Die Marokkokrise 1911 und die SPD: Ein Vorspiel zum Ersten Weltkrieg

Erster Teil

Von Sybille Fuchs
31. Dezember 2011

Vor hundert Jahren führte ein Konflikt über Marokko beinahe zum Krieg zwischen Deutschland und Frankreich. Die Auseinandersetzung wurde schließlich friedlich beigelegt: Deutschland gab in der Marokkofrage nach und erhielt als Gegenleistung die französische Kongo-Kolonie. Doch die Marokkokrise warf ein Licht voraus auf den 4. August 1914. Sie zeigte, dass die Zustimmung der SPD zu den Krediten für den Ersten Weltkrieg kein Zufall war. Schon 1911 nahm die Partei gegenüber den raubgierigen Bestrebungen des deutschen Imperialismus eine äußerst zwiespältige und opportunistische Haltung ein. Ihre Unterstützung für den Ersten Weltkrieg drei Jahre später war die politische Konsequenz davon.

Der „Panthersprung“ nach Agadir

Nordafrika war 1911 weitgehend unter den europäischen Kolonialmächten aufgeteilt. Frankreich hatte sich Algerien als Kolonie gesichert, Großbritannien Ägypten unter seinen Einfluss gebracht und Italien bereitete sich auf die Eroberung von Tripolis vor. Nur Deutschland war bisher leer ausgegangen. Wirtschaftlich in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zu großer wirtschaftlicher Stärke gekommen, hatte es erst relativ spät eine aktive Kolonialpolitik entwickelt.

Das Streben nach einem „Platz an der Sonne“, wie Außenminister Bernhard von Bülow das Streben nach Kolonien 1897 vor dem Reichstag nannte, diente nicht nur der Eroberung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten, sondern auch der Mobilisierung bürgerlicher und kleinbürgerlicher Schichten gegen die immer stärker werdende Sozialdemokratie. Der völkische Alldeutsche Verband, in dem die aggressivsten deutschen Unternehmerkreise das Sagen hatten, setzte sich die Förderung der deutschen Kolonialinteressen zum Ziel, und der Flottenverband mobilisierte Hunderttausende für den Bau einer schlagkräftigen deutschen Kriegsflotte.

Die Sozialdemokratie, die sich den imperialistischen Bestrebungen des Kaiserreichs seit Bismarcks Zeiten ebenso energisch wie mutig widersetzt hatte, begann sich dem Druck dieser imperialistischen Propaganda anzupassen. Das zeigte sich deutlich, als sich im Sommer 1911 die Auseinandersetzung um das bis dahin formell noch unabhängige Marokko zuspitzte.

Im Frühjahr 1911 hatte Frankreich versucht, ganz Marokko unter seine Kontrolle zu bringen. Als Vorwand diente ihm dabei ein Hilferuf des Sultans Mulai Abd al-Hafiz, der in Auseinandersetzungen mit aufständischen Stämmen verwickelt war. Als französische Truppen Fès und Rabat besetzten, reagierte Deutschland mit der Entsendung des Kanonenboots „Panther“ nach Agadir, das nach einigen Tagen durch zwei weitere deutsche Kriegsschiffe, den Kreuzer „Berlin“ und das Kanonenboot „Eber“, ersetzt wurde.

Das Deutsche Reich hatte seit längerem Interesse an Marokko gezeigt. Vor allem die Stahlfabrikanten Reinhard und Max Mannesmann, die dort Erzvorkommen ausbeuteten,  deutsche Handelskonzerne sowie der Alldeutsche Verband waren an einer Annektierung des Südens von Marokko interessiert.

Bereits 1905 war Kaiser Wilhelm II. demonstrativ nach Tanger gereist, um dem wachsenden französischen Einfluss in Marokko entgegenzutreten – und hatte damit eine internationale Krise ausgelöst. Er musste schließlich klein beigeben, nicht zuletzt wegen des Ausbruchs der Revolution in Russland. „Die deutsche Regierung musste mit der schon vorhandenen revolutionären Stimmung in der deutschen Arbeiterschaft rechnen, und so war es für England und Frankreich wahrscheinlich, dass die deutsche Regierung den Konflikt nicht bis zum blutigen Ende zuspitzen werde“, schrieb Karl Radek damals in der Neuen Zeit. (1)

Den „Panthersprung nach Agadir“ betrachteten dieselben Kreise nun als neue Gelegenheit, sich in Marokko festzusetzen. Die Rheinisch-Westfälischen Zeitung, ein Sprachrohr der deutschen Schwerindustrie und des Alldeutschen Verbandes, drohte: „Vor Agadir liegt nun ein deutsches Kriegsschiff. Die Verständigung mit uns über die Aufteilung [Marokkos] steht ihnen [den Franzosen] noch frei. Wollen sie nicht, dann mag der ‚Panther’ die Wirkung der Emser Depesche haben.“ (2) (Die Emser Depesche, eine Provokation Bismarcks, hatte 1870 den Deutsch-Französischen Krieg ausgelöst).

Die Zeichen standen im Sommer 1911 auf Krieg. Rosa Luxemburg schrieb in der von Clara Zetkin herausgegebenen Zeitschrift Die Gleichheit: „Jeder Tag bringt neue Drahtmeldungen über den Stand des Handels, und mit ihnen gehen die Hoffnungen und die Befürchtungen in jähen Sprüngen auf und ab. Wird aus der neuen Gewitterwolke der Blitz eines mörderischen Krieges auf zwei Weltteile herniederzucken, oder wird sich das drohende Ungewitter verziehen, so dass das Ende ‚bloß’ der ‚friedliche’ Schacher ist, der einige Fetzen der Welt aus einer gepanzerten Faust des europäischen Militarismus in eine andere überträgt? Das ist die Frage, die jetzt Millionen Menschen bewegt. …

Krieg oder Frieden, Marokko für Kongo oder Togo für Tahiti, das sind Fragen, bei denen Leben oder Tod für Tausende, das Wohl und Wehe ganzer Völker auf dem Spiele steht. Um diese Frage lässt ein Dutzend raffgieriger Industrieritter seine politischen Kommis feilschen und erwägen, wie in der Markthalle um Hammelfleisch und Zwiebeln gefeilscht wird, und die Kulturvölker warten in banger Unruhe wie zur Schlachtbank geführte Hammelherden auf die Entscheidung. Es ist dies ein Bild von so empörender Brutalität und plumper Niedertracht, dass es mit tiefem Grimm jeden erfüllen müsste, der nicht an dem Schacher direkt interessiert ist.“ (3)

Der „Panthersprung nach Agadir“ diente nicht zuletzt dazu, das Bündnis zwischen Frankreich und Großbritannien zu testen. Der Staatssekretär im Auswärtigen Amt Alfred von Kiderlen-Wächter, dessen Funktion etwa der eines Außenministers entsprach, hatte den deutschen Botschafter in London mit keinem Wort über das deutsche Vorgehen in Marokko informiert und damit gerechnet, dass die Briten den Franzosen nicht zu Hilfe kommen würden. Aber seine Kalkulation ging nicht auf.

Am 21. Juli stellte der britische Schatzkanzler David Lloyd George, der eigentlich als Befürworter einer Verständigung mit Deutschland galt, in einer Rede in der City of London unmissverständlich klar, dass Großbritannien im Falle eines bewaffneten Konflikts zu seinem französischen Bündnispartner stehen werde. Das britische Eingreifen zwang die deutschen Kolonialpolitiker schließlich zum Nachgeben. Zwischen Frankreich und Deutschland wurde ein Kompromiss geschlossen. Als Kompensation für Marokko erhielt Deutschland zur Abrundung seiner ostafrikanischen Kolonie Kamerun die ziemlich abgewirtschaftete und verarmte französische Kongo-Kolonie.

SPD und Kolonialpolitik

Dass es 1911 nicht zum Krieg kam, sondern zum „friedlichen Schacher“, war nicht das Verdienst der SPD. Während der linke Parteiflügel auf massive Protestaktionen drängte und die Arbeitermassen zum Kampf gegen die Kriegshetzer bereit waren, sympathisierte der rechte Parteiflügel mit der Kolonialpolitik, und die Parteiführung um August Bebel versuchte die Sache möglichst niedrig zu hängen, um den Parteifrieden zu wahren und sich nicht den Vorwurf zuzuziehen, sie sei „anti-national“.

In der Sozialdemokratie hatte es bereits seit Jahren heftige Auseinandersetzungen über die Haltung zum Militarismus, zum Imperialismus und zur Kolonialpolitik gegeben. Das Thema hatte sowohl nationale wie internationale Kongresse beherrscht. Im Jahr 1900 hatte der Internationale Sozialistenkongress noch eine prinzipielle Resolution gegen den Kolonialismus verabschiedet, aber auf dem internationalen Kongress, der sieben Jahre später in Stuttgart stattfand, war der rechte Flügels schon deutlich stärker. Vor allem die deutsche Delegation zeichnete sich durch stark nationalistisch geprägte Auffassungen aus.

Der SPD-Vorsitzende Bebel hatte im April 1907 während der Reichstagsdebatte über den Militärhaushalt zwar die schlechte Behandlung der Soldaten gegeißelt, gleichzeitig aber betont, dass die SPD für eine starke und schlagkräftige Armee eintrete. Der Parlamentsneuling Gustav Noske, der spätere Schlächter des Spartakus-Aufstands, wurde dann noch deutlicher: „Käme es zu einem Angriff auf Deutschland, würden wir uns selbstverständlich mit ebenso großer Entschiedenheit wehren, wie das nur irgendeiner der Herren auf der rechten Seite des Haues tun kann“, sagte er. Er wünschte, dass Deutschland „möglichst wehrhaft“ sei. (4)

Auf dem entgegengesetzten Flügel der Partei standen damals vor allem Karl Liebknecht und die Jugendbewegung der Partei, sowie Karl Kautsky, Franz Mehring, Clara Zetkin und Rosa Luxemburg. Sie verteidigten unmissverständlich den Antimilitarismus und Antikolonialismus. Auf dem Internationalen Sozialistenkongress, der im August 1907 in Stuttgart stattfand, waren die Linken in der deutschen Delegation aber deutlich in der Minderheit, hatte der Parteivorstand doch zusammen mit der Generalkommission der Gewerkschaften ein Auswahlprinzip durchgesetzt, das dem rechten Flügel die Mehrheit sicherte.

Die vom rechten Flügel beherrschte Antragskommission wollte in der Kolonialfrage eine Resolution durchbringen, in der es hieß, dass „der Sozialismus im Prinzip nicht gegen Kolonien“ sei. Eduard Bernstein und Eduard David sprachen sich im Namen der Mehrheit der deutschen Delegierten sogar für eine „sozialistische Kolonialpolitik“ aus. Gleichzeitig sollten die Beschlüsse des Internationalen Kongresses keine bindende Verpflichtung für die Parteien der einzelnen Länder haben.

Dass der Kongress dennoch die gegen Kolonialismus und Krieg gerichteten Anträge der Linken billigte, war vor allem dem Eingreifen Karl Kautskys, W.I. Lenins und Rosa Luxemburgs zu verdanken. Wie Lenin in seinem Bericht über den Kongress schrieb, „brachten Rosa Luxemburg und die russischen sozialdemokratischen Delegierten zur Bebelschen Resolution (in der Antikriegsfrage) Abänderungsanträge ein. Diese Anträge besagten 1., dass der Militarismus ein Hauptwerkzeug der Klassenunterjochung ist, verwiesen 2. auf die Aufgabe der Agitation unter der Jugend und betonten 3. die Aufgabe der Sozialdemokratie, nicht nur gegen den Ausbruch von Kriegen oder für die rasche Beendigung bereits ausgebrochener Kriege zu kämpfen, sondern auch die durch den Krieg herbeigeführte Krise auszunutzen, um den Sturz der Bourgeoisie zu beschleunigen.“ (5)

Dennoch schwelte der Konflikt über diese Fragen sowohl in der Internationale als auch in der deutschen Partei weiter.

Das Zögern der SPD in der Marokkofrage

Auf den „Panthersprung nach Agadir“ und das Säbelrasseln der Regierungen reagierte die Sozialistische Internationale 1911, indem sie eine internationale Konferenz und eine internationale Kundgebung des Sozialismus gegen die Kriegsgefahr anregte. Doch die SPD zögerte eine solche Konferenz hinaus. Bebel sagte zwar zunächst seine Teilnahme zu, schickte aber zwei Tage später einen Brief hinterher, in dem er weiteres Abwarten empfahl, da seiner Meinung nach die unmittelbare Kriegsgefahr nicht mehr gegeben sei.

Während französische, spanische und britische Sozialdemokraten ihre Anhänger mobilisierten, sich für ein gemeinsames Vorgehen der Internationale stark machten und am 13. August eine gemeinsame Demonstration britischer und französischer Arbeiter auf dem Londoner Trafalgar Square durchführten (in Großbritannien fanden damals gleichzeitig militante Arbeitskämpfe statt), rief der SPD-Vorstand zu keiner Demonstration auf.

Der Grund für die zögerliche Haltung Bebels und des SPD-Vorstands war die Gespaltenheit der deutschen Partei, in der die Marokkokrise einen heftigen Richtungskampf auslöste. Die Fronten verliefen im Wesentlichen zwischen den Anhängern des revisionistischen Flügels, dessen Positionen große Teile des Parteivorstands zuneigten, und der Parteilinken.

Vor allem Rosa Luxemburg, aber auch Karl Liebknecht, Clara Zetkin und andere linke Sozialdemokraten kämpften für eine Mobilisierung der Arbeitermassen gegen die Passivität des SPD-Vorstands und organisierten Versammlung und Kundgebungen zu dem Thema. Sie sahen ihre Aufgabe darin, die Partei aufzurütteln, um den Kampf gegen den wachsenden Militarismus aufzunehmen.

Der rechte Flügel befürwortete dagegen grundsätzlich, dass Deutschland seinen Rohstoffbedarf und die Absatzmärkte für seine Industrie durch Kolonialbesitz absicherte, auch wenn er am Vorgehen der Reichregierung in Marokko taktische Kritik übte.

Die Parteiführung um August Bebel bemühte sich in dessen letzten Lebensjahren vor allem darum, die auseinanderdriftenden Flügel der Partei zusammenzuhalten. Sie lavierte zwischen den Revolutionären und den Rechten und stützte sich dabei auf die zahlreichen Funktionäre der mittleren Ebene und die Zentristen, die sich nicht offen zu einem der beiden Flügel bekannten. In Worten stand Bebel nach wie vor zum Erfurter Programm und begriff die SPD als revolutionäre, wenn auch „nicht Revolution machende Partei“. Angesichts der immer schärfer werdenden Hetze von rechten und nationalistischen Kräften wich er gleichzeitig jeder klaren Stellungnahme aus, die erneut ein Verbot der Partei hätte provozieren können.

Der Vorstand duldete im Interesse des Zusammenhalts der Partei das Auftreten der immer offener agierenden sozialimperialistischen Tendenzen in ihren Reihen. Letztere publizierten ihre Ansichten unter anderem in den von den Anhängern Eduard Bernsteins herausgegebenen Sozialistischen Monatsheften, aber auch in Kautskys Neuer Zeit.

Dort schrieb der Reichstagsabgeordnete Otto Hue 1911: „Die Erklärung: ‚Wir müssen für die der raschen Erschöpfung entgegengehenden heimischen Erzreserven ausländischen Ersatz schaffen, wenn unsere große Eisen- und Stahlindustrie existenzfähig bleiben soll’, leuchtet vielen ein, die sonst von kolonialen Abenteuern nichts wissen wollen. Auch uns Sozialisten ist es natürlich nicht gleichgültig, ob in absehbarer Zeit Deutschlands Versorgung mit Erzen, mit deren Verarbeitung bis zur feinsten Fertigware bei uns an zwei Millionen Arbeiter beschäftigt werden, unmöglich geworden ist.“ (6)

Hue lehnte den Griff nach der Kolonie Marokko zwar ab, aber nicht aus grundsätzlichen, sondern aus ökonomischen Gründen. Er gelangte zum Schluss, dass Deutschland mit einem guten Verhältnis zu Frankreich besser gedient sei als mit Kolonialbesitz in Marokko. Außerdem würden die Erzvorräte in Deutschland und im 1870 annektierten Lothringen noch für Jahrhunderte reichen, wenn nur die Transportwege ausreichend ausgebaut würden. (7)

Auch andere Wortführer des rechten Flügels verteidigten das „Recht“ der deutschen Konzerne, Kolonien auszubeuten, und verurteilten lediglich die extremsten Gräueltaten der Kolonialtruppen. Zum Teil übernahmen sie sogar die imperialistische Propaganda, der Kolonialismus bringe den Eingeborenen die Zivilisation.

Der Wortführer des revisionistischen Flügels der SPD, Eduard Bernstein, kritisierte die Politik der Reichsregierung mit der Begründung, durch das Abkommen von Algeciras, mit dem die erste Marokkokrise beigelegt worden war, seien die deutschen Interessen bereits gewahrt.

Bernstein schrieb: „Es kann sich dort (in Marokko) nur um kapitalistische Unternehmungen von Europäern handeln, bei denen Afrikaner als Arbeiter beschäftigt werden. Das Recht, im Susgebiet usw. Pflanzungen und Bergwerke zu betreiben, steht aber deutschen Unternehmern heute schon zu: der Algeciras-Vertrag spricht ihnen in Marokko das gleiche Recht zu wie Engländern und Franzosen. Die strenge Erfüllung dieses von allen Mächten unterzeichneten Vertrages zu verlangen, ist nicht nur der ehrenhafteste und humanste, es ist auch der billigste Weg, Deutschen, die in Marokko Handel und Gewerbe treiben wollen, zu dem zu verhelfen, was sie mit Ehren und Verstand verlangen können.“ (8)

Rosa Luxemburg antwortete Bernstein im Artikel „Kleinbürgerliche oder proletarische Weltpolitik?“. Sie warf ihm vor, er verteidige den „Imperialismus von gestern gegen den Imperialismus von heute“. Die Algeciras-Akte bezeichne er als „Recht“, ihre Verletzung dagegen als „Rechtsbruch“. Er übersehe aber, dass es außer den „Handelsnationen“ noch die marokkanische Bevölkerung gebe, deren Rechte die Algeciras-Akte mit Füßen trete. Indem sie die Souveränität des Sultans garantiere, habe die Algeciras-Akte den Eingeborenen „einen verächtlichen und gemeingefährlichen Blutegel auf den Rücken“ gesetzt, „der den europäischen Handelsnationen nur dazu dient, den Stämmen Blut abzuzapfen, das ihm nachher in die Taschen der Börsenwölfe ausgepresst wird“. (9)

Wird fortgesetzt

Anmerkungen

1) Karl Radek: Der neue Marokkokurs Deutschlands, in: Die Neue Zeit, Jg. 29, 1910, S. 652

2) Gerd Fesser: Der Panzersprung nach Agadir, Zeit online: http://www.zeit.de/2011/27/Panthersprung/komplettansicht

3) Die Gleichheit, Stuttgart, 21. Jg. 1911, Nr.23, S.353/354

4) Schorske, Carl E.: Die große Spaltung: die deutsche Sozialdemokratie 1905-1917, Berlin 1981, S.  109

5) Wladimir Iljitsch Lenin: Der Internationale Sozialistenkongress in Stuttgart, in Werke, Bd. 13, Seite 66-73

6) Otto Hue: Marokko und der deutsche Erzbedarf, in: Die Neue Zeit, Jg. 30, 1911, S. 49

7) ders., a.a.O., S. 91

¬8) Zitiert nach Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Bd. 3, S. 29f

9) Rosa Luxemburg: Kleinbürgerliche oder proletarische Weltpolitik, in Gesammelte Werke, Bd. 3, S. 26-31

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