Wie ich Sozialist geworden bin

Gespräch mit dem Kandidaten der SEP für die Detroiter Bürgermeisterwahl - D’Artagnan Collier

Von Nancy Hanover
8. August 2009
D’Artagnan Collier D’Artagnan Collier

D`Artagnon Collier, Kandidat der Socialist Equality Party für das Bürgermeisteramt von Detroit, ist eng mit der Arbeiterklasse von Detroit und ihren Kämpfen verbunden. Collier (41), ein städtischer Arbeiter, wohnte sein Leben lang in Detroit und trat der sozialistischen Bewegung 1984 bei.

Sein Großvater mütterlicherseits, James Andrew Davis, kam nach dem Zweiten Weltkrieg aus Meridian (Mississippi) in die Autostadt. Er war einer von Zehntausenden schwarzen Arbeitern, die der Armut und Rassenunterdrückung des tiefen Südens entflohen und in den vielen Autofabriken Detroits ein besseres Leben suchten. Nach 33 Jahren Arbeit für Chrysler starb Davis im Alter von 79 Jahren an einer Neuropathie, einer Degeneration des zentralen Nervensystems, verursacht durch lang anhaltende Bleieinwirkung.

D`Artagnon`s Vater, Malcom J. Collier, arbeitete ebenfalls für Chrysler in Detroit. Er war in einem Armengebiet der Stadt aufgewachsen, aber weil er in der Autofabrik arbeitete, konnte er ein Haus im Norden der Stadt kaufen. Er heiratete Diana Gail Davis und gründete eine Familie.

D`Artagnon wurde im Juli 1968 als ältester von drei Söhnen geboren. Die Eltern, begeisterte Leser, gaben ihrem Kind den Namen D`Artagnon, nach einem Helden in Alexander Dumas` berühmtem Roman Die Drei Musketiere. Alle drei Jungs bekamen französische oder spanische Namen.

Seine Eltern trennten sich, als er noch klein war, und seine Mutter, eine Alten- und Krankenpflegerin, zog die Familie alleine auf. D´Artagnon verbrachte viel Zeit mit seinem Großvater, der in derselben Straße wohnte, und erinnert sich heute noch daran, dass der alte Mann jeden Morgen vor Sonnenaufgang aufbrach, um in der Autofabrik arbeiten zu gehen.

Wie seinem Vater und Großvater ging es vielen Autoarbeitern: Aufgewachsen in Armut, erreichten sie durch die großen Streiks Ende der 1960er Jahre einen halbwegs akzeptablen Lebensstandard. General Motors wurde zum Beispiel im Jahr 1970 67 Tage lang bestreikt.

Ende der 1970er Jahre reagierte die herrschende Klasse auf die wachsende Konkurrenz am Weltmarkt mit einem Angriff auf die eigne Arbeiterklasse und begann, die Errungenschaften aus früheren Kämpfen wieder rückgängig zu machen. Der Chrysler-Rettungsplan von 1979-80 enthielt Lohnkürzungen, Fabrikschließungen und Massenentlassungen und leitete eine Welle der Zerschlagung von Gewerkschaften in den 1980er und 1990er Jahren ein.

Seit 1970 sind drei Viertel von Detroits Fabrikarbeitsplätzen zerstört worden, was 250.000 Arbeitern die Lebensgrundlage entzogen hat. Die Stadt, die einmal das höchste mittlere Einkommen und die meisten Hauseigentümer aller städtischen Regionen Amerikas aufwies, ist heute die ärmste Region des Landes. Sie hat eine Arbeitslosenquote von 25 Prozent, und jeder dritte Einwohner lebt unter der Armutsgrenze. Die von der Obama Regierung erzwungene Insolvenz von General Motors und Chrysler wird diese soziale Krise weiter verschärfen und Angriffe auf alle Teile der Arbeiterklasse einleiten.

In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren weigerten sich die United Auto Workers (UAW) und andere Gewerkschaften, die Arbeiterklasse zu verteidigen, und die Politik der Demokratischen Partei wandte sich gegen die arbeitende Bevölkerung. Diese bittere Erfahrung prägte D`Artagnons Leben und formte seine politischen Ansichten.

1984 trat er im Alter von 16 Jahren den Young Socialists bei, der Jugendorganisation der Workers League, Vorgängerorganisation der Socialist Equality Party (SEP). Seit 25 Jahren nimmt er aktiv am Kampf um eine revolutionäre Führung der Arbeiterklasse teil.

Collier bei einer Kampagne in Detroit in den 1980ern Collier bei einer Kampagne in Detroit in den 1980ern

Wir geben im Folgenden ein Gespräch mit Collier über seine Erfahrungen wider, die ihn dazu gebracht haben, sich der sozialistischen Bewegung anzuschließen.

COLLIER: Während unserer Kampagne haben mich viele Leute gefragt, wie ich Sozialist geworden sei. Was hat mich zur Schlussfolgerung bewegt, dass der Sozialismus der einzige Weg vorwärts für die Arbeiterklasse ist?

Die meisten meiner Arbeitskollegen und Freunde haben Obama gewählt. Sie erleben die Krise des Kapitalismus am eignen Leib, sind Zwangsvollstreckung und Arbeitslosigkeit, sinkenden Löhnen, Schulkürzungen und der Zerstörung von Detroit ausgesetzt.

Wenn ich erkläre, warum ich der Meinung bin, dass es nötig sei, mit der Demokratischen Partei zu brechen und die Socialist Equality Party als neue Massenpartei der Arbeiterklasse aufzubauen, dann weise ich auf die heutige Situation in den USA hin, auf die rechte Politik der Obama-Regierung, auf ihre Unterstützung für die Banken und ihre Angriffe auf die Arbeiterklasse.

Außerdem muss man diese Frage auch historisch betrachten. Meine Entscheidung, ein Sozialist zu werden, war mit sozialen Erfahrungen verbunden, die Millionen amerikanische Arbeiter in den USA und weltweit durchlebten.

Ich wurde im Juli 1968 geboren. Das war besonders für Schwarze eine bewegte Zeit. Nur wenige Monate waren seit der Ermordung Martin Luther Kings vergangen, und nur ein Jahr seit der Rebellion in Detroit von 1967. Während des sechstägigen Aufstandes in Detroit wurden 43 Menschen getötet und 342 verletzt, wenn man den offiziellen Zahlen traut. Meine Freunde und Verwandten erzählten mir von der Besetzung der Stadt durch 13.000 Soldaten, und dass die Nationalgarde mit schussbereiten Waffen durch die Wohnviertel marschierte.

Soldaten der Nationalgarde marschieren 1967 durch Detroit Soldaten der Nationalgarde marschieren 1967 durch Detroit

Die Detroiter Rebellion war Teil einer Reihe von Aufständen im ganzen Land, Aufstände, die aus Bedingungen der Armut, sozialer Vernachlässigung, Arbeitslosigkeit und dem Rassismus der Regierung erwuchsen. Selbst auf dem Höhepunkt des Nachkriegsbooms war der "Amerikanische Traum" für Millionen Arbeiter der reinste Hohn.

Die Unternehmer zogen ihre eigenen Schlussfolgerungen aus der Revolte. Ihnen wurde klar, dass es notwendig war, eine Schicht schwarzer Geschäftsleute und Politiker zu etablieren, um soziale Unruhen zu unterdrücken. Das Konzept vom "Schwarzen Kapitalismus" wurde beworben; besonders Präsident Richard Nixon [1969-74] war dafür bekannt, und seine Regierung veranlasste die größte bundesweite Ausweitung der "Affirmative Action"-Politik.

Der Rassismus war damals eine gewaltige Macht, und in den Augen vieler Arbeiter war die Wahl von Detroits erstem schwarzen Bürgermeister Coleman Young im Jahr 1973, wie auch die Einstellung schwarzer Polizisten, eine echte Errungenschaft.

Mich hat es jedoch nie zum schwarzen Nationalismus oder zur Identitätspolitik hingezogen. Ich wollte die Welt als Ganzes verstehen, und ich habe sie nicht durch die Brille der Rassenfrage betrachtet. Zwar waren wir alle stolz auf Entertainer und Sänger wie Sarah Vaughn und Jackie Wilson und stellten fest, dass schwarze Beiträge nicht gewürdigt wurden. Aber ich wusste, dass die Rassenfrage nicht die entscheidende Frage war. Die Probleme, die ich hatte, betrafen genauso meine weißen Freunde und deren Eltern, die in derselben Gegend lebten und in dieselben Schulen gingen. Ich habe Korruption unter schwarzen wie weißen Politikern erlebt.

Erst später verstand ich, wie die herrschende Klasse die Rassenfrage in zynischer Weise benutzte, um den sozialen Kampf zu kontrollieren, indem sie prominente Schwarze in die gleiche Ausbeuterposition brachte, die früher nur Weißen vorbehalten war.

Ich habe das an Bürgermeister Young beobachtet, der die Stadt bis 1993 regierte. Trotz seiner Behauptung, die Schwarzen zu repräsentieren, kürzte er soziale Dienstleistungen, hetzte die Polizei auf streikende Arbeiter und diente den Interessen der Autokonzerne nicht weniger ergeben als seine weißen Amtskollegen.

Später sollte ich verstehen, dass die entscheidende Grenze in der amerikanischen Gesellschaft zwischen den Klassen verläuft, nicht zwischen Rassen. Wir müssen eine politische Bewegung aufbauen, die die ganze Arbeiterklasse vereint und sich jedem Versuch widersetzt, die Arbeiter aufgrund von Rasse, Religion oder Nationalität zu spalten und zu schwächen. Das ist ein sehr wesentlicher Grund, warum ich Sozialist geworden bin.

Als Jugendlicher verschlang ich stapelweise National Geographic Hefte im Keller meiner Großeltern, las die zwei Tageszeitungen, die es gab, und den Michigan Chronicle. Ich sah jeden Abend Nachrichten und war fasziniert von der Wissenschaft und den Möglichkeiten, die von Science Fiction wie Star Trek heraufbeschworen wurden. In der sechsten Klasse bezeichnete ich mich als Philosophen und fragte meine Mutter nach dem Sinn des Lebens. Ich kam zum Schluss, dass er darin bestehe, zur Lösung von sozialen Problemen beizutragen.

Jeder einzelne Nachbar in unserer Straße war Autoarbeiter. Das Anwachsen der Autoindustrie als Teil des Nachkriegsbooms verwandelte Detroit in das Zentrum des amerikanischen Kapitalismus, eine Stadt, in der Arbeiter einen vernünftigen Lohn und akzeptable Zusatzleistungen erreichen konnten.

Zerstörung der Autofabrik von Dodge Main Zerstörung der Autofabrik von Dodge Main

Aber 1979, als ich elf wurde, erreichten uns erschreckende Nachrichten. Der Chrysler Konzern verkündete einen Verlust von einer Milliarde Dollar, drohte Bankrott anzumelden und rief die Regierung zu Hilfe: Wir stellten fest, dass die Zukunft unserer Familie und von Millionen anderer Arbeiter unsicher geworden war.

In den folgenden Jahren schlossen Dutzende Chrysler-Fabriken, auch die, in denen meine Familie arbeitete: Die Werke Dodge Main, wo mein Großvater arbeitete, und Detroit Trim, wo mein Vater arbeitete, wurden 1980 geschlossen. Zehntausende Arbeiter in Detroit verloren praktisch über Nacht ihre Arbeit. Mein Großvater musste ein ganzes Jahr lang täglich nach Trenton Engine pendeln, was eine einfache Wegstrecke von einer Stunde bedeutete, nur um einen Job bei Chrysler zu behalten. Meine Mutter bestand darauf, dass ich mich auf meine Schule konzentriere, weil keiner von uns mehr mit einem sicheren Job bei den Autofabriken rechnen konnte.

Chrysler Arbeiter protestieren gegen Fabrikschließungen und Lohnzugeständnisse 1980 Chrysler Arbeiter protestieren gegen Fabrikschließungen und Lohnzugeständnisse 1980

Das war der Auftakt zu einem massiven Angriff auf die Arbeiterklasse. Als ich dreizehn wurde, zerschlug die Reagan-Regierung den PATCO-Streik der Fluglotsen, indem sie alle Arbeiter entließ und sie durch Streikbrecher ersetzte.

Dann folgte eine Reihe von Streiks in den 1980ern, die von den Gewerkschaften systematisch isoliert wurden und mit einer Niederlage endeten.

Ich hatte selbst erlebt, dass UAW die Chrysler-Arbeiter nicht beschützte, und dass [die Gewerkschafts-Dachorganisation] AFL-CIO nichts für die Fluglotsen tat. Rings um mich herum wurden Gewerkschaften zerschlagen, Leute verloren ihre Jobs. In unserer Nachbarschaft wurden Arbeiter von Cunnungham Drugs ausgesperrt, ihre Gewerkschaft wurde zerschlagen.

Washington, September 1981, Demonstration einer halben Million Arbeiter Washington, September 1981, Demonstration einer halben Million Arbeiter

Die Lebensbedingungen von Arbeitern sanken ins Bodenlose.

Wie konntest Du diese Ereignisse verstehen?

Im Jahr 1984 traf ich die Young Socialists, da war ich sechzehn. Die YS waren die Jugendbewegung der Workers League, dem Vorgänger der Socialist Equality Party. Ich war fasziniert, weil sie die aktuellen Ereignisse im historischen Licht und mit schlüssiger Philosophie erklärten. Besonders wurde ich von ihrem damaligen Aufruf zur Gründung einer Labor Party angezogen: einer Partei der Arbeiterklasse, die sich auf ein klares Verständnis des Profitsystems stützen sollte.

Als ich den Young Socialists beitrat, stürzte ich mich in den Wahlkampf für Ed Winn, eines Angestellten der New Yorker Verkehrsbetriebe, der Mitglied der Workers League war.

Ed Winn konnte auf eine lange Geschichte prinzipieller Kämpfe für Sozialismus in der Arbeiterbewegung zurückblicken. Er war eine sehr beeindruckende intellektuelle Persönlichkeit und gleichzeitig ein echter Arbeiter. Er nutzte seinen Wahlkampf, um gegen die wachsende Drohung eines imperialistischen Krieges aufzutreten. Er verurteilte Reagans Invasion in Grenada, die wachsenden Provokationen gegen Nicaragua, die Entsendung der US-Marines nach Beirut und die massive Aufrüstung. Er war Internationalist.

Ed Winn Ed Winn

Ich lernte, dass man nur Sozialist sein kann, wenn man auch Internationalist ist und die Klasseninteressen von Arbeitern rund um den Globus verteidigt. Die Spaltung von Arbeitern nach nationalen Grenzen dient denselben Interessen wie ihre Spaltung nach Rassen.

In Detroit verloren weitere Zehntausende Arbeiter ihre Jobs, als noch mehr Fabriken schlossen, was den Ruin kleiner Läden und eine große Rezession zur Folge hatte.

Die UAW lehnte es ab, ihre Mitglieder zu verteidigen, und versuchte stattdessen, die Wut der Arbeiter in eine giftige Kampagne gegen die Japaner umzulenken. Der junge chinesische Amerikaner Vincent Chin wurde von einem Chrysler-Aufseher ermordet. Solche Leute hetzten gegen Ausländer, die Amerikanern die Jobs wegnähmen, und die UAW organisierte die Beschädigung von Toyotas auf Parkplätzen amerikanischer Autowerke.

Leo Trotzki Leo Trotzki

Als Sozialisten kämpfen wir dafür, dass sich Arbeiter international zusammenschließen, sowohl zur Verteidigung ihrer Jobs, als auch gegen alle Formen von imperialistischen Kriegen. Die Wahlkampagne der Workers League wies damals auf die Bedeutung des Kampfes von Leo Trotzki hin und bildete diejenigen von uns, die neu dazu gekommen waren, in der Geschichte der sozialistischen Bewegung aus.

Die Young Socialists spielten auch eine führende Rolle im Kampf für die Freilassung des damals 26 jährigen Gary Tyler, einem schwarzen Jugendlichen aus Lousiana, der zu Unrecht des Mordes beschuldigt worden war.

Im Rahmen einer Protestveranstaltung gegen die Aufhebung der Rassentrennung an seiner Hochschule wurden Gary und seine schwarzen Klassenkameraden von einem rassistischen Mob angegriffen. Ein weißer Jugendlicher wurde erschossen, und Gary wurde des Mordes angeklagt und zum Tode verurteilt. Wie wir Young Socialists erklärten, war dies ein Angriff auf die demokratischen Rechte der gesamten Arbeiterklasse.

Wir mobilisierten weltweit in der ganzen Arbeiterklasse Unterstützung für Gary, und wir gewannen hunderttausende Unterschriften. Der Gouverneur von Lousiana, der es ablehnte, Gary zu begnadigen oder die Petition für ihn auch nur zu lesen, war der Demokrat Edwin Edwards. Auch die großen Gewerkschaften weigerten sich, in Garys Fall aktiv zu werden.

D'Artagnan Collier besucht 1985 Gary Tyler im Staatsgefängnis D'Artagnan Collier besucht 1985 Gary Tyler im Staatsgefängnis

Wie man mit Gary Tyler umging, führte mir erneut die Notwendigkeit vor Augen, dass die Arbeiterklasse sowohl mit den Demokraten als auch mit den Republikanern brechen muss.

Während meines letzten Jahres an der Osborn High School organisierte ich Schüler gegen die Bildungskürzungen der Reagan Regierung. Man hatte der Schule Geld gestrichen, sowohl für Aktivitäten außerhalb des Stundenplans, als auch für Bücher und Material. Wir verteilten ein Flugblatt, das dazu aufrief, sich der Arbeiterklasse zuzuwenden, weil sie die einzige Kraft sei, die die Angriffe auf die Bildung stoppen könne. Ich wurde für drei Tage von der Schule verwiesen. Trotz der Tatsache, dass ich ein Musterschüler mit blütenweißer Weste war, versuchte die Schulleitung, andere junge Leute einzuschüchtern, indem sie mich disziplinierte.

Heute kandidiere ich als Bürgermeister, um eine neue Generation mit der Perspektive des Sozialismus zu bewaffnen. Tatsächlich sind die sozialen Bedingungen heute viel schlimmer als damals, als ich anfing, für den Sozialismus zu kämpfen.

In den letzten 25 Jahren hat die Arbeiterklasse immer wieder ihre Bereitschaft zu kämpfen gezeigt. In der gleichen Zeit haben alle alten Organisationen - die UAW, andere Gewerkschaften und die Bürgerrechtsbewegung - die Arbeiterklasse im Stich gelassen.

Eine neue Generation wird in den Kampf gezogen, und die Frage der revolutionären Führung ist dringender als je zuvor. Wir sagen jungen Leuten: Studiert Politik und lernt die wissenschaftliche Philosophie des Marxismus kennen. Lest die Historischen und Internationalen Perspektiven der Socialist Equality Party.

Junge Menschen werden heute feststellen, dass die Politik und das Programm der Socialist Equality Party für die Arbeiterklasse notwendig sind, um diese historische Krise zu lösen und den imperialistischen Krieg zu beenden. Nur so kann sie eine Welt schaffen, die sich auf die höchsten Errungenschaften der Menschheit stützt und das Prinzip der sozialen Gleichheit verwirklicht.

Siehe auch:
Historische und internationale Grundlagen der Socialist Equality Party (Teil1)
(17. Dezember 2009)
Historische und internationale Grundlagen der Socialist Equality Party (Teil 11)
( 6. Januar 2009)

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