Zum ersten Todestag von Stefan Heym (1913-2001)

1. Teil: Amerikanisches Exil und frühe DDR

Von Sybille Fuchs
17. Dezember 2002

Am 16. Dezember 2001 starb im Alter von 88 Jahren Stefan Heym. Diese dreiteilige Serie würdigt das Leben und Werk des bedeutenden Schriftstellers.

Heym starb in Israel an Herzversagen. Er hatte die weite Reise nach Jerusalem unternommen, um an einem Heinrich-Heine-Kongress teilzunehmen. Dem rebellischen Geist von Heinrich Heine, Gegenstand seiner im amerikanischen Exil geschriebenen Magisterarbeit, hat sich der Autor Zeit seines Lebens eng verbunden gefühlt, auch wenn in den letzten Jahren ein Hauch von Resignation bei ihm festzustellen war.

Heym war eine der bemerkenswertesten literarischen Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts. Sein Leben war auf vielfältige Weise mit den historischen Ereignissen und Widersprüchen dieser Epoche verknüpft. Der unbeirrbare Demokrat und Aufklärer hatte sich bereits als Schüler der sozialistischen Bewegung angeschlossen, weil er nur in deren Perspektive eine Möglichkeit sah, seine Ideale und Überzeugungen zu verwirklichen.

Seine Romane und Erzählungen kreisen ebenso wie seine Essays um das Verhältnis zwischen Demokratie und Sozialismus. Sein ungelöstes Problem jedoch - und nicht nur seines - bleibt die Einschätzung des Stalinismus. Obwohl er versuchte, sich eine kritische Distanz zur herrschenden stalinistischen Bürokratie zu bewahren, und sein internationales Ansehen nutzte, um die schlimmsten Auswüchse anzuprangern, ließ er sich doch immer wieder von ihr vereinnahmen.

Seit den Tagen der Weimarer Republik, in der Nazizeit, in den USA, in der DDR und im vereinigten Deutschland hat sich Heym - nicht nur als Schriftsteller - immer wieder mutig eingemischt, sich zu seinen demokratischen Überzeugungen bekannt und sich trotz aller Drohungen und Anfeindungen als unversöhnlicher Feind der Borniertheit und Arroganz der Bürokratie erwiesen. Anders als viele seiner zu Dissidenten gewordenen Kollegen war er auch nicht bereit, zum Propagandisten der Rechten zu werden.

Geprägt durch die Niederlage der deutschen Arbeiterbewegung

Stefan Heym, eigentlich Helmut Flieg, wird 1913 in der sächsischen Stadt Chemnitz, die die Stalinisten später Karl-Marx-Stadt nannten, als Sohn des jüdischen Kaufmanns Leo Flieg geboren. Bereits als Gymnasiast beginnt er zu schreiben und wird wegen eines Antikriegsgedichtes von der Schule geworfen. In Berlin macht er das Abitur und schreibt erste Beiträge für Zeitschriften, u.a. für die Weltbühne.

1933 geht er als einer der jüngsten deutschen Autoren zunächst nach Prag ins Exil, wo er mit zahlreichen anderen linken Intellektuellen, u.a. Wieland Herzfelde und dessen Bruder John Heartfield zusammentrifft. Um seine Familie zu schützen, wählt er das Pseudonym Stefan Heym.

Von Prag aus geht er in die Vereinigten Staaten und schließt sein Studium in Chicago ab. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen im Exil ist Heym in der Lage, sich vollständig in den USA zu integrieren und seine schriftstellerische Arbeit in englischer Sprache fortzusetzen. Später übersetzt er viele seiner Bücher selbst in die jeweils andere Sprache.

1935 begeht Heyms Vater Selbstmord, nur wenige Familienmitglieder überleben den Nationalsozialismus, die meisten kommen in den Vernichtungslagern um. Es gelingt ihm, die Mutter nach Amerika zu holen und zu retten.

Es war das klägliche Ende der Weimarer Republik, das Heym gelehrt hat, keinerlei Vertrauen in die bürgerlichen Institutionen zu setzen und sich dem Sozialismus anzunähern. Die Arbeiterbewegung lernte er allerdings erst kennen, als die SPD uneingeschränkt auf der Seite der bürgerlichen Ordnung stand und die KPD unter stalinistischem Einfluss degeneriert war.

Welche Verantwortung die Kommunistische Internationale für die Niederlage der deutschen Arbeiterklasse 1933 trug, war dem gerade zwanzigjährigen jungen Mann aus gutbürgerlich jüdischem Hause damals wohl kaum klar. Unter dem Einfluss Stalins hatte die deutsche Kommunistische Partei einen ultralinken Kurs verfolgt und eine gemeinsame Front mit der Sozialdemokratie gegen die faschistische Bedrohung kategorisch abgelehnt. Wie seine intellektuellen Freunde im Exil, die der Kommunistischen Partei nahe standen, sah Heym in der Sowjetunion immer noch die stärkste Bastion gegen den Nationalsozialismus.

Heym gibt 1937 bis 1939 in New York eine KP-nahe antifaschistische Exilzeitung Deutsches Volksecho heraus. In dieser Zeitung werden die Moskauer Prozesse verteidigt. Wieweit Heym sich allerdings mit dieser Auffassung identifizierte oder sie von seinen der KP nahe stehenden Freunden übernahm, sei dahingestellt. Ihm geht es damals vor allem um den Kampf gegen die nationalsozialistische Diktatur.

Er selbst nimmt für sich gegenüber der Kremlbürokratie eine gewisse Naivität in Anspruch. In seiner Autobiographie führt er ein Beispiel für diese Naivität und seine "Anfälle von Gutgläubigkeit" gegenüber dem Kreml an. 1945, nach dem Krieg, habe er das sowjetische Generalkonsulat in New York gebeten, ihm bei Recherchen über das Schicksal der von den Nazis verschleppten Sowjetbürger nach deren Rückkehr in die Sowjetunion behilflich zu sein. Dass diese Heimkehrer in der Regel ein grausamer Empfang als angebliche Kollaborateure der Nazis erwartete, davon habe er damals keine Ahnung gehabt. (1)

Im Übrigen orientieren sich seine politischen Ansichten eher an Roosevelts Politik des New Deal als an der UdSSR. Wie viele bürgerliche Intellektuelle unterstützte auch Heym die ab 1935 von Moskau propagierte Volksfrontpolitik. Kern dieser Politik war die Unterdrückung jeder sozialistischen Forderung im Namen der "Einheit" mit bürgerlichen Bündnispartnern. Was als Einheit des Volkes gegen den Faschismus ausgegeben wurde, lief in der Praxis auf die Unterordnung der breiten Masse der Bevölkerung unter schwache, politisch schwankende bürgerliche Parteien hinaus. In Spanien hatten die Stalinisten im Namen der Volksfront linke Oppositionelle und Anarchisten verfolgt und schließlich der Revolution das Grab geschaufelt, in Frankreich eine mächtige, militante Bewegung der Arbeiter in die Sackgasse geführt.

Erneut ist nicht klar, wie weit sich der junge Heym über die politische Tragweite dieser Politik im Klaren war, als er 1937 im Deutschen Volksecho die Volksfront verherrlichte. Er schrieb:

"Diese Zeitung stellt sich in den Dienst der Volksfront. Das bedeutet: Sie nimmt Partei auf der Seite des Volkes. Sie will das Echo und der Ruf des Volkes sein. Sie will alle aufrufen, alle um sich scharen: Arbeiter, Bauern, Handwerker, Mittelständler, Intellektuelle, Deutsche in aller Welt, Deutsche in Amerika... In dieser Zeit, wo die Schicksale von kommenden Generationen geformt werden - in Fabriken und Schützengräben, in Warenhäusern und Wohlfahrtsämtern, auf den Straßen der Städte und den Feldern der Farmer, in dieser Zeit müssen wir Deutsche uns unserer Tradition und Aufgabe voll bewusst werden.... Einig, einig für Freiheit und Fortschritt, für Frieden, und das Recht auf unser Leben zu kämpfen - eine große Volksfront, in Deutschland, in Amerika - überall." (2)

Die Tatsache, dass es den Nationalsozialisten möglich gewesen war, die Macht zu erobern und der deutschen Arbeiterklasse mit ihren mächtigen Organisationen eine so ungeheuerliche Niederlage beizubringen, hatte eine zutiefst traumatische Wirkung auf den jungen Heym. Das Trauma dieser Niederlage hat ihn zeitlebens verfolgt und beschäftigt und war in vieler Hinsicht prägend für sein Leben und sein Werk.

Bruch mit Amerika

Bestätigt wurde dieses Trauma durch die Niederlage der amerikanischen Bergarbeiter in Pennsylvania 1949, die er hautnah miterlebt und später zum Gegenstand seines Romans Goldsborough (1953) macht. Er sieht sehr deutlich die Verantwortung der Gewerkschaftsbürokratie für das Scheitern der Streikbewegung, aber gleichzeitig verstärken die Rückständigkeit, Unwissenheit und Manipulierbarkeit der Arbeiter sein Misstrauen in ihre Fähigkeit, ihre Lage durch eine selbständige Politik zu ändern.

1942 erscheint Heyms erster Roman. Er schildert darin unter dem Titel Hostages (dt.: Der Fall Glasenapp, 1958) eine Geiselnahme im besetzten Prag. 1943 tritt er in die amerikanische Armee ein, weil er darin die einzige Möglichkeit sieht, selbst aktiv am Kampf zur Zerschlagung des nationalsozialistischen Regimes teilzunehmen.

Seine Begeisterung für die amerikanische Demokratie und seine Sympathie für die Sowjetunion lassen sich damals, als beide miteinander verbündet sind, problemlos verbinden. In dieser Haltung, die von vielen Emigranten und linken Intellektuellen geteilt wird, mischen sich Illusionen in die amerikanische Regierung unter Roosevelt und die stalinistische Bürokratie mit seiner Enttäuschung über die Unfähigkeit der deutschen und der internationalen Arbeiterklasse, das Naziregime zu besiegen.

Heym nimmt als Technical Sergeant Nr. 32 860 259 für publizistische Arbeit an der Landung in der Normandie teil und wird in der psychologischen Kriegsführung eingesetzt. Er verfasst Flugblätter und Zeitschriften, die hinter der Front abgeworfen werden, und macht Rundfunksendungen, die über Radio Luxemburg ausgestrahlt werden. Nach der deutschen Kapitulation arbeitet er in der amerikanischen Zone am Aufbau zahlreicher Zeitschriften mit.

Bereits in dieser Zeit empört er sich darüber, dass sich die Militärregierung zunehmend auf die alten nationalsozialistischen Eliten stützt und sich weigert, diese aus ihren Ämtern zu entfernen. So schreibt er einen Artikel für die Londoner Times mit dem provokanten Titel Hitler lebt weiter. In einem anderen greift er die Kirche an, weil sie weiterhin schützend ihre Hand über die alten Nazis hält. Immer wieder misst er die konkrete Politik der US-Regierung und ihrer Vertreter an den demokratischen Grundsätzen ihrer Geschichte und ihrer Verfassung und stellt fest, dass diese mehr und mehr mit Füßen getreten werden.

Seine Hoffnung auf ein demokratisches, antifaschistisches Deutschland, das sich unter dem Schutz der Siegermächte entwickeln sollte, schwindet zunehmend. Dies ist auch der Grund, weshalb er den frühest möglichen Zeitpunkt wahrnimmt, um die US-Armee zu verlassen. Er bleibt aber zunächst Reserveoffizier.

In die USA zurückgekehrt, schreibt er den Roman Crusaders, in dem er sich intensiv mit dem Kampf gegen den Nationalsozialismus auseinandersetzt, ein prägnantes Bild von der US-Armee zeichnet und zahlreiche Charaktere beschreibt, denen er während des Krieges und in der Nachkriegszeit begegnet ist. Das Buch erscheint 1950 zum ersten Mal in der DDR unter dem Titel Kreuzfahrer von heute. In München wird im gleichen Jahr eine westdeutsche Ausgabe unter dem Titel Der bittere Lorbeer herausgegeben . 1989 erschien eine Neubearbeitung des Autors. Heinrich Böll bezeichnete den Roman als "eines der besten und bedeutendsten Kriegsbücher". Der Roman wird ein Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Er begründet den internationalen Ruhm des Autors.

Sein nächstes Buch Eyes of reason (dt. Die Augen der Vernunft, 1955) setzt sich mit der Revolution von 1948 in der Tschechoslowakei auseinander. Zusammen mit seiner amerikanischen Frau Gertrude hält er sich längere Zeit in der Tschechoslowakei auf, um für das Buch zu recherchieren. Da er die politische Entwicklung dort sehr optimistisch einschätzt, wählt er sich dieses Land zur neuen Heimat, als er in der McCarthy-Ära in den USA immer stärker unter Druck gerät. Aus Protest gegen den Koreakrieg gibt er seine militärischen Auszeichnungen und sein Offizierspatent zurück und verlässt das Land.

Aber viele seiner Freunde in Prag, die er zum Teil schon aus der Zeit seines ersten Asyls dort kannte, sind inzwischen ohne jede Macht und Einfluss, zum Teil stehen sie im Zusammenhang mit dem Slanksy-Prozess selbst unter Anklage. Das Asyl wird ihm verweigert. Er versucht es dann mit Polen, wo er sich ebenfalls einige Zeit aufhält und seine Fühler in die DDR ausstreckt. Aber auch dort reagiert die Bürokratie zunächst nicht auf das Asylgesuch des Bestsellerautors. Erst 1952 kann er in die DDR einreisen und erhält Asyl für sich und seine Familie.

Ambivalentes Verhältnis zum DDR-Regime

Aber man ist (und bleibt) misstrauisch gegenüber dem "Amerikaner". Die Defa möchte den Crusader -Roman verfilmen, sie beauftragt den Autor und seine Frau mit dem Drehbuch. Auf Anweisung von "oben" wird das Projekt jedoch gestoppt. Heyms Verhältnis zur Ostberliner Bürokratie ist von Beginn an ambivalent, obwohl er mehr als einmal seine Loyalität zu diesem Regime unter Beweis stellt, weil er in der DDR und mehr noch in der Besatzungsmacht, der Sowjetunion, die einzige, wenn auch mit Fehlern und Problemen behaftete Garantie für die Zukunft des Sozialismus sieht.

Obwohl sich Heym von Anfang an an der Bürokratie reibt, sie kritisiert und immer wieder schonungslos entlarvt, hält er an seinem Glauben an die Reformierbarkeit der Sowjetunion und an seiner Rolle des loyalen Oppositionellen in der DDR fest. Vermutlich hat er bereits in den USA Werke von Leo Trotzki gelesen (sie wurden von den DDR-Behörden aus seiner Bibliothek entfernt, als diese aus den USA nach Berlin nachgeschickt wurde), dennoch hat er in dessen Ideen wohl nie eine Alternative zum Stalinismus gesehen.

Mitglied der SED wird er nie. Er weigert sich auch beharrlich, deren offizieller Kunstdoktrin zu folgen und den "sozialistischen Realismus" so zu verstehen, wie ihn die Machthaber und ihre Speichellecker unter den Intellektuellen fordern. Die verlogene Verherrlichung der kleinbürgerlichen Beschränktheit der DDR als Paradies für die Arbeiterklasse lehnt er ab. Seine literarischen Vorbilder sind Balzac, Zola und Mark Twain. Ihm geht es darum, die Probleme im "Aufbau des Sozialismus", die Sorgen, Nöte und Widersprüche der Arbeiter und Intellektuellen in der DDR so darstellen, wie sie sind - nicht so, wie die Bürokratie sie gerne hätte:

"Wir können in dem, was wir sagen wollen und zu sagen verpflichtet sind, nur richtig entscheiden, wenn wir die Menschen richtig einschätzen, über die und für die wir schreiben", sagt er auf dem Schriftstellerkongress 1956. Dort kommt es zu einer heftigen Kontroverse zwischen ihm und dem systemtreuen Willy Bredel und Walter Ulbricht, die gemeinsam gegen Heym zu Felde ziehen. Heym hat jedoch den Mut, den Lügen und Unterstellungen, die Bredel und "der örtliche Stalin" öffentlich gegen ihn vorbringen, vor dem versammelten Kongress zu widersprechen. (3)

In den 50er Jahren, aber auch zu späteren Zeitpunkten versucht die Bürokratie zur Abwechslung immer wieder, Heym mit der Methode der Umarmung gefügig zu machen. Er erhält 1954 den Heinrich-Mann-Preis, 1959 den Nationalpreis zweiter Klasse. In seiner Autobiografie schreibt er nicht ohne Stolz, dass hohe Funktionäre (sogar Ulbricht und Honecker empfangen ihn mehrfach), die ihn in der Öffentlichkeit angriffen, ihm in Privatgesprächen versichert hätten, wie sehr sie ihn und seine Arbeit eigentlich schätzten.

1953 bis 1956 kann er in der Berliner Zeitung eine Kolumne mit dem Titel Offen gesagt veröffentlichen, in der er geschickt kleine und größere heiße Eisen aufgreift. Unter anderem tritt er dafür ein, bei Wahlen mehrere Kandidaten statt nur einen einzigen aufzustellen. Wenn man diese Beiträge heute liest, wird sehr deutlich, dass Heyms Einschätzung der stalinistischen Bürokratie, so kritisch er sie auch sieht, von Illusionen in deren Reformierbarkeit geprägt ist.

Im Jahr 1956, kurz nach dem ungarischen Aufstand, wird er zu seinem großen Erstaunen von Ulbricht eingeladen, doch in seiner Kolumne einmal die Einrichtung von Arbeiterräten zu propagieren. Heym schreibt dann tatsächlich einen Bericht über eine kurz darauf einberufene Konferenz zur Einrichtung von Arbeiterräten, an der zu seiner Verwunderung keine Arbeiter, sondern nur einige handverlesene Funktionäre teilnehmen. Weitere Folgen hatte diese Konferenz nicht.

"Es dauerte eine Weile, bis er das Spiel des Genossen Ulbricht begriff: der war ein Dialektiker. Der kannte sich selber und die Klasse, aus der er stammte, und der wusste, wenn er sich an die Spitze einer Bewegung stellte, dann war dieser Bewegung die Spitze abgebrochen. Und darauf war der Schriftsteller S. H. eingestiegen. Nützlicher Idiot - also doch?" schreibt er in seinen Erinnerungen selbstkritisch. (4)

Wird fortgesetzt

Anmerkungen:

1) Nachruf, München, 1988 S. 414

2) Deutsches Volksecho stellt sich vor, ( 20. Februar 1937) zitiert in S. Heym: Stalin verlässt den Raum - Politische Publizistik, S. 10.

3) Nachruf, S. 597ff

4) ebd. S. 606

(Dieser Artikel ist auch in der gleichheit - Januar/Februar 2003 enthalten.)

Kämpft gegen Googles Zensur!

Google blockiert die World Socialist Web Site in Suchergebnissen.

Kämpft dagegen an:

Teilt diesen Artikel mit Freunden und Kollegen