Autoindustrie
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Auto-Arbeiter brauchen neue Organisationen zur Verteidigung ihrer Arbeitsplätze und Löhne! Beteilige Dich am Aufbau von Aktionskomitees, unabhängig von der IG Metall! Abonniere kostenlos den regelmäßigen Autoarbeiter-Newsletter.

Baut Aktionskomitees auf!

Die Auto-Konzerne nutzen die Corona-Krise, um Angriffe durchzusetzen, die seit langem geplant waren.

Sie stützen sich dabei auf die enge Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und ihren Betriebsräten. Diese arbeiten die Rationalisierungsprogramme aus und setzen sie in den Betrieben um.

Arbeiter können ihre Arbeitsplätze, Löhne und Lebensbedingungen nur verteidigen, indem sie mit den Gewerkschaften brechen, ihre nationalistische Standortpolitik zurückweisen, unabhängige Aktionskomitees aufbauen, sich international zusammenschließen und für ein sozialistisches Programm kämpfen.

Dafür steht das Internationale Komitee der Vierten Internationale und ihre deutsche Sektion, die Sozialistische Gleichheitspartei (SGP).

Arbeiter in Detroit demonstrieren gegen General Motors und die Autoindustrie-Gewerkschaft UAW
Mach mit beim Aufbau von Aktionskomitees!

Trotz anhaltender Corona-Infektionsgefahr werden wir gezwungen, täglich zur Arbeit zu erscheinen. Gleichzeitig nutzen die Unternehmen die Gelegenheit und setzen Angriffe auf Arbeitsplätze, Löhne, Renten und Arbeitsbedingungen durch.

Wir Arbeiter sind gezwungen, uns neu und völlig unabhängig zu organisieren. Unser Ziel ist es, die Initiativen für den Aufbau von Aktionskomitees für Sicherheit in den Unternehmen auszuweiten. Streiks müssen vorbereitet werden, die den Betrieb in nicht lebenswichtigen Produktionsstätten, Logistikzentren und an anderen Arbeitsstätten stoppen - mit voller Entschädigung für Lohnausfälle!

An lebenswichtigen Arbeitsplätzen müssen echte und wirksame Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden, die in Absprache mit Experten für öffentliche Gesundheit und Infektionskrankheiten von uns überwacht werden.

Das können wir nur durchsetzen, wenn wir uns über einzelne Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg vereinen. Covid-19 kennt keine Grenzen, die Unternehmen arbeiten global. Daher muss auch unser Widerstand europaweit und international koordiniert werden.

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