Die verleugneten Opfer von Moruroa

3500 ehemalige Arbeiter kämpfen um Entschädigung wegen Strahlenschäden

Von Wolfgang Kleiner *)
23. Oktober 2003

Von 1966 bis 1996 hat Frankreich auf seinem Atomversuchsgelände Moruroa im Südpazifik 46 Atombomben in der Atmosphäre und 147 Atombomben unterirdisch gezündet. Nach massiven weltweiten Protesten lief das Testprogramm 1996 aus, heute werden die Explosionen am Computer simuliert. Moruroa ist aus dem Blickwinkel der internationalen Protestgemeinde verschwunden. Doch jetzt melden sich erstmals die früheren Arbeiter von Moruroa zu Wort, die mit ihren Strahlenkrankheiten von Frankreich alleine gelassen werden.

Der französische Staat hat - möglicherweise absichtlich - versäumt, die Arbeiter systematisch bei der Einstellung und beim Ausscheiden aus den Arbeitsverhältnissen medizinisch zu untersuchen. 50% der Arbeiter wissen nicht, was ein Dosimeter ist, oder haben nie eines getragen. Die vorhandenen medizinischen Daten werden von den Militärs nicht herausgegeben, die Strahlenbelastung kann von den Betroffenen nachträglich nicht mehr bewiesen werden. Anfragen nach Entschädigung werden deshalb von den französischen Behörden abgewiesen, weil offiziell kein Strahlenrisiko bestand. Viele Strahlenkranke sind nicht oder unzureichend krankenversichert und können sich nicht einmal medizinisch behandeln lassen.

Nachdem Frankreich durch die Unabhängigkeit Algeriens sein Atomversuchsgelände "In Ecker" in Südalgerien verloren hatte, erschienen den Militärs die abgelegenen und kaum bewohnten Korallenatolle der Kolonie "Französisch Polynesien" ideal. So ideal, dass man jegliche Zurückhaltung ablegte und im Gegensatz zu den algerischen Versuchen gleich in der Atmosphäre bombte. Vielleicht auch, um mit Amerika gleichzuziehen und Weltmachtansprüche geltend zu machen, denn Amerika zündete zu dieser Zeit seine Atombomben auf dem pazifischen Bikini-Atoll ebenfalls in der Atmosphäre.

Bis zu 15.000 Polynesier arbeiteten von 1962 bis heute mit am französischen Atomtestprogramm CEP, euphemistisch verharmlosend "Centre d`expérimentation du Pacifique", Versuchszentrum im Pazifik genannt. Meist waren sie für untergeordnete Tätigkeiten wie Bauarbeiten oder Küchendienst zuständig, einige mussten aber auch hochgefährliche Dekontaminierungsarbeiten ausführen oder auf Bohrplattformen die Detonationskammern graben und nach der Explosion dort Proben entnehmen.

Stationiert waren die Arbeiter auf den Atominseln Moruroa und Fangataufa, der Garnisonsinsel Hao oder in den Labors und Einrichtungen auf der Hauptinsel Tahiti. Viele von ihnen kamen während ihrer Arbeit mit Radioaktivität in Berührung, wussten aber offenbar nicht Bescheid über diese Gefahr. Es waren oftmals einfache, landwirtschaftlich geprägte Menschen, die kein Französisch verstanden. Begriffe wie "Strahlung" und "Kontaminierung" gab es in ihrem von der Natur geprägten Erfahrungsschatz nicht.

Für die Dokumentation "Moruroa and Us" befragten die niederländischen Sozialwissenschaftler Pieter de Vries und Han Seur 737 ehemalige Mitarbeiter am Atomversuchsprogramm in Französisch Polynesien. 73% der Befragten wussten demnach bei der Einstellung nicht, dass sie für ein Atomtestprogramm arbeiten sollten. 10% der Neueingestellten waren erst 17 Jahre alt oder jünger, 0,3% nur 10 Jahre oder jünger. 41% der Befragen gaben an, dass sie ihrer Meinung nach in kontaminierten Zonen arbeiten mussten, 14 % dieser Leute gaben an, dass die Handhabung von kontaminierten Material zu ihren Aufgaben gehörte. Manchmal war jedoch keine Schutzkleidung vorhanden, oftmals wurde die Schutzkleidung abgelegt, weil sie in dem heißen Klima die Arbeit behindert hatte.

Auch die oft wechselnden kontaminierten Zonen führten im Laufe der Zeit dazu, dass Sperrzonen nicht mehr ernst genommen wurden. Einschränkende Regeln wurden von Tahitianern oft nicht befolgt, eine Eigenheit ihrer Kultur. So war es verboten, in der Lagune von Moruroa zu fischen, aber 55% der Arbeiter gaben an, Fisch von dort gegessen zu haben. Fischen und Fisch essen ist ein wichtiger Teil der polynesischen Kultur, und in den Kantinen gab es keinen frischen Fisch. Viele Fischesser mussten deshalb mit Vergiftungen im Krankenhaus behandelt werden, der Fischkonsum war also kein Geheimnis. Die CEP hat die auf dem Papier vorhandenen Sicherheitsvorschriften in der Praxis nicht konsequent überwacht.

Viele ehemalige Arbeiter beschuldigen heute die CEP, sie nicht richtig über die Gefahren informiert zu haben und eine mystische Atmosphäre des Schweigens geschaffen zu haben, in der für Fragen und Zweifel kein Platz war. So ist es ein zynischer Zufall, dass Moruroa in der tahitianischen Sprache "Großes Geheimnis" bedeutet. Viele Arbeitsverträge enthielten eine Schweigeverpflichtung mit der Androhung der Entlassung, ein ausgefeiltes Prämiensystem für gefährliche Arbeiten unterband auch die Kommunikation der Arbeiter untereinander. Bei der Umfrage kam heraus, dass 7,4% der Moruroa-Arbeiter körperlich behinderte Kinder haben, 2,4 % haben geistig behinderte Kinder.

Raymond Pia, Frührentner mit 59, älter wirkend, zuckt nervös mit den Augen. Er muss in seinen besten Jahren ein kräftiger Mann gewesen sein. 28 Jahre, von 1968 bis 1996, hat er für die CEP am "Point Zero", dem Detonationsort auf Moruroa gearbeitet, dabei fast alle Explosionen aus relativer Nähe mitbekommen. Seine Aufgabe war es, im Team den über 500 Meter tiefen Schacht zu bohren, die Bombe darin zu versenken, nach der Detonation die Überreste des Detonationszylinders aus dem Untergrund zu bergen. "Es könnte gefährlich sein, haben die Vorgesetzten gesagt. Wir hatten aber keine Schutzkleidung." So hat er wie seine Kollegen die hoch radioaktiv belasteten Teile nur mit T-shirt und kurzer Hose bekleidet hantiert.

Im Dezember 2002 wurde ihm in der privaten Paofai-Klinik auf Tahiti ein großer Zeh abgenommen ("angeblich nur Diabetes"), heuer im Mai wurden seine Hoden entfernt. "Nichts ernstes, nur ein kleiner Krebs", zitiert er seine Ärzte. Zur weiteren Behandlung ist er nun in Frankreich. "Ausnahmslos alle meiner Kollegen haben heute Krebs. Ich habe große Angst." Der Arzt Michel Brugière von der Organisation "Médecins du Monde" hat vor kurzem Raymond Pia untersucht, für ihn ein klarer Fall von Strahlenkrankheit.

Roland Oldham, 52, ist der Präsident der Vereinigung "Moruroa e tatou" (Wir sind Moruroa). Sie hat heute 3359 Mitglieder, ehemalige Arbeiter, von denen 70% Krankheiten haben, die sie mit Strahlenschäden aus Moruroa in Verbindung bringen. Erst vor zwei Jahren, lange nach Ende der Versuche, wurde diese Vereinigung gegründet. Vorher war es politisch und wegen der Schweigeklauseln in den Arbeitsverträgen tabu, in Tahiti öffentlich über die Gefahren durch die Atomversuche zu sprechen. Man wäre als Feind der Franzosen bezeichnet worden. Das Schweigen wurde erst durch die Vereinsgründung durchbrochen, denn nun standen die Opfer nicht mehr allein da.

"Der französische Staat soll endlich eingestehen, dass es bei den Atomtests Gesundheitsgefahren gab und die volle Verantwortung dafür übernehmen. Wir fordern freie medizinische Behandlung, Reparationszahlungen für Gesundheitsschäden, Kinderlosigkeit und Arbeitsunfähigkeit, aber auch Pensionen für Hinterbliebene. Außerdem soll der Staat ein Gesetz wie in den USA beschließen, das 21 Krebsarten, die in Verbindung mit Atomexplosionen auftreten, automatisch als arbeitsbedingte Krankheiten anerkannt werden. Die Arbeiter sterben uns weg!" Oldham zitiert den aktuellen Fall einer Mitarbeiterin des Militärlabors in Mahina auf Tahiti. Sie musste mutmaßlich verstrahlten Fisch und verstrahlte Korallen aus Moruroa handhaben und zur Analyse vorbereiten. Sie hat jetzt Leukämie im Endstadium und bat vor ein paar Tagen um Entlassung aus dem Krankenhaus, um daheim sterben zu dürfen. Letztes Jahr sind 84 von damals 1544 Vereinsmitgliedern gestorben.

Die Atomversuchsbehörde CEP und der französische Staat machen sich den Fall Moruroa einfach. Da Moruroa offiziell ein wissenschaftlicher Laborbetrieb war, bei dem alle Risiken unter Kontrolle waren, gab es keine Strahlenbelastung, also kann es auch keine Strahlenopfer geben.

Gilles Soubiran, 53, Internist am einzigen öffentlichen Krankenhaus "Centre Hospitalier Territorial" in Tahitis Hauptstadt Papeete, verweist auf die Blockadehaltung der Militärs. "Bis 1998 wurden Moruroa-Mitarbeiter im Militärkrankenhaus behandelt, wir bekommen keine Unterlagen über die Krankengeschichten." Auch nicht über die Strahlenbelastung der Patienten. Er betont, dass Schilddrüsenkrebs, der typischerweise von radioaktivem Jod nach Atomexplosionen ausgelöst wird, in Polynesien häufiger vorkommt als im Weltdurchschnitt. "Man kann aus wissenschaftlicher Sicht äußerst sicher sein, dass zumindest die oberirdischen Atomtests das Krebsrisiko in ganz Polynesien erhöht haben."

In der Studie "Moruroa and Us" wird darauf verwiesen, dass in Polynesien 25,7 von 100.000 Frauen Schilddrüsenkrebs bekommen, in Frankreich nur 4,8 von 100.000 Frauen! Dr. Soubiran wundert auch nicht, dass die Opfer erst jetzt an die Öffentlichkeit gehen. "Leukämie beispielsweise tritt oft erst 15 bis 20 Jahre nach einer Verstrahlung auf." Die Opfer sind dabei der Willkür des Staates ausgeliefert. "Mir ist der Fall eines zivilen Aufsehers bekannt, der Krebs bekam und als Strahlenopfer anerkannt wurde." Sein Fahrer, sozial niedrig gestellt, bekam über viele Jahre wahrscheinlich die gleiche Strahlendosis ab und erkrankte ebenfalls an Krebs, wurde nicht als Opfer anerkannt.

Dr. Soubirans Urteil als erfahrener Arzt wird dabei von den Behörden offenbar nicht ernst genommen. Er attestiert dem Moruroa-Arbeiter Alfred Pautehea, der um die Anerkennung als Strahlenopfer kämpft, dass dieser "an Leukämie erkrankt ist, wie sie Arbeiter bekommen, die ionisierender Strahlung ausgesetzt sind". Ein Dr. F. Yune vom Medicine-Council der staatlichen Kranken- und Sozialversicherung "CPS" in Tahiti stellt dagegen in seinem Schreiben lapidar fest, dass die Leukämie nicht als arbeitsbedingte Krankheit anerkannt werden kann, da Alfred Pautehea bei der Arbeit keiner Strahlung ausgesetzt war.

Nach einer Chemotherapie und zwei Krankenhausaufenthalten in Frankreich ist Alfred Pauteheas Leukämie vorläufig stabilisiert, keineswegs geheilt.

Erst der Atomunfall von Tschernobyl 1986 und die anschließende Verseuchung Europas hat bei vielen Moruroa-Arbeitern und in der tahitianischen Öffentlichkeit Zweifel an der von Frankreich immer wieder beschworenen absoluten Sicherheit und Harmlosigkeit der Atomversuche aufkommen lassen und zu einem Umdenken geführt. Dabei gab es auf Moruroa auch in der Phase der unterirdischen Versuche ernsthafte Atomunfälle. So hat der Zyklon William im März 1981 eine Asphaltdecke über vergrabenem Plutonium weggehoben und über 10 Kilogramm der hochradioaktiven Substanz über das Atoll verteilt, auch über den Wohnbereichen der etwa 2000 dort stationierten Arbeiter. Legionäre brauchten danach fünf Jahre zur Dekontaminierung.

Sogar die atmosphärischen Tests galten den Franzosen als sicher und unbedenklich. Allerdings hat sich der damalige französische Verteidigungsminister Yves Bouges Anfang 1980 verplappert, als er im Zusammenhang mit Unfällen auf Moruroa feststellte, dass Moruroa im Zuge des Übergangs auf Untergrundtests ein sicherer Laborbetrieb geworden ist. Also muss der Betrieb vorher unsicher gewesen sein!

"Wir leben in einer eigenartigen Demokratie," sagt "Moruroa e Tatou"-Vorstand Roland Oldham. Wie viele andere Atomgegner auch bekommt er den Druck des politischen Establishments zu spüren. Das ist nicht schwer zu bewerkstelligen in einem Kolonialstaat, in dem es hauptsächlich nur öffentliche Arbeitsplätze gibt, kontrolliert und vergeben von einer frankreichhörigen allseits als korrupt bezeichneten Marionettenregierung. Zuerst wurde er als Gewerkschaftsführer wegen seiner atomkritischen Haltung aus seinem Verband geworfen, vor kurzem wurde ihm seine Stelle bei einem öffentlichen Sozialprojekt aus fadenscheinigen Gründen gekündigt. Er konnte auf vorläufige Wiedereinstellung klagen, der Rechtsstreit ist noch nicht endgültig entschieden.

"Tahiti ist nur in der Kirche frei", bestätigt John Doom, ehemaliger evangelischer Kirchenfunktionär und heute Koordinator von "Moruroa e Tatou". Seit dem ersten Atomversuch am 1. Juli 1966 ist er ein erbitterter Atomgegner.

Er war damals Übersetzer für einen französischen Minister, der von einer nahegelegenen Insel der Gambier-Gruppe die erste atmosphärische Atomexplosion beobachtete. Der Wind drehte und trieb den Fallout auf die Insel zu. Die beiden konnten mit dem Flugzeug gerade noch flüchten, die Einwohner blieben schutzlos zurück. "Im Bevölkerungsdurchschnitt bekommen 17% Krebs, von unseren ehemaligen Moruroa-Arbeitern haben 34 % Krebs!"

Zum Besuch von Präsident Chirac Ende Juli auf Tahiti führte er den allerersten Demonstrationszug des Opferverbandes an, um dem Staatsoberhaupt eine Resolution zu übergeben, die von 19 Parlamentariern aus Tahiti und 38 aus Frankreich mitunterschrieben war. Nach dreihundert Metern wurde der friedliche Zug von einem massiven Polizeiaufgebot blockiert, die Resolution musste John Doom dann mit der Post abschicken. "Ich bin trotzdem sehr zufrieden," sagte er, denn vor ein paar Jahren hätten sich die Opfer nicht auf die Straße getraut, Sanktionen fürchtend. Immerhin 300 Opfer haben nun die Öffentlichkeit nicht mehr gescheut.

"Moruroa e Tatou" setzt auf Lobbyarbeit in den Parlamenten und den Druck der Öffentlichkeit, um für ihre Mitglieder den Status als Opfer langfristig zu erreichen. Auch auf Initiative der Vereinigung hin wurde im Februar 2002 im Senat von Frankreich eine Konferenz zum Thema Moruroa durchgeführt. Und immerhin hat die französische Schwesterorganisation "Association des vétérans des essais nucléaires" (AVEN) für drei ihrer Mitglieder vor Gericht den Status als Atomopfer durchsetzen können.

Doch eine bestimmte Gruppe hat keinerlei Fürsprecher: Besonders gefährliche Arbeiten mussten oftmals von Fremdenlegionären ausgeführt werden. "Mir ist ein Legionär bekannt, der als 18-jähriger 1995 nach Moruroa kam, um nach den letzten Versuchen bei der Dekontaminierung der Anlagen mitzuhelfen. Er hat heute fünf Operationen an Schilddrüse, Lunge, Herz und Kopf hinter sich, ist immer noch in der Legion und darf sich deshalb nicht an die Öffentlichkeit wenden, er würde sonst als Verräter behandelt. Ihn wurde gesagt, ein Soldat ist dazu da, um zu sterben," so Roland Oldham.

Die Atomversuche im Südpazifik haben nicht nur 15.000 polynesischen Mitarbeitern zum Teil erhebliche Strahlenschäden zugefügt. Die Langzeitschäden durch austretende Radioaktivität und die damit verbundene Verseuchung einer ganzen Region sind noch gar nicht absehbar. Systematische Untersuchungen von unabhängigen Wissenschaftlern wurden von den Franzosen immer wieder blockiert, eigene offenbar nicht durchgeführt oder der Öffentlichkeit vorenthalten.

Vor den Atomversuchen war Tahiti ein verschlafenes Paradies, die Menschen lebten noch zum großen Teil im Einklang mit der Natur nach den Regeln ihrer jahrtausendealten Kultur. Innerhalb von 40 Jahren wurde Tahiti durch die Strukturen, die im Umfeld der Versuche aufgebaut wurden, in die Neuzeit katapultiert. Die kulturelle Identität ist untergegangen, die Jugend spricht heute nicht einmal mehr die Sprache ihrer Väter und Großväter und versteht die alte Kultur nicht mehr, hat aber auch in der Neuzeit keine Zukunft, weil nach dem Ende des Atomprogramms der größte Arbeitgeber fehlt und Frankreich die massive finanzielle Unterstützung seiner Kolonie 2006 einstellt. Die künftigen sozialen Konflikte lassen sich heute schon in den Slums von Tahitis Hauptstadt Papeete und der Nachbarstadt Faaa erahnen.

Auf die Umweltgefahren angesprochen, die heute von Moruroa ausgehen, antwortet Miriana Bono, Kabinetts-Chefin im Umweltministerium von Französisch Polynesien, ganz unbefangen. "Das Thema berührt in Tahiti nicht sonderlich das tägliche Leben. Moruroa ist sehr weit weg."

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*) Dieser Text wurde uns freundlicherweise von Wolfgang B. Kleiner (www.wolfgangkleiner.de) zur Verfügung gestellt. Von ihm stammen auch die Bilder.

Quellen : Eigene Beobachtungen, eigene Interviews, Dokumentation "Moruroa and Us" (ISBN 2-9508291-5-5), Berichte der Tageszeitungen Dépêche de Tahiti, Nouvelles de Tahiti, Monatszeitung Toere

Hinweis auf Schreibweise : " Moruroa" ist die geographisch richtige Schreibweise, nicht "Mururoa". Die tahitianische Abkürzung ist jedoch "Muru", daher wohl der gängige Fehler in der westlichen Schreibweise.

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