mir [...] mit dem alten Krempel ist es vorbei." (1) Den Geist, aus dem die Idee des Bauhauses entstand, schildert der Student E. Schrammen in der ersten Ausgabe einer Zeitschrift der Studierenden in der für diese Zeit charakteristischen expressionistischen Sprache so:

"Lange Jahre lähmender Kriegszeit in höchster Not, Aufatmen und Hoffnung auf Befreiung durch den großen Umsturz. Und jetzt, aller materiellen Einengung zum Trotz, das Neuerwachen des Willens zum schaffenden Leben, der Freude an vollbringender Arbeit, an menschenwürdigem Tun nach dem Zwang zu unwürdigem Verwüsten und Zerstören [...] Auf Menschen, Mitmenschen tretet heran, zur Neuerrichtung unseres Zusammenlebens!" (2)

Wie der Name Bauhaus besagt, ging es seinen Gründern darum, eine zeitgemäße Architektur, eine für den modernen Menschen ästhetisch anspruchsvolle und zugleich zweckmäßige Umgebung zu schaffen: Die "Gleichberechtigung aller Arten schöpferischer Arbeit und ihr logisches Ineinandergreifen innerhalb der modernen Weltordnung", so definierte Gropius später den Grundgedanken des Bauhauses, wobei unter moderner Weltordnung zum damaligen Zeitpunkt eine sozialistische Perspektive verstanden wurde, auch wenn durchaus nicht alle ans Bauhaus berufenen Künstler diese politische Perspektive teilten. (3) Dieses Ziel sollte durch die "Sammlung alles künstlerischen Schaffens zur Einheit, die Wiedervereinigung aller werkkünstlerischen Disziplinen - Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Handwerk - zu einer neuen Baukunst als deren unablöslichen Bestandteile" erreicht werden. "Das letzte, wenn auch ferne Ziel des Bauhauses ist das Einheitskunstwerk - der große Bau -, in dem es keine Grenze gibt zwischen monumentaler und dekorativer Kunst", heißt es im Gründungsprogramm von 1919. (4)

Vorbild war eine in die moderne Zeit mit ihrer weiterentwickelten Technologie transponierte Bauhütte, wie sie für den Bau der mittelalterlichen Kathedralen charakteristisch war. Symbolisch war dies in dem Holzschnitt von Lyonel Feininger mit der von drei fünfzackigen Sternen überstrahlten "Kathedrale der Zukunft" ausgedrückt, der zusammen mit dem Gründungsprogramm des Bauhauses auf einem vierseitigen Flugblatt veröffentlicht wurde. Statt Lehrern und Schülern oder Handwerkern und Kunstprofessoren und Studenten sollte es nur Meister, Jungmeister, Gesellen und Lehrlinge geben. Jeder sollte nach seinen Fähigkeiten ausgebildet werden und den Grad erreichen können, zu dem er fähig war. Die Grenzen zwischen den einzelnen Kunstdisziplinen, wie sie für die bisherige Ausbildung charakteristisch gewesen waren, existierten am Bauhaus nicht.

Zu den obersten Prinzipien des Bauhauses gehörte von Anfang an, dass Kunst an sich nicht lehrbar sei, wohl aber das Handwerk. Daher ging es den Lehrenden darum, in den verschiedenen Werkstätten allen Lernenden eine solide handwerkliche Grundlage zu vermitteln. Dabei sollte aber jede Starrheit vermieden und die schöpferische Freiheit und Individualität in jeder Hinsicht gefördert werden. Von Anfang an stand - im Gegensatz zum akademischen Lehrbetrieb - die gemeinsame Arbeit von Lehrenden und Lernenden an Projekten von der Planung bis zur endgültigen Ausführung im Zentrum.

Die Überzeugung, dass das handwerkliche Können die Grundlage künstlerischer Tätigkeit sein musste, prägte den gesamten Lehrbetrieb. Vor allem die Arbeit der Studenten im sogenannten Vorkurs in den Werkstätten diente dazu, ihnen handwerkliche Fähigkeiten zu vermitteln und im Umgang mit den verschiedenartigsten Materialien ihre Kreativität zu fördern. Ziel der Ausbildung dort waren die elementare Farb- und Formlehre und das Studium der spezifischen Eigenschaften der Materialien. Die Lernenden am Bauhaus konnten ihren eigenen Fertigkeiten und Plänen entsprechend ihre Ausbildung entweder mit der Gesellenprüfung beenden oder durch ein Meisterstudium fortsetzen. Einige Schüler, wie der Bottroper Josef Albers wurden nach Abschluss ihres Studiums selbst zu Lehrenden am Bauhaus.

Das Bauhaus war in seiner Ausprägung sicher einzigartig, aber es stand durchaus nicht allein. In anderen deutschen Städten und in ganz Europa gab es ähnliche Projekte und Versuche, Kunst und Kultur auf eine neue Grundlage zu stellen: in Essen die Folkwangschule. in Holland die Bewegung de Stijl, in Frankreich Le Corbusier und seine Schüler, um nur einige der Richtungen zu nennen, die miteinander wetteiferten und sich gegenseitig befruchteten. Besonders wichtig war der Einfluss Theo van Doesburgs (de Stijl) auf das Bauhaus, der mit einem Kongress 1923 in Weimar dazu beitrug, das alte mehr handwerklich orientierte Konzept der Produktionswerkstätten zugunsten einer Hinwendung zur Schaffung von Prototypen für die industrielle Fertigung aufzugeben.

Gropius prägte die von da an für das Bauhaus wegweisende Formel "Kunst und Technik - eine neue Einheit". Oder wie er es später einmal ausdrückte: "Unsere Absicht bestand darin, die Nachteile der Maschine auszuschalten, ohne dabei irgendeinen ihrer wirklichen Vorteile zu opfern." Es sollten Massen-Produkte geschaffen werden, die gleichzeitig ästhetisch anspruchsvoll und zweckmäßig waren, d. h. es ging darum - um mit Marx zu sprechen -, den Gebrauchswert ins Zentrum zu rücken, den Wert der Industrieprodukte für den, der sie benutzen sollte, und nicht den Tauschwert für denjenigen, der durch ihren Verkauf größtmöglichen Profit erzielen wollte. "Unser Leitgedanke war, dass der Gestaltungstrieb weder eine intellektuelle noch eine materielle Angelegenheit ist, sondern einfach ein integraler Teil der Lebenssubstanz einer zivilisierten Gesellschaft." (5)

2. Der Umzug nach Dessau

Das Bauhauskonzept, das nicht zufällig auch große Übereinstimmungen mit künstlerischen und kunstpädagogischen Ansätzen der russischen Avantgardekünstler und Designer in der jungen Sowjetunion aufwies, stieß von Anfang an auf den erbitterten Widerstand konservativer Kreise, sowohl im politischen als auch im künstlerischen Milieu. Als Thüringen im November 1923 vom Militär besetzt war, wurden Gropius und einige seiner Mitstreiter vom Bauhaus umstürzlerischer Umtriebe beschuldigt. Als er sich wegen einer Hausdurchsuchung beschwerte, wurde ihm von seiten der Militärs mit einer Anklage wegen Beleidigung gedroht.

Völkische und nationalistische Elemente, die vor allem nach dem Regierungswechsel in Thüringen 1924 die Oberhand gewannen, hetzten u. a. gegen das Mitwirken "fremdländischer Elemente" und den undeutschen Charakter der Bauhausaktivitäten. Was zunächst dazu führte, dass dem Leiter und den Bauhausmeistern zum 31. März 1925 die Verträge gekündigt und schließlich im November 1925 die Haushaltsmittel um die Hälfte gekürzt wurden. Dies veranlasste die Leiter des Bauhauses dazu, es mit Ablauf ihrer Verträge für aufgelöst zu erklären.

Nachdem die sozialdemokratisch regierte Stadt Dessau ihnen die notwendige Unterstützung für den Neubeginn und ein umfangreiches Bauprogramm zugesagt hatte, konnte die gesamte Schule für die nächsten Jahre dahin übersiedeln. Die Dessauer Jahre waren sicher die entscheidenden für das Bauhaus, die in Deutschland die meisten Spuren hinterlassen haben. Die Dessauer Gebäude sind heute nach umfangreichen Restaurierungen als Zeugen dieser Periode erhalten.

Vor allem, weil sich die Zusammenarbeit mit der Industrie in der Dessauer Zeit immer enger gestaltete, fanden zahlreiche Bauhausentwürfe den Weg in deutsche Haushalte, wenn auch weniger in die der Arbeiter, die sich Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre in der Weltwirtschaftskrise kaum Neuanschaffungen leisten konnten. sondern eher in die der wohlhabenderen Mittelschichten. Aber auch in Dessau blieb das Bauhaus Ziel der Angriffe rechter nationalistischer Kreise, zumal im Verlauf der 20er Jahre ein großer Teil der Studentenschaft stark von linken politischen Ideen angezogen war.

Der alte Gropius schreibt zu den Schwierigkeiten, gegen die er bis zu seinem Weggang aus Dessau 1928 ununterbrochen zu kämpfen hatte: "Vor einiger Zeit fand ich unter verschiedenen Papieren aus der Bauhaus-Zeit ein Tagebuch, das meine Frau in den Jahren 1923 bis 1928 geführt hatte und das wir seither nie mehr durchgesehen hatten. Ich begann es zu lesen, und je weiter ich kam, desto deprimierter wurde ich, weil sich aus dem ganzen Text ganz klar ergab, dass 90 Prozent der unerhörten Anstrengungen, die alle Beteiligten in dieses Unternehmen hineinsteckten, auf die Abwehr von Feindseligkeiten auf lokaler und nationaler Ebene verwandt werden mussten und nur 10 Prozent für die eigentliche schöpferische Arbeit übrigblieben. Verstehen sie mich recht, die Depression, die dieses Missverhältnis jetzt in mir auslöst, wurde nicht etwa damals empfunden, oder wenn, so doch nur momentweise... Während des Kampfes selbst waren wir uns zwar bewusst, dass wir jeden Tag unserer Existenz dem Rachen des Löwen entreißen mussten, aber wir zweifelten keinen Moment an unserer Fähigkeit, Widerstände zu besiegen." (6)

Auffällig und in der Essener Ausstellung gut dokumentiert ist die ungeheure Vielseitigkeit der einzelnen Künstler und Meister des Bauhauses. Kaum einer war nur in einer einzigen Disziplin tätig. Gropius, der schon lange bevor er den Ruf nach Weimar annahm, als selbständiger Architekt tätig war, wirkte dort zunächst als Formmeister der Tischlerei. Der Bottroper Lehrer, Josef Albers, der selbst als Student ans Bauhaus kam, leitete den Vorkurs, in dem mit den verschiedenartigsten Materialien experimentiert wurde. Er selbst malte nicht nur und experimentierte mit Glas, sondern entwarf auch Möbel wie die in Essen zu sehenden Beistelltische. Der Maler Moholy-Nagy, Konstruktivist, der sich u. a. an Tatlin orientierte, war Meister der Metallwerkstatt. Er malte, entwarf auch Bühnenbilder und experimentierte mit der Fotografie.

Selbst ausgewiesene und bereits vor ihrer Berufung ans Bauhaus bekannte Künstler waren gleichzeitig in der handwerklichen Lehre tätig. Der Maler Paul Klee, seit 1923 Leiter des Kurses "Elementare Gestaltungslehre der Fläche" war bis 1922 in der Werkstatt für Glasmaler tätig und ab 1927 bis 1931 Formmeister der Buchbinderwerkstatt. Architekten wie Gropius, Marcel Breuer und Mies van der Rohe entwarfen auch Möbel und Innenausstattungen.

Auch der Maler Lyonel Feininger experimentierte immer wieder mit dem neuen Medium der Fotografie. Feiningers Söhne setzten später als Fotografen die Tradition des Bauhauses fort. Er, Kandinsky und Paul Klee hatten durchaus Probleme damit, ihre Lehrtätigkeit mit ihrem künstlerischen Schaffen zu vereinbaren. Feininger arbeitete während seiner Bauhauszeit oft lange in Halle und machte verschiedene künstlerische Krisen durch. Dennoch haben diese Künstler - abgesehen von den wichtigen theoretischen Beiträgen und ihrer Lehre - allein durch ihre Anwesenheit entscheidend zur kreativen Atmosphäre des Bauhauses beigetragen, die dadurch gekennzeichnet war, dass Intuition und Rationalität in einer bis dahin nie dagewesenen Weise zusammenwirken konnten.

Die Leidenschaft des Malers Oskar Schlemmer galt dem Theater. Berühmt waren seine avantgardistischen Ballettaufführungen. Das Theater spielte überhaupt eine wichtige Rolle am Bauhaus, es stand u. a. für die Interaktivität aller Künste und Handwerke, es ermöglichte die Einbeziehung und Erprobung neuer Techniken. Berühmt waren z. B. die Beleuchtungsexperimente. In Essen sind auch die Entwürfe von Gropius für Piscators "Totaltheater" zu sehen, das allerdings nie gebaut werden konnte. Piscator war Anfang der 20er Jahre der berühmteste Avantgarde-Theaterregisseur in Deutschland.

Nicht zuletzt an dieser Vielseitigkeit der Bauhaus-Meister wie der Schüler zeigt sich, wie wichtig und fruchtbar das Konzept des Bauhauses "gemeinsam leben - gemeinsam arbeiten" (und nicht zuletzt auch gemeinsam feiern) war. Jenseits aller Nachahmerei experimentierten die einzelnen Künstler in den verschiedensten Disziplinen und konnten gerade dadurch ihre Fähigkeiten in alle Richtungen entfalten.

Lag der Schwerpunkt der Bauhaus-Aktivitäten und Experimente zunächst mehr auf handwerklichem Gebiet, erfolgte nach 1923 eine bewusste Hinwendung zur Industrie. Darin drückte sich nicht nur die Hoffnung aus, durch Aufträge dem Bauhaus für seinen Ausbau und sein Fortbestehen die nötigen Geldmittel zu beschaffen. Vielmehr handelte es sich um eine konsequente Weiterentwicklung des Bauhauskonzeptes. "Kunst und Technik - eine neue Einheit" war die neue Formel von Gropius.

Die Vielfalt der in Essen ausgestellten Werke - Bilder, Skulpturen, Möbel, Textilien, Fotografien, Film-Installationen, diverse Spielarten experimenteller Kunst, Industriedesign, Werbung, Baukunst - ist ein anschaulicher Beleg dafür, dass diese Formel keine Einengung der künstlerischen Freiheit bedeutete, sondern im Gegenteil eine enorme Ausweitung der kreativen Möglichkeiten beinhaltete.

Wird fortgesetzt

Anmerkungen:

1. Zitiert nach Koehler: Walter Gropius und Marcel Breuer: Von Dessau nach Harvard. In: bauhaus — Dessau, Chicago, New York, [Katalog der Ausstellung im Museum Folkwang Essen], Hrsg. Georg W. Költzsch und Margarita Tupitsyn, Bonn 2000, S. 72

2. zitiert nach Karen Koehler, a. a. O., S. 70

3. Walter Gropius: Architektur - Wege zu einer optischen Kultur, Frankfurt/M., 1982, S. 19

4. Hans M. Wingler: Das Bauhaus, Bramsche 1972, S. 40

5. Walter Gropius: Architektur, S. 19

6. Bauhaus und Bauhäusler. Hrsg. Eckart Neumann., Köln 1985, S. 14f

Siehe auch:
Das Bauhaus - seine künstlerische und gesellschaftliche Bedeutung
(5. Januar 2000)

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