90 Jahre seit dem Coup von Pilsudski

Die Strategie des Intermariums

Teil 1: Das Intermarium und die russische Revolution

Von Clara Weiss
8. Juli 2016

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Vom 12. bis 14. Mai jährte sich zum 90. Mal der Putsch von Józef Piłsudski in Polen. Mit dem Putsch versuchte die polnische Bourgeoisie ihre Herrschaft vor der Gefahr einer sozialistischen Revolution zu schützen. Heute wird Piłsudski von großen Teilen der polnischen Bourgeoisie und den US-Eliten verherrlicht.

Das hat viel mit Piłsudskis Strategie des sogenannten Intermarium zu tun, die sich heute wachsender Beliebtheit erfreut. Das Intermarium war eine pro-imperialistische Allianz von rechten, nationalistischen Regimen in Osteuropa, die sich in erster Linie gegen die Sowjetunion richtete. Das wiedererwachte Interesse am Intermarium ist Bestandteil der Vorbereitungen auf einen neuen Weltkrieg, die, wie das IKVI in seiner Resolution „Sozialismus und der Kampf gegen Krieg“ schrieb, von einem Wiederaufleben der Geopolitik unter den Ideologen des Imperialismus begleitet werden.

Diese Artikelserie behandelt die Geschichte der Intermariums-Strategie. Ihre Grundlagen wurden noch vor dem Ersten Weltkrieg als bürgerlich-nationalistischer Gegenentwurf zu den Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa entwickelt, für die der russische Revolutionär Leo Trotzki eintrat.

Piłsudski und das Intermarium vor der Oktoberrevolution

Der lateinische Begriff Intermarium bedeutet „Land zwischen den Meeren“ und bezeichnet eine anti-russische Allianz der Staaten zwischen der Ostsee, dem Schwarzen Meer und der Adria. Historisch gesehen umfasst diese Region im Großen und Ganzen das Territorium, das zwischen 1569 und 1791 vom polnischen Adel in Polen-Litauen kontrolliert wurde. Mit den Teilungen Polens wurde diese Region zwischen dem Russischen Reich, dem Deutschen Reich und Österreich-Habsburg aufgeteilt.

Die grundlegende Konzeption des Intermarium wurde vom polnischen General und Diktator Józef Piłsudski formuliert. Im gesamten 20. Jahrhundert war ihr Schicksal aufs engste mit der Entwicklung der Russischen Revolution verknüpft.

Polen-Litauen zum Zeitpunkt seiner größten Expansion im 17. Jahrhundert vor dem Hintergrund der heutigen Ländergrenzen in Osteuropa

Die Hauptkonzeption des Intermarium arbeitete Piłsudski bereits 1904 am Vorabend der Ersten Russischen Revolution im Rahmen des Russisch-Japanischen Krieges aus. Zu diesem Zeitpunkt war Piłsudski noch ein führendes Mitglied der Polnischen Sozialistischen Partei (PPS).

Die PPS war 1892 auf der Grundlage eines Programms gegründet worden, das eine Mischung aus Elementen des Marxismus und polnischem Nationalismus darstellte. Das Hauptziel der PPS bestand darin, die nationale Unabhängigkeit vom Russischen Reich zu erlangen. In diesem Kampf sah die PPS ihre wichtigsten Verbündeten in den nicht-russischen Völkern des Zarenreiches. Eine engere Bindung an die russische Sozialdemokratie lehnte die PPS hingegen ebenso ab wie die Möglichkeit einer Arbeiterrevolution gegen das zaristische Regime. Stattdessen unterhielt die PPS ihre intensivsten Verbindungen in Russland mit den Sozialrevolutionären (SRs). Wie die SRs war die PPS auf Schichten des Kleinbürgertums orientiert und unterstützte terroristische Attentate an Stelle einer Mobilisierung der Arbeiterklasse. Vor allem war die PPS jedoch sehr nationalistisch und zutiefst anti-russisch eingestellt.

Józef Piłsudski

In Opposition zur „sozialpatriotischen“ Plattform der PPS gründete Rosa Luxemburg 1893 gemeinsam mit Leo Jogiches und Julian Marchlewski die Sozialdemokratische Partei Polens (SDKP). Im Jahr 1897 schloss sich die SDKP mit der Litauischen Arbeiterunion zur Sozialdemokratischen Partei Polens und Litauens (SDKPiL) zusammen. Die SDKPiL führte einen ununterbrochenen ideologischen Kampf gegen die PPS. Trotz scharfer Differenzen in der nationalen Frage versuchte die SDKPiL so eng wie möglich mit den Russischen Sozialdemokraten unter Lenin zusammenzuarbeiten. Anders als die Bolschewiki lehnte die SDKPiL die Forderung nach nationaler Selbstbestimmung strikt ab.

Als der Russisch-Japanische Krieg im Jahr 1904 ausbrach, waren die beiden größten sozialistischen Parteien Polens zutiefst gespalten: Während die SDKPiL gemeinsam mit dem Jüdischen Arbeiterbund Anti-Kriegsdemonstrationen zum 1. Mai 1904 organisierte, die sich gegen den imperialistischen Krieg richteten, unterstützte die PPS die japanische Seite im Krieg. In der Hoffnung, die Unterstützung der japanischen Regierung für die Gründung eines polnischen Nationalstaates und die Zerstörung des Russischen Reiches zu gewinnen, sandte die PPS Józef Piłsudski nach Tokyo. In einem Memorandum, das er dem japanischen Außenministerium vorlegte, schlug er vor, die nationalen Spannungen innerhalb Russlands für die Zerschlagung des Zarenreiches zu nutzen. Er schrieb:

„Die Stärke Polens und seine Bedeutung für einen Teil der Nationalitäten im Russischen Staat verleihen uns den Mut, das politische Ziel zu verfolgen, den russischen Staat in seine Einzelteile zu zerschlagen und den Ländern, die zwangsweise ans [Russische] Reich angegliedert wurden, die Unabhängigkeit [zu verleihen]. Wir sehen dies nicht nur als Erfüllung des kulturellen Strebens unseres Vaterlandes nach einer unabhängigen Existenz, sondern auch als Garantie für diese Existenz; denn Russland wird ohne seine Eroberungen derart geschwächt sein, dass es aufhören wird, ein bedrohlicher und gefährlicher Nachbar zu sein.“ [1]

Die japanische Regierung lehnte diesen Vorschlag letztlich zu Gunsten einer anderen Kriegsstrategie ab, doch Piłsudski hielt an seiner Idee fest und entwickelte sie nach der Niederschlagung der Revolution von 1905 weiter. Während der Revolution leitete Piłsudski die so genannte Militärische Organisation, die er im Auftrag der PPS gegründet hatte. Sie sollte einen bewaffneten Aufstand gegen die russische Herrschaft anführen, den die PPS plante.

Der Ausbruch des Generalstreikes in Russland im Januar 1905 und die folgenden gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der russischen Arbeiterklasse und der zaristischen Autokratie kamen für die PPS vollkommen überraschend. Die Entwicklungen führten zu einem scharfen Linksschwenk in der Mitgliedschaft und Teilen der Führung. Während Piłsudskis Militärische Organisation in blutigen Kämpfen mit zaristischen Truppen verwickelt war, unterstützte ein Großteil der PPS die Generalstreiks, zu denen die SDKPiL und der Bund aufriefen, um gemeinsam mit den russischen Arbeitern zu kämpfen.

Während der Russischen Revolution war das heutige Polen Schauplatz eines bedeutenden Teiles der Streikbewegung. Das russische Kongresspolen befand sich zeitweise am Rande eines Bürgerkrieges.

Nach der blutigen Niederschlagung der Revolution spaltete sich die PPS in einen linken und einen rechten Flügel. Piłsudski selbst verließ die Partei, bald nachdem seine Militärische Organisation formal von der PPS ausgeschlossen worden war. Im Jahr 1908 gründete er die Vereinigung für Aktiven Widerstand. Sie umfasste die ehemalige Militärische Organisation und sollte der Ausbildung von Kadern für eine künftige bürgerliche Regierung und Armee eines polnischen Nationalstaates dienen.

Das geteilte Polen am Vorabend des Ersten Weltkriegs

Im Ersten Weltkrieg kam die tiefe Spaltung unter den polnischen Eliten – den Gutsbesitzern, den Überresten der Aristokratie und der immer noch relativ schwachen Bourgeoisie – zum Vorschein. Gut ein Jahrhundert nach der letzten Teilung des Landes im Jahr 1815 unterstützten die lokalen Eliten der Teilungsgebiete Deutschlands, Österreich-Ungarns und Russlands im Krieg ihre jeweilige Teilungsmacht. Piłsudski, der bereits seit einigen Jahren Verbindungen zum österreich-ungarischen Generalstab unterhielt, begann bald nach Kriegsbeginn mit dem Aufbau der so genannten Legionen in Galizien.

Doch während Piłsudski und seine Mitstreiter beim Kampf für einen polnischen Nationalstatt ihre ganze Hoffnung auf Österreich-Ungarn und seine relative liberale Nationalitätenpolitik setzten, hatten weder Deutschland, das mit Österreich-Ungarn alliiert war, noch die Habsburger Monarchie selbst das geringste Interesse an einem unabhängigen polnischen Nationalstaat. Wien und Berlin ergingen sich monatelang in erbitterten Streitereien darüber, wer welchen Teil der polnischen Gebiete bekommen sollte.

Die Oktoberrevolution, in der das Proletariat unter der Führung der Bolschewistischen Partei von Lenin und Trotzki in Russland die politische Macht ergriff, bedeutete eine radikale Veränderung der gesamten Situation in Europa. Sie war das mit Abstand bedeutendste Ereignis für die weitere Entwicklung Polens im 20. Jahrhundert. Bald nach der Revolution erklärte die bolschewistische Regierung, dass das polnische Volk das Recht habe, seine eigene Zukunft zu bestimmen, und die russischen Truppen wurden aus den ehemaligen russischen Teilungsgebieten Polens zurückgezogen.

Gleichzeitig begannen die deutschen Soldaten zunehmend zu desertieren und sich aus Polen zurückziehen. Unter dem Eindruck der Ereignisse in Russland brach auch in Deutschland im November 1918 die Revolution aus. Die deutsche Regierung war dadurch gezwungen, die verbliebenen Truppen aus den Gebieten zurückziehen, die heute Polen und die Baltischen Staaten ausmachen. Unter diesen Bedingungen entschieden die Entente-Mächte – die USA, Großbritannien und Frankreich –, dass ein polnische Nationalstaat im Interesse des europäischen Kapitalismus und seines Kampfs gegen Sowjetrussland sei.

Józef Piłsudski mit seinen Offizieren aus den Legionen vor dem Gouverneurspalast in Kielce, August 1914

Mit dem Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 legten die Entente-Mächte die westlichen Grenzen der Zweiten Polnischen Republik Fest. Der Vertrag beendete den Kriegszustand zwischen den Alliierten und dem geschlagenen Deutschland. Zwar wurden nicht alle Forderungen der polnischen Delegation in Versailles erfüllt, doch erhielt die Warschauer Regierung die Kontrolle über einen Großteil Schlesiens sowie einen Zugang zum Hafen von Gdańsk (Danzig). Diese Festlegung der westlichen Grenzen sollte vor allem dazu dienen, die wirtschaftliche Macht Deutschlands zu beschränken und auf diese Weise eine schnelle Erholung der deutschen Wirtschaft zu verhindern. Die östlichen Grenzen wurden hingegen erst im Polnisch-Sowjetischen Krieg ausgefochten, den das Piłsudski-Regime bald darauf gegen Sowjetrussland führte.

Der Polnisch-Sowjetische Krieg

Historisch gesehen entstand das Intermarium als ein Gegenprojekt der polnischen Bourgeoisie zu Trotzkis Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa. Piłsudski formulierte seine föderale Union zur Vereinigung der bürgerlich nationalistischen Kräfte in Ost- und Zentraleuropa in direkter Opposition zu einer Föderation von sozialistischen Arbeiterstaaten, die den Kontinent auf sozialistischer Grundlage vereinigen. Gleichzeitig wollte die polnische Bourgeoisie, deren kapitalistische Wirtschaft zu den ältesten und größten der Region gehörte, in diesem Rahmen ihr regionales Großmachtstreben befriedigen. Die polnischen Eliten wollten ihren Staat zur führenden Regionalmacht in Osteuropa machen und sein Territorium auf Kosten der Ukraine, Litauens und der heutigen Tschechischen Republik erweitern.

Die soziale und wirtschaftliche Impotenz der osteuropäischen Bourgeoisie, die die bürgerliche Revolution nie vollendet hatte und praktisch von Beginn ihrer Existenz an mit der Gefahr einer sozialistischen Bewegung der Arbeiterklasse konfrontiert gewesen war, führte jedoch dazu, dass dieses Projekt vollkommen vom Wohlwollen der imperialistischen Mächte, allen voran der USA, abhängig war.

Wie die folgenden Jahrzehnte zeigen sollten, stand und fiel die Intermarium-Strategie, die im Denken von Polens führenden bürgerlichen Politikern und Strategen immer eine Rolle spielte, mit der Strategie des Weltimperialismus gegen die Sowjetunion und nach 1991 gegen die Russische Föderation.

Der erste, erfolglose Versuch der polnischen Bourgeoisie, eine Föderation im Sinne Piłsudskis zu verwirklichen, erfolgte im Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920. Dieser erste Versuch zeigte bereits den reaktionären Inhalt der Strategie, die ihre Verteidiger als Weg zur nationalen Emanzipation der unterdrückten Völker im zaristischen Russland propagiert hatten. Piłsudski versuchte sie zu verwirklichen, indem er sich auf einen extremen Anti-Kommunismus und die Mobilisierung rechter, nationalistischer Kräfte stützte, die der Arbeiterklasse und Bauernschaft in ihren eigenen Ländern nicht weniger feindlich gegenüberstanden als Sowjetrussland.

Der Polnisch-Sowjetische Krieg begann in Form vermehrter militärischer Zusammenstöße und Kämpfe um einzelne Städte im Jahr 1919. Trotz wiederholter Bemühungen der bolschewistischen Führung, den Krieg zu beenden, eskalierten die militärischen Auseinandersetzungen schließlich mit Polens Invasion der Ukraine im Frühjahr 1920.

Während des gesamten Krieges bemühte sich Piłsudski, sein Ziel einer anti-kommunistischen Föderation nationalistischer Regierungen in Osteuropa zu verwirklichen, die vor allem durch die gemeinsame Feindschaft gegen Sowjetrussland zusammengehalten werden sollten. Doch dieser Versuch blieb im Großen und Ganzen erfolglos. Die litauische Bourgeoisie hatte keinerlei Interesse an einem Projekt, in dem sie sich den polnischen Eliten hätte unterordnen und die Stadt Vilnius an Polen abtreten müssen. (Wilno oder Vilnius, heute die Hauptstadt Litauens, war für Jahrhunderte ein Zankapfel zwischen den polnischen und litauischen Eliten.) Die estländische Bourgeoisie legte nicht mehr Enthusiasmus an den Tag. Nur die finnische Regierung unterstützte die Vorstöße Piłsudskis in der Region. Polens wichtigste imperialistische Verbündete, Frankreich und Großbritannien, verweigerten zu diesem Zeitpunkt ebenfalls ihre Unterstützung für Polens Pläne.

Piłsudski klopfte an praktisch jede Tür in Osteuropa, eingeschlossen derjenigen des zaristischen Generals und russischen Chauvinisten Denikin, dem kaum eine politische Idee fremder war als ein unabhängiges Polen – doch ohne Erfolg. Schließlich blieb nur noch der ukrainische Nationalist Symon Petliura übrig, der sich, in den Worten eines Historikers, „mit der geringsten Tatkraft und Unterstützung“ aller Fraktionen im Bürgerkrieg in der Ukraine „brüsten konnte“ [2]. Die Armee Petliuras, die er aufgrund eines anti-polnischen Programms weitgehend aus Nationalisten in der Westukraine rekrutiert hatte, kämpfte nun Seite an Seite mit den Truppen der polnischen Regierung.

Symon Petliura

Die Warschauer Vereinbarung mit Petliura vom 21. April 1920 war zwar nicht zuletzt ein Ergebnis davon, dass es beiden Seiten im Kampf gegen die Bolschewiki an alternativen Bündnispartnern mangelte. Dennoch fiel den Gebieten, die in der heutigen Ukraine liegen, in den Föderations-Plänen Piłsudskis eine strategische Bedeutung zu. Ein Historiker erklärte dazu:

„Mit der Ukraine hatte Piłsudskis Föderation von Grenzländern eine wirkliche wirtschaftliche Perspektive und Überlebenschance. Als ihr Hauptförderer hätte Polen über ein Handelsnetz verfügt, das sich von Finnland bis in den Nahen Osten erstreckt. Polen hätte wieder zum Glanz seiner mittelalterlichen Vergangenheit zurückkehren können, als es der Legende nach ein Gebiet kontrollierte, das größer war als das Römische Reich, über Kosaken und Tataren herrschte und die zähneknirschenden Moskowiter Prinzen in ihre Schranken wies. Ohne die Ukraine waren die Grenzstaaten jedoch nicht mehr als Stacheln am Grenzzaun der Alliierten.“ [3]

Doch es gelang der Roten Armee relative schnell, die Ukraine zurückzuerobern. Ein wichtiger Grund dafür waren die antisemitischen Pogrome der Petljura-Armee und ein genereller Mangel an Unterstützung für seine „Volksrepublik“ in der ukrainischen Bevölkerung. Daraufhin traf Lenin, gegen den Ratschlag mehrerer polnischer Bolschewiki und Leo Trotzkis, die folgenschwere Entscheidung, nicht abzuwarten, sondern mit der Roten Armee in Polen einzumarschieren, um dort die soziale Revolution zu beschleunigen. Das Ergebnis war ein militärisches und politisches Desaster für Sowjetrussland. Im August 1920 verteidigten Piłsudskis Streitkräfte erfolgreich Warschau. Wenige Wochen später erlitt die Rote Armee eine endgültige Niederlage gegen Piłsudskis Streitkräfte. Im April 1921 unterzeichnete die bolschewistische Regierung den Rigaer Friedensvertrag, mit dem die Ostgrenzen Polens in der Zwischenkriegszeit festgelegt wurden.

Fortsetzung folgt

Anmerkungen:

[1] Edmund Charaszkiewicz: „Referat o zagadnieniu prometejskim” (12 luty, 1940) [Referat zur Prometheus-Frage, 12. Februar 1940], in: Charaszkiewicz, Edmund, Andrzej Grzywacz, Marcin Kwiecień, and Grzegorz Mazur: Zbiór Dokumentów Ppłk. Edmunda Charaszkiewicza [Sammlung von Dokumenten des Oberstleutnants Edmund Charaszkiewicz], Fundacja CDCN 2000, S. 56. Alle Übersetzungen aus fremdsprachigen Büchern von der Autorin.

[2] Norman Davies: White Eagle, Red Star. The Polish-Soviet War 1919-1920 and the Miracle on the Vistula[Weißer Adler, Roter Stern. Der polnische-sowjetische Krieg 1919-1920 und das ‘Wunder an der Weichsel’], Pimlico 2003, S. 101.

[3] Ebd., S. 102.

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