Achter Vortrag: Die 1920er Jahre - Weg zu Depression und Faschismus

Teil 4

Von Nick Beams
5. Januar 2006

Dies ist der vierte Teil des Vortrags "Die 1920-er Jahre - Weg zu Depression und Faschismus" von Nick Beams. Beams ist der nationale Sekretär der Socialist Equality Party in Australien und Mitglied der WSWS-Redaktion und hielt seinen Vortrag im Rahmen der Sommerschule der Socialist Equality Party/WSWS, die vom 14. bis 20. August in Ann Arbor stattfand.

Europa und Amerika während der Nachkriegskrise

Es dauerte nicht lange, bis die Undurchführbarkeit der Reparationspläne offenbar wurde. Im Laufe des Jahres 1922 stieg in Deutschland die Inflation rasant an, die bereits während des Krieges und unmittelbar danach angezogen hatte. Als Deutschland mit den Reparationszahlungen in Verzug geriet, besetzten im Januar 1923 französische Truppen das Ruhrgebiet. Diese Vergeltungsmaßnahme setzte eine politische Krise in Gang, die bis zum Oktober desselben Jahres andauern sollte.

In dieser Zeit brach die deutsche Währung vollends ein. Eine Hyperinflation begann, die ganze Schichten der Mittelklasse in den Ruin trieb, während Teile der Wirtschaft davon profitieren konnten, indem sie ihre Schulden liquidierten. Während der Sommermonate, als im August ein Generalstreik in Berlin die Cuno-Regierung zu Fall brachte, nahm die Krise revolutionäre Ausmaße an.

Die deutsche Sozialdemokratie und die mit ihr verbündeten Gewerkschaften, die sich in der Zeit nach dem Krieg als wichtigste Stütze der kapitalistischen Herrschaft erwiesen hatten, verloren rasch ihren Einfluss auf die Arbeiterklasse an die Kommunistische Partei. Doch die KPD vertrat während dieser Periode zu keinem Zeitpunkt eine ausgearbeitete revolutionäre Strategie oder eine Taktik zu deren Durchführung.

Es würde den Rahmen dieses Vortrags sprengen, die Rolle der KPD zu analysieren. Es sei lediglich gesagt, dass sie das Ergebnis einer tiefen Führungskrise war, unter der die Partei seit der Ermordung Rosa Luxemburgs im Januar litt. Die Probleme der Partei verschärften sich zusätzlich aufgrund des politischen Niedergangs der Führung der Kommunistischen Internationale, der mit den Angriffen der aufstrebenden Bürokratie unter Führung Stalins gegen Leo Trotzki einsetzte.

Die politische Krise in Deutschland erreichte ihren Höhepunkt im Oktober. Die KPD-Führung blies einen geplanten Aufstand ab, nachdem in Chemnitz eine Versammlung von Gewerkschaftsvertretern und Fabrikkomitees einen vorgeschlagenen Generalstreik abgelehnt hatte. Die politische Lähmung der Partei wurde später von ihrem damaligen Führer Heinrich Brandler beschrieben, der erklärte, er habe zwar "im Jahre 1923 den Vorbereitungen auf den Aufstand nicht entgegengearbeitet", gleichzeitig aber "die Situation noch nicht als tatsächlich revolutionär betrachtet". [28]

Die Erfahrungen der Krise von Januar bis Oktober 1923 führten sowohl in Frankreich als auch in Deutschlands zu einer Neuausrichtung der Politik der herrschenden Klasse. Auslöser für die Besetzung des Ruhrgebiets waren die wiederholten Zahlungsversäumnisse Deutschlands im Jahr 1922 gewesen. Doch die Besetzung hatte kein Problem gelöst. Anstatt zusätzliche Zahlungen zu erhalten, kassierten die Franzosen in den ersten vier Monaten des Jahres 1923 nur 625.000 Dollar mehr als ihre Unkosten betrugen, verglichen mit 50 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. [29]

Der deutschen Bourgeoisie hatte die Politik des passiven Widerstandes gegen die französische Besatzung und die Währungsinflation eine tiefe politische Krise beschert. Die Stabilität der bürgerlichen Ordnung war bedroht: Von rechts durch die Faschisten und - weitaus ernster - von links durch die KPD.

Beide Seiten vollzogen eine taktische Wendung: Die französische Regierung stimmte internationalen Vermittlungen hinsichtlich der Reparationszahlungen zu, um diese stärker an Deutschlands Zahlungsfähigkeit zu koppeln, und die herrschende Elite in Deutschland ging dazu über, die Währung zu stabilisieren und die Verpflichtung zur Zahlung der Reparationen zu akzeptieren.

Der Ausbruch der Krise von 1923 zeigte, dass die Fähigkeit der herrschenden Klassen Europas zur politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung des Kontinents nach dem Krieg erschöpft war. Die Gegensätze, die zum Krieg geführt hatten, bestanden fort. Gleichzeitig führten die wirtschaftlichen und politischen Erschütterungen zu Zusammenstößen mit der Arbeiterklasse, die ständig die Stabilität der bürgerlichen Ordnung bedrohten.

Seit die Waffen schwiegen, war es zu einer Reihe von Aufständen gekommen - nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, England und Frankreich. Der revolutionäre Aufschwung nach dem Krieg konnte eingedämmt werden, vor allem aufgrund der Rolle der sozialdemokratischen Parteien, die im Namen des Kampfes gegen die Ausbreitung des "Bolschewismus" zur wichtigsten Stütze der Bourgeoisie geworden waren. Doch die Ereignisse in Deutschland 1923 hatten gezeigt, dass die anhaltende politische und wirtschaftliche Instabilität diese Aufgabe zunehmend erschwerte. An diesem Punkt betrat mit den Vereinigten Staaten von Amerika eine neue Macht die Bühne Nachkriegseuropas.

Amerika war in den Krieg eingetreten, um seine eigenen Wirtschaftsinteressen zu schützen, die Ausbreitung der sozialen Revolution zu verhindern und eine Neuorganisierung der Welt entsprechend seinen zunehmend globalen Interessen vorzunehmen. Diese Motivationen standen auch im Zentrum seines Eingreifens in die Reparationskrise.

Es wurde eine Kommission unter dem Vorsitz von Charles Dawes, dem Leiter der US-Haushaltsbehörde geschaffen, die Methoden finden sollte, den deutschen Staatshaushalt auszutarieren, die Mark zu stabilisieren und ein funktionierendes System jährlicher Reparationszahlungen einzuführen. Der Plan sah jährliche Zahlungen vor, die im ersten Jahr mit einer Milliarde Goldmark beginnen und nach fünf Jahren auf 2,5 Milliarden ansteigen sollten - bei möglichen Änderungen in Hinblick auf Veränderungen der weltwirtschaftlichen Lage und des Goldpreises. In Berlin sollte eine Reparationsbehörde eingerichtet werden, um den Prozess zu überwachen. Zur Stabilisierung der Haushaltslage und um den Prozess ins Laufen zu bringen, sollte der deutschen Regierung eine Anleihe in Höhe von 800 Millionen Mark zur Verfügung gestellt werden, wobei die Kontrolle über die Deutsche Reichsbahn als Sicherheit dienen sollte.

Mit dem Dawes-Plan und der erneuten Stabilisierung der deutschen Wirtschaft ging die Einführung einer neuen Währung einher, der Reichsmark, die im August 1924 zu einem Umtauschkurs von einer Billion zu eins die alte Mark ablöste. Nach dem Abkommen wurde die Reichsbank unabhängig vom deutschen Staat. Sie hielt eine Reserve aus Gold und ausländischen Währungen und verfolgte eine Politik hoher Zinsraten als Grundlage ihres deflationären Programms.

Der Dawes-Plan war für die wirtschaftliche Stabilität der Vereinigten Staaten ebenso wichtig wie für die Volkswirtschaften Deutschlands und des übrigen Europas. Das Reparationssystem in seiner ursprünglichen Konzeption war undurchführbar.

Das System von Schulden und Reparationen hing davon ab, dass Deutschland und die anderen europäischen Mächte durch Exporteinnahmen in der Lage waren, ausländische Währungen zu erwerben. Die Vereinigten Staaten waren allerdings weder geneigt, die Märkte zurückzugeben, die sie ihren Rivalen im Krieg abgenommen hatten, noch ihren eigenen Markt für europäische Produkte zu öffnen. 1921 führte die Erwartung, Deutschland und andere europäische Exportnationen würden durch die Abwertung ihrer Währungen versuchen, tiefer in den US-Markt einzudringen, sogar zu einer Anhebung der Importzölle der USA.

Doch die US-Wirtschaft war selbst in Abhängigkeit von den europäischen Märkten geraten - Europa durfte also nicht in ein wirtschaftliches Chaos abgleiten. Wie konnte man also Deutschland und die europäischen Schuldner mit Dollars ausstatten, um Reparationen und Schulden zurückzubezahlen, ohne gleichzeitig die wirtschaftliche Position der USA zu beeinträchtigen? Der Dawes-Plan schien die Antwort auf diese Frage zu geben.

Es wurde ein Dreieckssystem von Zahlungen etabliert: Von den Vereinigten Staaten an Deutschland, von Deutschland an die Alliierten und von den Alliierten zurück an die Vereinigten Staaten - wobei die Wall Street der Hauptprofiteur war. 1926 bemerkte der britische Labour-Parlamentarier Philip Snowden, dass die USA jährlich 600 Millionen Dollar aus europäischen Schuldentilgungen erhielten. Die deutschen Reparationszahlungen wurden damals auf 250 Millionen Dollar pro Jahr geschätzt.

"Dies läuft darauf hinaus, dass Amerika die gesamten deutschen Reparationszahlungen an sich nimmt und wahrscheinlich dieselbe Summe noch einmal dazu. Kein schlechtes Arrangement für ein Land, das mit den Worten ‚Keine Entschädigungen, keine materiellen Ziele’ auf seinem Banner in den Krieg gezogen ist." [30]

Das System von Anleihen und Abzahlungen legte nicht nur den räuberischen Charakter des US-amerikanischen Finanzkapitals offen - das Uncle Sam immer mehr als Uncle Shylock erscheinen ließ. Grundsätzlich betrachtet war es ein Ausdruck der historischen Krise der kapitalistischen Produktionsweise.

Der Rückgriff auf Finanzgeschäfte - Schuldendienst, Aktienspekulation, finanzielle Transaktionen - ist stets ein Ausdruck von grundsätzlichen Problemen der kapitalistischen Wirtschaft, d.h. den Mechanismen zur Akkumulation von Mehrwert. Wenn das Kapital nicht in der Lage ist, Mehrwert zu einer Rate zu extrahieren, durch welche die durchschnittliche Profitrate steigt oder zumindest konstant bleibt, dann versucht es, diesem Problem durch rein finanzielle Methoden entgegenzuwirken, ohne dabei die beschwerlichen und komplexen Anstrengungen unternehmen zu müssen, die mit der industrieller Produktion einher gehen. So war es auch in diesem Fall.

Der Dawes-Plan, der die deutsche und allgemein die europäische Wirtschaft stabilisieren sollte, öffnete die Pforten für einen Strom von US-Kapital nach Europa. Gleichzeitig wurde eine weitere Voraussetzung für diesen Prozess geschaffen: Die Rückkehr zum Goldstandard und die Einführung einer Deflationspolitik, um die Währungsstabilität zu sichern. Im Falle Deutschlands war die Deflation notwendig, um Gelder aus den USA anzuziehen. In Großbritannien drängte die Londoner Finanzwelt auf eine Rückkehr zum Goldstandard. Dort hatte man verstanden, dass dieser unabdingbar war, wollte London als internationales Finanzzentrum seine Position gegenüber dem immer stärkeren Konkurrenten New York verteidigen.

Ein Memorandum der Bank von England an den Schatzkanzler erklärte Anfang 1920: "Die erste und dringendste Aufgabe, vor der unser Land steht, ist die Rückkehr zum Goldstandard, indem wir die Wertminderung der Währung hinter uns lassen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden durch die Umkehr des Prozesses, der die Wertminderung verursacht hat: Die künstliche Schaffung von Zahlungsmitteln und Krediten. Und das angemessene Mittel hierzu ist der Zinssatz. Die Deflation der Preise, die erwartungsgemäß der Kreditkontrolle folgen wird, mag für einige Klassen des Gemeinwesens schmerzhaft sein, doch sie ist unvermeidlich." [31]

Die Dawes-Plan-Anleihe, von der 110 Millionen Dollar aus New York stammten, brachte eine wahre amerikanische Finanzlawine ins Rollen. New Yorker Banken und Kreditanstalten warten nicht mehr darauf, dass Kreditanwärter zu ihnen kamen. Sie zogen selbst mit Plänen und Vorhaben für Kreditvergaben los, wie sie die Welt bis zum "Recycling" arabischer Öldollars in den 1970er Jahren nicht wieder erleben sollte.

Die stabile Währung und die hohen Zinsraten in Deutschland ermutigten zum Erwerb deutscher Anleihen. Zwischen 1924 und 1930 belief sich die Summe dieser Erwerbungen auf insgesamt 2,6 Milliarden US-Dollar, wovon amerikanische Investoren über 60 Prozent hielten. Um 1930 hatte Deutschland Schulden von 26 Milliarden Reichsmark angehäuft, verglichen mit einem jährlichen Volkseinkommen von ca. 75 Milliarden Reichsmark. Gleichzeitig wurden deutsche Anleihen zu einem wichtigen Bestandteil des amerikanischen Finanzsystems. Während dieser Periode bestanden 20 Prozent des amerikanischen Kapitalmarktes im Verkauf von Auslandsanleihen.

Der Dawes-Plan und die beginnende Stabilisierung Europas aufgrund der US-Intervention warfen grundlegende Fragen auf, mit denen sich Trotzki fortan beschäftigte.

Die Bolschewiki hatten sich in der Russischen Revolution von der Perspektive leiten lassen, dass der Kapitalismus seine historisch fortschrittliche Rolle erschöpft hatte - wie durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieg sichtbar wurde - und sich hieraus die objektive Notwendigkeit für eine sozialistische Umgestaltung ergab. Die Aufgabe war nicht, den Sozialismus in einem Lande aufzubauen - wie dies später die von Stalin vertretene reaktionäre Utopie besagte - sondern die sozialistische Umgestaltung der ganzen Welt. Die Russische Revolution war folglich nur der erste Schritt in diese Richtung.

Doch als die erste revolutionäre Welle abebbte und die Bourgeoisie sich - nicht ohne beträchtliche Schwierigkeiten - an der Macht halten und sogar eine gewisse politische und wirtschaftliche Stabilisierung herbeiführen konnte, stellte sich die Frage: War die Eroberung der politischen Macht in Russland verfrüht gewesen? Hatte sich der Kapitalismus wirklich erschöpft?

Dazu erklärte Trotzki im Jahre 1926 in einer Rede: "Wenn es sich erweisen sollte, dass der Kapitalismus noch fähig ist, eine fortschrittliche historische Mission durchzuführen, dass er fähig ist, die Völker reicher und ihre Arbeit produktiver zu machen, dann würde es bedeuten, dass wir, die Kommunistische Partei der Sowjetunion - uns zu früh auf den Leichenschmaus vorbereitet haben, oder, mit anderen Worten, zu früh die Macht in unsere Hände genommen haben, um den Sozialismus aufzubauen. Denn Marx hat uns gelehrt, dass keine soziale Gesellschaftsordnung verschwindet, ehe alle in ihr liegenden Möglichkeiten erschöpft sind. Angesichts der neuen Wirtschaftslage, die sich vor uns entfaltet, jetzt, da Amerika sich über die ganze kapitalistische Menschheit erhebt, indem es das Verhältnis der Wirtschaftskräfte radikal geändert hat, müssen wir uns wieder die Frage vorlegen: Hat sich der Kapitalismus überlebt oder steht ihm noch eine Entwicklungsperiode bevor?"

Was Europa anbelangte, so Trotzki, sei die Frage entschieden zu verneinen. Der Krieg war ein Ergebnis der Revolte der Produktivkräfte gegen ihre nationalstaatlichen Beschränkungen. Das Ergebnis des Krieges war eine "unvergleichlich schlechtere Situation als vor dem Kriege" -höhere Zollschranken, neu hinzugekommene Grenzen und vergrößerte Armeen trieben gemeinsam mit enger gewordenen Märkten die Staatsschulden in neue Höhen. Amerika dagegen durchlief eine dynamische Entwicklung, und in Asien und Afrika hatte der Kapitalismus gerade erst die ersten Schritte getan.

"Die folgende Schlussfolgerung drängt sich auf: In Europa hat sich der Kapitalismus überlebt, in Amerika bringt er die Produktivkräfte noch vorwärts, und in Asien und Afrika steht noch die ganze Arbeit bevor, eine Arbeit für Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte. Stimmt das wirklich? Wenn es so stünde, dann würde es bedeuten, dass der Kapitalismus seine Mission in den Ausmaßen der Weltwirtschaft noch nicht vollendet hat.

Und wir leben doch alle unter den Verhältnissen der Weltwirtschaft. Und dieser Umstand ist es gerade, der über das Schicksal des Kapitalismus entscheidet: Er kann sich in Asien nicht isoliert entwickeln, unabhängig von dem, was in Europa oder Amerika vorgeht. Die Zeit der lokal begrenzten Wirtschaftsprozesse ist ein für allemal vorüber. Gewiss, der amerikanische Kapitalismus ist unvergleichlich kräftiger und stabiler als der europäische, er kann dem Morgen mit unvergleichlich größerer Zuversicht entgegenblicken. Aber der amerikanische Kapitalismus genügt sich selbst schon seit langem nicht mehr. Im inneren Gleichgewicht kann er sich nicht mehr halten. Er bedarf eines Gleichgewichts in der Welt. Europa gerät in eine steigende Abhängigkeit von Amerika, aber das bedeutet, dass auch Amerika seinerseits in eine immer größer werdende Abhängigkeit von Europa gerät." [32]

Wird fortgesetzt.

Anmerkungen:

[28] Zit. nach: Isaac Deutscher, Marxism, Wars and Revolutions, London 1984, S. 162 (aus dem Englischen).

[29] Vgl. Charles P. Kindleberger, The World in Depression 1929-1939, Harmondsworth 1986, S. 21.

[30] Zit. nach: Michael Hudson, Super Imperialism, New York 1972, S. 14 (aus dem Englischen).

[31] Zit. nach: Charles H. Feinstein u.a., The European Economy Between the Wars, Oxford 1997, S. 46 (aus dem Englischen).

[32] Leo Trotzki, Europa und Amerika, Essen 2000, S. 295ff.

Siehe auch:
Achter Vortrag - Teil 1
(28. Dezember 2005)
Achter Vortrag - Teil 2
( 29. Dezember 2005)
Achter Vortrag - Teil 3
( 30. Dezember 2005)
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