US-Präsidentschaftswahlen

Demokraten beginnen Wahlkampf für 2020 mit Feuerwerk der Demagogie

Von Patrick Martin, 28. Juni 2019

Sämtliche Kandidaten der Demokraten verteidigen wie Präsident Trump das Profitsystem und die weltweiten Interessen des amerikanischen Imperialismus.

Bernie Sanders kündigt Präsidentschaftskampagne 2020 an

Von Niles Niemuth, 21. Februar 2019

Der Senator aus Vermont spielt erneut die Rolle des Blitzableiters, um inmitten eines Aufschwungs des internationalen Klassenkampfes und des wachsenden Interesses am Sozialismus die soziale Opposition einzudämmen und zu entschärfen.

Demonstrationen gegen Obama-Besuch in Athen

Von Alex Lantier, 17. November 2016

Obama versucht, der herrschenden Klasse Europas zu versichern, dass die Wahl von Donald Trump ihre Beziehungen zu den Vereinigten Staaten nicht beeinträchtigen wird.

Trumps Wahlsieg und die italienische Rechte

Von Marianne Arens, 16. November 2016

Die italienische Rechte und Beppe Grillo begrüßen Trumps Wahlsieg in den USA. Die Aussichten für Renzis Verfassungsreferendum vom 4. Dezember haben sich erneut verschlechtert.

Europa: Schock über Trumps Wahlsieg

Von Peter Schwarz, 10. November 2016

Die herrschenden Eliten Europas fürchten, dass Trumps Präsidentschaft nicht nur die USA, sondern auch den Rest der Welt politisch und wirtschaftlich destabilisieren wird.

Deutschland: Medien fordern massive Aufrüstung nach US-Wahl

Von Johannes Stern, 9. November 2016

Die politischen Wortführer in Deutschland nutzen die US-Präsidentschaftswahl als Vorwand, den deutschen Militarismus voranzutreiben.

Europa: Wachsende Beunruhigung über Trumps Aufstieg

Von Ulrich Rippert, 7. Mai 2016

Während Ursachenforschung und mahnende Worte über die Konsequenzen rechter nationalistischer Politik den Ton angeben, gibt es auch erste Stimmen, die einen Wahlsieg von Donald Trump unterstützen.

Kriegswahlen in Amerika

Von Patrick Martin, 29. April 2016

Die führenden Kandidaten beider Parteien, die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Donald Trump, haben sich auf eine erhebliche militärische Eskalation nach den Wahlen im November festgelegt.

Sanders und Trump gewinnen Vorwahlen in Michigan

Von Patrick Martin, 10. März 2016

Sanders Überraschungssieg über Hillary Clinton widerspiegelt die wachsende Wut von Arbeitern und Jugendlichen über die Vernichtung von Arbeitsplätzen und den sinkenden Lebensstandard in den USA.

Die US-Präsidentschaftswahl 2016 und die Hetze gegen Einwanderer

Von Bill Van Auken, 2. September 2015

Der Vorwahlkampf in den USA ist von aggressiver Fremdenfeindlichkeit der Republikaner und Demokraten geprägt.

Socialist Equaliy Party gibt Wahlteilnahme bekannt

Von der Redaktion, 14. Februar 2012

Der Präsidentschaftskandidat der SEP ist Jerry White, Vizepräsidentschaftskandidatin ist Phyllis Scherrer.

Wählt Socialist Equality!

Wahlaufruf von SEP-Präsidentschaftskandidat Jerry White

Von Jerry White und Präsidentschaftskandidat der SEP, 14. Februar 2012

Ich bin stolz darauf, Präsidentschaftskandidat der Socialist Equality Party zu sein. Zusammen mit meiner Vizepräsidentschaftskandidatin Phyllis Scherrer werde ich mich in diesem wichtigen Wahljahr auf Grundlage eines sozialistischen Programms für die Interessen der Arbeiterklasse einsetzen.

Klassengegensätze in Obamas Koalition

Von Jerry White und Präsidentschaftskandidat der Socialist Equality Party 2008, 7. November 2008

Trotz seiner Rhetorik von der Einheit "der Wall Street und der Main Street", der "Reichen und der Armen" hat sich Obama verpflichtet, die Interessen der mächtigsten Teile der amerikanischen Unternehmerelite zu verteidigen.

Barack Obamas Wahlsieg

Von der Redaktion der WSWS, 6. November 2008

Die Freude der Demokratischen Partei über ihren Wahlsieg wird im Umkreis Obamas, in der Parteiführung und im politischen Establishment durch die Erkenntnis gedämpft, dass sich die durch die Wahl geweckten Erwartungen und Hoffnungen der Massen nicht so leicht wieder zügeln lassen.

Hoffnungen und Illusionen kennzeichnen die europäischen Reaktionen auf Obamas Wahlsieg

Von Ulrich Rippert, 6. November 2008

Noch nie wurde die Wahl eines amerikanischen Präsidenten in Europa mit derart großer Aufmerksamkeit und Anteilnahme verfolgt.

US-Wahlen: Die Klassenfragen

5. November 2008

Die wirkliche Grundlage der Politik der Vereinigten Staaten ist wie in jedem anderen Land nicht die Rasse oder Volkszugehörigkeit, sondern die Klasse.

Vor den US-Wahlen

Von Patrick Martin, 4. November 2008

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Umfragen auf einen eindeutigen Sieg der Demokratischen Partei hindeuten, machen Obama und führende demokratische Kongressabgeordnete schon im Voraus deutlich, dass die öffentliche Ablehnung der Bush-Regierung nicht die Politik eines Präsidenten Obama oder eines von den Demokraten beherrschten Kongresses bestimmen wird

Nach der Berliner Obama-Rede

Fischer fordert stärkeres militärisches Eingreifen der Europäer

Von Ulrich Rippert, 29. Juli 2008

In seiner gestrigen Montagskolumne für Die Zeit bezeichnete der ehemalige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) die Quintessenz von "Barack Obamas Berliner Botschaft" mit folgenden Worten: "Schluss mit der Trittbrettfahrerei der Europäer, wenn es militärisch Ernst wird!"

Rede an der Siegessäule

Obama fordert von Europa Truppenverstärkung in Afghanistan

Von Stefan Steinberg, 26. Juli 2008

Barack Obamas Rede vor der Siegessäule in Berlin war ein Muster an reaktionärem Antikommunismus aus dem Kalten Krieg, wie auch ein Versuch, dem amerikanischen imperialistischen Militarismus einen neuen Rahmen zu stecken.

AIPAC-Rede

Obama sichert Verteidigung der Interessen der USA und Israels zu

Von Alex Lantier, 14. Juni 2008

Die Verteidigung der imperialistischen Interessen der USA und Israels haben für Barack Obama oberste Priorität.

Der Parteitag der Demokraten und Kerrys linke Verteidiger

Von Bill Van Auken und Präsidentschaftskandidat der SEP, 4. August 2004

Kerrys "linke" Verteidiger setzen radikale Phrasen ein, um die Massenopposition gegen die Bush-Regierung hinter Kerry und die Demokratische Partei zu lenken. Sofern sie überhaupt Druck ausüben, richtet sich dieser nicht gegen Kerry, sondern gegen jeden, der ihre Politik des kleineren Übels zurückweist und es wagt, die Demokraten von links anzugreifen

Howard Dean widerspricht Außenseiter-Vorwurf der Washington Post

Von David Walsh und Barry Grey, 31. Dezember 2003

Howard Deans Vorwahlkampf legt tiefe Spaltungen im amerikanischen Establishment offen. Aber alle Hoffnungen auf eine grundlegende Änderung der Politik unter Dean wären eine Täuschung oder Selbsttäuschung.

Ein Militarist als "Friedenskandidat": General a. D. Wesley Clark will demokratischer Präsidentschaftskandidat werden

Von Alex Lefebvre, 1. Oktober 2003

Zur Zeit wird Wesley Clark, ehemals Oberbefehlshaber der NATO-Truppen im Balkankrieg, als demokratischer Präsidentschaftskandidat aufgebaut. Offensichtlich machen sich Teile des demokratischen Establishments Sorgen über die wachsende Unterstützung für Howard Dean, der Bushs Kriegspolitik im Irak offen angriff.

Bush's Angriff auf demokratische Rechte und die Präsidentenwahl 2000

Von Barry Grey, 24. November 2001

Der Angriff auf demokratische Rechte in den USA nach dem 11. September gehen zurück auf die Versuche Präsident Clintion mit dubiosen Mittel zu stürzen und den erfolgreichen Diebstahl der Wahl 2000.

New York Times und Washington Post unterdrücken Ergebnis der Stimmennachzählung in Florida

Von Barry Grey, 29. September 2001

Die New York Times, die Washington Post und anderer wichtige Medien haben entschieden, die Ergebnisse ihrer eigenen Nachzählung der Stimmen zur Präsidentenwahl in Florida zu unterdrücken.

Zu Naders Rede in Detroit:

Der Präsidentschaftskandidat der Grünen schweigt zu Bush

Von Jerry White, 3. Mai 2001

Während Ralph Nader, der Präsidentschaftskandidat der amerikanischen Grünen, Anfang April an der Wayne State University in Detroit spricht, spielt er erneut das Ausmaß der Rechtswende unter George Bush herunter und offenbart seine Gleichgültigkeit gegenüber den Angriffen auf demokratische Rechte.

Bushs politische Flitterwochen: Warum die Demokraten sich hinter eine illegitime Regierung stellen

Von Patrick Martin, 15. Februar 2001

Zwei Monate, nachdem der Oberste Gerichtshof durch sein Eingreifen die Auszählung von Stimmen gestoppt, und der demokratische Kandidat Al Gore die Präsidentschaft von George W. Bush anerkannt hat, läuft in Washington alles auf eine nur schwach verschleierte Koalitionsregierung mit den Demokraten als Juniorpartner hinaus. Nach der seit über hundert Jahren am heißesten umkämpften Wahl akzeptieren die Demokraten widerspruchslos eine illegitime Regierung und ihr reaktionäres soziales und politisches Programm.

Bushs neues Kabinett

Von Patrick Martin, 11. Januar 2001

Die neue amerikanische Regierung besteht aus Ultrarechten und direkten Vertretern der Wirtschaft.

Die Vereinigten Staaten nehmen Venezuela ins Visier

Bush bereitet aggressive Lateinamerika-Politik vor

Von Patrick Martin, 6. Januar 2001

Noch vor seiner Amtseinführung bereitet George W. Bush neue militärische Aggressionen in Lateinamerika vor.

Editorial

Die politische Krise in den USA und ihre Auswirkungen

Von Peter Schwarz, 23. Dezember 2000

Die politische Krise in den USA ist mit dem Einzug von Geoge W. Bush ins Weiße Haus nicht beigelegt.

Gores Eingeständnis der Niederlage

Demokraten kapitulieren vor Angriff der Rechten

Von Patrick Martin, 22. Dezember 2000

Al Gores war bei seinem Eingeständnis der Niederlage in der Präsidentenwahl vor allem darum bemüht, den Angriff auf demokratische Grundrechte durch seine rechten Gegner zu vertuschen.

Lehren aus der Geschichte

Die amerikanischen Wahlen und der neue, "unüberbrückbare Konflikt"

Zweiter Teil

Von David North, 15. Dezember 2000

Dies ist der zweite Teil eines Vortrags, den David North, der Chefredakteur des World Socialist Web Site und nationale Sekretär der amerikanischen Socialist Equality Party, am 3. Dezember auf einer Versammlung der australischen SEP in Sydney gehalten hat.

Lehren aus der Geschichte

Die amerikanischen Wahlen und der neue, "unüberbrückbare Konflikt"

Von David North, 15. Dezember 2000

Dies ist die Downloadversion beider Teile eines Vortrags, den David North, der Chefredakteur des World Socialist Web Site und nationale Sekretär der amerikanischen Socialist Equality Party, am 3. Dezember auf einer Versammlung der australischen SEP in Sydney gehalten hat.

Lehren aus der Geschichte

Die amerikanischen Wahlen und der neue, "unüberbrückbare Konflikt"

Erster Teil

Von David North, 14. Dezember 2000

Folgender Vortrag wurde von David North, dem Chefredakteur des World Socialist Web Site und nationalen Sekretär der amerikanischen Socialist Equality Party, am 3. Dezember auf einer Versammlung der australischen SEP in Sydney gehalten. Die zweite Hälfte wird morgen veröffentlicht.

Ein schwarzer Tag für die Demokratie in den USA

Oberstes Gericht stoppt Stimmenzählung in Florida

Von der Redaktion, 11. Dezember 2000

Eine Analyse der Wahlkrise in den USA.

Die amerikanische Wahlkrise aus europäischer Sicht

Von Ulrich Rippert, 29. November 2000

In Europa wächst die Sorge über die Folgen der Wahl-Krise in den USA.

US-Wahlen

Warum schweigt Ralph Nader?

Von Jerry White, 28. November 2000

Der Präsidentschaftskandidat der amerikanischen Grünen, Ralph Nader, übt sich in der Auseinandersetzung um das Weiße Haus in beredtem Schweigen.

US-Wahlen

Rechte Republikaner bereiten sich auf Gewalt vor

Von der Redaktion, 25. November 2000

In der Schlacht um das Weiße Haus stützt sich George W. Bush auf faschistische Elemente in der Republikanischen Partei.

Das Gore-Lager gibt den Einschüchterungsmethoden der republikanischen Rechten nach

US-Wahl

Von Patrick Martin, 24. November 2000

Das Bush-Lager greift im amerikanischen Wahlkampf zu Mitteln der Einschüchterung.

Die New York Times, die Washington Post und die Wahlkrise in Amerika

Von Barry Grey, 15. November 2000

Zu den Hintergründen der Wahlkrise in den USA:

Zum Ergebnis der US-Wahlen:

Die Verfassungskrise wird tiefer

Von der Redaktion, 10. November 2000

Das Patt bei der amerikanischen Präsidentenwahl hat eine Verfassungskrise ausgelöst, deren volle Bedeutung erst in den kommenden Jahren sichtbar werden wird.

Die politischen Fragen denen die amerikanischen Arbeiter am Wahltag gegenüberstehen

Von der Redaktion, 9. November 2000

Eine marxistische Einschätzung der US-Wahl am Vorabend der Abstimmung.

Al Gores Wahlkampagne

Das Todesröcheln des amerikanischen Liberalismus

Von David North, 7. November 2000

Das schwache Abschneiden von Al Gore in den amerikanischen Wahlen wiederspiegelt den Bankrott des Liberalismus.

Erklärung der Socialist Equality Party der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Arbeiterklasse und die amerikanischen Wahlen 2000

Teil 3: Die Krise des politischen Systems

12. Oktober 2000

Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen finden vor dem Hintergrund der größten sozialen Ungleichheit in der Geschichte statt.

Erklärung der Socialist Equality Party der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Arbeiterklasse und die amerikanischen Wahlen 2000

2. Teil: Die Sozialstruktur Amerikas im Jahr 2000

10. Oktober 2000

Die amerikanischen Präsidentschaftswahlen finden vor dem Hintergrund der größten sozialen Ungleichheit in der Geschichte statt.

Erklärung der Socialist Equality Party der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Arbeiterklasse und die amerikanischen Wahlen 2000

1. Teil: Die gesellschaftlichen Veränderungen hinter der amerikanischen Politik

7. Oktober 2000

Die gesellschaftlichen Veränderungen hinter der amerikanischen Politik

Erklärung der Socialist Equality Party der Vereinigten Staaten von Amerika

Die Arbeiterklasse und die amerikanischen Wahlen 2000

7. Oktober 2000

Die gesellschaftlichen Veränderungen hinter der amerikanischen Politik

US-Wahlen:

Liebermans heiliger Krieg gegen die Grundrechte

Von Barry Grey, 5. September 2000

Der demokratische Vizepräsidentschaftskandidat Lieberman greift das in der amerikanischen Verfassung garantierte Recht auf Freiheit von Religion an.

Al Gore entdeckt den Populismus

Das verknöcherte Establishment reagiert auf die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft

Von Barry Grey, 26. August 2000

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Gore, ein Mann des wirtschaftlichen Establishments, hat einen populistischen Ton angeschlagen.

Clintons Rede vor dem Parteitag der Demokraten: Prahlerei am Rande des Abgrunds

Von Barry Grey, 24. August 2000

Die Politik der Illusionen.

US-Reformpartei spaltet sich

Von Jerry White, 17. August 2000

Der rechte Republikaner Buchanan kontrolliert einen Teil der amerikanischen Reformpartei und lenkt sie in eine faschistische Richtung.

Der Demokrat Gore wählt Lieberman zum Vize

Ein Kotau vor der republikanischen Rechten

Von Barry Grey, 15. August 2000

Der demokratische Präsidentschaftswahl hat mit Joseph Lieberman einen Vertreter des rechten Parteiflügels zum Vize gewählt

George W. Bush: Der Kandidat als IPO

Von Barry Grey, 10. August 2000

George W. Bush ist in seiner Unbedarftheit eine Gefahr nicht nur für Amerika, sondern für die ganze Welt.

George W. Bush in Philadelphia: Politik der Illusionen

Von der Redaktion, 9. August 2000

Der Parteitag der Republikanischen Partei, der am Montag vergangener Woche in Philadelphia eröffnet wurde, zeigt den fortschreitenden Niedergang der bürgerlichen Politik in Amerika. Der Parteitag dient den Republikanern lediglich dazu, sich ein bestimmtes Image zuzulegen, das die ebenso reaktionäre wie unbeliebte Politik der Partei und ihres Kandidaten verschleiern soll.

Die Politik der Plutokratie

Präsidentschaftskandidat Bush ernennt Richard Cheney zum Vize

Von Barry Grey, 28. Juli 2000

Der republikanische Prädsidentschaftskandidat george Bush, ein Ölmillionär, hat mit Richard Cheney einen weiteren Ölmillionär zu seinem Stellvertreter ernannt.

Ralph Nader Kandidat der amerikanischen Grünen umwirbt Buchanans Wähler

Von Jerry White, 20. Juli 2000

Ralph Nader will als Kandidat der amerikanischen Grünen zur Präsidentenwahl antreten; sein Programm steht weit rechts.

Die Präsidentschaftswahlen in den USA und das Impeachment gegen Clinton

Von Barry Grey, 10. März 2000

Die krisenhaften Erscheinungen in der amerikanischen Gesellschaft, die sich im Amtsenthebungsverfahren gegen Clinton niedergeschlagen hatten, bestimmen auch den jetzigen Wahlkampf. Die soziale Polarisierung entzieht den bisherigen politischen Mechanismen den Boden.

Reform Party schwenkt auf ultra-rechten Kurs ein

Patrick Buchanan auf den Schild gehoben

Von Patrick Martin, 18. Februar 2000

Am vergangenen Wochenende kam es in der amerikanischen Reform Party, die als dritte Kraft bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen mitmischen will, unter heftigen Auseinandersetzungen zu einem deutlichen Kurswechsel. Der bisherige Vorsitzende Jack Gargan wurde von Anhängern des ultra-rechten Präsidentschaftskandidaten Patrick Buchanan abgesetzt, und der Gouverneur des Bundesstaates Minnesota, der Berufsringer Jesse Ventura, erklärte seinen Parteiaustritt.

Präsidentschafts-Wahlkampf in den USA

Vorwahlen in New Hampshire unterbrechen den normalen Gang der Kandidatenkür

Von Patrick Martin, 8. Februar 2000

Ein weiterer Rechtspopulist sorgt für Aufsehen: John McCain

Präsidentschaftswahlen und Klassengegensätze in Amerika

Von Patrick Martin, 28. Januar 2000

Die Entscheidung über den nächsten amerikanischen Präsidenten wird von der amerikanischen Finanzelite unter sich ausgemacht.