61. Berlinale

Wo unsere Heimat ist, lassen wir uns nicht vorschreiben

Von Bernd Reinhardt, 14. Mai 2011

Die Filmkomödie Almanya - Willkommen in Deutschland der Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli lief auf der diesjährigen Berlinale, wurde bei der Vergabe des Deutschen Filmpreises zum zweitbesten Spielfilm gekürt und läuft seit März ununterbrochen erfolgreich in den Kinos.

61. Internationale Filmfestspiele Berlin

Der Film Die Ausbildung von Dirk Lütter

Von Bernd Reinhardt, 21. April 2011

Der Regisseur Dirk Lütter hat einen eindringlichen Debutfilm über die bedrückende Situation heutiger Auszubildender gedreht. Der Film gewann den Preis „Dialogue en perspective“, der jedes Jahr von einer internationalen Jugend-Jury vergeben wird.

Neue filmische Versuche zur DDR

Der Preis von Elke Hauck und Vaterlandsverräter von Annekatrin Hendel

Von Bernd Reinhardt, 6. April 2011

Bei der diesjährigen Berlinale wurden zwei neue, bemerkenswerte Filme zur DDR von jungen Regisseurinnen vorgestellt, die selbst in der DDR aufgewachsen sind.

61. Berliner Filmfestspiele

Zwei faszinierende Festival-Filme: Coriolanus und Margin Call

Teil 3

Von Stefan Steinberg, 19. März 2011

Zwei der interessantesten Filme in der Auswahl der Berliner Filmfestspiele waren eine Interpretation des Shakespeare’schen Coriolanus und Margin Call von J.C. Chandor.

61. Berlinale

Das Turiner Pferd von Béla Tarr: Gesellschaftliches und Kosmisches

Von Stefan Steinberg, 10. März 2011

Das Tier, auf das sich der Titel bezieht, ist das vom deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche 1889 auf einem öffentlichen Turiner Platz umklammerte Pferd.

Das Problem des „Persönlichen“ und des „Politischen“ im Film

Von Stefan Steinberg, 8. März 2011

Abgesehen von einigen lobenswerten Ausnahmen gelang es den für die diesjährige Berlinale ausgewählten Filmen bedauerlicherweise nicht, ein tieferes Gefühl für die Charaktere auf der Leinwand zu erzeugen oder Interesse an ihrem Schicksal zu wecken.