Die WSWS benötigt Eure Unterstützung

Von Ulrich Rippert
13. Dezember 2012

Liebe Leserinnen,
Liebe Leser,

ich wende mich heute an Euch, weil die WSWS dringend Eure Unterstützung benötigt. Wir haben unsere Arbeit im letzten Jahr erheblich ausgeweitet. Um diese Arbeit aufrecht erhalten und weiter ausbauen zu können, benötigen wir dringend umfangreiche Spenden und vor allem regelmäßige Spender.

Angesichts der Verschärfung des Klassenkampfs in Griechenland und ganz Europa, der revolutionären Entwicklung in Ägypten und der Kriegsvorbereitungen gegen Syrien und den Iran gewinnen eine sozialistische Perspektive und der Aufbau einer neuen Arbeiterpartei entscheidende Bedeutung.

Der Kapitalismus zeigt sich wieder so, wie ihn Karl Marx einst beschrieben hat: Als brutale Klassengesellschaft, die auf der Ausbeutung der Arbeiter durch die Kapitalbesitzer beruht und in der die Bereicherung einiger Weniger zur Verarmung der großen Mehrheit der Bevölkerung führt.

2012 hat die WSWS regelmäßig über Griechenland, Ägypten und alle weiteren Brennpunkte der Welt berichtet und Arbeiter auf der ganzen Welt über diese wichtigen politischen Entwicklungen informiert und aufgeklärt. Zudem war es uns möglich, die Übersetzungsarbeit zu entwickeln und die WSWS in vielen neuen Sprachen, insbesondere Griechisch und Arabisch herauszubringen.

Dabei hat sich die WSWS niemals der herrschenden Meinung angepasst, sondern immer den unabhängigen Standpunkt der Arbeiter entwickelt. Sie hat das doppelte Spiel der griechischen Koalition der Alternativen Linken (SYRIZA) ebenso aufgedeckt, wie die Unterstützung der Kriegstreiberei gegen Libyen und Syrien durch kleinbürgerliche Tendenzen.

Das Jahr 2013 wird von einer Verschärfung der sozialen Angriffe in ganz Europa und weiteren Kriegen zur kolonialen Unterwerfung des nahen Ostens geprägt sein. Zahlreiche pseudolinke Gruppen, wie die NPA in Frankreich, die Linkspartei in Deutschland oder SYRIZA in Griechenland, stehen bereit, um diese Angriffe auf die Arbeiter zu organisieren und abzudecken.

Die WSWS gewinnt unter diesen Bedingungen als authentische Stimme des Marxismus die entscheidende Bedeutung für eine unabhängige Bewegung der Arbeiter. Damit sie dieser Bedeutung gerecht werden kann, brauchen wir Eure Unterstützung.

Wir müssen nicht nur die Vorort-Berichterstattung aus Athen, Kairo oder Kapstadt intensivieren, sondern auch in Arbeitskämpfe in Deutschland direkt eingreifen. Wir haben vor, unsere Übersetzungsarbeit weiter zu intensivieren, so dass die WSWS von dem großen Teil der Weltbevölkerung in der Muttersprache gelesen werden kann.

All das können wir nicht umsetzen, wenn Ihr Euch nicht für eine großzügige Spende und nach Möglichkeit eine aktive Unterstützerschaft entscheidet.

Ulrich Rippert, Redakteur der WSWS

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