Vor einem Jahr ging Ronald Adams Sr. zur Arbeit und kehrte nicht mehr nach Hause zurück. Der 63-jährige Facharbeiter, ein Maschinist mit 19 Jahren Berufserfahrung im Stellantis-Motorenwerk Dundee (Michigan), führte am frühen Morgen des 7. April 2025 Wartungsarbeiten an einer Industriewaschanlage durch, als plötzlich und ohne Vorwarnung ein Kran ansprang, mit enormer Wucht herabstürzte und seinen Oberkörper zerquetschte. Im Trinity-Health-Krankenhaus in Ann Arbor wurde er für tot erklärt. Adams hinterließ seine Frau Shamenia Stewart-Adams, mehrere Kinder und Enkelkinder.
Seither sind zwölf Monate vergangen, und Stellantis wurde nicht zur Verantwortung gezogen. Die Gewerkschaft United Auto Workers hat keine Rechenschaft eingefordert. Die Arbeitsschutzbehörde von Michigan (MIOSHA) hat zwar am Tag von Adams‘ Tod eine Untersuchung eingeleitet, aber ihre Ergebnisse sind noch immer nicht veröffentlicht worden. Seine Familie hat weder einen Brief, einen Anruf noch eine einzige offizielle Erklärung erhalten.
Shamenia Stewart-Adams sagte der WSWS: „Ein Jahr ist vergangen, und unsere Familie hat keinerlei Informationen erhalten.“ Sie erklärte, ihre Familie halte das Andenken an Ronald in Ehren und werde „nicht aufhören, die Wahrheit zu fordern“.
Ein Jahr des Schweigens und der Vertuschungen
Laut dem Autopsiebericht, den die WSWS durch eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Act erhalten hat, hat Adams katastrophale Verletzungen erlitten: 18 seiner 24 Rippen waren gebrochen, sein Brustbein zertrümmert, seine Wirbelsäule mehrfach gebrochen, und etwa 20 Prozent seiner Gesamtblutmenge befand sich in seinen Lungen. Ein Chirurg, der den Bericht begutachtete, erklärte gegenüber der WSWS, die Verletzung sei mit Verletzungen bei einem Flugzeugabsturz oder einer Explosion im Krieg vergleichbar. Ein 63-jähriger Mann ging zur Arbeit, um eine Maschine zu reparieren, und wurde wie auf dem Schlachtfeld getötet.
Die einzige ernsthafte Untersuchung der Umstände dieses Todesfalls wurde weder von der MIOSHA noch von der UAW oder Stellantis durchgeführt, sondern von der Internationalen Arbeiterallianz der Aktionskomitees (IWA-RFC), die ihre ersten Ergebnisse am 27. Juli 2025 bei einer öffentlichen Anhörung in Detroit präsentierte. Die Enthüllungen dieser Untersuchung waren vernichtend. Arbeiter sagten aus, das Management habe – mit Duldung der UAW – sogenannte „Schummelschlüssel“ in Umlauf gebracht, die Sicherheitstore austricksen und als geschlossen registrieren und damit die Sperr- und Kennzeichnungs-Maßnahmen (Lockout/Tagout, LOTO) vollständig umgehen.
Nach Adams‘ Tod ordnete die Werksleitung die Rückgabe dieser Schlüssel an und drohte den Arbeitern mit Entlassung. Im ganzen Werk wurden Popcorn-Becher aufgestellt, um sie einzusammeln. Berichten zufolge war ein Behälter vor dem Büro der örtlichen UAW-Niederlassung halbvoll. Ein ehemaliger Compliance-Beauftragter der OSHA erklärte der WSWS nach Sichtung der Untersuchungsergebnisse, dass in Dundee praktisch kein funktionierendes Lockout/Tagout-System existierte. Das Ausmaß der Verstöße grenzte, wie er sagte, an strafbare Fahrlässigkeit.
Arbeiter berichteten außerdem, dass die Schilder, die die Verriegelungspunkte an den Maschinen anzeigen – sogenannte Placards –, nicht aktualisiert wurden, nachdem der Kran innerhalb des Werks versetzt wurde. So konnte ein Arbeiter fälschlicherweise annehmen, eine Maschine sei gesperrt. Die Fremdarbeiter der Firma Fives Cinetic, die das Waschanlagen- und Kransystem programmiert hatten, wurden weder von Stellantis noch von der UAW oder der MIOSHA kontaktiert. Sie hätten die Fehlerhistorie der Maschine überprüfen und genau feststellen können, welches Signal sie aktiviert hat, als sich Adams darin befand. Die Steuerplatinen, auf denen die Daten gespeichert waren, wurden seither neu gestartet, sodass die Informationen möglicherweise verloren sind.
Unmittelbar nach Adams‘ Tod brachten das Management und UAW-Funktionäre die eintreffende Schicht in das Werksauditorium, verschlossen die Türen und wiesen die Arbeiter an zu schweigen. Arbeiter, die versuchten, Adams‘ Familie zu kontaktieren, erhielten anonyme Drohungen. Lokale UAW-Funktionäre veröffentlichten vage Erklärungen, während die UAW International Adams‘ Tod nur beiläufig erwähnte – am Ende eines Artikels zum Workers Memorial Day (Gedenktag für verstorbene oder verletzte Arbeiter), der fast zwei Wochen nach Adams‘ Tod erschien. Am selben Tag, an dem Adams beigesetzt wurde, veröffentlichten die UAW und Stellantis zusammen ein Video, in dem sie ihre „Partnerschaft“ im Bereich Arbeitssicherheit hervorhoben.
MIOSHA blockt ab – und gibt es zu
Ein Sprecher der MIOSHA erklärte auf die Frage der WSWS, warum ihre Untersuchung des Todes von Ronald Adams Sr. nach über einem Jahr noch nicht abgeschlossen ist: „Die Zeit, die notwendig ist, um einen Todesfall zu untersuchen, kann – abhängig von der Komplexität des Falls und der Möglichkeit, die notwendigen Informationen einzuholen, – variieren. In einigen Fällen muss die MIOSHA weitere rechtliche und administrative Schritte einleiten, um Informationen zu erhalten, was den Zeitrahmen verlängern kann. Diese Faktoren liegen außerhalb der direkten Kontrolle der MIOSHA.“
Diese Erklärung erfordert eine klare Übersetzung: „Weitere rechtliche oder administrative Schritte, um Informationen einzuholen“ bedeutet, dass jemand sich geweigert hat, sie freiwillig herauszugeben. Die MIOSHA musste die Freigabe der Informationen erzwingen, d.h. eine Partei dieser Untersuchung – vermutlich Stellantis oder die UAW oder beide – haben sich geweigert, auf dem üblichen Weg zu kooperieren. Die WSWS bat die MIOSHA, die Art der Behinderung zu spezifizieren und die verantwortlichen Parteien zu identifizieren. Ein Sprecher antwortete: „MIOSHA kann sich nicht zu Einzelheiten einer laufenden Untersuchung äußern.“ Sowohl Stellantis als auch die UAW wurden schriftlich um Stellungnahme gebeten. Beide reagierten nicht.
„Ich will nicht, dass das einer anderen Familie passiert“
Der Tod von Ronald Adams Sr. war kein isolierter Vorfall. Sein Tod ist Teil eines Musters von entfernten Sicherheitsvorkehrungen, von umgangenen Abschaltverfahren, beschleunigten Produktionsabläufen und der systematischen Unterordnung des Lebens von Arbeitern unter vierteljährliche Produktionsziele.
Sieben Monate vor Adams‘ Tod wurde der 53-jährige Antonio Gaston an einer Fertigungsstraße im Stellantis-Fertigungswerk in Toledo zu Tode gedrückt. Kollegen warfen dem Unternehmen vor, vorsätzlich die Sicherheitsgitter an einem Förderband entfernt zu haben, sodass die Arbeiter der Gefahr, sich einzuklemmen, ausgesetzt waren. Die OSHA ermahnte Stellantis schließlich wegen ernsthafter Verstöße gegen Sicherheitsregeln und verhängte eine Geldstrafe von 16.000 Dollar – ein Bruchteil des Gewinns eines Konzerns dieser Größenordnung. Stellantis legte sogar gegen diese Strafe Berufung ein.
Gastons Witwe, Renita Shores-Gaston, klagte im August 2025 wegen fahrlässiger Tötung. Sie erklärte, sie habe bisher noch nicht die Wahrheit über den Tod ihres Mannes erfahren. Weiter erklärte sie: „Es war für mich der schwerste Tag meines Lebens, diese Nachricht zu erhalten, und dann meine Kinder anrufen und ihnen sagen zu müssen, dass ihr Vater bei der Arbeit gestorben ist.“
Vor weniger als drei Wochen, am 16. März 2026, kam Gregory Knopf, ein 64-jähriger Klempner und Rohrleitungsbauer im Ford-Getriebewerk in Sharonville (Ohio) ums Leben, als eine Presse während einer routinemäßigen Wartung plötzlich ansprang und ihn gegen die Anlage drückte. Sein Tod weist eine erschreckende Ähnlichkeit zum Tod von Ronald Adams Sr. auf: ein Facharbeiter, der bei Wartungsarbeiten von einer Maschine getötet wird, die eigentlich hätte abgeschaltet sein müssen.
Knopf hinterlässt eine Frau, drei Kinder und acht Enkel. Seine Tochter Miranda beschrieb ihn als selbstlos. Sein Sohn Corey nannte ihn den besten Mann, den er je gekannt hat.
Shamenia Stewart-Adams sprach am ersten Todestag ihres Mannes Renita Shores-Gaston und der Familie von Gregory Knopf ihre Solidarität und ihr tiefstes Mitgefühl aus. „Ich möchte nicht, dass so etwas einer anderen Familie widerfährt. Keine Ehefrau sollte ohne Antworten bleiben. Kein Kind sollte aufwachsen, ohne zu wissen, warum sein Vater nicht nach Hause zurückgekehrt ist.“
Sie erklärte weiter: „Ich ermutige die Arbeiter, keine Angst zu haben, den Mund aufzumachen und aufzustehen, um ihr Leben und das ihrer Kollegen zu schützen. Ich appelliere vor allem an die Arbeiter im Werk Dundee, mit Informationen über die Zustände in der Fabrik an die Öffentlichkeit zu treten.“
„Die Arbeiter müssen die Kontrolle übernehmen“
Will, Lehman, ein Mack-Trucks-Arbeiter und Kandidat für den UAW-Vorsitz, veröffentlichte zum ersten Todestag von Ronald Adams Sr. folgende Erklärung:
Vor einem Jahr wurde Ronald Adams Sr. getötet, weil das Sicherheitssystem, das ihn schützen sollte, systematisch außer Kraft gesetzt wurde – mit manipulierten Schlüsseln, falschen Schildern, umgangenen Sperrmechanismen – , während die Gewerkschaft, die ihn vertreten sollte, untätig dabeistand und schwieg. Die MIOSHA hat ihre Untersuchungsergebnisse bis heute nicht veröffentlicht. Stellantis und die UAW weigern sich, Fragen von Adams‘ Familie und Kollegen zu beantworten. Das ist kein Zufall. Das ist Vertuschung, und das muss jetzt aufhören. Ich fordere die sofortige und bedingungslose Veröffentlichung der MIOSHA-Untersuchungsergebnisse und die vollständige Enthüllung aller Behinderungen der Untersuchung durch Stellantis und die UAW, die diese Untersuchung zwölf Monate lang hinausgezögert hat.
Doch der Tod von Ronald Adams Sr., Antonio Gaston und Gregory Knopf machen eines absolut klar: Wir können nicht warten, bis Stellantis handelt. Wir können nicht warten, bis die UAW-Bürokratie handelt. Wir können nicht auf die MIOSHA warten. Jeden Tag, an dem Arbeiter weiterhin von einem Gewerkschaftsapparat abhängig sind, der die Produktionsdiktate des Managements durchsetzt, statt unser Leben zu schützen, werden weitere Arbeiter getötet. Die einzige Lösung besteht darin, dass die Arbeiter in jedem Betrieb Sicherheits-Aktionskomitees aufbauen – demokratisch kontrolliert, den Arbeitern und nicht dem Management rechenschaftspflichtig, mit der tatsächlichen Befugnis, die Produktion bei unsicheren Bedingungen zu stoppen und eigene, unabhängige Untersuchungen durchzuführen. Die Arbeiter müssen die Kontrolle über Sicherheit und Produktion selbst übernehmen. Niemand sonst wird es für uns tun.
Die UAW-Bürokratie unter Shawn Fain hat ein ganzes Jahr lang keine öffentliche Forderung gestellt, Stellantis wegen des Todes von Ronald Adams Sr. zur Rechenschaft zu ziehen. Sie hat keine öffentlichen Forderungen an die MIOSHA gestellt. Stattdessen hat sie dafür gesorgt, dass die Produktion im Motorenwerk Dundee so schnell wie möglich uneingeschränkt wieder aufgenommen wurde. In dem Werk arbeiten mittlerweile drei Schichten, die Motoren an der Stelle produzieren, wo Adams getötet wurde – mit Einverständnis der UAW.
Diese Todesfälle sind keine Unfälle. Sie sind das vorhersehbare, messbare Ergebnis des kapitalistischen Systems. Im Jahr 2024 wurden laut dem US-Arbeitsministerium 5.070 Arbeiter am Arbeitsplatz getötet. Diese Zahl ist bereits deutlich zu niedrig angesetzt, da sie die meisten Todesfälle durch Berufskrankheiten nicht berücksichtigt. Die AFL-CIO schätzt, dass Berufskrankheiten jährlich zusätzliche 135.000 Menschenleben fordern. In der gesamten amerikanischen Industrie sterben jeden Tag etwa 15 Arbeiter am Arbeitsplatz.
Unser Leben wird dem Profit der Unternehmen geopfert, und wenn etwas schiefläuft beteiligen sich die Institutionen, die uns eigentlich schützen sollen – die Gewerkschaften, Aufsichtsbehörden und Konzerne selbst – an der Vertuschung. Heute macht Trump deutlich, worum es geht: Die OSHA und jeder Schutz für Arbeiter sollen ausgehöhlt und das Geld in den Krieg gesteckt werden. Dieses Massaker muss aufhören. Die Arbeiter müssen es beenden. Das Leben von Ronald Adams Sr. erfordert es. Das Leben jedes einzelnen Arbeiters, der morgen zur Arbeit geht, erfordert es.
Die herrschende Klasse opfert Menschenleben für Gewinn
Die Ermordung von Ronald Adams Sr. geschah nicht im luftleeren Raum. Demokraten und Republikaner haben jahrzehntelang gleichermaßen die Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz abgebaut, gleichzeitig den Reichen immense Summen zukommen lassen und die Kriegsmaschinerie ausgebaut. Unter der Trump-Regierung hat diese Klassenpolitik ein neues, noch rücksichtsloseres Stadium erreicht.
Die Regierung hat seit ihrem Amtsantritt begonnen, jeden Rest des selbst minimalen staatlichen Schutzes für Arbeiter zu beseitigen. Sie hat neue Regelungsverfahren eingestellt. Zum Beispiel hat sie geplanten Standard zur Prävention von Hitzekrankheiten und -verletzungen gestrichen, das Inspektionspersonal auf ein historisch niedriges Niveau reduziert und das so genannte „OSHA Cares“-Programm eingeführt, das die Durchsetzung von Vorschriften und Geldstrafen durch die „freiwillige Einhaltung“ durch die Arbeitgeber ersetzt.
Die Zahl der Inspektionen an Arbeitsplätzen ging in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der Haushaltsplan der Regierung für das Haushaltsjahr 2026 sieht Kürzungen der Gesamtmittel für die OSHA in Höhe von acht Prozent vor, darunter den Abbau von 223 Stellen – hauptsächlich Kontrollbeamte – sowie eine Verringerung der Inspektionen um 30 Prozent.
Erst vor wenigen Tagen hat Trump in seinem Haushaltsplan für 2027 Militärausgaben von 1,5 Billionen US-Dollar gefordert – eine 40-prozentige Erhöhung gegenüber dem ohnehin schon beispiellos hohen Pentagon-Etat und die größte Anforderung in der modernen Geschichte. Dies zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung Krieg gegen den Iran führt. Um ihn zu finanzieren, schlägt die Regierung Kürzungen bei den Inlandsprogrammen in Höhe von 73 Milliarden Dollar vor, darunter weitere Kürzungen bei der ohnehin schon ausgebluteten OSHA, beim Wohnungsbau, der Gesundheitsversorgung und Bildung sowie ausdrücklich bei grundlegenden Sozialprogrammen.
Letzte Woche erklärte Trump bei einem geschlossenen Osteressen unmissverständlich: „Stecken Sie kein Geld in Kindertagesstätten (...) Wir führen Kriege. Wir können uns nicht um Kindertagesstätten kümmern (...) Es ist uns unmöglich, uns um Kindertagesstätten, Medicaid und Medicare zu kümmern (...) Wir müssen uns um eine Sache kümmern: militärischen Schutz.“ Die Logik ist unverkennbar: Jeder Dollar, der einen Sicherheitsinspektor, einen Hitzestandard oder die Umsetzung von Lockout/Tagout-Systemen finanzieren könnte – jede Schutzmaßnahme, durch die Ronald Adams Sr. noch leben könnte – soll an die Kriegsmaschinerie umverteilt werden. Die Arbeiter sollen zweifach geopfert werden: zuerst in den Betrieben, dann auf dem Schlachtfeld.
Ronald Adams Sr. war Ehemann, Vater und Großvater. Er war ein erfahrener Facharbeiter, der seit 19 Jahren in Dundee arbeitete, die Maschinen kannte, Wert auf Sicherheit legte, von seinen Kollegen respektiert und von seiner Familie geliebt wurde. Er ging am Morgen des 7. April 2025 zur Arbeit und wurde getötet, weil ein Konzern sein Leben als entbehrlich betrachtete, weil eine Gewerkschaftsbürokratie seinen Tod als Unannehmlichkeit behandelte und weil ein Regulierungsapparat, der von den Prioritäten der Parteien des Großkapitals geprägt ist, sich den Diktaten des Gewinns unterwirft.
Adams‘ Familie wartet noch immer. Sie verdienen es, die Wahrheit zu erfahren – genauso wie die Arbeiter, die heute in Dundee, Toledo, Sharonville und allen anderen Werken in Amerika und auf der ganzen Welt schuften, in denen die gleichen Bedingungen herrschen und die gleiche Katastrophe droht.
Die Verteidigung des Lebens der Arbeiter darf nicht den Parteien des Großkapitals oder den von ihnen kontrollierten Behörden überlassen werden. Sie erfordert einen politischen Kampf für eine Gesellschaft, die für die sozialen Bedürfnisse und Rechte der Arbeiterklasse organisiert ist – einschließlich des grundlegendsten Rechts überhaupt: des Rechts auf Leben, Gesundheit und einen sicheren Arbeitsplatz.
