Der amerikanische Präsident besucht Auschwitz

Der Holocaust und das Vermögen der Familie Bush

Von Bill Vann
13. Juni 2003

"Die Geschichte erinnert uns daran, was möglich ist." Diese Worte sprach Präsident George W. Bush am Ende einer Führung durch die Gaskammern von Auschwitz. Das ehemalige Nazi-Todeslager in Polen war eine der ersten Stationen seiner siebentägigen Tour durch Europa und den Nahen Osten.

Was genau der US-Präsident mit diesem banalen Kommentar meinte, ist nicht klar. Angesichts von Bushs politischer Bilanz - Fließband-Hinrichtungen in Texas, das X-Ray Konzentrationslager auf Guantanamo, das zeitlich unbeschränkte Einsperren von amerikanischen Bürgern ohne Prozess, zwei Präventivkriege - lässt er jedoch die bedrohlichsten Interpretationen zu.

Ohne Zweifel stand der Besuch in Auschwitz im Dienste unmittelbarer politischer Ziele: unter Berufung auf den Horror von Hitlers Konzentrationslagern sollten der eigene Militarismus und die Unterdrückungsmaßnahmen in den USA gerechtfertigt werden. Dem Gedenken an die sechs Millionen Juden und Millionen weiterer von den Nazis ermordeter Menschen konnte kaum ein schlechterer Dienst erwiesen werden.

In einer Rede in Krakau am gleichen Tag erklärte Bush, dass die Konzentrationslager "uns daran erinnern, dass das Böse real ist und beim Namen genannt und bekämpft werden muss". Er fuhr fort: "Im Angesicht der Taten des Bösen auf diesem Kontinent dürfen wir niemals den Mut verlieren, es zu bekämpfen, wo immer es sich zeigt."

Die Ursache des Holocaust war nach Bush "das Böse". Mit dem Wort "das Böse" bezeichnet der US-Präsident eine Vielzahl von Sünden. Er hat damit bei vielen Gelegenheiten die islamisch-fundamentalistische Gruppe bezeichnet, die die Terroranschläge vom 11. September 2001 verübt hat. Häufig hat er auch den Führer von Al-Qaeda "den Bösen" genannt. Dieser Begriff hat den unmittelbaren Vorteil, den Namen Osama bin Laden nicht aussprechen und dadurch nicht an die lange Geschäftsverbindung erinnern zu müssen, die die Bushs mit der saudiarabischen Familie bin Laden verbindet.

Die Existenz des "Bösen" ist für die Bush-Regierung die einzige Erklärung für die Entstehung des islamisch-fundamentalistischen Terrorismus. Eine solche halb mystische und religiöse Darstellung (in der die Regierung der Vereinigten Staaten selbstverständlich "das Gute" repräsentiert) hat den Vorteil, dass sie ohne jede Berücksichtigung von politischen und historischen Fragen auskommt. Insbesondere verschleiert sie die Verantwortung der amerikanischen Außenpolitik - Washingtons Bündnis mit despotischen Ölregimes wie dem saudischen, die US-Unterstützung für die afghanischen Mujaheddin, der verdeckte Krieg der CIA gegen weltlich-nationalistische und sozialistische Gruppen im Nahen Osten, die bedingungslose Unterstützung Israels gegen die Palästinenser - für das Entstehen der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse, unter denen so rückwärts gewandte Tendenzen wie Al-Qaeda wachsen konnten.

Eine ähnliche Funktion hat das Wort "das Böse" in Hinsicht auf den Holocaust. Bush ist allerdings nicht der einzige, der sich bemüht, die gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Wurzeln des Aufstiegs des Faschismus in Europa in den dreißiger Jahren zu verschleiern. Der Antikommunismus, der den Kern der US-Ideologie nach dem zweiten Weltkrieg bildete, machte eine Analyse der antisozialistischen Wurzeln des Faschismus unerwünscht. Stattdessen wurden Kommunismus und Faschismus als "totalitär" und "böse" gleichgesetzt.

"Faschismus ist die Fortsetzung des Kapitalismus, der Versuch, ihn mit den bestialischsten und monströsesten Mitteln am Leben zu erhalten," schrieb Trotzki am Vorabend seiner Ermordung im Jahre 1940. "Der Kapitalismus erhielt allein deshalb die Chance, auf den Faschismus zurückzugreifen, weil das Proletariat nicht rechtzeitig die sozialistische Revolution durchführte."

Das war nicht nur Trotzkis Meinung. Damals wurde weithin anerkannt, dass die Nazis ebenso wie Mussolinis faschistische Partei mit der Unterstützung der Wirtschaft an die Macht gekommen waren, um die sozialistische Arbeiterbewegung zu zerschlagen und die Gefahr der Revolution ein für alle Mal zu beseitigen. Hitlers "Endlösung" der Judenfrage war mit dieser zentralen Aufgabe verbunden.

In seiner autoritativen Hitler-Biographie beschreibt Ian Kershaw den Weg des Dritten Reichs zur "Endlösung" und merkt an, dass der Krieg im Osten - und letztlich der Holocaust selbst - von der Nazipropaganda als ein "Kreuzzug gegen den Bolschewismus" hingestellt wurde. Kershaw schreibt:

"Die der Ideologie verpflichteten Freunde des Nationalsozialismus waren ganz und gar mit der Interpretation einverstanden, dieser Krieg sei eine Vorbeugungsmaßnahme, um zu vermeiden, dass die westliche Kultur durch bolschewistische Horden vernichtet werde. Diese NS-Sympathisanten glaubten inbrünstig, dass Europa niemals befreit würde, bevor der 'jüdische Bolschewismus' völlig ausgerottet sei. Der Weg zum Holocaust war mit einem großen Kräftemessen mit dem Bolschewismus verbunden, und durch die skizzierten Ideen vorgezeichnet. Das Erbe von mehr als zwei Jahrzehnten tief verwurzelter, oft fanatisch vertretener Hassgefühle gegen den Bolschewismus war unlöslich mit dem Antisemitismus verknüpft, was sich in seiner ganzen Grausamkeit offenbaren sollte." (Hitler 1936-1945, München 2002, S. 514)

Unmittelbar nach dem Krieg sah sich die amerikanische Besatzungsmacht gezwungen, die Verantwortung des deutschen Großkapitals für die vom Naziregime verübten Verbrechen anzuerkennen. General Telford Taylor, einer der wichtigsten Ankläger in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen, drängte auf die Verurteilung einiger der wichtigsten deutschen Wirtschaftsführer. Einer von ihnen war Friedrich Flick, zusammen mit Fritz Thyssen Besitzer des Deutschen Stahltrusts. Von 1932 an war er einer der wichtigsten finanziellen Unterstützer der Nazis und der SS gewesen.

Taylor erklärte in seinem Schlussplädoyer vor Gericht: "Wir haben es mit Männern zu tun, die so sehr auf die Erlangung von Macht und Reichtum orientiert waren, dass alles andere für sie zweitrangig war. Ich weiß nicht, ob Flick und seine Partner die Juden hassten oder nicht; es ist wohl möglich, dass er dem Thema niemals große Bedeutung beimaß, bis es für ihn eine Frage von praktischer Bedeutung, und nicht seiner inneren Gefühle und Empfindungen, wurde."

Er fuhr fort: "Die Angeklagten waren reiche Männer; in ihrem Privatbesitz befanden sich zahlreiche Bergwerke und Fabriken. Sie werden euch sicherlich erzählen, dass sie an die Heiligkeit des Privateigentums glaubten, und vielleicht werden sie sagen, dass sie Hitler unterstützten, weil der deutsche Kommunismus dieses Konzept bedrohte. Aber die Fabriken von Rombach und Riga gehörten jemand anderem."

Genau wie die Ölquellen des Irak, könnte man hinzufügen.

Die Beschreibung, die General Taylor von der deutschen herrschenden Elite gab, trifft mit kleinen Abänderungen auch auf die räuberische Schicht von Multimillionären zu, auf die sich die Bush-Regierung hauptsächlich stützt.

Man muss hinzufügen, dass General Taylor selbst bis zu seinem Tod 1998 mit dem zunehmenden anti-kommunistischen historischen Revisionismus über Kreuz lag. Er war einer der ersten, der öffentlich gegen Senator Joseph McCarthys Kommunistenjagd Stellung nahm. Und er war ein prominenter Gegner des US-Kriegs in Vietnam und argumentierte, dass der Prozess gegen Leutnant William Calley wegen des Massakers an über 500 Frauen und Kindern in My Lai auch auf die Befehlskette an der Spitze des amerikanischen Militärs hätte ausgedehnt werden müssen.

Prescott Bush und die Nazis

Die historischen Wurzeln des Faschismus in Deutschland zu verdecken hat für Bush eine besondere, ja persönliche Bedeutung. Der Vater des Präsidenten machte Geschäfte mit der Familie Bin Laden. Sein Großvater vermehrte den Familienreichtum durch Geschäfte mit Nazideutschland. Einige vermuten, dass das Vermögen der Bushs zum Teil direkt aus der Ausbeutung von Sklavenarbeit in Auschwitz herrührt.

Von den zwanziger bis in die vierziger Jahre - d.h. bis nach Beginn des Zweiten Weltkriegs - war Prescott Bush Teilhaber und Mitglied des Vorstands der Brown Brothers Harriman Holding Company an der Wall Street und Leiter einer ihrer finanziellen Schlüsselkomponenten, der Union Banking Corporation (UBC).

Gemeinsam mit seinem Schwiegervater George Herbert Walker - dem Urgroßvater des jetzigen Präsidenten - kontrollierte Prescott Bush die Hamburg-Amerika Schifffahrtslinie, die sich ebenfalls im Besitz der Holding Company befand und deren sich die Nazis bedienten, um ihre Agenten nach und aus Nordamerika zu bringen.

Ein weiterer Zweig der Harriman Gruppe, Harriman International Co., traf 1933 eine Verabredung mit Hitler, um die deutschen Exporte auf dem US-Markt zu koordinieren.

Währenddessen wickelte UBC sämtliche Bankgeschäfte außerhalb Deutschlands für Fritz Thyssen ab, den deutschen Industriemagnaten, der die Nazibewegung von 1923 bis zu ihrer Machtübernahme finanzierte.

Zehn Monate nach ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg beschlagnahmte die US-Regierung im Oktober 1942 UBC und einige weitere Unternehmen, an denen Prescott Bush und die Harrimans Anteile hielten. In der Anordnung Washingtons zur Beschlagnahme der Bank wurden neben Bush und Harriman drei Nazi-Führer genannt.

Eine Untersuchung aus dem Jahr 1945 legt offen, dass die von Prescott Bush geführte Bank mit dem Deutschen Stahltrust in Verbindung stand, der von Thyssen und Flick geleitet wurde, einem der Angeklagten in Nürnberg. Dieser gigantische Industriekonzern produzierte die Hälfte des Stahls und über ein Drittel des Sprengstoffs sowie weitere nicht unerhebliche strategische Materialien, die von der deutschen Kriegsmaschinerie während der Kriegsjahre gebraucht wurden.

Am 28. Oktober 1942 beschlagnahmte die US-Regierung die Vermögen zweier Unternehmen, die dem Naziregime als Tarnfirmen dienten: der Holland-Amerika Handelsgesellschaft und der Seamless Steel Equipment Corporation. Beide wurden von UBC kontrolliert. Einen Monat später übernahm die Regierung auch die Anteile der Nazis an der Schlesisch-Amerikanischen Gesellschaft (SAC), die von Prescott Bush und seinem Schwiegervater George Walker geführt wurde.

Der Beschlagnahmungsbefehl aufgrund des Gesetzes über Handel mit dem Feind beschrieb die Schlesisch-Amerikanische Gesellschaft als eine "US Holding Company mit deutschen und polnischen Tochterfirmen", die große und wertvolle Kohle- und Zinkbergwerke in Schlesien, Polen und Deutschland kontrollieren. Weiter hieß es da, dass diese Besitztümer seit September 1939 (als Hitler den Zweiten Weltkrieg begann) unter Kontrolle des Naziregimes gestanden hätten, das sie in den Dienst des Krieges gestellt habe.

Zur SAC gehörte eine Stahlfabrik in Polen im selben Bezirk wie Auschwitz. Die Fabrik setzte angeblich Insassen des Konzentrationslagers als Arbeitssklaven ein.

Zu denen, die die Verbindungen zwischen den Bushs und den Nazis untersucht haben, gehört John Loftus, ein ehemaliger Staatsanwalt der Abteilung für Kriegsverbrechen des Justizministeriums, der jetzt dem Florida Holocoust Museum in Sankt Petersburg (USA) vorsteht. Loftus zufolge erhielt die Bush-Familie 1,5 Millionen Dollar für ihre Anteile an UBC, als die Bank 1951 endgültig aufgelöst wurde. "Dort kam der Reichtum der Familie Bush her: Er kam aus dem Dritten Reich," erklärte Loftus kürzlich in einer Rede.

Loftus behauptet, dass dieses Geld - eine ansehnliche Summe zu jener Zeit - direkte Profite aus der Sklavenarbeit von Auschwitzopfern enthält. In einem Interview mit dem Journalisten Toby Rogers sagte der ehemalige Staatsanwalt: "Es ist schlimm genug, dass die Bush-Familie Thyssen dabei half, das Geld für den Aufstieg Hitlers in den zwanziger Jahren aufzubringen, aber dem Feind in Zeiten des Krieges zu helfen ist Verrat. Die Bush-Bank half den Thyssens, den Nazi-Stahl zu erzeugen, der alliierte Soldaten tötete. So schlimm die Finanzierung der Kriegsmaschinerie der Nazis auch scheinen mag, aber Beihilfe und Unterstützung für den Holocaust zu leisten war schlimmer. In Thyssens Kohlegruben wurden jüdische Sklaven benutzt, als ob es Wegwerf-Chemikalien gewesen wären. Die Thyssen-Familie hat sechs Millionen Leichen im Keller, und was die Komplizenrolle der Bush-Familie angeht, so sind eine Unmenge an strafrechtlichen und historischen Fragen zu beantworten."

Prescott Bush war sicher kein Einzelfall, obwohl seine finanziellen Verbindungen mit dem Dritten Reich vielleicht enger waren als die der meisten anderen. Henry Ford war ein bekennender Bewunderer Hitlers und Ford spielte zusammen mit General Motors die wichtigste Rolle als Lieferant der Militärlaster, in denen die deutschen Truppen durch Europa rollten. Nach dem Krieg verlangten und erhielten beide Firmen Reparationen für Schäden an ihren deutschen Fabriken, die durch Bombardements der Alliierten entstanden waren.

Standard Oil und die Chase Bank, die beide von den Rockefellers kontrolliert wurden, tätigten ebenso umfangreiche Investitionen in Deutschland, wie viele der führenden Broker der Wall Street. Diese Geschäftsbeziehungen dauerten bis nach Beginn des Krieges an; Standard Oil lieferte noch 1942 über die Schweiz Benzin an die Nazis, arbeitete mit den I.G. Farben zusammen, die das Zyklon B für die Todeskammern der Nazis herstellten, und unterhielt ein Gummiwerk, in dem Sklavenarbeiter aus Auschwitz beschäftigt waren.

In einem Buch macht der ehemalige Reporter der New York Times, Charles Higham, darauf aufmerksam, dass die US-Regierung versucht hatte, die Rolle von Prescott Bush und vielen anderen führenden amerikanischen Finanz- und Industriemagnaten bei der Unterstützung Hitlers zu verschleiern.

Er schrieb, die Regierung habe befürchtet, eine Verfolgung dieser Personen würde "einen öffentlichen Skandal" verursachen und "die öffentliche Moral untergraben und Streiks und vielleicht sogar Meutereien in den Streitkräften provozieren". Außerdem glaubte die Regierung, schrieb Higham, "ihre Anklage und Verurteilung würde es den Unternehmensvorständen unmöglich machen, die Kriegsanstrengungen Amerikas zu unterstützen." (Trading with the Enemy: The Nazi American Money Plot 1933-1949, New York, 1983, S.xvii).

Die Roosevelt-Regierung und mächtige politische Persönlichkeiten in beiden Parteien taten ihr Bestes, um Prescott Bushs Probleme aufgrund seiner Geschäftsbeziehungen mit den Nazis abzumildern. Er wurde zum Vorsitzenden des Nationalen Kriegsrats ernannt und half mit, private Gelder für den Krieg unterstützende Wohltätigkeitsorganisationen aufzubringen. Kurz nachdem er die 1,5 Millionen Dollar für seine Anteile an Union Banking Corporation erhalten hatte, kandidierte er in Connecticut erfolgreich für den US Senat; diese Position hielt er bis 1963.

Ein beträchtlicher Teil der führenden amerikanischen Kapitalisten sympathisierte mit dem Nazismus und teilte dessen antisemitische Haltung, wenn auch nicht unbedingt so offen wie Henry Ford. Diese Stimmungen beeinflussten die amerikanische Politik auch noch nach Kriegsbeginn. So lehnte die Roosevelt-Regierung auch nur die geringste Änderung ihrer Einwanderungspolitik ab, die es den jüdischen Flüchtlingen, die vor dem Holocaust flohen, erschwerte, ins Land zu kommen, und das Militär weigerte sich, die Eisenbahngeleise nach Auschwitz zu bombardieren, mit der Begründung, dies sei ein "nicht-militärisches Ziel".

Während Bushs Redenschreiber die amerikanische Politik gerne in moralisch absoluten Begriffen darstellen - den Kampf des Guten gegen das Böse - zeigt die Bilanz der Komplizenschaft der amerikanischen herrschenden Klasse mit Nazi-Deutschland - und das betrifft ganz besonders die Bush-Familie -, dass die einzige Konstante die Verteidigung der Macht und Privilegien der herrschenden Oligarchie ist, gleich welche Mittel zu ihrer Durchsetzung nötig sind.

In den dreißiger und vierziger Jahren brachte diese vorrangige Erwägung George W. Bushs Großvater dazu, profitable Handelsbeziehungen zu den Nazis zu knüpfen. In den Achtzigern war sie die Grundlage für die Allianz, die - zu keinem geringen Teil vom Vater des heutigen Präsidenten, George Bush Senior - mit den islamischen Fundamentalisten im Krieg gegen das sowjetgestützte Regime in Afghanistan geschmiedet wurde. Heute steht sie im Zentrum der Politik von Bush Junior, von Militarismus und Kolonialismus im Ausland sowie Repressionen und sozialen Angriffen im Inland.

Siehe auch:
Lehren aus der Geschichte: Die amerikanischen Wahlen und der neue, "unüberbrückbare" Konflikt
(14. Dezember 2000)

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