"Rubljovka - Straße zur Glückseligkeit

Ein Dokumentarfilm von Irene Langemann

Von Bernd Reinhardt
23. Februar 2008

Die Regisseurin Irene Langemann kennt die Rubljovka, eine Chaussee bei Moskau, die direkt zum Kreml führt, noch aus den achtziger Jahren, als sie Bürgerin der Sowjetunion war. Inzwischen lebt sie seit langem in Deutschland. Sie hatte eine idyllische Landstraße mit Strandgegend in Erinnerung, wo "die sowjetische Crème de la crème ihre Datschen von Väterchen Staat zugewiesen bekam". Hier wohnten auch viele Wissenschaftler und Künstler.

Heute ist die "Idylle" ein Hochsicherheitstrakt "mit der höchsten Dichte an Millionären," berichtet Langemann. "Diese rasante gesellschaftliche Veränderung eines dreißig Kilometer langen Landstrichs war für mich der zündende Funke zur filmischen Erforschung dieses Phänomens." Diese Welt ist hermetisch abgeriegelt, weil hier auch die politische Elite wohnt, z.B. der Bürgermeister von Moskau. Jelzin verbrachte hier seinen Lebensabend, und wenn Putin mit seiner Eskorte zur Arbeit fährt, müssen alle Autos am Straßenrand halten. Ständig gibt es Staus und Sirenen mit Blaulicht.

Langemann stellt uns einige Bewohner vor. Sie sucht Jana Bullock auf, die zur jungen Geschäftselite gehört, mit Immobilien handelt und ein Versailles in Miniatur bewohnt. Bei der Pelzdesignerin Helen Yarmark dreht sich alles um Zobel-Pelze. Und die 27-jährige Marusja Agiewa hat Schwierigkeiten einen Mann zu finden, der nicht nur auf ihren Reichtum scharf ist.

Hier ist es chic, sich in Öl malen zu lassen. Manche seiner Kundinnen seien mit ihrem Portrait direkt zum Schönheitschirurgen gegangen, berichtet der Maler Nikas Safronov ein wenig eitel. Er hat auch Putin portraitiert, unter anderem als Napoleon auf dem Pferd. "Wenn die Leute einen berühmten und teuren Künstler haben wollen. Bitte, mach ich gerne."

Die jugendlichen Mitglieder des Motorradklubs "Crazy Ducks" hocken auf teuren Maschinen, Kostenpunkt inklusive Ausrüstung 28.000 Dollar. Ihnen ist unverständlich, dass die einfache Bevölkerung die Rubljovka-Bewohner für Verbrecher und Diebe hält. Die meisten hier machten doch völlig legale Geschäfte. Es seien eben besonders tüchtige Menschen.

Die Familie Romanow, stolz auf ihre adligen Gene, arbeitet noch am finanziellen Erfolg. Der Physiker und die Architektin entwerfen experimentelle Wohnhäuser. Noch zeigen die Neureichen wenig Interesse. Ihr Geschmack bevorzugt den Landhausstil des alten Adels. Manchmal verirrt sich auch ein echter Malewitsch über den Kamin. Die Innenausstattung der Romanows ist teilweise noch im Rohbau, ohne Innenputz und Fenster, so dass man meist noch im alten kleinen Haus wohnt. Aber eine originale Couch des Komponisten Prokofjew ziert die Einrichtung, und für den Garten sind eine Terrasse auf Rädern und ein groß angelegtes Untertunnelungssystem geplant. Obwohl sie mit den ungehobelten Neuen Russen nicht viel zu tun haben wollen, fühlen sie sich doch der Elite zugehörig.

Die vielen Nahsichten des Films sind umso wirkungsvoller, wenn sie durch harte Filmschnitte einer ganz anderen Welt gegenübergestellt werden.

Eben noch führt uns der Immobilienmanager Oleg Stupenkow durch eine zum Verkauf stehende Luxusvilla mit integriertem Schwimmbad, da sind wir bei der Rentnerin Ljuibov Jernilina, die in einer einfachen Holzdatscha, direkt an der Straße wohnt, die, wie schon ihr ganzes Leben lang, das Wasser vom Brunnen holt, weil auch die heutigen zuständigen Stellen es nicht für nötig halten, hier Wasserleitungen zu legen. Im Gegenteil, die Holzhäuser in der ersten Reihe werden weniger, weil immer mal wieder eins abbrennt, die gängige Art der neuen Oberschicht, Alteingesessene zu vertreiben. Ein großes Schild an der Straße erklärt vielsagend: "Die Grundstücke an der Rubljowka werden nicht für alle reichen." Wir sehen an einer Stelle verkohlte Trümmer, wo neben Wohnhäusern früher auch Schuppen der staatlichen Sowchose standen, wie eine Frau erklärt. Es ist bereits der dritte Brandanschlag.

Helen freut sich dagegen über die "neue Freiheit der Wahl" in der Mode. Das Gefühl für Zobel läge den Russen im Blut. Jana genießt die Wahlfreiheit, in Moskau oder in Paris shoppen zu gehen. Morgens schreitet sie eine weiße Treppe zum morgendlichen Frühstück herab. Da steht der gedeckte Tisch in einem großen Prunksaal mit weißem Konzertflügel.

Irgendwann schaut die Kamera in ein anderes Haus an der Rubljovka, wo in einem kleinen Zimmer acht Bauarbeiter in Doppelstockbetten einquartiert sind. Sie hatten die Wahl, entweder fern von ihren Familien illegal Moskauer Neureichenvillen hochzuziehen oder in Kasachstan, Tadschikistan und Umland arbeitslos zu sein. Manche kommen auch aus Moldawien oder der Ukraine. Mitunter leben 16 Mann in einer Wohnung, oft ohne ausreichend Strom, Gas und Wasser. Das Risiko, von der Polizei erwischt zu werden, ist groß. Dann wird die Ausbeutung doppelt hart, denn die Strafe wird in der Regel abgearbeitet.

Die wohlhabenden Bewohner betrachten sich als Motor der Gesellschaft. Die Rubljovka-Jugend, erläutern die Quadfahrer des Motorradklubs, habe ihre eigene Mentalität und unterscheide sich von anderen Jugendlichen in Russland durch besonderen Elan. Auf der Straße geben sie richtig Gas, was der Film mit einem russisch-patriotischen Rocksong der Gruppe Ljube untermalt: "Hoppla, Amerika, Europa - jetzt kommen wir."

Doch da ist nur viel Geld und spießiger Eigennutz. Eine skurrile Flugmaschine erhebt sich von einem Grundstück in die Luft, die Quadfahrer drehen ihre Runden im Staub. Auf einem Fest für die "Neue Aristokratie" müht sich ein Kammerorchester mit klassischer Sängerin völlig unbeachtet von den Gästen, die sich laut unterhalten, wichtig mit Handy am Ohr umherlaufen und Weißwein aus Plastbechern trinken. Marusja geht mit 27 Jahren noch nicht arbeiten, sie sei auf "kreativer Suche", was die Regisseurin ironisch mit Bildern kommentiert, die Marusja auf dem Laufband eines Fitnessstudios zeigen.

Woher kommen dieses Elitedenken, die Gleichgültigkeit gegenüber der Armut, der Hang zur egoistischen Bereicherung? Schließlich sind alle Protagonisten des Films Kinder der Sowjetunion. Sie besuchten gemeinsam die Schule, durchliefen in der Regel die "sozialistische Erziehung" der staatlichen Kinder- und Jugendorganisationen als Oktoberkinder, Pioniere und Komsomolzen. Der Staat verwaltete das "Volkseigentum". Wo hat Jana diesen kapitalistischen Geist übelster Sorte, ihre asoziale Ignoranz und Härte gelernt, die kriminelle Energie, mit der sie bei einer Geschäftsbesprechung wie nebenbei sagen kann, die jetzigen Bewohner des Grundstücks seien kein Problem. Es ist klar, was damit gemeint ist.

Der Film gibt wenig Anhaltspunkte für Antworten. Die Rubljovka sei schon immer eine Elitegegend gewesen, unterm Zaren, dann in der Sowjetunion. Der Name Stalin fällt. Lenin wird nicht erwähnt. Man weiß nicht, ob dies von Bedeutung ist. In welchem Milieu wuchs Jana auf, was taten ihre Eltern? Langemann verhält sich zu den Protagonisten eher beobachtend begleitend als erforschend. Auf obige Frage antwortete die Regisseurin bei einem Berliner Publikumsgespräch, die Führung der Sowjetunion hätte nicht konsequent "sozialistisch" gehandelt.

Das ist milde gesagt. Es gab in der Sowjetunion bereits in den dreißiger Jahren eine zum Himmel schreiende soziale Ungleichheit. Der russische Historiker Wadim Rogowin widmet in seiner mehrbändigen Geschichte über die Linke Opposition gegen Stalin, "Gab es eine Alternative?", einen ganzen Band diesem Thema. Die stalinistische Bürokratie maßte sich in den 1930er Jahren, nachdem sie die trotzkistische Linke Opposition unterdrückt hatte, ungeheure Privilegien und Reichtümer an. Es gab damals politische Bestrebungen, zum Kapitalismus zurückzukehren, die auf den zunehmenden Widerstand der Bevölkerung stießen. Der Große Terror der Jahre 1937 und 1938 war ein Präventivschlag, der verhindern sollte, dass dieser Widerstand eine politische Führung fand. Nahezu alle Revolutionäre aus der Zeit der Oktoberrevolution wurden ermordet. So heißt Rogowins Band denn auch "Die Zeit vor dem Großen Terror."

Während die innenpolitischen Maßnahmen unter Lenin darauf abzielten, soziale Gleichheit zu fördern, wurde in den dreißiger Jahren die Herausbildung reicher Eliten staatlich gefördert. Beispielsweise wurde die "Progressivsteuer auf Erbgut" wieder abgeschafft. Die Paläste der Zarenfamilie und Hofaristokratie auf der Krim, die der Bevölkerung nach der Revolution als Erholungsheime oder Sanatorien dienten, wurden unter Stalin zu "Staatsdatschen" des Politbüros umgewandelt. Rogowin zitiert den amerikanischen Journalisten Louis Fischer, einen Sympathisanten der russischen Revolution, der feststellt: "Das herrschende Proletariat ist, so will es mir scheinen, im Begriffe, vor Fremden Mächten zurückzuweichen."

Alte Bolschewiki, die die Zeit kurz nach der Revolution miterlebt hatten und die damaligen Führer kannten, wiesen immer wieder auf die erschreckenden Veränderungen in der Führung unter Stalin hin, die nicht mehr bereit war, "die materiellen Belastungen und Entbehrungen des Volkes zu teilen". Nadeschda Joffe, die Tochter des ersten sowjetischen Außenministers, erinnert sich "an das hungernde Moskau der Jahre 1919-1920. Ich erinnerte mich, wie Mutter und ich gelebt hatten. Ich war oft bei Worowskis (...), ich war oft bei Trotzkis gewesen - Menschen, die die ersten Ämter im Staat innehatten und sich kaum besser ernährten als der Durchschnitts-Moskauer."

Die Altbolschewikin S. Nemzowa, beschreibt einen Besuch bei einem leitenden Mitarbeiter des Volkskommissariats für Verkehrswege Polanski Mitte der dreißiger Jahre: "An der Tür empfing uns ein Portier in Livree, anschließend ein Zimmermädchen. Man brachte uns in das Besuchszimmer und sagte: ‚Der Hausherr kommt gleich’ ... Beim Mittagessen liefen hinter unserem Rücken Lakaien hin und her. Ich saß wie versteinert da und schwieg."

Einen anderen Zeitzeugen, G. Fedotow, zitiert Rogowin mit den Worten: "All das, was vor nicht allzu langer Zeit im sozialistischen Bewusstsein als Sünde galt - und für das Moralbewusstsein noch immer gilt: das Privileg der Sattheit und des Komforts in einem Land des Elends und des unermesslichen Leids - wird nun als erlaubt erklärt. (...) In den Oberschichten des Lebens setzt sich die Restauration der vorrevolutionären Lebensweise fort. Die neue Gesellschaft möchte eine möglichst große Ähnlichkeit mit dem alten Russland des Adels und der Intelligenzija haben. Da sie sich jedoch nicht mit elementarer Sattheit und Komfort zufrieden gibt, nehmen ihre Träume vom ‚schönen’ Leben unerträglich niederträchtige Formen an."

Der Grundstein für die Herausbildung von Eliten und deren Verachtung für die normale Armut der einfachen Bevölkerung wurde durch bewusste politische Entscheidungen gelegt, die direkt gegen die Politik der alten Bolschewiki seit 1917 gerichtet war.

Mitte der dreißiger Jahre waren die Arbeitersowjets endgültig entmachtet. 1934 wurde in den Betrieben die Macht an Parteikomitees übertragen. Gravierende Veränderungen in der Armee ab 1935 förderten die Bildung einer Offizierskaste. Vorher standen die Offiziere unter der Kontrolle von Räten und konnten von einfachen Soldaten abgewählt werden. Nun wurden die alten, mit Privilegien verbundenen Dienstränge wieder eingeführt, riesige Mittel für die Errichtung von Klubs, Erholungsheimen und Wohnhäusern bereitgestellt, die ausschließlich für die Kommandeure vorgesehen waren, und die Einkommen der Befehlshaber drastisch erhöht.

Die Diktatur des Proletariats stand nur noch auf dem Papier. Die neue Verfassung von 1936 verzichtete ganz auf diese Formulierung und verwandte den vollzogenen Machtwechsel verschleiernde Begriffe wie "Volksstaat" und "Volkseigentum". Ein Jahr später fanden die großen Schauprozesse gegen die führenden Bolschewiki der Revolutionszeit statt. Außenpolitisch wurde die reaktionäre Wende in den Annäherungsversuchen Stalins an die größte europäische Macht, den "Volksstaat" Hitlerdeutschland sichtbar.

Die Fortsetzung der Restauration wurde durch den Krieg unterbrochen und fand dann aufgrund der speziellen Nachkriegssituation sehr verzögert statt. Die Wiedereinführung von Kapitalismus erfolgte schließlich unter Gorbatschow und Jelzin, die den gerechtfertigten Hass der Bevölkerung auf die Privilegien der Bürokratie ausnutzten, um im Namen von Demokratie Front gegen das staatliche Eigentum an den Produktionsmitteln zu machen, das den Aufstieg der Oberschicht zu einer neuen Kapitalistenklasse bisher verhindert hatte.

Gorbatschow schaffte das Außenhandelsmonopol ab. Jelzin löste die Sowjetunion auf und privatisierte einen großen Teil des staatlichen Eigentums. Unter seiner "Schocktherapie" radikaler Marktreformen explodierten die Preise. Millionen wurden arbeitslos während eine Minderheit reich wurde. Den Künstlern warf man ein paar Brocken hin. So war es beispielsweise erlaubt, sich dem Thema Homosexualität zu widmen.

Und jeder Mensch konnte jetzt Boden an der Rubljovka kaufen, ganz demokratisch, vorausgesetzt er hatte die nötigen Dollarmillionen dafür. Die Grundstücke kosten so zwischen 3 und 22 Millionen Dollar, deutet der Immobilienhändler im Film an. "Unter Gorbatschow und Jelzin ist das Land ausgeraubt worden. Selbst unter Breschnew ging es uns besser. Es war mehr Ordnung", lautet das Resümee der Rentnerin, die nun Hoffnungen in Putins starken Staat setzt.

Sie klagt nicht groß. Die ehemalige Akkordarbeiterin hat seit ihrer Geburt 1934 viel erlebt. Damals entstand in der Nachbarschaft gerade Molotows Datscha. Sie erinnert sich, wie hier der Sohn Stalins Fußball spielte, und dass er ein flotter Bursche war. Eine andere Kindheitserinnerung gibt einen Hinweis auf die Beliebtheit Stalins: Als eines Tages zwei Reiter bei den vor dem Haus spielenden Kindern hielten, erkannten diese Stalin und Budjonni. Blitzschnell flüchteten die Kinder in ein Roggenfeld und kamen bis zum Abend nicht hervor, aus Angst, man würde sie verhaften. Heute werden die alten Bewohner ganz vertrieben. Eine Nachbarin spricht von "Ausrottung".

Die tiefe Tragik im Leben der Rentnerin, die sich nicht unterkriegen lässt, die mit Galgenhumor auf ihren "Schönheitssalon" zeigt, einen ramponierter Spiegel an einer Bretterwand an der Straße, wird nicht sichtbar, weil die historische Dimension in dem Film vollständig ausgespart ist. Die Erinnerungen verleihen dem Film nicht mehr als einen von vielen Farbtupfern. Auch der Auftritt der Tochter des Komponisten Dimitri Schostakowitsch und des großen Cellisten Rostropowitsch tragen eher dekorativen Charakter, als das sie etwas Substanzielles beitragen.

Als Hoffnungsträger präsentiert die Filmemacherin den12-jährigen Roma. Er ist ein aufgeweckter Junge, der sich viele Gedanken über das Leben und die Gesellschaft macht. Er kritisiert fehlende Meinungsfreiheit, Korruption, die kriminellen Methoden der Neureichen, das Verschwinden der Wälder an der Rubljovka. Das ist von der Presse teilweise positiv hervorgehoben worden. Doch soll man das (abgesehen davon, dass er noch ein Kind ist) wirklich ernst nehmen? Zur krassen sozialen Ungleichheit in der Gesellschaft, die er selbst jedes Mal vor Augen hat, wenn er mit seinen Eltern am Verkaufsstand der alten Frau Besen kauft, schweigt der Junge vor der Kamera wie seine Eltern. Und das obwohl er der Meinung ist, dass die Tüchtigen es verdient haben, im Wohlstand zu leben. Die 77-jährige Frau, so erfährt man, hat seit ihrem 14. Lebensjahr hart gearbeitet - bis heute.

Insgesamt ist Rubljovka ein Film, der zumindest wütend macht. Gewisse russische Kreise versuchten, die Filmrechte aufzukaufen, um den Film aus dem Verkehr ziehen zu können. Jana Bullock verklagte die Filmemacherin. Sie fordert, dass zwei Szenen herausgeschnitten werden, die andeuten, mit welchen Tricks man zu Immobilien kommt, und die zeigen, wie groß die Verachtung gegenüber einfachen Menschen in diesem Spiel um Millionen ist. Für die Finanzelite sind sie Schachfiguren, die man herumschieben bzw. umsiedeln kann, wie schon zu Stalins Zeiten.

Krasse Ungleichheit, das zeigten schon die dreißiger Jahre, lässt sich auf Dauer nicht aufrechterhalten. Die einfache Bevölkerung, die als politischer Faktor kaum in Erscheinung trat, seit sie von Stalin entmachtet wurde, wird sich wieder massiv zu Wort melden. Das wird für Roma eine völlig neue, prägende Erfahrung sein.

Siehe auch:
Wadim Rogowins Bücher im Arbeiterpresse Verlag

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