Steven Spielbergs Bridge of Spies – Der Unterhändler: Eine Episode aus dem Kalten Krieg

Von David Walsh
3. Dezember 2015

Steven Spielbergs Bridge of Spies – Der Unterhändler erzählt eine Episode aus dem Kalten Krieg: Die Verhaftung des sowjetischen Spions Rudolf Abel im Juni 1957 in New York sowie sein etwa fünf Jahre später erfolgter Austausch gegen Gary Powers, den Piloten eines U-2-Spionageflugzeugs.

Der Jurist James Donovan vertrat Abel vor Gericht und spielte beim Agentenaustausch, der Anfang 1962 erfolgte, eine entscheidende Rolle. Das Drehbuch, das gemeinsam vom britischen Drehbuchautor Mark Charman und den amerikanischen Filmemachern Joel und Ethan Coen verfasst wurde, basiert zum Teil auf Donovans 1964 erschienen Erinnerungen unter dem Titel Strangers on a Bridge: The Case of Colonel Abel and Francis Gary Powers [dt. Der Fall des Oberst Abel. (1965)].

Eine Bildunterschrift zu Anfang des Films verweist auf das Jahr 1957, den Höhepunkt des Kalten Krieges. Rudolf Abel (Mark Rylance), der vom FBI beschattet wird, geht in Brooklyn seiner Arbeit nach, zu der Amateurmalerei und das Abrufen versteckter Botschaften gehören. FBI-Agenten führen eine Razzia in seiner Wohnung durch – in Wirklichkeit vollkommen illegal, denn sie haben weder einen Durchsuchungsbefehl noch einen „hinreichenden Verdacht“.

James Donovan (Tom Hanks), ein prominenter New Yorker Anwalt, wird eingeführt bei der Verteidigung einer Versicherungsgesellschaft gegen eine berechtigte Forderung. Er wird von der örtlichen Rechtsanwaltskammer gebeten, Abel zu vertreten. Zunächst wendet er ein, dass seine Strafrechtstage längst gezählt seien, doch schließlich fühlt er sich in seinem Pflichtbewusstsein aufgerufen und akzeptiert die Aufgabe. „Alle werden mich hassen, aber jedenfalls werde ich verlieren“, spöttelt er. Zum Teil wurde Donovan aufgrund seiner Rolle bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen ausgewählt, wo er als stellvertretender Ankläger im Stab des amerikanischen Hauptanklagevertreters Robert H. Jackson tätig war, sowie aufgrund seiner Arbeit als Leiter der Rechtsabteilung des OSS (dem Vorgänger der CIA) während des Zweiten Weltkriegs.

Donovan gewinnt von Abel sofort einen günstigen Eindruck. (In seinen Erinnerungen schrieb der Jurist über den sowjetischen Agenten: „Er war eine außergewöhnliche Persönlichkeit, brillant und mit dem verzehrenden intellektuellen Wissensdurst begabt, der jeden lebenslangen Wissenschaftler charakterisiert. Er war hungrig nach Gesellschaft und Gedankenaustausch.“ Während Abels fast fünfjähriger Haft war Donovan Abels einziger Besucher.) Abel ist ruhig, gesammelt und hochintelligent. Als Donovan bemerkt: „Sie sehen nicht schrecklich besorgt aus“, antwortet der sowjetische Spion: „Würde es helfen?“ Dieser Grundsatz taucht noch mehrere Male auf.

Donovans Beweisführung baut darauf auf, dass Abel kein Verräter wie Ethel und Julius Rosenberg (die wenige Jahre zuvor als sowjetische Spione hingerichtet wurden) sei, weil er kein amerikanischer Staatsbürger ist, sondern lediglich ein ehrenwerter „Soldat“, der für seine Heimat arbeitet.

Zwischenzeitlich hat die CIA das U-2-Aufklärungsflugzeug entwickelt und eine Gruppe ehemaliger Air-Force-Piloten wurde hinzugeholt, um das Fluggerät zu fliegen, darunter Gary Powers (Austin Stowell). Die U-2 fliegt in unerreichbaren Höhen, erklären die CIA-Beamten, und nimmt mit ihren Panoramakameras Bilder auf. Die Piloten werden instruiert, zusammen mit ihren Maschinen unterzugehen. Zu diesem Zweck enthält ihre Ausrüstung Giftnadeln, die sofort tödlich wirken.

Donovans Hauptverteidigungsargument für Abel besteht darin, dass Amerika zeigen müsse, dass jeder Angeklagte, selbst ein „kommunistischer Spion“, einen fairen Prozess erhält. Tatsächlich ist dies, wie Donovan schnell herausfindet, weit von der Realität entfernt. Der Richter, Mortimer Byers (Dakin Matthews), macht in Gesprächen mit Donovan und dem Staatsanwalt deutlich, dass er eine rasche Verurteilung erwartet und auch umzusetzen beabsichtigt. Er weist Donovans Argument zurück, dass die FBI-Razzia illegal gewesen sei und sorgt generell dafür, dass der Fall im Sinne der Regierung verläuft. Als Donovans Appellation, dass ein Tatbeweis unter Verletzung des Vierten Zusatzes der Verfassung erbracht wurde, schließlich den Obersten Gerichtshof erreicht, wird diese in einer 5-zu-4-Abstimmung zurückgewiesen.

Donovan drängt Byers, Abel nicht zum Tode zu verurteilen (der erste Anklagepunkt, Verschwörung zur Übermittlung von Verteidigungsinformationen an die Sowjetunion, war ein Kapitalverbrechen), sowohl aus humanitären als auch aus praktischen Erwägungen. Ein US-Agent könnte irgendwann gefangen genommen werden und ein lebender Abel wäre dann das nötige Lösegeld. Schließlich verurteilt der Richter den sowjetischen Spion zu jahrzehntelangem Gefängnis.

Während Abel im Bundesgefängnis von Atlanta einsitzt, wird im Jahr 1960 Gary Powers über der Sowjetunion abgeschossen und verhört. Ein sowjetisches Gericht verurteilt ihn zu drei Jahren Gefängnis und sieben Jahren schweren Arbeitslagers. (Die amerikanischen Amtspersonen glaubten irrtümlich, dass die U-2 sich in einer Höhe von 70.000 Fuß außerhalb des sowjetischen Radars und von Boden-Luft-Raketen befände. Sie lagen in beiderlei Hinsicht falsch. Zudem schickten sie in ihrer Dummheit Powers am 1. Mai auf Spionageflug, an einem Feiertag, an welchem weit weniger Luftverkehr herrschte als üblich.) Die CIA wird von der Sorge ergriffen, dass Powers zum Reden gebracht werden könnte.

Der zweite Akt spielt in Berlin, wohin Donovan von der CIA entsandt wird. Er soll, obzwar in einer inoffiziellen Funktion, mit den Regierungen der UdSSR und der DDR Verhandlungen über einen Austausch von Abel für Powers sowie über die Freilassung eines amerikanischen Studenten führen, der von den ostdeutschen Stalinisten festgehalten wird. Die lokalen CIA-Agenten behalten Donovan im Auge, während er seinen diplomatischen Bemühungen nachgeht. Die Ostdeutschen bereiten sowohl den Vereinigten Staaten als auch der Sowjetunion Schwierigkeiten, weil sie von den Amerikanern die Anerkennung ihres Staates als souveräne Nation wollen. Es ist kein Geheimnis und steht in den Geschichtsbüchern, dass Donovans Mission erfolgreich war. Er beendete sie auf der Glienicker Brücke, einer Brücke, die Westberlin mit Ostdeutschland verband.

Bridge of Spies bietet unterhaltende und lobenswerte Qualitäten. Rylance als Abel ist wirklich exzellent, wenn er seine Intelligenz und Unerschütterlichkeit darstellt. Die Szenen, in denen er präsent ist, sind die gehaltvollsten und am wenigsten abgedroschenen.

Der wirkliche Abel hatte, als er seine Gefangenschaft absaß, bereits eine Menge hinter sich. Er kam 1903 in Großbritannien als William August Fisher (möglicherweise nach Wilhelm Liebknecht und August Bebel benannt?) als Sohn deutsch-russischer revolutionärer Emigranten zur Welt. Sein Vater war einmal Mitarbeiter Lenins gewesen. Nach der Revolution kehrte die Familie in die UdSSR zurück und im Jahr 1927 begann Fisher-Abel für den sowjetischen Geheimdienst zu arbeiten.

Die großen Säuberungen der späten 1930er Jahre überlebte er nur knapp. Sein Schwager wurde beschuldigt, ein Unterstützer Trotzkis zu sein, und Fisher-Abel wurde eine zeitlang vom Dienst im NHWD suspendiert. Während des Zweiten Weltkrieges war er an wichtigen Geheimdienstoperationen gegen die Deutschen beteiligt. Im Jahr 1948 wurde er in die Vereinigten Staaten entsandt, wo er die sowjetische Spionage leitete. Nach seiner Festnahme weigerte er sich, mit dem FBI zu kooperieren oder ihm irgendetwas zu sagen, obwohl die Anklagen, die gegen ihn erhoben wurden, zur Todesstrafe hätten führen können.

Hanks als Donovan ist weniger gelungen, weil die Rolle konventioneller und in weniger einleuchtender Art und Weise konzipiert wurde. Hanks wird hier angewiesen, einen durchschnittlichen Mittelklasseamerikaner dazustellen, der sich seines gesunden Menschenverstands bedient, um schwierige Klippen zu umschiffen. James Donovan war aber nicht irgendwer. Er war eine einflussreiche, mit besten Kontakten (zur Wall Street, dem Geheimdienstapparat etc.) in Verbindung stehende Persönlichkeit, die später in New York für die Demokratische Partei zum Senat kandidierte. Vorliegendes Videomaterial zeigt ihn als gewieften und wohl recht schonungslosen Menschen.

Die amerikanische Elite selbst hatte in der Kennedy-Ära eine etwas andere Beziehung zu den Traditionen des Landes. Während unerbittlich den imperialistischen Zielsetzungen nachgegangen wurde, hatten das politische und das Medienestablishment die Zuversicht, gewisse demokratische Normen aufrechterhalten zu können, zumindest gab man entsprechende Lippenbekenntnisse ab. In seinen Erinnerungen bemerkt Donovan, dass seine Entscheidung, Abel zu verteidigen, der damals vermutlich der meistgehasste Mann in Amerika war, von seinen Kollegen allgemein unterstützt wurde, von „Geschäftsfreunden und Juristen in den gesamten Vereinigten Staaten.“ Ein ehemaliger Präsident der amerikanischen Anwaltsvereinigung etwa schrieb ihm: „Die Verteidigung unpopulärer Fälle ist eines der Dinge, das unseren Beruf zu einer Berufung macht.“

Donovan schloss seine Eingabe an den Obersten Gerichtshof mit den Worten: „Abel ist ein Ausländer, der des Kapitalverbrechens Spionage für die Sowjetunion bezichtigt wird. Es mag abnorm scheinen, dass unsere Verfassung einem solchen Mann Schutz zusichert. Die Gedankenlosen könnten Amerikas gewissenhafte Befolgung der Prinzipien einer freien Gesellschaft als einen peniblen Altruismus ansehen, der zur Selbstzerstörung führen werde. Aber unsere Prinzipien sind in unserer Geschichte und den Gesetzen dieses Landes eingemeißelt. Sollte die freie Welt keine Treue gegenüber ihren eigenen moralischen Normen bewahren, dann bliebe keine einzige Gesellschaft mehr übrig, nach der sich andere sehnen.“

Es ist nicht nötig, Donovan als Heiligen zu zeichnen, der die Verfassung und die Bill of Rights gegen eine verbreitete Lynchmobstimmung verteidigt, wohin der Film tendiert, aber auch nicht als Zyniker, der lediglich der Form eines geheimen Plan genügt, den die CIA und der amerikanische Staat entworfen haben. Donovan war, wie es scheint, sowohl ein Verteidiger der Interessen der amerikanischen Elite als auch ein aufrichtiger Verfechter der verfassungsmäßigen Grundrechte eines Angeklagten.

Wie so oft in Filmen von Spielberg (insbesondere über das Leben in Amerika), wechseln subtile und einschneidende Szenen, in denen Charaktere und Situationen in unsentimentaler und wahrhaft objektiver Weise präsentiert werden, mit Sequenzen, die wirken, als seien sie durch Gemälde von Norman Rockwell hindurch gefilmt worden, welchen eine lähmende Selbstzufriedenheit und national-patriotische Glorifizierung entströmt, die sowohl unangenehm als auch nicht überzeugend sind.

Die Gefängnisszenen mit Abel und Donovan und eine Reihe von Gerichtssaalsequenzen sowie die CIA-Übungsstunden für Powers sind realistisch und präzise gespielt. Hier kommt Spielbergs authentischer Sinn für das Durchführungstempo sowie für den Gesamtrhythmus des Films und seine Komposition zum Tragen. Dem Regisseur fällt es indessen schwer, der Idealisierung und Verfälschung des Familienlebens der Mittelklassefamilie zu widerstehen. Jedes Mal wenn Donovan nachhause kommt, wird der Zuschauer, ungeachtet gelegentlicher Klagen von Donovans Frau, dazu eingeladen, ein Bad in metaphorischer Warmherzigkeit zu nehmen. Künstlerisch gesagt, kommt das Werk zum Stillstand.

Ganz allgemein ist die erste Hälfte von Bridge of Spies – Der Unterhändler unvergleichlich stärker als die zweite. Die Filmemacher zeichnen Abel in sehr sympathischen Farben. Vermutlich fühlten sie sich (bewusst oder unbewusst) genötigt, ihre Verwegenheit, einen sowjetischen Spion als komplexe Persönlichkeit zu zeichnen, dadurch zu kompensieren, dass sie Ostberlin sowie sowjetische und DDR-Beamte in banalen und stereotypen Bildern darstellten. Diese Szenen wirken wie aus einem Propagandafilm. Jeder Grenzschützer ist ein bedrohlicher Grobian. Jeder Beamte ist verschlagen oder grausam, oder beides. Die Farben des Films nehmen in Ostberlin schlichte Grau- und Schwarztöne an – und hellen sich wieder auf, sobald Donovan wieder zurück in New York ist, wo die Bäume plötzlich zahllosen Blätterschmuck darbieten, obwohl Februar ist!

Zahlreiche Filme, die während des Kalten Krieges gedreht wurden – darunter Der Spion, der aus der Kälte kam, Ipcress – Streng geheim, Finale in Berlin, selbst Alfred Hitchcocks Der zerrissene Vorhang und Topas, die nicht zu seinen verdienstvolleren Arbeiten zählen, sowie andere –, standen dem Anspruch Amerikas, die „freie Welt“ zu repräsentieren, skeptischer gegenüber als Bridge of Spies – Der Unterhändler. Dafür, dass sie eine jüngere Generation in die Irre führen, sollte den Filmemachern die Schamesröte ins Gesicht steigen.

Im Endergebnis wirft Bridge of Spies relativ wenig Licht auf eine bedeutsame Epoche. Der Streifen zieht es vor, sich keiner der folgenden Fragen zu nähern: Was war die Sowjetunion, und warum rief sie solch eine Loyalität und Ergebenheit hervor wie bei Abel? Was war der tatsächliche, tiefer liegende Charakter des Kalten Krieges, unterhalb seiner oberflächlichen und eigennützigen Phrasen? Was waren die Widersprüche des amerikanischen Liberalismus und wo befindet er sich heute?

Das Erbe des Antikommunismus lastet immer noch schwer auf diesen sozialen Schichten. Künstlerischer und intellektueller Fortschritt wird schwierig sein, solange mit solchen Vorurteilen und den mit ihnen in Verbindung stehenden sozialen Ansichten, der Verteidigung des sogenannten Systems des freien Unternehmertums in den Vereinigten Staaten und seinen weltweiten geopolitischen Interessen, nicht gebrochen wird.

Spielbergs Film greift sowohl die Gegenwart als die Vergangenheit auf. Tatsächlich werden in ihm zunächst die Sorgen der Filmemacher über das amerikanische Leben von heute offenbart: FBI und CIA agieren aggressiv, der Richter missachtet elementare demokratische Rechte, die Medien schüren Angst und Rückständigkeit.

Obwohl Abel schuldig zu sein scheint, wird er im Grunde auf gesetzwidrigem Wege ins Gefängnis gebracht. Juraprofessor Jeffrey Kahn bemerkte anlässlich der Anklage im August 1957 in The Case of Colonel Abel: „Abel wurde ohne jeden Grund 48 Tage lang von Bundesbeamten in Einzelhaft und unter totaler Geheimhaltung festgehalten, zweitausend Meilen entfernt von dem Ort seiner ursprünglichen Festnahme, ohne sinnvollen Zugang zu einem Anwalt und ohne einem Richter vorgeführt worden zu sein.“

Spielberg und Hanks machten in Interviews deutlich, dass sie den “Krieg gegen den Terror” und die Behandlung der Inhaftierten in Guantanamo und anderswo vor Augen hatten. Hanks sagte einem Interviewer der Filmwebseite Collider.com: “Sobald man damit anfängt, die Leute zu foltern, gibt man der Gegenseite Erlaubnis und Grund dafür, dasselbe zu tun, und genau das ist nicht, wofür Amerika steht. (…) Sobald man damit beginnt, jeden hinzurichten, von dem man glaubt, er sei gegen unser Land, nun, dann ist man nicht mehr weit entfernt von KGB und Stasi. Das ist nicht das wahre Amerika. Das ist von Anfang an Donovans Haltung. Man kann dem nicht widersprechen.“

Spielberg erläuterte im Entertainment Weekly, dass er erst vor kurzem von der Existenz „eines Mannes namens James B. Donovan erfuhr, der Versicherungsanwalt war, aber früher ein stellvertretender Ankläger bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen, der berufen wurde, der Welt zu zeigen, dass wir jeden repräsentieren. Jeder erhält eine faire Behandlung. Diese moralischen Themen klangen in mir an, insbesondere nachdem ich Lincoln hinter mir hatte.“

Folter, Polizeistaatsmaßnahmen, Militarismus, Verletzung verfassungsmäßiger Rechte, staatliche Gewalttätigkeit – genau das ist das offizielle Amerika von heute. Die Filmemacher stehen fern der Realitäten. Obwohl ihre Ängste zweifellos aufrichtig sind, sind sie doch viel zu unbeteiligt. Die Lage ist schon viel weiter fortgeschritten.

Gleichermaßen kann kein Zweifel bestehen, dass Drehbuchautoren und Regisseur die amerikanisch-russischen Beziehungen (obwohl sie noch gar nicht das gegenwärtige Niveau angenommen hatten, als Bridge of Spies vorbereitet wurde) als schwer belastet empfanden. Der Film ist ein Appell kühlen Kopf zu bewahren, für Verhandlungen und Diplomatie, für einen Kompromiss. Auch hier gilt: diese Sorgen sind authentisch, doch es zeigt sich eine schwere Unterschätzung der Intensität der sozialen und ökonomischen Kräfte, die die amerikanische herrschende Elite dazu treiben, auf Tuchfühlung mit der Katastrophe zu gehen.

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