konkret unterstützt das brutale Vorgehen des israelischen Staates gegen die Palästinenser

Von Stefan Steinberg
13. Dezember 2000

Das wsws berichtete vor kurzem über einen Artikel zum Untergang des russischen Unterseeboots Kursk, der in der Oktober-Ausgabe des Magazins konkret erschienen war und offen für Präsident Putin und den russischen Staat Partei ergriff.

Das Magazin war als offiziöses Organ der verbotenen Kommunistischen Partei in Westdeutschland entstanden. Mitherausgeberin war Ulrike Meinhof, die bekannt wurde, als sie das stalinistische Programm fallen ließ und die terroristische Rote Armee Fraktion (RAF) gründete. Seit 1974 wird das Hochglanzmagazin von Hermann L. Gremliza herausgegeben und hat sich zum Medium für viele Ex-Stalinisten entwickelt.

In der Oktober-Ausgabe hatte konkret -Autor Ralf Schröder behauptet, Berichte in der deutschen Presse, die die weitverbreiteten Sympathiegefühle für die russischen Opfer der Kursk-Tragödie kommentierten, seien Teil einer Verschwörung der deutschen Medien und der russischen Mafia mit dem Ziel, Präsident Putin zu diskreditieren.

In der jüngsten Ausgabe des Magazins ist eine einspaltige Antwort Schröders auf die Kritik des wsws erschienen, die eine Reihe von Punkten aus dem ursprünglichen Artikel wiederholt, ohne inhaltlich auf die Argumente von wsws -Autor Peter Schwarz einzugehen. Schröder kommt einer Verteidigung seines Artikels vom Oktober noch am nächsten, wenn er bemerkt, dass er noch nie in Russland war!

Noch außergewöhnlicher als die Schwäche von Schröders Argumentation ist die Art und Weise, wie das Magazin in der die Dezember-Ausgabe die israelische Regierung in der derzeitigen Nahost-Krise verteidigt.

konkret behauptet, Israel sei "das letzte Opfer der neuen Weltordnung"

konkret s heftiges Eintreten für israelische Interessen im laufenden Nahost-Konflikt begann in der November-Ausgabe des Magazins, dessen Schlagzeile lautete: "Israel - Das letzte Opfer der neuen Weltordnung". Das Editorial des Herausgebers Hermann L. Gremliza zum Ausbruch der Kämpfe in den besetzten Gebieten käut im wesentlichen die offizielle Linie der israelischen Regierung wieder.

Er beginnt sein Editorial mit der Beschreibung einer Szene, die durch das Fernsehen weit verbreitet wurde: ein unbewaffneter Araber sucht mit seinem 12-jährigen Sohn Schutz vor den Kugeln israelischer Soldaten. Im Laufe der Auseinandersetzung wird der Junge von israelischen Streitkräften ins Herz getroffen und stirbt. Diese Szenen wurde von den Medien stark verbreitet und in westlichen Ländern als unmissverständliches Zeichen für die Rücksichtslosigkeit angesehen, mit der die israelischen Streitkräfte Krieg gegen die Palästinenser führen.

Gremliza sieht die Dinge anders. Die Szene, schreibt er, "ist zum Heulen". Und fährt fort: "Es ist auch zum Kotzen." Dann beschuldigt er die Medien, den Vorfall ausgenutzt zu haben, um ein schlechtes Licht auf Israel zu werfen. In der Übelkeit erregenden und zynischen Ausdrucksweise, die seine monatlichen Kolumnen auszeichnet, verurteilt Gremliza dann die Araber, die ihr Leben und ihr Zuhause schützen.

Seine Beschreibung der an den Kämpfen beteiligten moslemischen Rebellen erinnert an die eines rassistischen Mossad-Polizisten. Er schreibt: "Wie, beispielsweise, der Islam, zu dessen besonderen Features es gehört, jedem seiner zur Keuschheit verpflichteten jungen Gläubigen als Lohn für ein Attentat, bei dem er außer einer Menge Juden auch sich selbst in die Luft sprengt, im Paradies ein Dutzend Privatjungfrauen, ficks und fertig bereitzulegen." In derselben Passage beschriebt er den provokativen Tempelberg-Besuch des ultrarechten Likud-Führers Ariel Sharon, der zum Auslöser der derzeitigen Konflikt wurde, als einen harmlosen Rundgang, "wie ihn täglich ungezählte Touristen machen".

In der Dezember-Ausgabe kommt das Magazin auf dieses Thema zurück. Das monatliche Interview ist Menachem Kanafi gewidmet, dem Ersten Sekretär der israelischen Botschaft in Berlin. In seinem Interview wiederholt Kanafi eine Version der Ereignisse in der West Bank, wie sie von der israelischen Regierung zu vielen Gelegenheiten offiziell verbreitet wird, dass nämlich der Tod arabischer Kinder in den besetzten Gebieten Teil einer vorsätzlichen Strategie der Palästinenser sei, die Kinder als sogenannte "telegene Märtyrer" in die Schusslinie schicken.

Die von Kanafi geäußerte Meinung wird fast wortwörtlich von Jürgen Elsässer, einem der Hauptautoren von konkret, wiederholt und für diejenigen, die es dennoch nicht mitbekommen haben sollten, kommt Horst Pankow in einem dritten Artikel derselben Ausgabe noch einmal auf das gleiche Thema zurück. Die jüngsten Berichte in der deutschen Presse über Verbrechen, die von israelischen Sicherheitskräften begangen wurden, vereinen sich laut Pankow zu einem "antijüdischen Denunziationsbündnis".

Pankow geht in einem anderen Artikel, der für das radikale Magazin Bahamas geschrieben wurde, noch weiter. In diesem zweiten Artikel beschreibt er die palästinensischen Araber als das "derzeit aggressivste antisemitische Kollektiv" und rät dann Barak und der israelischen Regierung: "Der israelische Staat kann sich der palästinensischen Vernichtungswut, die Selbstvernichtung achselzuckend in Kauf nimmt, nur durch äußerste Härte erwehren."

Verachtung gegenüber der Masse der Bevölkerung

Angesichts dieses jüngsten politischen Kurswechsels lässt sich nur schwer einschätzen, welche konkreten Allianzen hinter den Kulissen geschmiedet werden. Aber in dem heftigen Eintreten für die israelischen Staatsinteressen zeigt sich ein Element, das bereits für die zynische Berichterstattung der konkret über die Kursk-Tragödie bezeichnend war - äußerste Verachtung gegenüber sozialen Fragen und den Lebensbedingungen der Masse der Bevölkerung.

Das wsws hat viele Artikel zum Konflikt im Nahen Osten veröffentlicht und wir haben darin deutlich unsere Opposition gegenüber der Expansionspolitik Israels zum Ausdruck gebracht. Israel wurde als eine Art Garnisonsstaat gegründet, auf der Grundlage von brutaler Unterdrückung der Rechte der palästinensischen Massen. Heute steht der israelische Staat zunehmend unter dem Einfluss von extrem rechten und neo-faschistischen Elementen, die der jüdischen Arbeiterklasse genauso feindlich gegenüberstehen wie den arabischen Massen. Diese rechten Kräfte erhalten nun Beistand von Teilen der ehemaligen radikalen Linken in Deutschland.

Die derzeitige Krise hat auch das reaktionäre Wesen des Nationalismus enthüllt, für den Yassir Arafats PLO und die Hamas eintreten. Dieser Nationalismus unterhöhlt die einzige progressive Perspektive für die Region - die Vereinigung der arabischen Massen mit den israelischen Arbeitern gegen den israelischen Staat und seine kapitalistischen Stützen.

Trotzdem kann eine wirklich progressive Bewegung oder ein wirklich fortschrittlicher Intellektueller den erbärmlichen sozialen Bedingungen der arabischen Massen und der durch und durch ungleichen militärischen Offensive, die vom israelischen Staat vorangetrieben wird, nicht gleichgültig gegenüberstehen. Eine bleibende Lösung im Nahen Osten kann nur erreicht werden, wenn die drängenden sozialen Fragen angegangen werden, die sowohl die arabische wie die israelische Bevölkerung in der Region betreffen.

Bereits vor der jüngsten Krise lag die Arbeitslosigkeit unter Palästinensern in den besetzten Gebieten bei 50 Prozent. Zehntausende leben unter entwürdigenden Bedingungen, ohne regulären Zugang zu Elektrizität und Wasser.

Das Leben in der Region wurde noch unerträglicher durch die Aufteilung des Territoriums in Myriaden kleiner Kolonien, die buchstäblich unter Belagerung durch palästinensische und israelische Sicherheitskräfte stehen. Dies war der normale Zustand bis zum jüngsten Gewaltausbruch. Nach der Schließung der Grenzstellen sind viele Palästinenser von ihrer Haupteinkommensquelle abgeschnitten - der Arbeit in Israel. Die West Bank und die besetzten Gebiete wurden von Panzern überrollt und waren das Ziel kontinuierlicher Angriffe israelischer Kampfflugzeuge und -hubschrauber. In dem Konflikt sind fünfzehn Mal so viele Palästinenser wie Israelis gestorben.

Unter solchen Umständen ist die Parteinahme der konkret für israelische Staatsinteressen und ihr Anfeuern des derzeitigen Blutvergießens, das von israelischen Truppen unternommen wird, politisch abscheulich.

Israel und Antisemitismus

Der Artikel von Redaktionsmitglied Jürgen Elsässer in der neuesten konkret nimmt beinahe surreale Formen an, wenn er versucht, eine Parallele zwischen dem Likud-Führer Ariel Sharon und dem ehemaligen jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic zu ziehen. Beide, so seine Argumentation, seien Opfer einer skrupellosen Propagandakampagne europäischer Politiker und Medien.

Die deutsche Regierung wird als Geldgeber des moslemischen Fundamentalismus dargestellt und in einer Variation des Mottos "Der Feind (Israel) meines Feindes (Deutschland) ist mein Freund" endet Elsässer schließlich als Resonanzboden für die israelische Propagandamaschine. Elsässer beschreibt Sharon als "hellsichtigen" Politiker und zitiert zustimmend den rechten Ex-Premier Netanjahu, der seine Bedenken äußerte, "dass Politiker in Europa, wo ein Drittel des jüdischen Volkes während des Holocausts ums Leben kam, Israel eine Lösung aufzwingen wollen".

Das letzte Zitat verweist auf die Hauptargumentationslinie von Elsässer und Gremliza, dem langjährigen Herausgeber der konkret. Jeder, der ihrer heftigen Verteidigung der israelischen Staatsinteressen und Sicherheitskräfte nicht zustimmt, wird als Antisemit verurteilt.

Dieser Punkt wird von Horst Pankow ungeschminkt im Bahamas -Artikel aufgebracht: "Eine radikale antinationale und antideutsche Linke, die sich der fundamentalen Negation von Staat und Ökonomie verschrieben hat, sollte sich in den Widerspruch, die nationalen Interessen Israels zu verteidigen, nicht nur deshalb begeben, weil Deutschland zunehmend offener und effektiver die Feinde Israels unterstützt. Sie sollte dies vor allem aus zentralem Eigeninteresse auf sich nehmen. Denn ein weiterer Massenmord an Juden, eine Wiederholung von Auschwitz, würde alle Hoffnungen auf eine Emanzipation der menschlichen Gesellschaft von Kapital und Staat zunichte machen."

In den Kreisen der deutschen Radikalen und Intellektuellen um konkret und Bahamas gewinnt der Vorwurf des Antisemitismus seine Wirksamkeit aus der langen Tradition, die Geschichte des Anwachsens und der Entwicklung des Faschismus und Antisemitismus zu verdrehen. Dies geschieht zur Unterstützung einer Spielart der Theorie von der "deutschen Kollektivschuld für die Verbrechen der Nazis und die Vernichtung der Juden. Ein Beitrag der rechten FAZ anlässlich des sechzigsten Geburtstages von Gremliza bemerkt in dieser Hinsicht treffend: "Sein schriftstellerischer Trick besteht darin, bei jeder Gelegenheit zwischen das nationalsozialistische und das heutige Deutschland ein Gleichheitszeichen zu setzen. Rechts von sich sieht er einen Block, der von Schröder bis Schönhuber reicht."

Neben Gremlizas Theorie, dass das heutige Deutschland zum großen Teil unter der Kontrolle faschistischer Kräfte steht, wiederholt eine Reihe von Artikeln in dem Magazin regelmäßig die These, die Daniel Goldhagen mit seinem Buch "Hitlers willige Vollstrecker" populär machte, dass nämlich der Faschismus eine Art ursprünglich und spezifisch deutsches Phänomen ist, mit tiefen Wurzeln in der gesamten deutschen Bevölkerung.

Autoren, die für konkret schreiben, erregen sich über jede Aussage und historische Arbeit, die nahe legt, dass der Faschismus nicht pauschal der Mehrheit der deutschen Bevölkerung zugeschrieben werden kann, sondern bestimmte gesellschaftliche und historische Wurzeln hat, die mit der Entwicklung des Kapitalismus verbunden sind. In der gleichen Dezember-Ausgabe, die sich auf die Seite der israelischen Regierung gegen die Palästinenser stellt, findet sich die Besprechung eines neuen Buches zum Holocaust. Der Autor des Artikels, Tjark Kunstreich, greift heftig die Aussage des französischen Schriftstellers Enzo Traverso an, dass zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts nur zwei Prozent der wahlberechtigten deutschen Bevölkerung einer offen antisemitischen Partei ihre Stimme gaben. Dies passt nicht in Kunstreichs Bild der Deutschen als homogenen antisemitischen Mob und er schließt daraus, Traverso habe die Tatsache übersehen, "dass der Antisemitismus gesellschaftlich so verallgemeinert war, dass er keine eigene Partei benötigte".

Frankfurter Schule und Kollektivschuld

Eine ähnliche Argumentationslinie wurde im Dezember letzten Jahres von Matthias Künzel eingenommen, der eine Artikelserie in der konkret veröffentlichte, die sich mit der Reaktion führender Mitglieder der Frankfurter Schule auf den Aufstieg des Faschismus beschäftigte. In seinem Artikel preist Künzel die "Pionierarbeit" von Daniel Goldhagen, aber sein eigentliches Angriffsziel ist die Art und Weise, in der die Mitglieder der Frankfurter Schule den Aufstieg des Faschismus zu erklären versuchten, indem sie seine Wurzeln in der Krise des Kapitalismus und der Strategie der herrschenden Klasse in Deutschland suchten.

Die kombinierte Erfahrung von Faschismus und Stalinismus fand bei den Mitgliedern der Frankfurter Schule einen starken Widerhall und führte dazu, dass sich in der Nachkriegsperiode eine Reihe ihrer führenden Figuren hinsichtlich jeder Aussicht auf eine fortschrittliche Umgestaltung der Gesellschaft zunehmend pessimistisch zeigte. Die Verzweiflung, mit der führende Mitglieder der Frankfurter Schule auf die Judenvernichtung reagierten, zeigt sich in Adornos Kommentar, dass Poesie nach Auschwitz unmöglich geworden sei. Es wäre allerdings ein grober Fehler, die Mitglieder der Frankfurter Schule mit jener undurchdachten Form einer "Kollektivschuldthese" in Zusammenhang zu bringen, die Künzel vertritt.

In seinem Artikel protestiert Künzel besonders gegen einen Text, der von Max Horkheimer und Adorno gemeinsam im Jahre 1959 geschrieben wurde. Künzel zitiert einen gekürzten Auszug aus dem Artikel, einer Einleitung, die Horkheimer und Adorno für Paul Massings Buch "Vorgeschichte des politischen Antisemitismus" geschrieben hatten. Es lohnt sich, die ganze Passage zu zitieren, die Künzel zusammengestrichen hat: "Keineswegs ist der totalitäre Antisemitismus ein spezifisch deutsches Phänomen. Versuche, ihn aus einer so fragwürdigen Entität wie dem Nationalcharakter, dem armseligen Abhub dessen, was einmal Volksgeist hieß, abzuleiten, verharmlosen das zu begreifende Unbegreifliche. Das wissenschaftliche Bewusstsein darf sich nicht dabei bescheiden, das Rätsel der antisemitischen Irrationalität auf eine selber irrationale Formel zu bringen. Sondern das Rätsel verlangt nach seiner gesellschaftlichen Auflösung, und die ist in der Sphäre nationaler Besonderheiten unmöglich. In der Tat verdankt der totalitäre Antisemitismus seine deutschen Triumphe einer sozialen und ökonomischen Konstellation, keineswegs den Eigenschaften oder der Haltung eines Volkes, das von sich aus, spontan, vielleicht weniger Rassenhass aufbrachte als jene zivilisierten Länder, die ihre Juden schon vor Jahrhunderten vertrieben oder ausgerottet hatten."

Künzel ist über dieser Passage aus dem Jahre 1959 verstört und seine Artikelserie in der konkret zielt darauf, gerade das Gegenteil zu beweisen - eben dass der Faschismus ein spezifisch deutsches Problem ist. Anstelle eines materialistischen Versuchs, wie ihn Horkheimer und Adorno unternehmen, um Antisemitismus zu verstehen, bevorzugt Künzel ein apokalyptisches Bild des Schriftstellers Jehuda Bauer: "Als Sonderfall ragt der Holocaust, um eine Metapher von Jehuda Bauer zu gebrauchen, wie ein gewaltiger Vulkan aus einer dunklen und bedrohlichen Landschaft hervor."

Seit einigen Jahren hat konkret bereits die Funktion eines Verstärkers für solche Theorien übernommen, die von Leuten wie Kunstreich und Künzel vertreten werden. Heute hat die Logik von konkrets ahistorischen Bemühungen zur Reduzierung des Faschismus auf eine Besonderheit der deutschen Geschichte und die Umarmung der Ideologie Goldhagens dazu geführt, dass das Magazin neue Freunde unter den reaktionärsten zionistischen Kreisen gewinnt.

Wie wir im Fall der Kursk beobachten konnten, bewahrte die regelmäßige Kritik am Nationalismus in der deutschen Politik (Gremlizas neueste Essay-Sammlung trägt den Titel "Gegen Deutschland") die konkret nicht davor, die im höchsten Maße reaktionären Interessen russischer Nationalisten zu unterstützen. In seiner Antwort auf Ralf Schröder, die am 30. September auf dem WSWS erschien, beendete Peter Schwarz seine Kritik mit der Warnung, dass es "nicht das erste Mal [wäre], dass linke Intellektuelle am Vorabend großer Klassenkämpfe ins gegnerische Lager überwechseln". Das war im September. Nun unterstützt konkret die militärischen Aktivitäten einer der reaktionärsten Regierungen auf dem Planeten. Dieser Prozess hat innerhalb eines Monats stattgefunden!

Siehe auch:
Junge Welt und konkret begeistern sich für Putin
(30. September 2000)
Israels Schritte zum Krieg und das zionistische Erbe
( 18. Oktober 2000)

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