Südostasien

Die Erdbebenkatastrophe von Indonesien

Von Tom Peters, 8. Oktober 2018

Armut, soziale Ungleichheit und das Desinteresse der indonesischen und internationalen Regierungen haben die Katastrophe deutlich verschlimmert.

Erdbeben und Tsunami in Indonesien fordert über 1200 Todesopfer

Von John Braddock, 2. Oktober 2018

Im Jahr 2004 hatte ein Tsunami bis zu 230.000 Todesopfer gefordert. Seither haben die Regierungen vierzehn Jahre lang nichts unternommen, um eine Tragödie von ähnlichen Ausmaßen zu verhindern.

Die Höhlenrettung in Thailand und die humanitäre Heuchelei des Imperialismus

Von Bill van Auken, 12. Juli 2018

Die große menschliche Solidarität, die internationale Zusammenarbeit und der Einsatz unbegrenzter Mittel zur Rettung der zwölf thailändischen Jungen und ihrem Trainer aus einem überschwemmten Höhlenkomplex stehen in krassem Gegensatz zu der Art und Weise, wie sonst Jugendliche auf der ganzen Welt im Kapitalismus behandelt werden.

Die Rohingya-Krise in Myanmar und der Menschenrechtsimperialismus

Von Peter Symonds, 29. November 2017

Die internationale Reaktion auf die humanitäre Krise in Myanmar ist gezeichnet von Heuchelei. Dies trifft vor allem auf die imperialistischen Großmächte zu, die „Menschenrechte“ im Mund führen, um ihre geopolitischen Ziele durchzusetzen.

Trump nutzt Asienreise zur Bildung von Kriegskoalition gegen Nordkorea

Von James Cogan, 6. November 2017

Trumps Reise begann symbolträchtig mit einem Besuch auf dem Marinestützpunkt Pearl Harbor, wo im Dezember 1941 der Krieg zwischen den USA und Japan um die Vormachtstellung in Asien begann.

Einflussreiche Washingtoner Denkfabrik steuert amerikanische Kriegstreiberei im Südchinesischen Meer

Von Joseph Santolan, 8. August 2014

Die zunehmenden Spannungen im Südchinesischen Meer wurden in jedem Stadium von Washington geschürt. Dabei spielte der Think Tank CSIS eine führende Rolle.

Militärputsch in Thailand

Von Peter Symonds, 22. Mai 2014

Die Verhängung des Kriegsrechts richtet sich weniger gegen die Übergangsregierung, sondern eher gegen die Arbeiterklasse und die arme Landbevölkerung

Amerikanisches Stationierungsabkommen mit den Philippinen:

Ein Schritt zur neokolonialen Herrschaft

Von Joseph Santolan, 20. Mai 2014

Das amerikanische Stationierungsabkommen mit den Philippinen im Rahmen der Versuche, China militärisch einzukreisen, erhöht die Gefahr eines Weltkrieges und schafft die rechtlichen Grundlagen für die neokoloniale Herrschaft der USA über ihre ehemalige Kolonie

Krise in Thailand:

Verfassungsgericht annulliert Parlamentswahl

Von Tom Peters, 26. März 2014

Die Annullierung der thailändischen Parlamentswahl vom 2. Februar greift demokratische Rechte an und erhöht die Gefahr eines Staatsstreichs.

Malaysia Airlines-Flugzeug angeblich abgestürzt

Von Tom Peters, 25. März 2014

Die Suche nach MH 370 wurde bis zum Schluss von strategischen Rivalitäten und staatlicher Geheimhaltung behindert.

Erklärungen zum Verschwinden von Flug 370 in Malaysia widersprechen sich

Von Peter Symonds, 14. März 2014

Das Schicksal von Flug 370 der Malaysia Airlines mit 239 Passagieren an Bord ist nach wie vor geheimnisumwittert. Es gibt nur unklare und sich widersprechende Hinweise darauf, was stattgefunden hat, dafür aber zahlreiche Theorien, die von den Medien zum Teil aufgebauscht werden.

Thailändische Regierung verhängt Ausnahmezustand

Von Peter Symonds, 24. Januar 2014

Die PDRC verlangt „Reformen“, um sicherzustellen, dass die regierende Pheu-Thai-Partei, Premierministerin Yingluck Shinawatra und ihr Bruder Thaksin Shinawatra, von der Macht ausgeschlossen werden.

Kambodscha:

Polizei erschießt streikende Textilarbeiter

Von John Roberts, 7. Januar 2014

Am Freitag wurden mindestens vier streikende Arbeiter getötet und einundzwanzig weitere verletzt, als die Militärpolizei das Feuer eröffnete.

Thailändisches Militär schließt Putsch nicht aus

Von Tom Peters, 3. Januar 2014

In Thailand stehen sich Regierungsgegner und –anhänger gegenüber, während der oberste Armeechef einen Militärputsch nicht ausschließen will.

Thailand:

Proteste gegen die Regierung gehen weiter

Von John Roberts, 14. Dezember 2013

Zweifellos herrscht auf den höheren Ebenen der staatlichen Bürokratie, der Polizei und des Militärs Sympathie für die regierungsfeindlichen Demonstranten.

Obama sagt Reise nach Malaysia und den Philippinen wegen Shutdown ab

Von Joseph Santolan, 5. Oktober 2013

Obamas Absage ändert nichts an Washingtons aggressiver „Schwerpunktverlagerung“, gefährdet jedoch seine Glaubwürdigkeit.

USA loben Ergebnis der Wahlfarce in Burma

Von John Roberts, 11. April 2012

Bei den Nachwahlen Anfang April zum Parlament in Burma gewannen die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi und ihre Nationaler Bund für Demokratie (NLD) mindestens 40 der angestrebten 44 Sitze bei den Nachwahlen für 48 Sitze.

USA ziehen militärische Schlinge um China enger

Von Joseph Santolan, 1. Februar 2012

Washingtons Gespräche mit Manila über eine Vergrößerung der amerikanischen Militärpräsenz in den Philippinen sind nur ein weiterer Schritt in Obamas gefährlicher Strategie, China in Schach zu halten.

Der Imperialismus und die Prozesse gegen die Roten Khmer

Von Mike Head, 21. Dezember 2011

Die Gerichtsverfahren gegen die greisen Machthaber von Phnom Penh dienen vor allem einem Zweck: Der Ablenkung von den Verbrechen des US-Imperialismus.

Verfassungskrise auf den Philippinen

Von Joseph Santolan, 20. Dezember 2011

Präsident Aquino betreibt mit offen antidemokratischen Maßnahmen die Amtsenthebung des Oberrichters Renato Corona.

Clinton in Burma: Ein weiterer amerikanischer Schachzug gegen China

Von Peter Symonds, 6. Dezember 2011

Hillary Clintons Besuch in Burma diente nicht dem Kampf für demokratische Rechte, sondern war Teil der amerikanischen Kampagne, Chinas Einfluss in Asien einzudämmen.

Die philippinische Ex-Linke und das Südchinesische Meer

Von Joseph Stantolan, 28. Juli 2011

Im Konflikt um das Südchinesische Meer zwischen China und den Vereinigten Staaten entlarven sich auf den Philippinen die diversen „Linken“, Maoisten, Ex-Maoisten und Stalinisten als Lakaien verschiedener Flügel der Bourgeoisie.

Neue Regierung in Thailand unter Druck, Wahlversprechen fallen zu lassen

Von Peter Symonds, 15. Juli 2011

Nachdem Puea Thai im Wahlkampf Erwartungen geweckt hat, würden sich die sozialen und politischen Spannungen verschärfen, wenn die Regierung ihre Versprechungen an die arbeitende Bevölkerung fallen lassen würde.

Pro-Thaksin-Partei wird nach Wahlsieg neue thailändische Regierung bilden

Von John Roberts und Peter Symonds, 6. Juli 2011

Das Wahlergebnis ist ein Ausdruck der erbitterten Wut der Armen aus Stadt und Land, die letztes Jahr an monatelangen Protesten teilnahmen, die von der Armee gewaltsam niedergeschlagen wurden

Bangladesch: Nach Fabrikbrand und Polizeimorden wächst die Wut der Textilarbeiter

Von W.A. Sunil und John Chan, 23. Dezember 2010

Die Regierung der Awami-Liga in Bangladesch ließ am 12. Dezember Einen Streik In der Textilindustrie blutig niederschlagen, wobei die Polizei vier streikende Arbeiter erschoss. Fast gleichzeitig ging eine Textilfabrik bei der Hauptstadt Dhaka in Flammen auf. Etwa dreißig Arbeiter fanden in dem Inferno den Tod.

Aung San Suu Kyi und die Demokratie in Burma

Von K. Ratnayake, 1. Dezember 2010

Suu Kyi hat klar gemacht, dass sie nicht die Absicht hat, den Kampf gegen die burmesische Junta aufzunehmen. Stattdessen strebt sie eine Übereinkunft mit den Generalen an und lässt sich dabei von den USA unterstützen.

Hunderte sterben in zwei Katastrophen in Indonesien

Von Peter Symonds, 2. November 2010

Ein Seebeben und ein Tsunami vor der Westküste Sumatras und ein Vulkanausbruch in Zentraljava haben letzte Woche mehr als 300 Menschenleben gekostet.

Kambodschanische Textilarbeiterinnen kämpfen gegen niedrige Löhne

Von John Braddock, 19. August 2010

Tausende Textilarbeiterinnen haben in Kambodscha in den letzten Wochen gegen niedrige Löhne gestreikt. Sie wurden von der Polizei mit Tränengas und Elektroschockern angegriffen.

Die politischen Lehren der Proteste in Thailand

Von Peter Symonds, 28. Mai 2010

Obwohl die regierungsfeindlichen Proteste in Thailand vergangene Woche gewaltsam unterdrückt wurden, bleiben die politischen Probleme ungelöst und werden in neuer Gestalt wieder aufbrechen.

Thailand: Armee bereitet sich auf Stürmung vor

Von John Roberts, 18. Mai 2010

Das thailändische Militär ist bereit, gegen das Lager Tausender Regierungsgegner im Bangkoker Geschäftsviertel Ratchaprasong vorzugehen. Ein tödlicher Zusammenstoß zeichnet sich ab.

Thailand: Führer der Demonstranten stimmen Vereinbarung mit der Regierung zu

Von John Roberts, 7. Mai 2010

Zwar haben die UDD-Führer einem Regierungsvorschlag für Neuwahlen im November zugestimmt, aber keine der den Protesten zugrundeliegenden politischen Fragen und sozialen Spannungen in Thailand, die sie hervorgebracht haben, wurde gelöst.

Premierminister von Thailand bietet Demonstranten Neuwahlen an

Von Peter Symonds, 6. Mai 2010

Der thailändische Ministerpräsident bietet den in Bangkok verbarrikadierten "Rothemden" an, im November Neuwahlen abzuhalten. Gleichzeitig werden bewaffnete Streitkräfte gegen sie in Stellung gebracht.

Der Klassenkampf in Thailand

Von Peter Symonds, 16. April 2010

Die Kämpfe in Thailand zeigen ein erstes, elementares Stadium des Klassenkampfs. Sie sind für Arbeiter in der ganzen Region und weltweit von großer Bedeutung.

Militär in Thailand unterdrückt Proteste - 21 Tote

Von John Braddock und Peter Symonds, 13. April 2010

Mindestens 21 Tote und 874 Verletzte starben nach gewaltsamen Straßenkämpfen im Zentrum von Bangkok, als Soldaten in Kampfmontur versuchten, Tausende regierungsfeindliche Demonstranten zu zerstreuen.

Anhaltende Politische Krise:

Massenproteste in Thailands Hauptstadt

Von John Braddock, 19. März 2010

Zehntausende Anhänger von Thailands ehemaligem Premierminister Thaksin Shinawatra haben sich in Bangkok erneut zu Massenprotesten versammelt. Die Demonstranten verlangen die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen.

Kriegsrecht auf den Philippinen

Von Peter Symonds, 17. Dezember 2009

Das Kriegsrecht auf den Philippinen richtet sich gegen die Arbeiterklasse. Es beleuchtet die politischen Folgen der globalen Wirtschaftskrise und zunehmender Klassenspannungen.

Philippinen: Politisches Massaker kündigt Gewalt im Wahlkampf an

Von Joseph Santolan, 5. Dezember 2009

Die 57 Toten sind Opfer der Gewalt, die von den politisch mächtigen Familien auf den Philippinen straflos im Wahlkampf ausgeübt wird.

Die Lehren aus den politischen Unruhen in Thailand

Von Peter Symonds, 16. April 2009

Der elementare Wutausbruch auf Bangkoks Straßen am Montag beleuchtet die politische Sackgasse, in der die thailändische Arbeiterklasse steckt.

Regierungsfeindliche Demonstranten stoßen in Bangkok mit Soldaten zusammen

Von Peter Symonds, 15. April 2009

Eine Woche nach dem Erdbeben in den italienischen Abruzzen gesellt sich zur Trauer immer stärker auch die Wut. Nicht nur alte, auch neue, öffentliche Gebäude sind vollkommen zerstört, da sie offenbar ohne Rücksicht auf alle Baunormen gebaut wurden.

Neuer Premierminister in Thailand gewählt

Politische Unruhe dauert an

Von John Roberts und Peter Symonds, 24. September 2008

Nach einer Woche scharfer Auseinandersetzungen wählte das thailändische Parlament Somchai Wongsawat zum neuen Premierminister des Landes.

Premierminister verhängt Notstand über Bangkok

Politische Krise in Thailand ungelöst

Von Peter Symonds, 6. September 2008

Palin ist äußerst rechten christlich-fundamentalistischen Kräften verbunden - doch die Demokraten machen dies nicht zum Thema im Wahlkampf, da sie sich selbst diesen Kräften anpassen.

Wieder Naturkatastrophe in Asien: Zyklon tötet Zehntausende in Burma

Von K. Ratnayake, 9. Mai 2008

Erneut hat eine gewaltige Naturkatastrophe ein verarmtes asiatisches Land heimgesucht. Der tropische Zyklon Nargis, der die Westküste Burmas am Samstag verwüstet hat, hat Zehntausende Tote und Vermisste und Hunderttausende Obdachlose gefordert. Eine Flutwelle von bis zu vier Metern Höhe und Windgeschwindigkeiten von 190 Stundenkilometern rissen Wohnhäuser und andere Gebäude mit sich, zerstörten Verkehrsverbindungen und die Kommunikation und ließen Millionen ohne sauberes Trinkwasser, Nahrung, Unterkunft und Arzneimittel zurück.

Thailändisches Militär versucht, Opposition gegen Putschregime unter Kontrolle zu halten

Von John Roberts, 1. Dezember 2006

Thailands Interimpremier Surayud Chulanont, der nach dem Militärputsch vom 19. September eingesetzt wurde, ließ am 3. November in einer Rede erkennen, dass die Junta mögliche Unruhen befürchtet.

Thailands Putschführer unterdrücken demokratische Rechte

Von John Roberts und Peter Symonds, 27. September 2006

Die jetzt ergriffenen drakonischen Maßnahmen sind eine Warnung, dass das Militär keine Opposition dulden und nicht zögern wird, mit den gewaltsamen Methoden der Vergangenheit Protest und Dissens zu unterdrücken

Militärputsch in Thailand stürzt Regierungschef

Von John Roberts, 22. September 2006

Am späten Dienstagabend übernahm das thailändische Militär unter Einsatz von Soldaten und Panzerfahrzeugen die Kontrolle über die Hauptstadt Bangkok.

Parteitag der Kommunistischen Partei Vietnams verstärkt marktwirtschaftlichen Kurs

Von John Roberts, 21. Juni 2006

Der zehnte Parteitag der Kommunistischen Partei Vietnams (KPV), der im April in Hanoi stattfand, bekannte sich zu einem beschleunigten marktwirtschaftlichen Kurs.

Australien: WSWS debattiert Tsunami-Katastrophe

Von Laura Tiernan, 16. Februar 2005

Die World Socialist Web Site hielt vergangene Woche in Australien zwei erfolgreiche öffentliche Versammlungen ab, eine in Sydney und eine in Melbourne. Im Zentrum standen die globalen politischen Fragen, die der asiatische Tsunami aufgeworfen hatte.

Die gesellschaftlichen Wurzeln der Tsunami-Katastrophe

Von der Redaktion, 26. Januar 2005

Die Verwüstung, die der asiatische Tsunami geschaffen hat, war nicht unvermeidlich. Im Gegenteil, sie ist eine fürchterliche Bestätigung des irrationalen und inhumanen Charakters des Profitsystems.

Wie viel "Hilfe" wird die Überlebenden des Tsunami erreichen?

Von Richard Phillips, 18. Januar 2005

Auch wenn die wirtschaftsfreundliche Medienwelt die aufgestockten Hilfszusagen der USA, Australiens und anderer reicher Länder überschwänglich begrüßen, die unermesslichen Probleme der Überlebenden werden durch die fast fünf Milliarden Dollar, die in den letzten vierzehn Tagen versprochen wurden, kaum gelöst werden.

Heuchelei und Eigeninteresse auf dem Tsunami-Gipfel in Jakarta

Von Peter Symonds, 13. Januar 2005

Auch wenn die Führer der reichsten Nationen sich derzeit als Wohltäter Asiens präsentieren, werden viele der Hilfsversprechen, die in Jakarta mit großem Tamtam verkündet wurden, werden niemals realisiert werden.

Schadensbegrenzung im Weißen Haus

US-Spendenaufruf dient vor allem dazu von dem politischen Debakel der ersten Tage abzulenken

Von Patrick Martin, 8. Januar 2005

Präsident Bushs öffentlicher Auftritt am Montag, bei dem er eine Spendenkampagne für die Opfer des Tsunami im Indischen Ozean eröffnete, diente vor allem dazu, das politische Debakels abzumildern, das durch seine gefühllose und abschätzige Reaktion auf die kolossale Tragödie in Südasien entstanden war, die mehr als 150.000 Menschen getötet hat.

Vorortreportage aus Sri Lanka

Über die Arbeit eines Ärzteteams in Hambantota

Von Ajitha Gunaratna, 8. Januar 2005

Bericht aus Sri Lnaka

Powell erklärt Tsunami-Hilfe zum Bestandteil vom globalen Krieg gegen den Terror

Imperialismus im Samaritergewand

Von Bill Van Auken, 7. Januar 2005

Powells Reise dient vor allem der Schadensbegrenzung. Sie zielt in erster Linie darauf ab, den wohlbegründeten internationalen Eindruck zu überwinden, dass die Regierung des mächtigsten imperialistischen Landes der Welt - und besonders dessen Präsident George W. Bush - mit abstoßender Gleichgültigkeit auf die schlimmste Naturkatastrophe der jüngsten Vergangenheit reagiert haben

Die politischen Hintergründe des Bombenanschlags in Jakarta

Von der Socialist Equality Party (Australien), 14. September 2004

Der Terrorismus hat in Jakarta einmal mehr sein reaktionäres Gesicht gezeigt, doch dies kann nicht von der kriminellen Rolle der Howard-Regierung ablenken, die ein politisches Klima geschaffen hat, in dem Organisationen wie Al Qaida und JI operieren können.

Politische Wurzeln und Perspektiven von Jemaah Islamiyah

Teil 3

Von Peter Symonds, 16. Januar 2004

Seit den Bombenanschlägen von Bali im Oktober 2002 ist "Jemaah Islamiyah" ein Alltagsbegriff geworden, synonym gebraucht mit islamischem Extremismus und terroristischer Gewalt in Südostasien.

Politische Wurzeln und Perspektiven von Jemaah Islamiyah

Teil 2

Von Peter Symonds, 15. Januar 2004

Seit den Bombenanschlägen von Bali im Oktober 2002 ist "Jemaah Islamiyah" ein Alltagsbegriff geworden, synonym gebraucht mit islamischem Extremismus und terroristischer Gewalt in Südostasien.

Politische Wurzeln und Perspektiven von Jemaah Islamiyah

Teil 1

Von Peter Symonds, 14. Januar 2004

Seit den Bombenanschlägen von Bali im Oktober 2002 ist "Jemaah Islamiyah" ein Alltagsbegriff geworden, synonym gebraucht mit islamischem Extremismus und terroristischer Gewalt in Südostasien.

Osttimors "Unabhängigkeit": Illusion und Realität

Von Mike Head und Linda Tenenbaum, 29. Mai 2002

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist Osttimor ein weiteres tragisches Beispiel für die Sackgasse des Nationalismus und des Mythos von der "nationalen Unabhängigkeit". In der neuen Nation erwartet die Osttimoresen nichts als Armut und verschärfte Ausbeutung. "Unabhängigkeit" ist zum Synonym für das Anlocken von transnationalen Investitionen, die Errichtung von Freihandelszonen und die Erfüllung der Diktate von IWF und Weltbank geworden.

Warum hat Bush Südostasien zur zweiten Front seines "Kriegs gegen den Terrorismus" gemacht?

Von Peter Symonds, 4. Mai 2002

Auch die Eröffnung einer zweiten Front im "Kampf gegen den Terrorismus" in Südostasien geht nicht wirklich auf den 11. September zurück, sondern auf langjährige Diskussionen in den herrschenden Kreisen der USA, ihre strategischen Interesse auch in dieser Region wieder aggressiver zu vertreten.

Volksmacht erweist sich als Fassade

Philippinisches Militär und Industrie betreiben gemeinsam Estradas Sturz

Von Peter Symonds, 3. Februar 2001

Die Entmachtung des philippinischen Präsidenten Joseph Estrada am 20. Januar war im wesentlichen ein von den Militärspitzen mit Billigung des Obersten Gerichtshofs organisierter Putsch, der die Unterstützung weiter Teile der Wirtschaft genoss.

Warum die Zeitschrift Far Eastern Economic Review ihre Seiten für die radikale Linke Indonesiens öffnet

Von Peter Symonds, 23. August 2000

Eine linke Bewegung bietet sich als Hilfstruppe des Regimes an.

Hintergründe der Geiselkrise auf den Philippinen

Von Peter Symonds, 13. Mai 2000

Dies ist nicht der erste solche Vorfall, und angesichts der Verhältnisse in Mindanao wird es auch nicht der letzte bleiben. Einiges zum Hintergrund des Bürgerkrieges im Süden der Philippinen.

Osttimor: Geschichte und Politik des CNRT

Von Mike Head, 25. November 1999

Die Unabhängigkeitsbestrebungen des Widerstandsrates von Osttimor richteten sich von vornherein nicht gegen die ehemaligen Kolonialmächte.

Die UNO in Osttimor: Alle Merkmale eines kolonialen Protektorats

Von Linda Tenenbaum, 11. November 1999

Unter der neuen UN-Übergangsverwaltung für Osttimor kommt es zu einem heftigen Konkurrenzkampf zwischen Australien und der früheren Kolonialmacht Portugal.

Karikatur einer Demokratie

Abdurrahman Wahid wird indonesischer Präsident

Von Peter Symonds, 27. Oktober 1999

Die Wahl Abdurrahman Wahids zum indonesischen Präsidenten war von heftigen Intrigen und Winkelzügen hinter den Kulissen geprägt.

Karikatur einer Demokratie

Abdurrahman Wahid wird indonesischer Präsident

Von Peter Symonds, 27. Oktober 1999

Die Wahl Abdurrahman Wahids zum indonesischen Präsidenten war von heftigen Intrigen und Winkelzügen hinter den Kulissen geprägt.

Kosovo und Osttimor

Antwort an einen Leser des World Socialist Web Site

Von Nick Beams, 12. Oktober 1999

Es gibt zahlreiche Parallelen zwischen dem Einsatz australischer und anderer Truppen in Osttimor und dem NATO-Krieg gegen Serbien, obwohl die Ereignisse vordergründig einen etwas anderen Verlauf nahmen.

Die Westmächte und Osttimor - eine Geschichte der Manöver und Intrigen

Von Nick Beams, 9. Oktober 1999

Die Tragödie in Osttimor ist das Ergebnis der Machenschaften und Intrigen der westlichen Mächte, insbesondere der USA, Australiens und Portugals. Mit der militärischen Besetzung der Insel werden diese Intrigen fortgesetzt.

Die Westmächte und Osttimor - eine Geschichte der Manöver und Intrigen

Von Nick Beams, 9. Oktober 1999

Die Tragödie in Osttimor ist das Ergebnis der Machenschaften und Intrigen der westlichen Mächte, insbesondere der USA, Australiens und Portugals. Mit der militärischen Besetzung der Insel werden diese Intrigen fortgesetzt.

Osttimor und Kosovo: Indonesische Greueltaten enthüllen die Scheinheiligkeit der USA gegenüber den Menschenrechten

Von Barry Grey, 21. September 1999

Obwohl der Umfang der Vertreibungen und Morde an den Bewohnern Ost-Timors die Verfolgung der Kosovo-Albaner durch Serbien um ein Vielfaches überstieg, sah sich Washington nicht zu einem Bombardement Jakartas veranlasst - in beiden Fällen geht es nicht um Menschenrechte, sondern um Großmachtinteressen.

Ost-Timor und die Protestler

Von Linda Tenenbaum, 18. September 1999

Die Demonstrationen zugunsten eines Militäreinsatzes in Ost-Timor schaffen das politische Klima für eine grundlegende Rechtswende in der australischen Politik. Die Guerilla Ost-Timors schaut den Massakern tatenlos zu, um die Westmächte nicht zu verprellen. Die leidende Bevölkerung spielt nur die Rolle von Bauern auf dem diplomatischen Schachbrett.

Australien bereitet Militärintervention in Ost-Timor vor

Was sind die wahren Gründe?

Von Nick Beams, 11. September 1999

Ein Militäreinsatz Australiens mit Unterstützung der USA würde die Bewohner Ost-Timors nicht vor dem Terror der indonesischen Milizen schützen.

Massaker in West-Papua

Ein Bericht aus erster Hand

Von Mike Head, 16. Dezember 1998

Indonesisches Militär hat ein Massaker an weit mehr als hundert Bewohnern von West-Papua verübt, die mit einer friedlichen Kundgebung ihre Unabhängigkeit forderten. Das Land wird von multinationalen Konzernen ausgeblutet.

Arm und Reich in Indonesien

Ein Besuch in Surabaja

Von unserem Korrespondenten, 13. November 1998

In Surabaja ist die soziale Kluft zwischen Arm und Reich ganz offensichtlich und fast grotesk. Hier findet man eine größere Anzahl von Geschäftsleuten mit Anzug und Krawatte und eine größere Anzahl Bettler als anderswo

Kohl zollt Suharto "großen Respekt und Zustimmung"

Von Ulrich Rippert, 27. Mai 1998

Mit den Worten „Mein lieber Freund" beginnt das Telegramm von Kanzler Kohl an Suharto, mit dem er zu dessen Rücktritt Stellung nimmt. Weiter heißt es, er nehme dessen Entscheidung „mit großem Respekt und Zustimmung" zur Kenntnis. Suharto habe mit diesem Schritt wesentlich dazu beigetragen, „weiteres Blutvergießen zu vermeiden und damit die innere Lage und Sicherheit des Landes zu stabilisieren".

Der Kampf für Demokratie in Indonesien - Welche sozialen und politischen Aufgaben stellen sich den Massen?

Welche sozialen und politischen Aufgaben stellen sich den Massen?

Von der Redaktion, 27. Mai 1998

Zum Ende dieser stürmischen und ereignisreichen Woche schälen sich die entscheidenden politischen und sozialen Fragen der indonesischen Krise schärfer heraus. Der offizielle Rücktritt Suhartos hat die Tatsache unterstrichen, daß die Probleme von politischer Unterdrückung, Arbeitslosigkeit, Armut, ethnischer und religiöser Diskriminierungen und imperialistischer Vorherrschaft viel tiefere Wurzeln haben, als die bloße Habgier und Korruption eines einzelnen Herrschers.

Welche Gesellschaftsklassen unterstützen den Kampf um Demokratie in Indonesien?

Die Lehren aus der Geschichte

Von der Redaktion, 21. Mai 1998

Die politische Krise in Indonesien spitzt sich zu. Das Suharto-Regime versucht, sich durch allerhand Manöver an der Macht zu halten. Jetzt muß verhindert werden, daß die Massenbewegung der Arbeiter und Studenten der Illusion zum Opfer fällt, einige kosmetische Eingriffe in die Machtstruktur würden eine tatsächliche demokratische Erneuerung der Gesellschaft herbeiführen.

Die Krise des Suharto-Regimes verschärft sich

Die Krise des Suharto-Regimes verschärft sich: Politische Kardinalfragen für die indonesischen Massen

Von der Redaktion, 19. Mai 1998

General Suharto hat seinen Besuch in Ägypten vorzeitig beendet und ist in ein Land zurückgekehrt, das von Aufruhr und Massenprotesten erschüttert wird. Immer lauter wird sein Rücktritt verlangt. Aber nicht nur indonesische Studenten und Arbeiter erheben diese Forderung. Auch Teile der Wirtschaftselite in Indonesien selbst und führende Sprachrohre des internationalen Kapitals stellen die 32jährige Diktatur Suhartos mittlerweile in Frage.