Ein zeitloses Porträt des anti-kolonialen Kampfs in Algerien

Schlacht um Algier, ein Film von Gillo Pontecorvo

Von Richard Phillips
27. Oktober 2004

Eine vollständig wiederhergestellte Version von Schlacht um Algier wurde im letzten Frühjahr in ausgewählten amerikanischen Kinos gezeigt, später weltweit freigegeben und als DVD veröffentlicht. Am 4. November um 20:40 und am 8. November um 00:15 wird der Film im deutsch-französischen Fernsehsender Arte gezeigt.

Der preisgekrönte Schwarzweißfilm Schlacht um Algier (1965 - La battaglia di Algeri), unter der Regie von Gillo Pontecorvo nach einem Drehbuch von Pontecorvo und Franco Solinas, ist ein bedeutendes Werk und wahrscheinlich einer der stärksten Filme, die jemals über den Kolonialismus und den Widerstand dagegen gedreht worden sind.

Pontecorvos 116 Minuten langer Film thematisiert einen der blutigsten antiimperialistischen Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts: den von 1954 bis 62 dauernden Aufstand gegen die Kolonialherrschaft in Algerien, einer der ältesten und größten Kolonien Frankreichs.

Während des achtjährigen Krieges töteten das französische Militär und die mit ihm verbündeten Milizen fast eine Million Algerier. In Paris verabschiedete die Regierung von Guy Mollet (Sozialistische Partei) und Innenminister François Mitterrand Sondervollmachten, die dem Militär in Algerien freie Hand ließen. Folter, Mord und Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung. So prahlte ein damaliger französischer General noch vor drei Jahren: "Sie ließen uns freie Hand, zu tun was wir für notwendig hielten."

Zehntausende unschuldige Männer, Frauen und Kinder wurden gefoltert. Alleine in Algier "verschwanden" über 3.000 Menschen, die in die Hände der französischen Soldaten gefallen waren. Französische Projekte zur "Befriedung" führten zur Vertreibung von zwei Millionen Algeriern aus ihren Häusern, viele wurden in Konzentrationslagern hinter Stacheldraht gesperrt. Über 8.000 Dörfer wurden zerstört.

Fast zwei Millionen französische Soldaten dienten in diesem Krieg, darunter auch der amtierende französische Präsident Jacques Chirac und Jean-Marie Le Pen, der Führer des rassistischen Front National. Von Le Pen sagt man, er habe sich 1957 in Algier, in der berüchtigten Villa Sesini, aktiv an der Folterung von Gefangenen beteiligt.

Obwohl sich Pontecorvos Film auf ein Kriegskapitel - die Schlacht um Algier von 1954-57 - konzentriert, ist er ein bemerkenswertes Werk. Fast vierzig Jahre nach seiner Erstaufführung löst der Film noch gewaltige Resonanz aus, weil er die Wirkungsweise zeitgenössischer kolonialer Unterdrückung demonstriert und die Ursachen zeigt, die eine nationale Aufstandsbewegung hervorbringen und anwachsen lassen. In der Tat nehmen die im Film dargestellten, stadtweiten Belagerungen, die Massenverhaftungen und Folterpraktiken aktuelle israelische Militäroperationen gegen die Palästinenser vorweg, wie auch die Methoden, die heute vom US-Militär im Irak und in Afghanistan zur Anwendung kommen. Dieser Hintergrund, zu dem noch eine bahnbrechende Aufnahmetechnik, eine geschickte Rollenbesetzung und eine eindrucksvolle, von Ennio Morricone komponierte Vertonung hinzukommt, verleiht dem Film eine außerordentliche Authentizität und dramatische Tiefe.

Im Zentrum von Schlacht um Algier stehen zwei Hauptpersonen: Ali La Pointe (Brahim Haggiag), ein Mitglied der FLN (Nationalen Befreiungsfront) und Aushängeschild der algerischen Résistance, und der französische Fallschirmspringerkommandant Colonel Mathieu (Jean Martin), der Befehl hat, den Widerstand zu brechen.

La Pointe stammt aus der Kasbah, einem zwei Quadratkilometer großen, dicht besiedelten und verarmten Stadtviertel von Algier; er ist eine Schlüsselfigur des bewaffneten Aufstands. Mathieu ist dem französischen General Jacques Massu nachempfunden, dem Chef der berüchtigten 10. Fallschirmspringerdivision. Er ist ein kaltblütiger Vertreter der französischen Armee, bereit, jedes Mittel anzuwenden, um die nationalistische Bewegung zu zerschlagen.

Der Film beginnt im Jahr 1957. Mathieu und seine Offiziere haben gerade einem halbnackten, unrasierten und völlig verzweifelten Algerier ein Geständnis abgerungen. Dieser Mann mittleren Alters hat La Pointes Identität und Aufenthaltsort verraten. Während der Filmvorspann abläuft, spüren die Fallschirmjäger La Pointe und drei weitere Widerstandskämpfer auf, unter ihnen eine junge Frau und einen 13-jährigen Jungen, die in einem geheimen Wandversteck in der Kasbah verborgen waren. Man stellt ihnen ein Ultimatum - entweder sie ergeben sich, oder sie werden in die Luft gesprengt.

Während La Pointe und seine Genossen ihr Schicksal abwägen, blendet der Film zurück in das Jahr 1954, als die FLN umfangreiche Militäroperationen in Algier unternimmt. Der Film wird nun sozusagen dokumentarisch und zeigt Schlüsselszenen des Aufstands und von La Pointes politischer Entwicklung.

La Pointe, ein ehemaliger Boxer und kleiner Taschendieb, entschließt sich, der FLN beizutreten, nachdem er Zeuge wird, wie die französische Kolonialregierung einen algerischen Widerstandskämpfer guillotiniert. Sobald La Pointe seine Zuverlässigkeit und seinen politischen Mut unter Beweis gestellt hat, beauftragt ihn die FLN-Führung mit mehreren tollkühnen, aber blutigen Terroranschlägen. Die französischen Bewohner von Algier reagieren mit mitternächtlichen Bombenanschlägen und rassistischen Übergriffen.

Während die Spannung steigt, werden Fallschirmjäger aufgeboten, um den Widerstand zu brechen. Mathieu verhängt das Kriegsrecht über die Kasbah, errichtet militärische Kontrollpunkte und führt Razzien und Massenverhaftungen durch. Die FLN reagiert mit noch mehr Mordanschlägen, und Mathieu kontert mit systematisch angewandter Folter und kollektiven Strafmaßnahmen. Als die Angriffe und Gegenangriffe eskalieren, treten auch Frauen der FLN bei und lassen Bomben in den französischen Wohnvierteln hochgehen. Aber die Verstärkung des französischen Militärterrors und ein gescheiterter Generalstreik der FLN fordern schließlich ihren Tribut, und 1957 wird die Rebellion niedergeschlagen.

Das Ende des Films zeigt jedoch keine befriedete Bevölkerung, sondern die ein paar Jahre später ausbrechenden Massendemonstrationen und einen neuen algerischen Aufstand, der Frankreich schließlich zwingt, am 19. März 1962 die Verträge von Evians zu unterzeichnen und die Macht der FLN zu übertragen.

Im August letzten Jahres beschloss die Special Operations and Low Intensity Conflict Abteilung des Pentagon, Schlacht um Algier ihren Beschäftigten vorzuführen. Zu dem Zeitpunkt regte sich im Irak immer stärkerer Widerstand gegen das US-Militär, und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld verlangte von seinen Verhörspezialisten im Irak und anderswo eine "verbesserte Aufklärung". David Ignatius, ein Journalist der Washington Post, verstieg sich zu der widersinnigen Behauptung, die Filmvorführung sei ein "hoffnungsvolles Signal dafür, dass sich das Militär kreative und unkonventionelle Gedanken über den Irak" mache. Der wahre Zweck der Vorführung bestand jedoch darin, eine noch sadistischere und illegalere Behandlung der Gefangenen der US-Armee zu ermutigen.

Eine aufrichtige Analyse

Die Schlacht um Algier steht eindeutig auf der Seite der Résistance, aber Pontecorvos Film ist dennoch ein vollkommen objektives Werk, das in keiner Weise den Versuch unternimmt, die FLN oder ihre terroristischen Methoden romantisch zu verklären. In der Tat weist der Film auf einige politische Schwächen und Widersprüche der Organisation hin, zum Beispiel ihre Versuche, ihre linke, säkulare Rhetorik mit ihrer Hinwendung zu konservativen, islamischen Schichten unter einen Hut zu bringen.

Eine Diskussion zwischen La Pointe und dem FLN-Führer Ben M’Hidi ist besonders interessant. M’Hidi warnt den jungen Rekruten, "Terrorismus" könne in Kriegen und Revolutionen den Sieg nicht garantieren. Er betont, dass der revolutionäre Kampf schwierig sei, das Gewinnen jedoch sei das "Allerschwierigste". Und: "Die wirklichen Schwierigkeiten werden erst nach dem Sieg beginnen."

Pontecorvo ist von brutaler Ehrlichkeit, wo er die Terrormorde der FLN an französischen Zivilisten darstellt, aber er lehnt jeden Versuch ab, den blutigen Terror der Résistance mit dem des französischen Militärs politisch oder moralisch gleichzusetzen. 1966 sagte er zu einem Journalisten: "Ich denke, es ist sinnlos zu sagen: ‚Diese töteten zehn, jene töteten zwei’. Das Problem besteht darin, dass sie [die Algerier] sich in einer Situation befinden, wo die Unterdrückung alles dominiert.... Man muss abwägen, wer historisch schuldig und wer im Recht ist. Und das Gefühl vermitteln, dass man sich mit dem identifiziert, der im Recht ist."

Diese politische Haltung wird in einer Szene sehr anschaulich, in der Journalisten Ben M’Hidi auffordern, die FLN-Taktik zu rechtfertigen. Ist es nicht "feige", fragt ein Reporter, die Körbe und Handtaschen der Frauen zu benutzen, um terroristische Bombenanschläge gegen französische Zivilisten auszuführen? M’Hidi antwortet, indem er ruhig daran erinnert, wie die Franzosen Napalm-Bomben über Tausenden Bauerndörfern abgeworfen haben: "Natürlich wäre es viel leichter für uns, wenn wir eure Flugzeuge hätten. Gebt uns eure Bomber, dann könnt ihr unsere Körbe haben."

Auch Pontecorvos Darstellung von Mathieu ist intelligent und vermeidet Übertreibungen. In der Tat ist der Fallschirmspringerkommandant im Film die am klarsten gezeichnete Persönlichkeit. Mathieu ist hochgebildet und beherrscht, doch unbarmherzig in seiner Verteidigung französischer Interessen.

Mathieu, der eine Sprache führt, wie sie heute aus Washington zur Rechtfertigung des "Kriegs gegen den Terrorismus" zu hören ist, erklärt seinen Offizieren, die FLN sei "ein anonymer und nicht erkennbarer Feind, der sich unter Tausende andere mischt, die ihm gleichen". Unter diesen Umständen sei es notwendig, "jede humane Haltung" gegenüber der Résistance zu unterdrücken.

Von Reportern auf seine brutalen Methoden angesprochen, antwortet Mathieu: "Das Wort ‚Folter’ taucht in unseren Befehlen nicht auf... [aber] das Problem besteht darin, dass die FLN will, dass wir Algerien verlassen, und wir bleiben wollen.

Obwohl sich unsere Meinung in Nuancen unterscheidet, werden Sie alle zustimmen, dass wir bleiben müssen. Als die Rebellion begann, waren wir darüber völlig ungeteilter Meinung. Alle Zeitungen, selbst die linken, wollten, dass die Rebellion unterdrückt wird.... Ich möchte Ihnen eine Frage stellen: Muss Frankreich in Algerien bleiben? Wenn Ihre Antwort ‚Ja’ lautet, dann müssen Sie alle notwendigen Folgen akzeptieren."

Schlacht um Algier zeigt, welche "notwendigen Folgen" das waren. Folterszenen mit Lötbrennern, dem Einsatz von Elektroschocks und dem beinahe Ertränken von Gefangenen wurden in England und Amerika zensiert, als der Film erstmalig herauskam. Die neue Version des Filmes beinhaltet jedoch auch diese grausamen Szenen. Und wie bei den Praktiken, die amerikanische Militärpolizisten und Geheimdienstoffiziere in Abu Ghraib und Guantanamo Bay anwenden, wird laute Musik gespielt, um die entsetzlichen Schreie der Opfer zu übertönen.

Bahnbrechendes Kino

1919 in Pisa geboren, war Gillo Pontecorvo Mitglied der antifaschistischen Resistenza, trat der italienischen Kommunistischen Partei (PCI) bei und diente die letzten zwei Kriegsjahre als Kommandant ihrer dritten Brigade in Mailand. Er verließ die PCI 1956 nach der sowjetischen Niederschlagung des Ungarn-Aufstands.

Pontecorvo war vom neorealistischen Kino und dem russischen Regisseur Sergej Eisenstein beeindruckt, und nachdem er eine Vorführung von Roberto Rossellinis Paisa gesehen hatte, entschloss er sich, Filmemacher zu werden. Von 1946 bis 1956 produzierte er eine Reihe von Dokumentarfilmen, wie zum Beispiel Pane e zolfo (Brot und Schwefel, 1959), ein Film über sizilianische Bergarbeiter, und drehte mit La grande strada azzurra (Die große blaue Straße, 1957) seinen ersten Spielfilm. Sein zweiter Spielfilm war Kapò (1960), ein Film über ein Nazi-Konzentrationslager. 1964 drehte er dann La battaglia di Algeri. Nach einer sechs Monate langen Recherche und ausführlichen Interviews in Algerien und Frankreich begann er in Algier mit den Dreharbeiten.

Pontecorvos Film wandte eine Technik an, die Mitte der sechziger Jahre als innovativ für den Film gelten konnte. Er nahm als erster Nordafrikaner ernst und zeigte sie nicht als lächerliche oder verdächtige Typen, wie das in früheren europäischen und amerikanischen Filmen üblich war. Sein halb-dokumentarischer Stil in der Art von Wochenschau-Berichten mit Untertiteln, der Einsatz einer 16-Millimeter-Handkamera und die Verwendung von offiziellen Erklärungen der FLN und der französischen Armee waren pionierhaft und verliehen dem Film eine elektrisierende Wirkung.

In dem Film nimmt er das Publikum mit in die engen Gassen der heruntergekommenen Kasbah und rekonstruiert sorgfältig die polizeistaatliche und rassistische Unterdrückung, die schließlich zum Aufstand führen muss. Die Massenversammlungen mit Hunderten Menschen gegen Ende des Films sind ganz erstaunlich und haben eine Intensität und Suggestionskraft, die von Computer-erzeugten Bildern niemals erreicht werden können. Der dramatische Realismus des Films war in der Tat so überzeugend, dass die Produzenten sich bemüßigt fühlten, im Vorspann darauf hinzuweisen, dass bei der Produktion keine echten Nachrichtensendungen verwendet wurden.

Schlacht um Algier wurde, und das ist bemerkenswert, mit einem Budget von 800.000 Dollar hergestellt, mit Hilfe von nur neun Technikern, darunter dem Kameramann Marcello Gatti. Jean Martin (Colonel Mathieu), der in den fünfziger Jahren bei französischen Regisseuren auf der schwarzen Liste stand, weil er den algerischen Widerstand unterstützte, war der einzige professionelle Schauspieler. Der Rest der Filmcrew war in Algier rekrutiert worden.

Haggiag (La Pointe) war Analphabet und niemals zuvor im Kino gewesen, als er als Hauptdarsteller für diesen Film ausgewählt wurde. Jener Mann mittleren Alters, der im Film gefoltert wird und infolgedessen La Pointe verrät, wurde vorübergehend aus einem Gefängnis in Algier entlassen, um seine Rolle zu spielen. Yacef Saadi, der Dhile Djafar und La Pointes ersten Kontaktmann zur FLN-Führung spielt, war ein führendes Mitglied des Widerstands und lieferte die Geschichte, auf die sich das Drehbuch stützte.

Während Schlacht um Algier in Algerien, Italien und Amerika sofort Erfolg hatte und in den USA sogar für drei Oskars vorgeschlagen wurde, war er in Frankreich und England bis 1971 verboten. Ehemalige Algerienfranzosen und die OAS (eine französische Geheimorganisation) unterdrückten den Film mit Gewalt. Rechtsextreme Elemente verschickten Todesdrohungen an die Familien von drei Kino-Inhabern in Frankreich, und in einigen Kinos, die den Film zeigen wollten, wurden Bomben platziert. 1972 griff eine faschistische Bande bei einer Vorführung in Rom die Zuschauer an, ein Mensch wurde schwer verletzt.

Nach Schlacht um Algier drehte Pontecorvo Burn! (1969) mit Marlon Brando in der Hauptrolle, worin es um den britischen und portugiesischen Kolonialismus im 18. Jahrhundert in Westindien geht, und Ogro (1979) über die baskische separatistische Bewegung. Aber keiner von ihnen kam an die Intensität von Schlacht um Algier heran, der seinerseits Regisseure wie Costa Gavras, Marcel Ophüls und viele andere beeinflusste.

Der Film hat offensichtliche politische Schwächen. Er geht nicht auf die konkurrierenden Fraktionen innerhalb der algerisch-nationalistischen Bewegung ein und zeigt auch nicht, wie der nationale Widerstand der algerischen Bevölkerung die Arbeiterklasse in Frankreich beeinflusste und dort zu einer Welle von Streiks und Protesten gegen Charles de Gaulle führte. Auch ignoriert er die wachsende Antikriegs-Stimmung unter den einfachen Soldaten innerhalb der französischen Armee, die größtenteils aus Wehrpflichtigen bestand.

Ohne diese Probleme herunterzuspielen oder zu entschuldigen, ist Die Schlacht um Algier dennoch eine intelligente und überzeugende Darstellung des Kampfs gegen Kolonialherrschaft. Er setzt sich stark für das legitime Recht auf Widerstand gegen imperialistische Besatzung ein, das den Massen in jedem unterdrückten Land zusteht. Vor allem führt eine Betrachtung von Pontecorvos Film unweigerlich zur Feststellung, dass die US-Besatzung des Irak und andere neo-koloniale Projekte eine reaktionäre Utopie und zum Scheitern verurteilt sind. Ganz egal, wie grausam oder militärtechnisch ausgefeilt die imperialistische Repression ist, sie kann die demokratischen Bestrebungen der kolonialen Massen niemals wirklich unterdrücken oder beseitigen.

Siehe auch:
Gillo Pontecorvo im Gespräch mit der WSWS
(27. Oktober 2004)
Folter im Algerienkrieg (1954-62): Die Rolle der französischen Armee - damals und heute
( 28. März 2001)

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