Welchen Standpunkt sollten Sozialisten zur Frage der Stammzellenforschung einnehmen?

Ein Briefwechsel

1. September 2001

Es haben uns viele Leserbriefe zu den Artikeln und Kommentaren der World Socialist Web Site zur Frage der Stammzellenforschung und der jüngsten Entscheidung der Bush-Regierung erreicht, keine Forschung zu fördern, die sich auf neue Stammzell-Linien aus menschlichen Embryonen stützt. Einige Briefe von Lesern, die mit dem Sozialismus sympathisieren, äußern sich besorgt über die Stammzellenforschung und andere Methoden der Gentechnik. Im Folgenden veröffentlichen wir zwei dieser Briefe und Antworten von Patrick Martin.

Obwohl Patrick Martins Artikel vom 14. August 2001 ["Bush‘s stem cell decision: an attack on medical and democratic rights"] einige gute Punkte machte, war ich doch überrascht, dass solch ein guter Sozialist nicht die verborgene Gerissenheit hinter Bushs Entscheidung hervorhebt: Wenn ich es richtig verstehe, betreffen die Einschränkungen nur die "staatlich finanzierte", d.h. öffentlich-institutionelle Stammzellenforschung, während die "privat finanzierte" Stammzellenforschung ohne Einschränkung arbeiten kann.

Das heißt entweder, dass Bush weniger moralische Skrupel in Bezug auf die private und von Unternehmen durchgeführte Stammzellenforschung hat, oder - und dies ist wahrscheinlicher - dass Bush beschlossen hat, die biotechnische Industrie "in die Lage zu versetzen", auf Stammzellen beruhende Heilmethoden über die Ziellinie zu bringen und patentieren zu lassen, bevor die Ergebnisse der staatlich geförderten Forschung allgemein zugänglich werden.

Das übertrieben schrille Lamentieren über den kommenden Mangel an ausreichender Stammzellenforschung hat etwas von einem Ablenkungsmanöver: Es wird genug Forschung dieser Art geben - nur eben nicht unter öffentlicher Schirmherrschaft und nicht im Interesse der Bürger und Verbraucher.

Wenn die Verbraucher schon heute denken, dass die industriellen Monopolisten zuviel Geld für Pillen und Wundermittel verlangen, dann sollen sie erst sehen, was sie erwartet, wenn die privat patentierten und monopolisierten auf Stammzellen beruhenden Heilmethoden auf den Markt kommen...

Q.

14. August 2001

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Patrick Martin antwortet:

Auf den ersten Blick scheint es, dass ihr Brief auf einem Missverständnis beruht. Sie vermuten, dass Bush die öffentliche Finanzierung der Stammzellenforschung nicht deshalb einschränkt, weil er tatsächlich gegen eine solche Forschung ist, sondern um den Weg für private Kapitalisten frei zu machen, damit sie die Forschung durchführen und Medikamente und Therapien aus Stammzellen entwickeln, die eine Quelle des Profits werden können. Bushs Entscheidung über die Stammzellenforschung wäre dann eine Art Privatisierung durch die Hintertür.

Vertreter der Bush-Regierung haben jedoch deutlich gemacht, dass das Weiße Haus gegen jede Forschung ist, die Stammzellen menschlicher Embryos verwendet, unabhängig von der Art ihrer Finanzierung. Es gibt kein Bundesgesetz, das eine solche Forschung verbietet, daher hat der Präsident keine juristische Möglichkeit, private Forschung zur Entwicklung neuer Stammzell-Linien zu unterdrücken. Aus dem Weißen Haus war zu vernehmen, dass Bush ein solches Gesetz erlassen wird, wenn der Kongress bereit ist, es zu verabschieden. Dies ist zur Zeit sehr unwahrscheinlich, da eine Mehrheit in beiden Kammern scheinbar die Stammzellenforschung eher unterstützt und Bushs erklärte Haltung ablehnt.

Es ist natürlich sehr richtig, wenn Sie davor warnen, dass im Falle eines Durchbruchs bei der Stammzellenforschung und der Entwicklung neuer Heilmethoden und Behandlungen private kapitalistische Kreise versuchen werden, daraus Profit zu schlagen, und dies auf die monopolistische Art, wie sie für die pharmazeutische Industrie typisch ist. Aber dies erklärt für sich genommen nicht die Haltung der Bush-Regierung zu dieser Frage.

Es wäre falsch zu glauben, dass eine sozialistische Analyse darin besteht, die Entscheidungen einer kapitalistischen Regierung auf die unmittelbaren finanziellen Vorteile zurückzuführen, die dieser oder jener Gruppe von Kapitalisten zufiele. Dies vereinfacht die Sache zu sehr. Die Beziehung zwischen dem politischen Überbau und der ökonomischen Basis in der kapitalistischen Gesellschaft ist eine komplexe und dialektische, die durch wechselseitige Interaktion gekennzeichnet ist und in der die politische Ideologie und die miteinander in Konflikt stehenden sozialen Kräfte eine wichtige Rolle spielen. Diesen Prozess mechanisch aufzufassen oder ihn auf ein Dollarzeichen zu reduzieren, wäre eine vulgäre Karikatur des Marxismus.

Die Bush-Regierung verteidigt, wie jede andere kapitalistische Regierung, das Profitsystem und die Klasseninteressen der Wohlhabenden. Aber dies tut sie mit den Methoden der Politik, wie korrumpiert und verdorben diese in Amerika im Jahre 2001 auch sein mögen. Bushs Entscheidung zur Stammzellenforschung beeinträchtigt die finanziellen Aussichten der amerikanischen Gentechnikunternehmen und sogar der Wall Street insgesamt, da europäische und asiatische Kapitalisten wahrscheinlich einen Vorsprung im Bereich dieser potentiell enorm wichtigen Industrie gewinnen werden. Aber Bush und seine politischen Sekundanten erachten es für wichtiger, sich die Unterstützung der fundamentalistischen christlichen Elemente zu erhalten, die die einzige verlässliche Stütze der Republikanischen Partei sind.

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Sehr geehrter Herausgeber,

ich bin Sozialist, aber ich mag Ihren Artikel zur Stammzellenforschung nicht. Es scheint, dass Sie jeder Diskussion über die tatsächliche Forschung ausweichen, um auf Bush einschlagen zu können. Ihre Gegenüberstellung von religiös-fanatisch und aufgeklärt-wissenschaftlich ist stark vereinfachend und seit Jahren veraltet. Ich persönlich halte den Gebrauch von menschlichen Embryonen in der Medizin für entsetzlich, nicht weil ich ein religiöser Fanatiker bin, sondern weil ich es für eine weitere Entfremdung und Ausbeutung des menschlichen Lebens durch den Kapitalismus halte. Die Grenzen des menschlichen Wissens zu erweitern ist natürlich eine gute Sache, aber es ist reine Naivität zu glauben, dass die moderne Wissenschaft sich überhaupt um das Wohlergehen des Menschen schert.

Ich habe nicht länger Sympathie für jene, die humanitäre Ziele der Erweiterung des medizinischen Wissens unterordnen, wegen der grotesken Situation, in der wir uns derzeitig befinden, wo die größten Gesundheitsprobleme der Welt mit Armut verbunden sind und die Heilmittel bereits seit Jahrzehnten entwickelt sind. Der Grund, warum sie nicht verfügbar sind, ist, dass das wirtschaftliche System nicht alle die zusätzlichen Münder füttert kann. Die Stammzellenforschung ist darauf ausgerichtet, Heilmittel für die Krankheiten des Überflusses zu finden, d.h. das Leben der wohlhabenden Europäer, wie das vom Papst und Ronald Reagan, zu verlängern.

Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel sind auch direkt damit verbunden, als ein weiterer Bestandteil der abstoßenden Heuchelei der wissenschaftlichen Gemeinschaft.. Während sie behauptet den Hunger zu bekämpfen, arbeitet sie daran Pflanzen- und Tierarten zur Ware zu machen. Ich klage die Wissenschaftler an, weil sie, wenn sie sich der von ihnen verbreiteten Lügen nicht bewusst sind, für kriminelle Dummheit zur Verantwortung gezogen werden müssen. Wissenschaft ist ein Werkzeug, unter demokratischer sozialistischer Kontrolle könnte es benutzt werden, um das Leben eines jeden zu verbessern. Wegen der zunehmenden und hohen Investitionskosten, die sie benötigt, ist sie derzeit ein Werkzeug, das [Menschen] entfremdet und zur Ware macht.

Mit Ihnen für die Revolution,

AT

14. August 2001

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Patrick Martin antwortet:

Ihr Brief drückt eine gerechtfertigte Wut über die Perversion der Wissenschaft und Medizin im Kapitalismus aus, aber Sie ziehen einen weitaus zu einseitigen, alles in Bausch und Bogen verurteilenden Schluss und erklären im Wesentlichen, dass die moderne Wissenschaft - da sie sich im Rahmen des Kapitalismus entwickelt - nichts Gutes hervorbringen kann. Vielleicht sind Sie sich dessen nicht bewusst, aber indem Sie diese Position einnehmen, weisen Sie die historische Berechtigung des Sozialismus selbst zurück. Wie Marx erklärt, gründet sich der wissenschaftliche Sozialismus auf die Aneignung des bürgerlichen Denkens und der bürgerlichen Wissenschaft - der englischen politischen Ökonomie (Smith, Ricardo), der deutschen klassischen Philosophie (Kant, Hegel, Feuerbach) und der französischen sozialistischen und revolutionären Theorien (Fourier, Saint Simon, die französische Revolution).

Ich erhebe Einspruch gegen die Behauptung, dass die "Gegenüberstellung von religiös-fanatisch und aufgeklärt-wissenschaftlich [...] stark vereinfachend und seit Jahren veraltet" ist. Niemand sollte den Kampf für wissenschaftliche Erkenntnis und gegen religiösen Aberglauben verächtlich abtun, am allerwenigsten in Amerika. Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Unterrichten der Evolutionslehre in vielen Bundesstaaten weiterhin nur einen quasi-legalen Status hat, wo es regelmäßig Kampagnen zur Verbannung von "amoralischen" Büchern aus Schulen und öffentlichen Bibliotheken gibt, wo es staatlich geförderten Schwangerschaftsberatern verboten ist, über Abtreibung zu reden, wo eine Mehrheit der Bevölkerung sich dazu bekennt, an UFOs und Engel zu glauben.

Solch eine Bemerkung zeigt eine Anpassung an die herrschende Rückständigkeit der offiziellen öffentlichen Meinung. Wahrscheinlich ist auch ein schlechtes Gewissen am Werk. Ein früherer Bericht auf der WSWS bemerkte, dass sich der "sozialistische" Kongressabgeordnete aus Vermont Bernard Sanders dem ultra-rechten Führer der Republikaner Tom DeLay angeschlossen hat und mit ihm zusammen die Stammzellenforschung ablehnt. Sie fühlen sich möglicherweise von einer solchen Allianz unangenehm berührt, und daher leugnen Sie vorbeugend die Bedeutung einer Anpassung an "religiöse Fanatiker".

Sie fügen hinzu, dass es naiv sei zu glauben, dass "die moderne Wissenschaft sich überhaupt um das Wohlergehen des Menschen schert". Lassen Sie uns diese Frage konkret betrachten.

Die kommerziellen Laboratorien der großen Konzerne sind natürlich darauf ausgerichtet, Profit zu erzielen, obwohl sie trotzdem einige der wichtigsten technischen Durchbrüche der modernen Zeit hervorgebracht haben - Edison selbst wurde zu einem erfolgreichen Kapitalisten. Unter den Wissenschaftlern insgesamt findet man mit Sicherheit ein genauso breites Meinungsspektrum wie in jeder anderen größeren Gemeinschaft. Viele sind ernsthaft der Entwicklung des Wissens und dem Fortschritt der Menschheit verpflichtet - diese beiden Felder sind zwar nicht identisch, aber eng miteinander verbunden. Einige haben sich der Wissenschaft aus größtenteils egoistischen Gründen zugewandt, obwohl solche Individuen selten Hervorragendes leisten. Andere befinden sich irgendwo dazwischen. Die Annahme, dass durchwegs alle Wissenschaftler menschenfeindlich motiviert sind, zeugt dagegen von einem extremen und ungerechtfertigten Pessimismus.

Im Kern ihrer Argumentation zur Frage der Stammzellenforschung steht folgende Behauptung: "Ich persönlich halte den Gebrauch von menschlichen Embryonen in der Medizin für entsetzlich, nicht weil ich ein religiöser Fanatiker bin, sondern weil ich es für eine weitere Entfremdung und Ausbeutung des menschlichen Lebens durch den Kapitalismus halte" Trotz des Leugnens religiöser Motive, verweist Ihre Sprache auf eine Übereinstimmung mit der Position der katholischen Kirche und der protestantischen Fundamentalisten, die behaupten, dass Embryos "menschliches Leben" sind, im vollen Sinn des Wortes, und daher die Zerstörung eines Embryos mit Mord gleichsetzen.

Wären Sie gegen den Einsatz von Embryos für medizinische Zwecke, wenn dies in einem anderen sozioökonomischen System stattfände? Haben Sie über diese Frage nachgedacht? Wären Sie gegen die Herstellung von Stammzell-Linien durch die Zerstörung von Embryos, die zur Entwicklung von Heilmethoden gegen Krebs, Diabetes oder Parkinson führen, wenn diese von einer sozialistischen Gesellschaft durchgeführt würde, wo es keine außerordentlichen finanziellen Belohnungen für die an der Forschung Beteiligten gäbe? Wenn die Antwort Ja lautet, dann müssen Sie zu den religiösen Gegnern der Stammzellenforschung gezählt werden, auch wenn sie das Gegenteil behaupten.

Lassen Sie uns annehmen, Sie lehnen die religiöse Konzeption ab, wonach der Embryo, eine winzige Anhäufung von ein paar Dutzend Zellen, eine vollwertige menschliche Person ist, ausgestattet mit einer gottgegebenen Seele und genauso berücksichtigenswert wie ein an Diabetes leidendes Kind oder ein an Alzheimer leidender älterer Mensch. Wenn das der Fall ist, inwiefern stellt dann Stammzellenforschung "eine weitere Entfremdung und Ausbeutung des menschlichen Lebens durch den Kapitalismus" dar? Nur in dem Sinne, dass alles menschliche Handeln im Rahmen des Kapitalismus zu Profitzwecken ausgebeutet wird. Heutzutage werden die Landwirtschaft, Produktion, Wissenschaft und Kultur allesamt kommerziell ausgebeutet. Aber im Sozialismus wird es alle diese Aktivitäten weiterhin geben. Tatsächlich werden sie wie nie zuvor aufblühen, gerade weil sie von den Zwängen des Profitsystems befreit sind - von Zwängen, zu denen auch die schädlichen Einflüsse des religiösen Aberglaubens gehören.

Hier stoßen wir auf das grundlegende Problem Ihrer Perspektive: einen vulgären und oberflächlichen Radikalismus, der den Kapitalismus auf ähnliche Art zurückweist wie die katholische Kirche "dem Teufel und seinen Werken" entsagt. Sie identifizieren Wissenschaft mit Kapitalismus, lehnen den Kapitalismus ab zugunsten des Sozialismus - oder zumindest Ihrer Vorstellung desselben - und dementsprechend verdammen sie die Wissenschaft gleich mit.

Sie erklären, die Wissenschaft sei im dem Kapitalismus "ein Werkzeug, das [Menschen] entfremdet und zur Ware macht". Man könnte genauso gut sagen, die englische Sprache sei im Kapitalismus ein Werkzeug, das Menschen entfremdet und zur Ware macht - und man sagt damit noch nichts über ihre Rolle als Mittel, die kulturelle/politische Herrschaft des amerikanischen Imperialismus über den Erdball durchzusetzen. Sollen wir deshalb den Gebrauch des Englischen ablehnen, uns von Shakespeare, Byron und Dreiser abwenden und uns in Zukunft auf Esperanto beschränken?

Es ist sehr berechtigt darauf hinzuweisen, dass die größten Gesundheitsprobleme der Menschheit heutzutage mit Armut und sozialer Ungerechtigkeit verbunden sind und nicht mit unzureichender wissenschaftlicher Erkenntnis. Aber wiederum ist der Schluss, den Sie aus dieser Prämisse ziehen, widersinnig und grotesk: "Die Stammzellenforschung ist darauf ausgerichtet, Heilmittel für die Krankheiten des Überflusses zu finden, d.h. das Leben der wohlhabenden Europäer, wie das vom Papst und Ronald Reagan, zu verlängern."

Neben der empirisch bewiesenen Tatsache, dass Krankheiten wie Diabetes und Parkinson unverhältnismäßig oft Arme und bestimmte Bevölkerungsminderheiten betreffen, ist diese ganze Methode der Argumentation extrem reaktionär. Auf dieser Grundlage könnte man jeden wissenschaftlichen und technischen Fortschritt des 20. und sogar des 19. Jahrhunderts ablehnen. Elektrischer Strom, das Telefon, das Flugzeug, das Automobil, der Computer - alle wurden ursprünglich nur von einigen wenigen Privilegierten genutzt. Selbst heute haben 50 Prozent der Weltbevölkerung noch nie ein Telefon benutzt. Sollen wir diese Erfindungen als Kommunikationsmittel betrachten, die für "wohlhabende Europäer" konstruiert wurden? Diese Art der Argumentation ist, um es deutlich zu sagen, pennälerhaft. Sie zeigt entweder extreme Ungeduld oder einen Anflug von Zynismus.

Sie beenden Ihren Brief mit den Worten "Mit Ihnen für die Revolution". Nach meiner Ansicht ist die einzige Revolution, für die es sich zu kämpfen lohnt, eine, die der ganzen Menschheit die enormen Errungenschaften der Wissenschaft und Technik zugänglich macht. Sozialismus ist nicht ein jugendliches Gehabe oder eine Handvoll radikaler Sprüche. Er ist eine historische Perspektive und die einzige, die der Menschheit eine fortschrittliche Zukunft bieten kann. Er bedeutet eine wirkliche Befreiung der Menschheit von den Fesseln eines gesellschaftlichen Systems, das das menschliche Wohlergehen den Profitinteressen einer winzigen privilegierten Minderheit unterordnet. Dementsprechend kann er nur durch eine unabhängige und sich ihrer selbst bewusste Bewegung der Arbeiterklasse erreicht werden, die die Mehrheit der Weltbevölkerung stellt. Dies erfordert eine politische Erziehung der Arbeiter, Jugendlichen und Intellektuellen in Bezug auf das gesamte Erbe der menschlichen Kultur, und hierzu gehören auch die größten Errungenschaften der bürgerlichen Kultur und bürgerlichen Wissenschaft.

Siehe auch:
Bush's stem cell decision: an attack on medical and democratic rights
(14. August 2001)
US-Repräsentantenhaus verbietet therapeutisches Klonen
( 11. August 2001)
Bush the Pope and stem cell research
( 27. Juli 2001)

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