Der Nato-Russland-Konflikt gerät außer Kontrolle
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der nun schon die dritte Woche andauert, gerät rasch außer Kontrolle.
Der Vorsitzende der Sozialistischen Gleichheitspartei zeigt die Gefahr eines nuklearen Weltkriegs und die Wurzeln des deutschen Militarismus auf und erklärt die Perspektive des sozialistischen Internationalismus.
Am Samstag, dem 26. Februar, veranstaltete die World Socialist Web Site ein internationales Online-Webinar, um sich dem Kriegstreiben der USA und der NATO gegen Russland wegen der Ukraine entgegenzustellen.
Die Tatsache, dass die USA und die Nato bereit sind, die Welt an den Rand eines Atomkriegs zu bringen – mit all seinen schrecklichen Folgen – zeugt von dem erschütternden Ausmaß an Rücksichtslosigkeit und Aggressivität, das heute in allen Zentren des Weltimperialismus vorherrscht.
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine, der nun schon die dritte Woche andauert, gerät rasch außer Kontrolle.
Eine prinzipienfeste, linke Opposition gegen den Einmarsch des Kremls in der Ukraine erfordert eine kompromisslose Opposition gegen USA und Nato. Andernfalls ist die Behauptung, „gegen den Krieg“ zu sein, heuchlerisch und trügerisch.
Die Konfrontation zwischen Nato/USA und Russland droht außer Kontrolle zu geraten. Die Folgen wären katastrophal.
Die tieferliegenden und wesentlichen Ursachen eines Krieges zeigen sich nicht darin, wie er beginnt, sondern darin, wie er sich entwickelt und wozu er führt.
Die diplomatische Krise um Selenskyjs Verherrlichung antipolnischer Nazi-Kollaborateure aus dem Zweiten Weltkrieg entlarvt die politischen Lügen, mit denen die imperialistischen NATO-Mächte ihren Stellvertreterkrieg mit Russland in der Ukraine bemänteln.
Diese Rede hielt Andrei Ritsky, Vertreter der „Jungen Garde der Bolschewiki-Leninisten“ (YGBL), auf der diesjährigen Online-Maikundgebung der WSWS und des IKVI.
Am 25. April 2024 wurde Bogdan Syrotjuk, ein junger ukrainischer Sozialist, verhaftet. Der neue Band, der im August im Mehring Verlag erscheint, versammelt erstmals die wichtigsten Dokumente des Falls.
Die Regierungschefs der E3 - der britische Premierminister Keir Starmer, der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz - haben nach ihrem Treffen in der Londoner Downing Street ein Fünf-Punkte-Statement veröffentlicht.