Alexander Cockburn (1942-2012), Journalist und kleinbürgerlicher Radikaler

Von David Walsh
24. August 2012

Der Journalist und radikale Kritiker Alexander Cockburn starb am 21. Juli im Alter von 71 Jahren. Cockburns politische Aktivität begann in der Neuen Linken und der Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg in Großbritannien in den 1960er Jahren. Seit 1996 war er neben Jeffrey St. Clair Mitherausgeber des politischen Newsletters CounterPunch.

Cockburn wuchs in Irland auf, studierte in Oxford und emigrierte 1973 in die Vereinigten Staaten. Er schrieb mehrere Jahre lang für die Village Voice, bevor er 1984 zur Zeitschrift The Nation wechselte, für die er bis zu seinem Tod arbeitete. Von 1980 bis 1990 hatte er eine regelmäßige Kolumne im Wall Street Journal.

In den Würdigungen, die auf seinen Tod folgten, wurde er verschiedentlich als linker „Bilderstürmer“, „Störenfried“ oder „Querdenker“ bezeichnet. Zweifellos besaß Cockburn die Fähigkeit, sich auszudrücken, und sein intellektueller Hintergrund war anspruchsvoller als bei den meisten seiner amerikanischen Medien-Zeitgenossen. Wenn er aber in irgendeiner besonderen Weise herausragte, so war das eher Zufall: Im Grunde genommen durchliefen die Medien als Ganzes und die „linke“ Quasi-Intelligenz während der Phase seines Wirkens eine außerordentlich reaktionäre Wandlung. Dies war Ausdruck des Rechtsrucks, der sich im gesamten Establishment der USA vollzog.

Anders als Christopher Hitchens, sein ehemaliger Kollege bei der Nation, trat er nicht würdelos ins Lager der Ultrarechten über. Er blieb bis zum Ende mehr oder weniger das, was er war: Ein radikaler Kritiker der Gegenwartspolitik.

Im Jahr 1996 hat der Autor dieses Textes für das International Workers Bulletin, einem Vorläufer der World Socialist Web Site, einen Sammelband mit Cockburns Artikeln besprochen, das Buch Golden Age Is In Us (1995) [Das Goldene Zeitalter ist in uns/in US]. Es zeigt nur Cockburns Grenzen auf, wenn man sechzehn Jahre später, nach zahlreichen stürmischen Ereignissen und hunderten weiterer Zeitungsartikel, das Fazit der Besprechung erneut veröffentlichen kann, ohne auch nur ein Jota davon abstreichen zu müssen:

“Schließlich springt die Oberflächlichkeit und Borniertheit so vieler seiner Beobachtungen ins Auge. Während Cockburns politisch gewagte Kommentare dienlich sein mögen, eine Reihe von Publikationen zu würzen, so tragen sie doch in keiner Weise dazu bei, unser Verständnis komplexerer historischer und sozialer Probleme zu vertiefen.“

Cockburn gehörte einer bestimmten Generation und einem bestimmten Milieu an. Die Neue Linke, die ihn in den späten 1960er Jahren anzog, mischte in eklektischer und sorgloser Weise Schwärmerei für den Maoismus, für Guerillakampf und anarchistische „direkte Aktion“ mit halbverdauten Bissen und Versatzstücken des Existenzialismus und der Frankfurter Schule (Marcuse, Adorno et al.) zusammen. Sie distanzierte sich entschieden von einer sozialistischen Orientierung an der Arbeiterklasse und lehnte eine historische Auseinandersetzung mit den großen Fragen des zwanzigsten Jahrhunderts, vor allem mit dem Schicksal der Russischen Revolution und dem Charakter des Stalinismus, rundheraus ab.

Für viele radikale Studenten dieser Zeit – wie Cockburn – hätte es bedeutet, der Wahrheit zu nahe zu kommen, wenn sie Geschichte und Charakter des Stalinismus studiert hätten. Sein Vater Claud Cockburn war ein bekannter britischer Journalist und in den 1930er und 1940er Jahren Mitglied der Kommunistischen Partei. Während des Spanischen Bürgerkriegs schrieb der ältere Cockburn unter dem Namen Frank Pitcairn verleumderische Artikel, in denen er die zentristische P.O.U.M. (Arbeiterpartei der Marxistischen Einheit) als eine Agentur des deutschen und italienischen Faschismus verleumdete. Obwohl sie keine trotzkistische Partei war, bewahrte die P.O.U.M. ihre Unabhängigkeit von der konterrevolutionären stalinistischen Partei Spaniens und dem sowjetischen Apparat; dafür wurde sie von Cockburn-Pitcairn und dessen stalinistischen Kumpanen als Francos fünfte Kolonne an den Pranger gestellt.

Darüber hinaus hat Claud Cockburn laut James Pettifer, dem Herausgeber eines Bandes mit dessen Schriften zu Spanien, „in Spanien eine enge persönliche Beziehung zu Michail Kolzow, dem damaligen Auslandsredakteur der Prawda, entwickelt. Cockburn sah in ihm damals ‚den Vertrauten und das Sprachrohr Stalins in Spanien‘.“

Stalin bereitete „zu dieser Zeit“ die schändlichen Moskauer Prozesse vor, in denen viele der Führer der Russischen Revolution von 1917 aufgrund gänzlich erfundener und grotesker „konterrevolutionärer“ Verbrechen verurteilt und hingerichtet wurden. Stalin führte in großem Stil eine völkermörderische Kampagne gegen Sozialisten in der UdSSR.

In Spanien verfolgten die Stalinisten ihre Volksfrontpolitik. Dies bedeutete den Verzicht auf eine soziale Revolution, die Unterordnung der Arbeiterklasse unter die liberale Bourgeoisie und die sozialdemokratischen Parteien sowie die Verteidigung des Nationalstaats und der kapitalistischen Eigentumsverhältnisse. Letzteres geschah im Namen eines vermeintlichen Kampfes gegen den Faschismus. Um das Erscheinen einer unabhängigen Arbeiterbewegung zu verhindern (wie die, welche im Mai 1937 in Barcelona hervorbrach), jagten und mordeten die Stalinisten und ihre Geheimpolizei GPU in Spanien die Gegner der Kremlpolitik.

Für diese schmutzige Geschichte trägt Alexander Cockburn keine Verantwortung, aber er machte seine ganze Karriere über – und hierzu zählen auch seine schmähenden Angriffe auf George Orwell, der in Mein Katalonien Pitcairn-Cockburn bloßstellt – kein Hehl aus seiner Solidarität mit dem Stalinismus des Vaters. Und beileibe nicht bloß aus Respekt vor den Eltern. Er teilte die wesentlich reformistische und der Klassenzusammenarbeit huldigende Perspektive des Vaters. Für beide entwickelte sich „linke“ und „fortschrittliche“ Politik notwendig im Rahmen einer Allianz mit den politischen Repräsentanten der Bourgeoisie. Dies war der wahre Kern ihres Hasses auf den Trotzkismus.

In anderen Worten, wie wir schon 1996 bemerkten: Cockburn trug ein ganzes Paket politischer Prämissen (in Wirklichkeit: schmutziger Geheimnisse) mit sich, über die er seine Leser weitestgehend in Unkenntnis beließ.

Mitte der 1960er Jahre schloss sich Cockburn der New Left Review und dem allgemeinen Milieu der britischen Linksintellektuellen an, zu denen Perry Anderson (er war einmal Cockburns Zimmergenosse), Robin Blackburn (mit dem er zusammen ein Buch über Gewerkschaften schrieb, das 1967 veröffentlicht wurde), Tariq Ali und andere gehörten. Diese Gestalten verband vor allen Dingen ihre Anpassung an Stalinismus bzw. Maoismus und bürgerlichen Nationalismus sowie ihre entschiedene Feindschaft gegen den unverfälschten Trotzkismus. Letztgenannter wurde zu dieser Zeit von der Socialist Labour League repräsentiert, der damaligen britischen Sektion des Internationalen Komitees der Vierten Internationale.

Eines von Cockburns ersten größeren Projekten, nachdem er 1965 Mitglied der Redaktionsleitung bei der New Left Review geworden war, bestand in der Herausgabe eines Essaybandes unter dem Titel Student Power: Problems, Diagnosis, Action (1969) [Studentenmacht: Probleme, Diagnose, Wirken]. Das Buch enthält neben Cockburns eigener Einleitung Artikel von Anderson, Blackburn, Tom Nairn, Fred Halliday und anderen Briten, von Carl Davidson von den Students for a Democratic Society (SDS) aus den USA, ein Interview mit Herbert Marcuse sowie ein Dokument einer Gruppe französischer Studenten, unter ihnen Daniel Cohn-Bendit.

Bemerkenswert ist Student Power in erster Linie als ein Kompendium antimarxistischer Konzeptionen. Gegen jene gerichtet, die in den 1960er Jahren die Radikalisierung der Studenten der Arbeiterklasse zuwenden und die Geschichte prinzipiell hinterfragen wollten, umschmeichelten Cockburn und seinesgleichen die Studentenbewegung und stellten sie als „die Ankunft einer neuen gesellschaftlichen Kraft“ (Cockburn in seiner Einleitung) dar.

Cockburn war in seiner Orientierung ziemlich deutlich. Er schrieb: “Studentenmacht, häufig angegriffen als begrenztes und verzerrendes Schlagwort, bedeutet nach wie vor, was es aussagt: die Macht der Studenten, Struktur und Inhalt ihres Studiums zu bestimmen. Natürlich ist das letztliche Ziel die Zementierung eines revolutionären Blocks mit den Kräften der Arbeiterklasse; doch die unmittelbare Macht des Studenten befindet sich an seiner Universität, seiner Hochschule, wo er als Student arbeitet.“ (Einleitung)

So verblüffend es auch in der Tat scheint, aber Student Power erwähnt den massiven französischen Generalstreik, an dem zehn Millionen Arbeiter beteiligt waren und der im Jahr zuvor das kapitalistische Europa bis in seine Grundfeste erschüttert hatte, praktisch überhaupt nicht. Das politische und gesellschaftliche Interesse von Cockburn & Co. liegt an anderer Stelle.

Trotzkis politisches Erbe wird niemals erwähnt. Und das, obwohl viele der Essayisten Mitglieder oder Unterstützer der britischen Gruppe Internationaler Marxisten, einer dem Mandelschen Vereinigten Sekretariat angeschlossenen Organisation, oder der staatskapitalistischen International Socialist Tendency waren, die beide von sich behaupten, der „trotzkistischen Tradition“ anzugehören.

Zu einer Zeit, als ernst zu nehmende Historiker und Wissenschaftler, selbst solche, die Trotzkis Perspektive ablehnten, sich verpflichtet fühlten, seinen außerordentlichen intellektuellen Fähigkeiten Anerkennung zu zollen, agierte das „linke“ Rudel, welches in Student Power zu Wort kam, auf einer vollständig anderen ideologischen Basis. Ihre Helden waren Georg Lukacs, Antonio Gramsci, Herbert Marcuse, Mao, Che Guevara, Regis Debray, Louis Althusser, Jean-Paul Sartre etc.

Dies ist keine Frage persönlichen ästhetisch-intellektuellen Geschmacks. Die Ablehnung Trotzkis durch die Autoren entsprang ihrer Feindschaft gegenüber der Perspektive, an deren Ausgangspunkt die objektiv bestimmte revolutionäre Rolle der Arbeiterklasse steht.

Davon ging Cockburn niemals ab. Welche Kritik er an diesem oder jenem Thema der Gegenwartsgesellschaft in den nächsten vierzig Jahren auch anbot, niemals ruhte diese auf einer wissenschaftlichen Einschätzung der kapitalistischen Gesellschaft und ihrer Widersprüche, die unausweichlich zu sozialen Explosionen führen.

Was für eine Bedrohung der Herrschenden kann letzten Endes jemand darstellen, der ein Jahrzehnt lang beim Wall Street Journal geduldet wurde, dem Sprachrohr der amerikanischen Finanzoligarchie? Als die Village Voice Cockburn 1984 vor allem wegen seiner Aufdeckung israelischer Verbrechen entließ, behielt das Journal den Journalisten auf seiner Gehaltsliste. Es stellte mit Zufriedenheit fest: „Interessante Kolumnisten bekommt man nur, wie Cromwell, mitsamt all ihren Fehlern und Schwächen.“

Cockburns Schreiben glänzte von Jahr zu Jahr mit derselben politischen Gleichförmigkeit. Zu einem gewissen Grad besaß er sprachliches Talent und „Würze“ genug, um die Tatsache zu verschleiern, dass er (bestenfalls) immer und immer wieder dieselben Plattitüden aufwärmte.

Blättert man die zahlreichen Bücher durch, die Cockburn und St. Clair beispielsweise im vergangenen Jahrzehnt herausbrachten, stößt man auf bunte Erzählungen, interessante Fakten und sogar auf Erkenntnisse. Die New York Times und Judith Miller erhalten eine wohlverdiente Abreibung, wie auch die Washington Post, Bill O’Reilly vom Fox News Channel, Rupert Murdoch, Colin Powell, Elie Wiesel, der “War on Drugs” [Krieg gegen Drogen], Bill Clinton und Al Gore, liberale Befürworter der Folter und andere.

Sicherlich hatte Cockburn einen Vorteil gegenüber jenen, die wie vom Teufel geritten alle Prinzipien über Bord warfen und im Sog des Zusammenbruchs der Sowjetunion ins Lager der Imperialistenfreunde überliefen, wo sie während der Kriege gegen das frühere Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und jetzt Syrien verbleiben.

Gleichwohl hinderte ihn die kleinbürgerliche radikale Perspektive des Nation-Kolumnisten, der das amerikanische System und dessen Medien für seine Korruption und seine Lügen heftig angreifen konnte, daran, irgend etwas qualitativ Neues über die objektive Situation zu lernen oder gar politisch ersprießliche Schlüsse daraus zu ziehen.

Als sich die soziale Lage der arbeitenden Bevölkerung in den Vereinigten Staaten verschlechterte, war ihm dies keineswegs Anlass zur Besorgnis, noch weckte die Krise der Perspektive und Führung der Arbeiterklasse jemals sein Interesse; außer dass er Mitte der 1990er Jahre fahrlässig mit der fixen Idee von Allianzen mit sogenannten Bürgerwehrbewegungen und anderen rechtspopulistischen Organisationen liebäugelte.

Cockburn drosch auf führende Mitglieder der demokratischen Partei ein, besonders auf Clinton und Gore, doch seine hysterische Sprache war weit mehr der Frustration und Enttäuschung über die Demokraten geschuldet als dem Wunsch nach einem Bruch mit dieser Partei des Big Business. Dem Journalisten gelang niemals eine Klassen- oder historische Definition der Demokraten, die sich als prinzipielle Grundlage für Opposition eignen würde. Dementsprechend wurde immer die Tür offen gehalten für Möglichkeiten irgendwelcher „Graswurzel“-Revolten innerhalb der Demokratischen Partei: Irgendwelche Bewegungen von außen könnten eine „populistische“ Person vor sich hertreiben, die eine moderne Version von Roosevelts New Deal zu bewirken imstande wäre.

Daher seine Unterstützung des Baptistenpastors Jesse Jackson in den 1980er Jahren. Noch 2010 konnte Cockburn über diesen politischen Scharlatan und „Bürgerrechtsführer“ das Folgende schreiben: „Jackson trat bei seinen Nominierungen 1984 und 1988 in der Demokratischen Partei mit seiner ‚Regenbogenkoalition‘ an. Diese war eine Plattform, die einen bunten Reigen fortschrittlicher Ideen aus den 1960ern repräsentierte.“

Cockburns Eintreten für Ralph Naders Wahlkampagnen zu den US-Präsidentschaften 2000 und 2004 ist weit davon entfernt, dieser Analyse zu widersprechen. Nader und die Grünen betrachteten ihr Wirken als Mittel zur Einflussnahme auf die zwei Hauptparteien, oder, wie Nader es ausdrückte, um diese „anzutreiben“ und „anzugehen“. Im Jahr 2001 sagte er einem Interviewer, er hoffe, die Grünen würden sich bei der Wahl für die Demokraten als ein „Druckmittel von links“ erweisen.

Im Wesentlichen war dies Cockburns Perspektive, trotz aller Invektiven, die er gelegentlich in Richtung der Demokraten schleudern konnte.

Im April 2008 überschrieb Cockburn seine Kolumne bei der Nation: „Ein Hurra für Barack Obama – vielleicht“ und kommentierte: „Unsere Tragödie ist, dass im Präsidentschaftsrennen drei Neoliberale [John McCain, Hillary Clinton, Barack Obama] übrig sind. Dies zu einer Zeit, wo der Neoliberalismus zusammengebrochen ist und lebensspendende Umverteilung oberste Priorität hat. Ich glaube, von den dreien bevorzuge ich Obama (…). Aber ich glaube nicht, dass Obama ein echter Kämpfer ist. Er ist zu hübsch, und er möchte sein Aussehen nicht in Unordnung bringen.“

Folgende Worte seines langjährigen Mitarbeiters Jeffrey St. Clair aus einem Interview im Jahr 2004 sind ebenso entlarvend:

“Die einzige Macht, grob gesprochen, welche der Linken heute noch geblieben ist, ist die Macht der Negation. Wir können nicht Nader oder [den Grünen Peter] Camejo oder Jackson wählen. Aber wir können schlechte Demokraten wie Gore und [John] Kerry besiegen. Dies wird so lange andauern, bis die Demokraten in unsere Richtung abbiegen, oder eine neue politische Partei auftaucht, um sie herauszufordern. Es ist nichts anderes als Mut erforderlich, um dies geschehen zu lassen: eine uneingeschränkte Antikriegs- und Antifreihandelskampagne in Florida, Ohio, Michigan, Oregon, New Hampshire, Maine und New Mexico (…). Dies sind die Staaten, welche die Machteliten zwingen werden, sich mit der Linken zu befassen. Bis das geschieht, wird die Demokratische Partei damit fortfahren, sich nach rechts zu bewegen, und dabei die Republikaner bei verschiedenen Themen überholen.“

In dieser Hinsicht unterscheiden sich Cockburn und St. Clair nicht von der Pseudolinken als Ganzes, weder von der International Socialist Organization, noch von den zahlreichen anderen „sozialistischen“ Tendenzen, welche die „Linke“ als eine Lobby innerhalb der Demokratischen Partei begreifen.

Seine schneidenden Bemerkungen, sein Auftreten als Bürgerschreck sowie sein ostentativer Hedonismus und Zynismus wiesen Cockburn als Vertreter eines Flügels der Mittelschichtsintelligenz aus, der zweifellos von der groben, vulgären und habgierigen herrschenden Elite angewidert war, der aber gleichzeitig vollständig und ohnmächtig innerhalb der Grenzen der bestehenden Ordnung gefangen blieb.

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