Ein Jahr nach dem asiatischen Tsunami: Das Profitsystem auf der Anklagebank

Von Kommentar Von Wije Dias und Vorsitzender der Socialist Equality Party (Sri Lanka)
7. Januar 2006

Ein Jahr ist jetzt vergangen, seit ein Tsunami am 26. Dezember 2004 die Küsten von zwölf Ländern, von Nordsumatra in Südostasien bis nach Kenia und Somalia an der Ostküste Afrikas, verwüstete. Aber eine von Menschen verursachte Katastrophe von enormen Ausmaßen beeinträchtigt weiterhin das Leben von Millionen Überlebenden, die immer noch gezwungen sind, unter schlimmen Bedingungen zu existieren, ohne ausreichende Unterkünfte, ohne Arbeit, Gesundheitsversorgung und Schulen für ihre Kinder.

Die ursächliche Zerstörung war eine Naturkatastrophe außerhalb menschlicher Kontrolle, obwohl vergrößert und verschlimmert durch das Fehlen eines Tsunami-Warnsystems sowie durch unzureichende Vorsorge und wenig koordinierte Nothilfe. Aber es gibt keinerlei Rechtfertigung für die Katastrophe, die auch zwölf Monate später noch andauert. Die menschenunwürdige Behandlung der Tsunamiopfer drückt die Gleichgültigkeit und Verachtung des Profitsystems gegenüber dem Schicksal der armen Maßen der Welt aus.

Der asiatische Tsunami war eine der schwersten Naturkatastrophen der letzten hundert Jahre. Die Gesamtzahl der Todesopfer wir offiziell auf 226.000 geschätzt. Die meisten Opfer waren mit 165.708 in Indonesien zu beklagen, gefolgt von Sri Lanka mit 35.262 und Indien mit 16.389. Weitere 8.240 Menschen wurden in Thailand getötet, 108 auf den Malediven und weitere 227 in anderen Ländern.

Die Statistiken über die Zahl der obdachlos Gewordenen sind noch verheerender. Die offizielle Zahl entwurzelter Personen beträgt für Indonesien 532.898, für Sri Lanka 519.063 und für Indien 647.599. Weitere 21.663 verloren auf den flachen Malediven ihre Wohnungen, 6.000 in Thailand und 13.000 in anderen Ländern.

Weitere Millionen waren in anderer Weise betroffen, indem sie ihren Lebensunterhalt verloren, ihre Häuser beschädigt wurden, ihr Eigentum verloren ging, sie verletzt oder traumatisiert wurden. Die Opfer waren überwiegend arm - und damit am wenigsten in der Lage, sich aus dem Elend zu befreien. Viele waren Fischer oder Tagelöhner, die keine andere Wahl hatten, als nahe am Meer zu siedeln, oft in behelfsmäßigen Unterkünften, die gegen die riesigen Wellen keinen Schutz boten.

Es sollte nicht vergessen werden, dass die erste Reaktion der "Führer der Welt" auf die Tragödie unverhülltes Desinteresse und Gleichgültigkeit war. Präsident Bush setzte den Urlaub auf seiner Ranch fort und gab erst Tage später eine routinemäßige Beileidserklärung heraus. Das erste amerikanische finanzielle Hilfsangebot betrug lächerliche 15 Millionen Dollar, d.h. etwa einen Dollar pro Betroffenen. Erst als sich eine weltweit Welle der Spendenbereitschaft und des Mitgefühls entwickelte und die offizielle Gleichgültigkeit in Misskredit zu bringen drohte, änderte sich die Melodie.

Die srilankische Präsidentin Chandrika Kumaratunga weilte auf Urlaub in Großbritannien und kehrte erst drei Tage nach der Katastrophe in die Heimat zurück, gar nicht zu reden davon, dass sie die unmittelbaren Hilfsmaßnahmen geleitet hätte, die schlecht organisiert und unzureichend waren. In vielen Fällen packten Arbeiter, Jugendliche und andere Freiwillige mit den bloßen Händen an, um die Trümmer zu beseitigen, die Verwundeten und Obdachlosen zu versorgen, und retteten Hunderte, die sonst zu Grunde gegangen wären. Für das politische Establishment war diese spontane Hilfsbereitschaft nicht nur peinlich, sondern wurde auch als Bedrohung seiner Autorität empfunden. Kumaratunga rief den nationalen Notstand aus und übertrug die Kontrolle aller Hilfsaktionen, auch die der Freiwilligen, dem Militär.

Etwa zwei Wochen nach dem Tsunami versammelten sich politische Führer in Djakarta, um ihre Sorge und Hilfsbereitschaft zu demonstrieren und Hilfe zu versprechen. Die Vertreter der reichsten Länder der Welt führten sich als Wohltäter der unterdrückten asiatischen Massen auf, während die Regierungen Sri Lankas, Indonesiens und Thailands ihre Dankbarkeit für die gebotenen armseligen Summen bekundeten. Hinter den Kulissen kalkulierten die Großmächte, wie sie die Tragödie für ihre jeweils eigenen Interessen am besten ausbeuten könnten.

Ein Jahr später gaben sich die Politiker und Medien weltweit die größte Mühe, die internationalen Hilfsanstrengungen in den rosigsten Farben zu malen. Eins der schamloseren Beispiele ist ein Artikel in der amerikanischen Zeitschrift Foreign Policy mit dem Titel "Das Tsunami-Zeugnis". Seine drei Autoren, zu denen auch der ehemalige US-Vizeaußenminister für Südasien, Karl F. Inderfurth, zählt, erklären, dass "der vollständige Wiederaufbau wohl fünf Jahre oder länger dauern wird", loben die Operation dann aber in leuchtenden Farben:

"Wenn die Verpflichtungen der internationalen Gemeinschaft weiterhin auf dem bisherigen Niveau honoriert werden, dann wird der Tsunami als Modell für effektive globale Katastrophenhilfe in Erinnerung bleiben, und nicht nur als eine Katastrophe. Wegen der Geschwindigkeit und der Großzügigkeit der Reaktion, ihrer im Vergleich zu früheren (und sogar folgenden) Katastrophen hohen Effektivität und ihrer dauerhaften Konzentration auf Wiederaufbau und Vorbeugung, geben wir den Hilfsaktionen insgesamt die Note Eins."

Es mag ja sein, dass die Hilfe der Großmächte für die Tsunamiopfer ihre Reaktion auf andere Katastrophen übertroffen hat. Aber wenn das der Fall ist, dann ist der Kommentar eine vernichtende Anklage gegen die gesamte kapitalistische Ordnung. Auch die Millionen Opfer in Asien haben das Recht, ein Urteil abzugeben: Wenn ihr zu mehr nicht in der Lage seid, dann habt ihr versagt, und das System, das ihr repräsentiert, verdient abgeschafft zu werden!

Nach UN-Angaben wurden den vom Tsunami betroffenen Ländern insgesamt 13,4 Mrd. Dollar für Soforthilfe und langfristige Wiederaufbauprojekte zugesagt. Verpflichtungen von Regierungen beliefen sich auf weniger als die Hälfte - 6 Mrd. Dollar - während fast genauso viel, nämlich 5,1 Mrd. Dollar, von Privatleuten und Firmen kamen. In den USA kamen 1.480 Millionen Dollar aus privaten Quellen. Das ist fast doppelt soviel, wie die offiziellen Hilfsgelder der Regierung von 857 Millionen Dollar.

Ein großer Teil des Geldes von den Regierungen steht noch aus. Bisher haben die USA erst 38 Prozent ihrer zugesagten Gelder ausgezahlt. Die EU hat 1,3 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau zugesagt, bisher aber erst 367 Millionen Dollar ausgezahlt. In gleicher Weise haben einzelne europäische Länder wie Großbritannien, Frankreich und Italien ihre Versprechungen noch nicht eingelöst.

In einem Bericht des UNDP (Entwicklungsprogramm der UNO) über die Lebensbedingungen der Überlebenden heißt es: "Zehntausende haben vorläufig Unterschlupf bei Freunden oder Verwandten gefunden, aber viele Tausende leben immer noch in Zeltlagern und Hütten. Die Lebensbedingungen in diesen Zentren haben sich im Laufe des Jahres ständig verschlechtert und Zehntausende besser befestigte, vorläufige Unterkünfte werden benötigt, bis die eigentlichen Häuser fertig gestellt sind."

Nach einer Schätzung der Dokumentarsendung "Dateline" des australischen Sender SBS leben mehr als zwei Millionen Asiaten trotz der Aktivitäten hunderter Hilfsorganisationen und trotz Milliarden zugesagter Dollar immer noch in Zelten und vorläufigen Unterkünften. Ein großer Teil dieser vorläufigen Unterkünfte besteht aus nicht mehr, als einem kleinen Ein-Raum-Holzcontainer, ohne sauberes Wasser und Elektrizität.

Die Wohnungsstatistiken geben einen Hinweis auf das Ausmaß des sozialen Problems. In Indonesien sind im vergangenen Jahr von 141.000 zerstörten Häusern erst 5.000 feste Häuser neu gebaut oder repariert worden. In Sri Lanka sind von 103.836 zerstörten Häusern bisher 6.179 fertig gestellt worden. Auf den Malediven, auf denen 7.223 Häuser fortgespült worden waren, sind 836 wieder aufgebaut worden. Ohne die zahlreichen nationalen und internationalen Hilfsorganisationen wäre die Zahl der neuen Häuser noch viel geringer.

Die Überlebenden, von denen viele alles verloren haben, benötigen mehr als ein vorläufiges Dach über dem Kopf. Fischer haben ihre Boote verloren, Kleinhändler und Straßenhändler ihre Stände und Transportmittel und Bauern ihre Ernte und Ausrüstung. Viele waren schon vor der Katastrophe hoch verschuldet und haben kein Geld, wieder eigenständig auf die Füße zu kommen. Die meisten haben nur geringe Unterstützung erhalten. Viele Familien sind fast vollständig von gelegentlichen kleinen Zuwendungen der Regierungen oder Hilfsorganisationen abhängig. In den meisten Gebieten steht der Beginn des Wiederaufbaus der Gesundheitsversorgung, der Bildungseinrichtungen und anderer sozialer Dienste selbst auf das unzureichende Niveau der Vor-Tsunami Zeit noch aus.

Niemand sollte sich über diese Lage der Dinge wundern. Nachdem die Großmächte zu der Einsicht gelangt waren, dass es unmöglich war, die Tragödie einfach zu ignorieren, sagten sie Geld und Personal zu, aber nicht mit dem Ziel, den Opfern zu helfen, sondern um ihre eigenen politischen und strategischen Interessen in der Region zu fördern.

Eben Kaplan schrieb in der Zeitschrift Foreign Policy, dass die USA schon begonnen hätten, die Früchte zu ernten. "Berichte zeigen, dass die amerikanische Hilfe in den vom Tsunami betroffenen Gebieten eine sehr positive Stimmung gegenüber den Vereinigten Staaten geschaffen hat. Eine Untersuchung ergab, dass bis zu 65 Prozent der Indonesier jetzt eine bessere Meinung über die USA haben."

Aber die US-Hilfsoperation war mehr als eine PR-Aktion. Washington nutzte die Gelegenheit, zum ersten Mal US-Truppen auf srilankischem und indonesischem Boden zu landen, was ein wichtiger Präzedenzfall für zukünftige Operationen ist. Die amerikanische Militärpräsenz in Aceh brachte die Bush-Regierung einen Schritt näher an ihr Ziel, die Verbindungen zu den indonesischen Streitkräften wieder herzustellen. Die US-Hilfe war auch hilfreich bei der Herstellung engerer Beziehungen zu den herrschenden Eliten einer Region, die immer mehr ins Zentrum amerikanischer Auslandsinvestitionen und geopolitischer Interessen geraten ist.

Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, haben auch die imperialistischen Rivalen der USA in Europa und Asien die Katastrophe zu ihrem Vorteil genutzt. Dem "Zeugnis" der UNO zufolge war Japan das einzige Land, das seine offizielle Zusage von 500 Millionen Dollar nicht nur erfüllte, sondern sogar übertraf. Deutschland sagte zu, in Zusammenarbeit mit der indonesischen Regierung die Installation eines regionalen Tsunami-Frühwarnsystems zu finanzieren, aber die großen unter dem Banner "Deutschland hilft" organisierten deutschen Hilfsorganisationen setzen sich intensiv für die nationalen deutschen Interessen in der Region ein. Bisher hat Deutschland erst knapp die Hälfte seiner versprochenen Hilfen realisiert.

Alle Großmächte haben sich zusammengeschlossen, um das Ende zweier seit langem andauernder Bürgerkriege zu erzwingen - in Sri Lanka und in Indonesien. Bei beiden Ländern wurde die Gewährung von Hilfen von Fortschritten im so genannten "Friedensprozess" abhängig gemacht. Das Drängen auf Frieden ist dabei nicht von der Sorge um das Wohlergehen der von den blutigen Konflikten betroffenen Bevölkerungen bestimmt, sondern von ihrer destabilisierenden Wirkung für ganz Asien. Beide Kriegszonen liegen an wichtigen Schifffahrtsrouten und haben zudem das Potential, ergiebige Billiglohngebiete zu werden. Aceh verfügt außerdem über nicht unbeträchtliche Öl- und Gasreserven.

Im Fall des Konflikts in Sri Lanka haben alle Versuche, von internationaler Seite Druck auszuüben, kläglich versagt. Die herrschenden Schichten sind auf beiden Seiten so tief im Kommunalismus verstrickt, dass selbst das Bemühen scheiterte, die Regierung in Colombo und die Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) auch nur für die klar abgegrenzte, zeitlich befristete Verteilung der Tsunami-Hilfe an einen Tisch zu bringen. Vergangenen Juni unterzeichnete Präsidentin Kumaratunga das P-TOMS Abkommen (Post Tsunami Operation Management Structure) erst, nachdem ihre singhalesisch-chauvinistischen Verbündeten die Minderheitsregierung verlassen hatten. Das Oberste Gericht schlug schließlich den letzen Sargnagel ein, als es zentrale Bestandteile des P-TOMS Abkommens für verfassungswidrig erklärte. Weit davon entfernt, die Regierung und die LTTE einander näher zu bringen, hat die Katastrophe im Gegenteil die akute Kriegsgefahr erhöht. Als Antwort auf die wachsenden sozialen Unruhen, wie z.B. die Proteste gegen das Ausbleiben der Tsunami-Hilfe, schüren beide Seiten kommunalistischen Hass als Ablenkungsmanöver und um die jeweilige Basis bei der Stange zu halten.

Ein scheinbar leuchtendes Beispiel ist Banda Aceh. Vor dem Tsunami hatte die indonesische Armee einen brutalen Geheimkrieg mit 50.000 schwer bewaffneten Soldaten und paramilitärischen Polizeieinheiten in der Region geführt. Es herrschte Ausnahmezustand, und trotz einer Medienzensur sickerten zahlreiche Berichte über Folter, Vergewaltigung und außergerichtlichen Tötungen durch. Nach der Katastrophe setzte die indonesische Armee ihre Operationen fort und verwandelte die Flüchtlingslager in Konzentrationslager, um die Unterstützung für die Bewegung Freies Aceh (GAM) abzuwürgen.

Die GAM-Führung, die sowohl durch militärische Rückschläge, wie auch durch die Zerstörung großer Teile des Küstengebietes schwer getroffen war, gab ihre Forderung nach einem unabhängigen Aceh auf und stimmte einer Niederlegung der Waffen zu. Obwohl der Friedensvertrag als großer Durchbruch gefeiert wurde, besteht keine Garantie für seine Dauerhaftigkeit. Schon versucht die indonesische Armee immer mehr Soldaten unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe in die Provinz zu schicken; das Abkommen ist letztlich ebenso brüchig und instabil wie der aktuelle Waffenstillstand in Sri Lanka.

Das wohl anschaulichste Beispiel für den irrationalen Charakter des Profitsystems ist die Tatsache, dass die ganze schreckliche Tragödie sich schon morgen wiederholen könnte. Ein Jahr nach der Katastrophe gibt es im Indischen Ozean immer noch kein Tsunami-Warnsystem, obwohl die nötige Technologie weder kompliziert noch teuer ist. Dazu benötigt man nur ein koordiniertes internationales System von Drucksensoren und Pegel-Messgeräten, verbunden mit einem zuverlässigen Übertragungssystem zu einem Zentrum für die rasche Auswertung und Analyse, das dann Alarm auslösen könnte.

Die internationale Koordination ist jedoch genau der wunde Punkt. Von Anfang an litt das Projekt an nationalen Rivalitäten. Indonesien, Thailand und Indien bestanden darauf, ihr eigenes System zu entwickeln. "Es ist eine heikle Frage", sagte Ulrich Wolf, Programmspezialist von der UN Intergovernmental Oceanographic Commission, am 16. Dezember. Er fügte hinzu: "Was die Datenanalyse angeht, so fehlt das rückhaltlose Vertrauen in die anderen."

Die gegenseitigen Verdächtigungen entspringen nationalem Interesse und Prestige, nicht technischen Problemen. Indien gibt 28 Millionen Dollar für sein eigenes Frühwarnnetz aus, das im September 2007 funktionsfähig sein soll. Indonesien hat 125 Millionen Dollar für sein Projekt veranschlagt, während Thailand die Fertigstellung eines Systems bis Ende 2006 plant. Drei schlecht koordinierte nationale Systeme werden zwangsläufig weniger effektiv und teurer sein, als ein einziges internationales Frühwarnsystem.

Der Tsunami selbst hat sich nicht um nationale Grenzen gekümmert. Außerdem haben auch jene Millionen einfacher Arbeiter, die auf der ganzen Welt selbstlos gespendet haben, ebenso wie die Einheimischen, die alles Menschenmögliche taten, um die Opfer zu bergen und ihnen zu helfen, keinen Gedanken an nationale oder kommunale Unterschiede verschwendet. Die spontanen Regungen der normalen Menschen standen in krassem Gegensatz zum Handeln des politischen Establishments. Sie verschaffen einen Einblick, was alles möglich wäre, wenn die enormen, von der internationalen Arbeiterklasse geschaffenen Ressourcen dazu verwendet würden, um die sozialen Bedürfnisse der Weltbevölkerung zu befriedigen.

Ein Jahr nach dem Tsunami zeigen das Scheitern der internationalen Hilfsoperationen und die verzweifelten Lebensbedingungen der Mehrheit der Überlebenden, wie notwendig es ist, den spontanen Gefühlen einfacher Menschen einen bewussten Ausdruck zu geben und eine politische Bewegung aufzubauen, die das veraltete kapitalistische Nationalstaatensystem durch ein auf den internationalen Sozialismus gegründetes System ersetzt. Für diese Perspektive kämpfen das Internationale Komitee der Vierten Internationale und die World Socialist Web Site.

Siehe auch:
Heuchelei und Eigeninteresse auf dem Tsunami-Gipfel in Jakarta
(11. Januar 2005)
Die gesellschaftlichen Wurzeln der Tsunami-Katastrophe
( 13. Januar 2005)

( 26. Januar 2005)