Livio Maitan, 1923-2004 - eine kritische Würdigung

Teil 2: Castro, Che Guevara und bewaffneter Kampf

Von Peter Schwarz
22. Oktober 2004

Am 16. September starb in Rom im Alter von 81 Jahren Livio Maitan. Er war neben Ernest Mandel einer der bekannteste Vertreter des Vereinigten Sekretariats, dessen Führung er 53 Jahre lang angehörte und dessen politische Linie er maßgeblich mit ausarbeitete. Dies ist der zweite Teil eines kritischen Nachrufs.

Erwartete das Vereinigte Sekretariat, dass sich in Osteuropa und den westlichen Industrieländern eine neue sozialistische Offensive aus den Reihen der stalinistischen Parteien entwickeln würde, so setzte es in den Entwicklungsländern und Lateinamerika auf kleinbürgerliche Nationalisten. Beiden Standpunkten war gemeinsam, dass sie eine unabhängige Offensive der Arbeiterklasse unter Führung der Vierten Internationale definitiv ausschlossen und die Initiative anderen sozialen Kräften überließen.

In China glorifizierten die Pablisten die Bauernarmeen Mao Tse-tungs. Pablo selbst stellte sich in den fünfziger Jahren in den Dienst der algerischen Befreiungsfront FLN und trat nach deren Sieg in die erste algerische Regierung von Ahmed Ben Bella ein, für die er die Beziehungen zu den nationalen Bewegungen in Afrika und auf der ganzen Welt koordinierte.

Als 1959 die Guerilla Fidel Castros die Batista-Diktatur aus Kuba vertrieb, wandelten sich die Pablisten zu begeisterten Anhängern der kubanischen Revolution. Die Behauptung, in Kuba sei ein Arbeiterstaat entstanden, bildete die Grundlage für die Wiedervereinigung der amerikanischen Socialist Workers Party, die 1953 die Initiative zur Gründung des Internationalen Komitees ergriffen hatte, mit den Pablisten.

Die Aussage, die Verstaatlichungsmaßnahmen des Castro-Regimes hätten Kuba in einen Arbeiterstaat verwandelt, bedeutete einen vollkommenen Bruch mit der marxistischen Auffassung des Sozialismus. Wenn kleinbürgerliche Guerillaführer, die sich vorwiegend auf die Bauernschaft stützten, einen Arbeiterstaat errichten konnten, ohne dass auch nur ansatzweise Organe der Arbeitermacht existierten, dann war die unabhängige und bewusste Rolle in der sozialistischen Revolution, die der Marxismus der Arbeiterklasse traditionell zugeschrieben hatte, offensichtlich fehl am Platz.

Die Sichtweise der Pablisten ignorierte zudem den internationalen Charakter der sozialistischen Revolution, auf den Trotzki stets höchsten Wert gelegt hatte. Historisch betrachtet stellt der Sozialismus ein höheres Entwicklungsstadium der menschlichen Gesellschaft dar als der Kapitalismus. Letzterer hat die Produktivkräfte bereits über den Rahmen des Nationalstaats hinaus entwickelt, und eine sozialistische Gesellschaft kann unmöglich hinter das bereits Erreichte zurückgehen. Aus diesem Grund ist die stalinistische Theorie vom "Aufbau des Sozialismus in einem Land" so grundfalsch. Von diesem Standpunkt aus betrachtet waren die Verstaatlichungsmaßnahmen des Castro-Regimes - die sich nicht wesentlich von ähnlichen Maßnahmen anderer nationalistischer Regierungen der Zeit unterschieden - von zweitrangiger Bedeutung. Viel wichtiger war die Frage, ob die kubanische Revolution einen Ansatz für die Entwicklung der internationalen sozialistischen Revolution bot. In dieser Hinsicht waren ihre Folgen jedoch verheerend.

Die Pablisten beließen es nämlich nicht dabei, Castros Kuba als Arbeiterstaat zu verherrlichen. Sie übertrugen das kubanische Modell des vom Lande geführten Guerillakampfs auf ganz Lateinamerika - mit zerstörerischen Folgen für die trotzkistische Bewegung. Als Che Guevara 1965 von Kuba nach Bolivien zog, um dort einen Guerillakampf zu beginnen, sicherte ihm das Vereinigte Sekretariat seine volle Unterstützung zu und die bolivianische Sektion erklärte ihre Bereitschaft, sich den Guerillas anzuschließen. 1967 fand in Kuba eine lateinamerikanische Solidaritätskonferenz statt. Das Vereinigte Sekretariat war durch Joseph Hansen von der amerikanischen SWP vertreten, der die "Unabdingbarkeit des bewaffneten Kampfs auf dem Weg zum Sozialismus" beschwor. (8)

1969 erklärte der 9. Weltkongress des Vereinigten Sekretariats schließlich unmissverständlich: "Die grundlegende und einzig realistische Perspektive für Lateinamerika ist die eines bewaffneten Kampfs, der viele Jahre dauern kann. Aus diesem Grund muss die technische Vorbereitung nicht nur als ein Aspekt der revolutionären Arbeit gesehen werden, sondern als der grundlegende Aspekt.... Der Guerillakampf wird für eine ganze Periode die grundlegende Achse bilden, selbst wenn die Initiative anfangs scheinbar von außen kommt oder einseitig erfolgt (wie das bei Ches bolivianischer Guerilla der Fall war)." (9)

Damit wurde die Theorie der permanenten Revolution dem bewaffneten Kampf zum Opfer gebracht und das Proletariat als revolutionärer Faktor durch die Kalaschnikow und die Handgranate ersetzt. So blutrünstig und radikal sich diese Perspektive gab, war sie doch nur Ausdruck eines abgrundtiefen Pessimismus und tiefer Verachtung gegenüber der Arbeiterklasse - und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Arbeiterklasse in Lateinamerika rasch wuchs und sich radikalisierte.

Wer die Perspektive des Vereinigten Sekretariats ernst nahm, den Städten den Rücken kehrte und zum Guerillakampf aufs Land zog, bezahlte dafür einen hohen Preis. Isoliert von der städtischen Arbeiterklasse und konfrontiert mit einer übermächtigen Armee wurden zahlreiche Jugendliche, die sich gutgläubig dem Vereinigten Sekretariat zugewandt hatten, zur leichten Beute der Militärs. In Argentinien bejubelte die Presse des Vereinigten Sekretariats Anfang der siebziger Jahre die spektakulären bewaffneten Aktionen der Revolutionären Arbeiterpartei (PRT-ERP) und erkannte diese als offizielle Sektion an, bevor sie dann ganz zum Maoismus abdriftete. Die PRT-ERP wurde schließlich vom Militär restlos zerstört und aufgerieben.

Livio Maitan spielte bei der Entwicklung und Verbreitung dieser politischen Linie eine maßgebliche Rolle. Er galt im Vereinigten Sekretariat als Spezialist für Lateinamerika und China und war direkt an der Ausarbeitung der entsprechenden Resolutionen und Beschlüsse beteiligt.

Laut Peng Shu-tse, einem chinesischen Pablisten der in dieser Frage nicht mit dem Vereinigten Sekretariat übereinstimmte, war Maitan der Autor eines Dokuments, mit dem das Exekutivkomitee des Vereinigten Sekretariats 1968 auf die Guerillastrategie einschwenkte. (10) Auf dem Weltkongress von 1969 gehörte dann Maitan neben Mandel zu den aktivsten Befürwortern der Guerillastrategie, die immerhin von knapp einem Drittel der Delegierten abgelehnt wurde.

Noch 1997 veröffentlichte er in Inprecor, dem offiziellen Organ des Vereinigten Sekretariats, einen Artikel zum dreißigsten Todestag von Che Guevara, der die damaligen Standpunkte zusammenfasst und ohne jede Kritik bestätigt. Der Artikel ist eine Lobeshymne auf Che Guevara, der darin - in Form verschiedener Zitate aus offiziellen VS-Publikationen - als "Sozialist par excellence", der durchdrungen sei "von dem internationalen Charakter der sozialistischen Revolution", und als "Symbol der neuen Generation von Revolutionären" geschildert wird. (11)

1968 und die Folgen

Maitans Bekenntnis zum Guerillakampf in Lateinamerika hatte unmittelbare Rückwirkungen auf Italien. Es trug maßgeblich zur politischen Konfusion und Verwirrung bei, die in den siebziger Jahren die linke Szene beherrschte und zur Entstehung einer Vielzahl maoistischer, anarchistischer, spontaneistischer und den bewaffneten Kampf propagierender Gruppen führte, die zeitweise Zehntausende von Anhängern zählten.

Die Radikalisierung der Jugend und der Arbeiterklasse, die Mitte der sechziger Jahre begann und sich in den siebziger Jahren fortsetzte, geriet in Italien in heftigen Konflikt mit der KPI, die sich scharf nach rechts wandte. 1972 übernahm Enrico Berlinguer die Führung der Partei. Sein "eurokommunistischer" Kurs - eine verstärkte Abgrenzung von Moskau und Annäherung an die Sozialdemokratie - wurde vom Vereinigten Sekretariat anfangs begeistert unterstützt. Sein rechter Inhalt war aber unverkennbar. Berlinguer strebte einen "historischen Kompromiss" mit den Christdemokraten und eine Regierungsbeteiligung an. Von 1976 bis 1979 unterstützte die KPI-Fraktion im Parlament sogar das Regierungslager, ohne dass die Partei selbst Minister stellte.

Die Tatsache, dass der bekannteste italienische "Trotzkist" auf eine Erneuerung der KPI setzte und gleichzeitig die in der Protestbewegung weit verbreiteten Illusionen über Mao und Che Guevara schürte, schnitt die junge Generation, die neu in die Politik eintrat, von den Perspektiven der Vierten Internationale ab.

Maitans eigene Organisation, die GCR, erlangte selbst nie größeren Einfluss. Ihre Mitgliederzahl stieg niemals über 200 und in ihrer gesamten Geschichte trat sie nur einmal, 1980, selbständig zu Wahlen an. Dennoch darf Maitans Einfluss nicht unterschätzt werden. Durch die Reihen der GCR gingen im Laufe der Jahrzehnte Tausende von Mitgliedern. Viele, die in den konfusen radikalen Gruppen der siebziger Jahre eine führende Rolle spielten, hatten zum einen oder anderen Zeitpunkt ihres Lebens Maitans Schule durchlaufen. In den neunziger Jahren sollten sich dann die meisten von ihnen unter dem Dach von Rifondazione Comunista wieder mit Maitan zusammenfinden.

1968, auf dem Höhepunkt der Studentenrevolte, verlor Maitan vorübergehend die Kontrolle über seine Organisation. Die Mehrheit der GCR wollte die Arbeit innerhalb der KPI beenden und die Organisation in der spontanen Bewegung auflösen. Sie lehnte nicht nur die Orientierung auf die KPI, sondern auch das Festhalten am Trotzkismus in irgend einer organisierten Form ab. "Das trotzkistische Erbe ist nunmehr ein gemeinsames Erbe aller Revolutionäre und seine Verteidigung kann nicht der Existenzgrund einer Organisation sein", begründete ein Sprecher der Mehrheit diesen liquidatorischen Kurs auf dem Kongress der GCR. (12)

Maitan war nicht bereit, die Arbeit innerhalb der KPI sofort aufzugeben, gestand seinen Gegnern aber zu, dass er sich gegebenenfalls anders orientieren werde. Die Organisation dürfe nicht zum Fetisch gemacht werden und die Priorität müsse heute "auf der Aktion in Richtung der neuen Avantgarden liegen", antwortete er seinen Gegnern auf dem Kongress. "An dem Tag, an dem in Italien eine revolutionäre Tendenz entsteht, die größer als die unsere und in der Lage ist, die Massenbewegung zu leiten, werden wir Kriterien anwenden, die wir für richtig halten. Wir werden uns nicht um das Erstgeburtsrecht streiten und zum Erfolg einer derartigen Bewegung beitragen können.... Aber eine solche Lage existiert nicht." (13)

Beiden Standpunkten war gemeinsam, dass sie die Entwicklung einer unabhängigen Bewegung der Arbeiterklasse unter dem Banner der Vierten Internationale von vornherein ausschlossen. Die Spaltung drehte sich nur um die taktische Frage, ob der richtige Zeitpunkt schon gekommen sei, vom Zug der KPI abzuspringen und sich auf den der kleinbürgerlichen Protestbewegung zu schwingen.

Aus der Mehrheit ging später die Gruppe Avanguardia Operaia hervor, die sich offen zu maoistischen Positionen bekannte. Sie begründete ihre Abwendung von der Vierten Internationale damit, dass diese dem Zusammengehen der Trotzkisten "mit objektiv linken Strömungen, wie dem Maoismus und Castrismus" im Wege stehe. Ein anderer Teil der Mehrheit wandte sich der Gruppe Il Manifesto zu, die 1969 von abtrünnigen Führungsmitgliedern der KPI, hauptsächlich Intellektuellen, gegründet wurde und eine Mischung aus klassischen KPI-Standpunkten in der Tradition Palmiro Togliattis, Konzeptionen der Frankfurter Schule und maoistischen Positionen vertrat. Heute ist von dieser Gruppe nur eine Tageszeitung gleichen Namens übrig geblieben.

Maitan gründete, gestützt auf die Minderheit, die GCR neu. Diese gab die Arbeit innerhalb der KPI bald auf und bemühte sich, Anschluss an die neu entstandenen radikalen Gruppierungen zu finden. Der 9. Kongress des Vereinigten Sekretariats hatte 1969 eine entsprechende Orientierung "auf die neue Avantgarde mit Masseneinfluss" beschlossen. Es war derselbe Kongress, der sich für den bewaffneten Kampf in Lateinamerika aussprach. Maitan brachte auf dem Kongress eine Resolution zur chinesischen Kulturrevolution ein.

Anfangs strebte auch Maitan nach einer engen Zusammenarbeit mit den KPI-Dissidenten von Il Manifesto. "In der Politik des Zusammengehens der revolutionären Linken müssen wir weiterhin dem Manifesto den Vorzug geben", schrieb er 1972. "Wir haben die Möglichkeit und müssen sie haben, uns in die Dialektik einzureihen, die im Manifesto bestanden hat und weiter besteht. Was nicht heißt, dass wir andere Kräfte ausschließen..." (14)

Dann wandte er sich ab Mitte der siebziger Jahre den Organisationen zu, die aus der Studentenbewegung hervorgegangenen waren. Aus der Vielzahl dieser Gruppierungen hatten sich als einflussreichste die PDUP (Partito di unità proletaria), Avanguardia Operaia und Lotta Continua herauskristallisiert. Sie schwärmten für Mao, Ho Chi Minh und Che Guevara und vertraten ein buntes Gemisch aus spontaneistischen und pseudorevolutionären Ansichten. Sie propagierten Streiks und Formen der "direkten Aktion" und spielten bei den politischen und sozialen Auseinandersetzungen der Zeit eine höchst aktive Rolle. Zusammen konnten sie auf einige Zehntausend Mitglieder und Unterstützer zählen.

Das Abflauen der sozialen Kämpfe nach 1974 warf sie in eine tiefe Krise. Eine Minderheit wandte sich dem bewaffneten Kampf und Terrorismus zu, der in Italien umfassendere und breitere Formen annahm, als in irgend einem anderen europäischen Land, und zusätzlich zur Desorientierung der Arbeiterklasse beitrug. Der Rest gab die radikalen, aktivistischen Formen des Kampfs auf und wandte sich traditionelleren Formen der politischen Auseinandersetzung zu. 1976 traten die drei oben genannten Organisationen unter dem Banner Democrazia Proletaria gemeinsam zur Parlamentswahl an.

Die GCR stellte sich voll hinter diesen Wahlkampf. Maitan trat an der Seite von Adriano Sofri von Lotta Continua auf Wahlversammlungen mit Tausenden von Teilnehmern auf. Doch das Ergebnis war enttäuschend. Die Christdemokraten blieben stärkste Partei, dicht gefolgt von der KPI, die das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielte. Democrazia Proletaria erhielt eine halbe Million Stimmen und sechs Mandate. Ihr Stimmanteil von 1,5 Prozent lag aber weit niedriger, als sie erhofft hatte. Lotta Continua, mit der die GCR am engsten zusammengearbeitet hatte, löste sich kurz nach der Wahl auf.

Aufgrund des Fehlens einer tragfähigen Perspektive für die Arbeiterklasse konnten die herrschende Klasse Italiens und ihre wichtigste politische Stütze, die KPI, die heftigen Klassenkämpfe zwischen 1968 und 1975 relativ unbeschadet überleben und zur Gegenoffensive übergehen. Die linken Organisationen verfielen in Katzenjammer, der die ganzen achtziger Jahre über anhielt. Democrazia Proletaria, ursprünglich als Wahlbündnis konzipiert, blieb bestehen und wurde zum Sammelbecken für die Überreste der radikalen Organisationen.

1989 schloss sich auch Maitans Gruppe, inzwischen umbenannt in Lega Comunista Rivoluzionaria (LCR), der Democrazia Proletaria an. Zwei Jahre später trat diese geschlossen Rifondazione Comunista bei, die aus der Auflösung der KPI hervorgegangen war. Dem Aufbau von Rifondazione widmeten Maitan und seine Anhänger seither ihre gesamte politische Energie, wie Alain Krivine in einem Nachruf auf Maitan bestätigt: "Seit 1991 wird Livio auf jedem Kongress in die Führung dieser neuen Partei gewählt. Es stimmt, dass die Mitglieder der Vierten Internationale seit ihrer Gründung beschlossen haben, sich vollständig an ihrem Aufbau zu beteiligen, in Übereinstimmung mit ihrer Führung. [...] Einige unserer Genossen nehmen verantwortliche Positionen ein, im Senat, in Parteigliederungen oder in der Leitung der Tageszeitung Liberazione." (15)

Wird fortgesetzt

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Anmerkungen

8) Quatrième Internationale, Nov./Dez. 1967

9) "Résolution du 9o Congrès Mondial sur l’Amérique Latine", Quatrième Internationale mai 1969

10) "Criticisms of the Positions of the SWP (USA)" by Peng Shuzi, 16th March, 1981

11) "Die Vierte Internationale, die kubanische Revolution und Che Guevara", Inprekorr Nr. 318 (übersetzt aus Inprecor Nr. 417, October 1997)

12) Bandiera Rossa, 15. April 1968, zitiert nach Yurii Colombo, op.cit.

13) Bandiera Rossa, 1. April 1968, zitiert nach Yurii Colombo, op.cit.

14) Quarta Internazionale n. 5-6, giugno 1972,

15) Alain Krivine, "Ciao compagno!", Rouge 30. September 2004

Siehe auch:
Teil 1: Als "Trotzkist" in der Kommunistischen Partei
(21. Oktober 2004)

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